Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Sten
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Sten » So 3. Jul 2016, 13:01

Es gibt Empfehlungen der Polizei und eine Kriminalitätsstatistik.
Daneben aber auch eine Praxis und die sieht so aus:

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt.
Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft.
Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportarten angemeldet.
Nie zuvor war Pfefferspray hierzulande ausverkauft.


Ich glaube den Unsinn, der uns von Politikern mit Unterstützung der Presse erzählt wird, kein Wort mehr.
Wer nicht gerade mit einer grünen oder roten Brille durch die Gegend marschiert, der ist richtig informiert.
Wir brauchen keine Blockwarte, aber Menschen die mal klauenden Gesindel die Fresse polieren.
Unsere Polizei darf das nicht. Da hilft nur: selbst ist der Mann.
LG Sten

Arminius
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Arminius » So 3. Jul 2016, 13:40

Hallo Sten,

einen Punkt hast Du bei Deiner Aufzählung noch vergessen:

Nie zuvor hatte die Branche der Einbruchsverhütung von ihrem derzeitig hohen Niveau aus Zuwachsraten von fast 10 % p.a.

Der ganze Lügenzirkus aus Politik und Medien bezüglich der selbstmörderischen Zuwanderung von Millionen Moslems ist relativ unbemerkt von der Tagesbühne der TV-Sender in den Untergrund geschoben worden. Nach wie vor strömen 100.000de vierteljährlich in unser Land. Es wird jetzt nur viel subtiler gemacht, damit kein aufmerksamer Journalist, der seine Arbeit noch ernst nimmt, dem üblen Treiben so schnell auf die Schliche kommt. Apostrophiert wird das dann damit, dass die Heilsbringer der "Friedensreligion" über alternative Routen und die grüne Grenze ins Land eingefallen seien, damit den Eindruck erweckend, das können ja dann nicht sehr viele sein. In Wirklichkeit, das wird sich Ende des Jahres zeigen, wenn die offiziellen, hoffentlich bis dahin noch nicht manipulierten, Zahlen vom Innenministerium bekannt gegeben werden, wird der Islamtsunamie Deutschland erneut round about 1 Mio. Moslems geflutet haben.

Zum Zurücklehnen und Entspannen hat es nie weniger Gründe gegeben als heute! Es ist noch viel schlimmer als es zu Jahresanfang war. Langsam, aber immer deutlicher, kristalllisiert sich ein kapitales und kollaterales Politikversagen auf allen Ebenen heraus.

Sten
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Sten » Sa 3. Dez 2016, 15:46

Die Zeiten ändern sich:

Die Polizei in Freiburg hat eine Festnahme in Zusammenhang mit dem Mord an der 19 Jahre alten Medizinstudentin Mitte Oktober bestätigt. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen jungen Mann aus Afghanistan.
Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 17 Jahre alten Afghanen handeln, der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen sei. Die bei ihm genommene DNA-Probe stimmt mit der am Tatort gefundene DNA überein.
https://www.gmx.net/magazine/panorama/p ... g-32043470

Vor 6 Monaten wären die Fakten nicht genannt worden.
LG Sten

Urbadener
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Urbadener » So 4. Dez 2016, 11:40

Der Mordfall Maria L. aus Freiburg geistert derzeit durch die Presse. Verschwiegen wird in diesem Zusammenhang, dass es in diesem Abschnitt entlang der Dreisam schon vor dem Mordfall zwei Zwischenfälle gab.

Am 30.09.2016 wurde ein 13-jähriges Mädchen Gruppenvergewaltigt. Die Erstmeldung der Polizei erfolgte am 07.10.2016 eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016. Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als „deutsch“ angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der „deutsche“ Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist.

Etwas später (ab 23:00 Uhr) wurde in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, ein 15-jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer „nordafrikanischer Herkunft“ umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Dazu scheint bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung zu existieren, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).

Am 16. Oktober kam es dann zum Äußersten, die 19-jährige Maria Ladenburger wurde vergewaltigt und ermordet.

Stellvertretend für die restliche Presse, ein Kommentar der BILD zum Mordfall in Freiburg:

Maria aus Freiburg wurde nur 19 Jahre alt. Vergewaltigt, ermordet. Ein Flüchtling, 17 Jahre alt, sitzt in Haft. Er kam 2015 aus Afghanistan, er lebte bei einer deutschen Familie.

Bei einer deutschen Familie lebte der 17-jährige Afghane, wohl zur Integration in unser weltoffenes und tolerantes System. Eine Ähnlichkeit zum Anschlag in Würzburg ist rein zufällig, weil auch dieser Täter bei einer deutschen Familie lebte und sich daher einer Zwangsintegration erfreute.

Ja, wir haben inzwischen eine Million Flüchtlinge aufgenommen.

Nein nicht wir haben eine Million Flüchtlinge aufgenommen, sondern Frau Merkel hat mit tatkräftiger Unterstützung einiger Teddybärjubler und mit Hilfe einer immer noch devoten Presse uns Menschen untergejubelt, die nicht bzw. sehr schwierig in eine moderne Gesellschaft integriert werden können.

Ja, viele sind durch den Krieg, vor dem sie flohen, traumatisiert. Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.
Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen.
Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe.
Angela Merkel hat recht.
Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.

http://www.bild.de/news/standards/tom-d ... .bild.html

Eine Gesellschaft, die sich weiterhin dem politischen Druck beugt und sich von einer freien und unabhängigen Presse einlullen lässt, ist verloren. Wenn man einen Esel zu einem Rennpferd in den Stall stellt, wird der Esel noch lange nicht beim nächsten „Großen Preis von Baden“ an den Start gehen können. Das funktioniert niemals, weil vorhandene Defizite auch durch einen Deutschkurs nicht ausgeglichen werden können. Gleichermaßen sind ethnische und religiöse Unterschiede nicht innerhalb einer kurzen Zeit auszugleichen. Wer das immer noch nicht erkennt, darf sich nicht wundern, wenn Vorfälle wie in Freiburg zum Alltag in unserem Land werden. Freiburg ist wohl dunkelgrün und hat einen sehr hohen Grad an Dekadenz erreicht, das bedeutet allerding nicht, dass es in weniger dekadenten Landesteilen vermehrt zu ähnlichen Vorfällen mit einem ähnlichen Täterkreis kommen kann. Respektvollen Umgang mit Frauen und anders gearteten Mitmenschen sind nicht mit Integration zu erreichen, das ist eine Frage der Erziehung und der Moral.

Mistral
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Mistral » Mo 5. Dez 2016, 09:24

So tragisch der Mordfall in Freiburg ist, so verwunderlicher sind die Reaktionen darauf.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, hatte der "Bild"-Zeitung gesagt: "Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der "Willkommenskultur"."
Und: "Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig."

Die Reaktion erfolgte prompt: Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner hat die Äußerung des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt zur Tötung einer Studentin in Freiburg scharf kritisiert. "Die Einlassungen von Wendt (CDU) zu der grausamen Freiburger Gewalttat ist politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt", schrieb der SPD-Vorsitzende Ralf Stegner am Montag bei Twitter.

Stegner – ein roter Lümmel mit Hang zur Großspurigkeit – hätte es wohl viel lieber gesehen, wenn die Polizei, der ARD gleich, über die Herkunft des Täters geschwiegen hätte. Es geht ja, laut ARD, nicht um einen Mord der von einem zugewanderten Täter auf bestialische Art verübt wurde, sondern nur um ein regionales Verbrechen, wie dem Statement der ARD zu entnehmen ist. Zitat:

"Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland. Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten - unabhängig von deren Herkunft."

Es bleibt daher nur die Hoffnung, dass bei zukünftigen Ermittlungserfolgen die Polizei umgehend die genauen Fakten und Daten veröffentlicht, weil das von unseren öffentlich-rechtlichen Staatssendern, wie auch einer nach wie vor gesteuerten Presse nicht zu erwarten ist. Damit wäre garantiert, dass die Öffentlichkeit gezwungenermaßen lückenlos unterrichtet wird, wenn schon nicht über die lieben Informationsorgane, dann wenigstens über die bösen sozialen Medien.

Urbadener
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Urbadener » Di 6. Dez 2016, 13:59

Jetzt kennen wir die Wahrheit, die reine Wahrheit:

Freiburg.jpg
Freiburg
Freiburg.jpg (168.73 KiB) 1272 mal betrachtet


https://mobile.twitter.com/FLAGGEIMWIND ... 0757084164
Mitten in der Nacht, bei frischen Temperaturen, treffen sich das Mordopfer Maria L. aus Freiburg und der Täter aus Afghanistan, um an der Dreisam eine Liebesnacht zu verbringen. Der Liebesrausch steigerte sich dermaßen, dass das Opfer in der Dreisam ertrunken ist. Warum ich darauf nicht schon viel früher gekommen bin?

Auch dieser Kandidat ist ein zärtlcher Flüchtling, der nur nach Liebe und Zuneigung suchte:

Der mutmaßliche Vergewaltiger (31) von der Ruhr-Uni ist ein Flüchtling - und er hat eine Ehefrau und zwei Kinder

Am Montagabend verkündete die Polizei eine Festnahme im Fall der beiden Sexualdelikte an der Uni Bochum
Der mutmaßliche Täter (31) kam im Dezember 2015 aus dem Irak nach Deutschland
Er lebte mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlings-Unterkunft in Bochum. Die Unterkunft ist nur 1,5 Kilometer vom zweiten Tatort entfernt
Er wurde am letzten Donnerstag an einem Tatort an der Ruhr-Uni fotografiert. Möglicherweise suchte er hier ein neues Opfer
Beide Opfer sind chinesische Staatsbürgerinnen. Sie sind psychisch angeschlagen.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum ... 96357.html

Cornelius Scipio
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Cornelius Scipio » Di 6. Dez 2016, 15:34

Bemerkenswert und keinesfalls nachvollziehbar ist, dass bei Fällen, wie dem Mordfall in Freiburg, die gefundenen Genspuren nicht auf ethnische Merkmale untersucht werden darf!!!

Weder Körperflüssigkeiten noch Haare dürfen demnach darauf untersucht werden, ob es sich beim Täter um einen Afrikaner, Asiaten, Südamerikaner oder Kaukasier handelt. Das ist die absurde gängige Praxis in Deutschlands Gerichtsmedizin. Obwohl dies die Täterfindung dramatisch beschleunigen würde. Sogar der Bund der Kriminalbeamten und die Polizeigewerkschaft fordern dies inzwischen.

Lieber geht man das Risiko ein, dass weitere Bürger/innen sinnlos umgebracht und/oder missbraucht werden. Diese links-grüne Orgie der Perversionen muss schnellstens ein Ende finden!

Mistral
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Mistral » Di 6. Dez 2016, 18:00

Ist es verwerflich, dass ich diesem Fall nicht nur mit Empörung gegenübertrete, sondern auch mit einer gewissen Genugtuung?
Und um das direkt klar zu machen: Nein ich habe dieser jungen Frau dieses Schicksal mit Sicherheit NICHT gewünscht, ABER im Prinzip hat sie doch "nur" das bekommen, wonach sie gefragt hat, die "kulturelle Bereicherung". Bahnhofsklatscherin, Gutmensch, Flüchtlingshelferin - vergewaltigt und ermordet von eben jenem, dem sie helfen wollte. Und doch lautet der Plan für die Zukunft: Weiter so! Und da muss ich sagen: diese Frau war nicht die erste und es wird noch viele weitere Frauen treffen (müssen) bis sich tatsächlich etwas ändert.

Für die twitter-Tante „Natascha“ verspüre ich nur Verachtung. Wenn schon das passiert sein sollte, was von ihr mit solchem Verständnis beschrieben wurde, dann stellt sich doch die Frage, warum dieser liebenswürdige Kerl das so innig geliebte Mädchen einfach ertrinken ließ. Keine Hilfe holte und nur aus Angst vor der Polizei, erst nach einer aufwändigen Fahndung verhaftet werden konnte und immer noch über den Tathergang schweigt. Aus Angst vor der Todesstrafe in seiner Heimat Afghanistan?

Stella
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Stella » Mi 7. Dez 2016, 07:28

Frauen haben eine eigene Logik.
Aber die Logik von dieser Natascha kann
selbst eine Frau nicht verstehen.
So wie diese Natascha – wenn der Text überhaupt
von einer Frau verfasst wurde – schreibt,
muss sie über praktische sexuelle Erfahrungen mit
Flüchtlingen verfügen.
Über Geschmack kann man streiten, aber das was
uns hier erzählt werden soll, ist schon viel mehr als
geschmacklos.
Liebe Grüße Stella

Arminius
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Arminius » Mi 7. Dez 2016, 11:44

Es ist schwer zu beurteilen, ob es ein Fake ist oder ob in Freiburg wirklich ein so naives einfältiges Wesen namens Natascha herumläuft.

Fakt ist, dass die Eltern der Getöteten, den Angaben der Presse nach, beides hohe Beamte in Brüssel zu sein scheinen. Damit ist es entkräftet, dass das Opfer sich mit dem Täter heimlich an der Dreisam treffen musste, um dort Zärtlichkeiten auszutauschen und Sex miteinander zu haben, wenn die ganze Woche über "sturmfreie Bude" ist.

Geradezu albern und weltfremd ist, dass sich das Opfer in der Dreisam bei Null Grad waschen wollte. Da geht keiner freiwillig rein. Die Dreisam führte zum Zeitpunkt der Tat nicht soviel Wasser, dass man hätte schwimmen müssen. Es reichte leider nur gerade noch jemanden darin zu ertränken! Wäre das Opfer ausgerutscht, wie von "Natascha" angeführt, hätte sie sich beim Aufprall schwere Presslungen, wenn nicht sogar einen Bruch zuziehen müssen. Das läßt sich in der Gerichtsmedizin leicht identifizieren. Die genauen Details werden uns bei der Gerichtverhandlung von der Forensik serviert. Ob dann bewiesen werden kann, dass der Denlinquent das Opfer "eindeutig nicht ertränkt" haben soll, wird sich weisen. Aber bereits die Vergewaltigung mit anschließender Todesfolge, was in Richtung Totschlag hinausläuft, reicht aus um den Täter für die Restaufenthaltszeit in Deutschland bis zu seiner Abschiebung, sicher im Knast zu verwahren.

Von Vorverurteilung kann hier keine Rede sein, da die Leiche ja akribisch untersucht wurde und zunächst gar nicht bekannt war, wer der Täter gewesen ist. Das Ablaufschema der Tat wurde also minutiös erstellt bevor irgendein Täter ermittelt war. Die Polizei hat sich also im wahrsten Sinne des Wortes "haarklein" an den Fakten orientiert. Erst danach, nach langer intensiver Suche, der gefundenen Haarspur und den Videos aus der Trambahn, wurde der verdächtige Mörder festgenommen.

Ob es ein Fake ist weiß ich nicht, ich weiß aber, dass es in Freiburg und ganz Deutschland 10.000de von derart einfältigen und verblendeten Hühnern gibt, die die Wirklichkeit mangels Horizont lieber ausblenden, als sich mit ihr auseinanderzusetzen. Immerhin birgt diese ja das nicht ungefährliche Potenzial, dass auf einen Schlag die Tagträumereien und Phantasien der Pararealität zerplatzen, wie Seifenblasen. Entweder man muss sich dann ein neues Lügenmärchen zusammenspinnen oder den Drogenkonsum (was auch immer man sich reinschiebt) drastisch erhöhen, um ein neues Hirngespinst zu gebären und am Leben zu halten. Die Realität jedenfalls spricht eine - manchmal schmerzlich - andere Sprache!


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