Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Cornelius Scipio
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Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Cornelius Scipio » Di 19. Jan 2016, 23:10

Weiß jemand mehr: Am letzten Wochenende wurde bekannt, dass der saarländische Innenminister erstmals zugab, dass seit einer Innenministerkonferenz in 2009 Nationalitäten bewußt in der Kriminalstatistik zu unterdrücken seien. Hingegen der NRW-Innenminister behauptet seinerseits, dass es solcherlei Weisung nicht gebe. Wem soll man jetzt glauben? Sagt das der NRW-Innenminister um seine Haut zu retten, nach dem Skandal an Silvester am Kölner HBF?

Wer hat dazu nähere Infos?

Ekir
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Ekir » Mi 20. Jan 2016, 17:54

Hallo zusammen,
anbei sende ich mal ein link zu diesem brisanten Thema. Da will so recht keiner dran aber hier mal ne Aussage von jemand der da voll drin ist.
Meiner Wahrnehmung nach ist das kein neues Thema aber aufgrund der sich mehrenden Probleme kommen immer mehr Fragen auf.
Der Beitrag von Herrn Wendt ist gemeint.

https://www.youtube.com/results?search_ ... straftaten

Grüße

Mistral
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Mistral » Mi 20. Jan 2016, 19:50

Ekir hat geschrieben:Der Beitrag von Herrn Wendt ist gemeint.

Du meinst bestimmt diesen Beitrag:
https://www.youtube.com/watch?v=z7SKJISLhN4

Tja – was soll man dazu noch sagen? Meines Erachtens braucht es bei vielen politischen Wünschen keiner verbindlichen Anordnung, das läuft viel subtiler. Der Polizeichef kriegt durch die Blumen und einem freundlichen Lächeln gesagt, was man erwartet und der gibt es bei Meetings in der Hierarchie genau so subtil weiter. Wer möchte den schon seine Beamtenkarriere gefährden oder gar aufs Spiel setzen. Darum kommt zum guten Ende das raus was bei „hart aber fair“ wohl angedeutet, jedoch nicht ausgesprochen wurde.

Das gleiche Spiel erleben wir bei der Presse, wie die Vorfälle von Köln, Hamburg und anderen Städten bewiesen haben. Wenn die BILD mal 5 Tage braucht, um die Schweinereien die auf der Reeperbahn – vor der Haustür der Springerpresse - über Sylvester passiert sind zu veröffentlichen, ist doch alles schon gesagt. Leider war in den zwischenzeitlich bekannten Fällen der Teppich zu kurz um diese fremdländischen Kultureigenheiten fein säuberlich drunter zu fegen. Jetzt können wir nur hoffen, dass die Karriere-Beschleunigungs-Feinheiten zum Bumerang werden, das wäre nicht das erste Mal wenn es ums eigene Hemd geht.

Mistral
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Mistral » Mi 20. Jan 2016, 20:52

Fängt doch schon an, der Kittel wird abgelegt um das eigene Hemd zu retten:

Korrespondenten sind verantwortlich „Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein.

In den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, hat „ARD aktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke eingeräumt.
Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

http://www.focus.de/kultur/medien/tages ... =fb-shares

Den Herrn Chefradakteur trifft natürlich keine Schuld! Die Korrespondenten sind die schlimmen Finger! Das wird sich noch zu einem Hauen und Stechen in den Redaktionen entwickeln! Wenn sich diese Entwicklung verfestigt, entledigt sich die staatsabhängige Presse dem politischen Druck und dann wird es erst richtig interessant. Wir dürfen heute schon gespannt sein, welcher Chefredakteur als nächster sämtliche Schuld auf niedrigere Dienste abwälzen wird.

Arminius
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Arminius » Do 21. Jan 2016, 04:10

So was sieht man gerne: Das üppige Chefredakteursgehalt einstecken und sich dann aus der Verantwortung stehlen, indem man dem Reporter/Fotograf vor Ort die Schuld in die Schuhe zu schieben versucht. Das ist ein gemeiner Fall von Feigheit und das Eingestehen von Inkompetenz und asozialem Verhalten.
Wer ist es denn, der es zu verantworten hat, was letztendlich wie lange über das Glotzophon zu flimmern hat und welcher Senf an Kommentaren dazu beigemischt wird? Richtig(!), es ist der Chefredakteur! Dieser steckt ein höheres Salär ein resultieren aus seiner größeren Verantwortung, die man zu gegebenem Anlaß dann auch einfordern darf. Sich davon zu stehlen mit fadenscheinigen Ausreden geht gar nicht! So eine Person ist für so einen Posten eine krasse Fehlbesetzung.

Es ist tatsächlich eine Medienmasche, wenn es um ein unangenehmes Thema geht, bei dem die Öffentlichkeit dazu neigt es abfällig zu sehen, dass man dann via Säuglings- und Kinderbildern versucht, auf die Empathie-, Mitleids- oder hilfsbereitschaftsebene Einfluß zu nehmen. Ganz krass konnte man das sehen, als die 100.000 de Flüchtlinge übers Meer kamen und man krampfhaft versuchte die Zustimmung dafür zu schüren und zu festigen, wie man dann den vor einer griechischen Insel ertrunkenen kleinen Jungen (Aydin) angespült am Sandstrand zeigte. Sowas geht jedem an die Nieren, ob man will oder nicht, auch mir ging es so.

Umgekehrt, wenn über Bürgerdemos wie Pegida berichtet wird, kommt sofort reflexartig der Zusatz, dass es sich um Rechtspopulisten handele. Begleitet wird der Bericht dann von Bildern von Skinheads oder Nazis, die die Veranstaltung zu ihren Gunsten versuchen zu missbrauchen, die vielleicht auch nur rudimentär und am Rande der Veranstaltung auftraten. Auch werden gerne Bilder von der Antifa oder Linksautonomen untergejubelt und als aggressiver, militanter Mob von Rechtsradikalen tituliert. Das Fernsehen wie auch die Justiz und die Politik sind oft und gerne blind auf dem linken Auge.

Jedenfalls wird der Eindruck geschürt, dass die ganze Veranstaltung in diesem Kontext verlaufen sei. Es wird noch nicht einmal der Ansatz eines Versuches unternommen, eine differenzierte Betrachtungsweise an den Tag zu legen. Da fragt man dann auch gerne einmal Teilnehmer, die rhetorisch schwach sind und sich schlecht ausdrücken können, oder man interviewt Teilnehmer mit provokanten Fragen, denen man anmerkt dass sie eh schon auf "180" sind. Wenn die Befragten sich dann nicht richtig artikulieren können oder mal kurz die Fassung verlieren, wegen der frech oder anmaßend gestellten Fragen, hat der Reporter erreicht was er will. Der Chefredakteur macht samt Kommentar im Studio daraus einen Sud, als seien sämtliche Teilnehmer derlei Demonstrationen minder Privilegierte und nicht ganz gebackene Mitbürger, die sich nicht im Griff haben und gerne mal ausrasten. Sozusagen, man kann mit denen kein vernünftiges Wort reden und gehe ja nie zu so einer Veranstaltung, sonst sieht man Dich auch als so einen Minderbemittelten. Der unkritische und abgestumpfte TV-Konsument tappt unbewusst in diese Falle und lässt sich damit manipulieren.

Nicht anders jetzt, nachdem Geschehen in Köln an Silvester. Man stellt Flüchtlinge und Asylanten von ihren besten Seiten dar, als wollte man sagen, seht her ihr Leute, das sind doch alles gute Menschen, die können doch gar nichts verbrochen haben. Da man merkt, dass das Sentiment gegen die Migranten am kippen ist, wird schon wieder schwereres Geschütz aufgefahren und von eben erst drei ertrunkenen Kleinkindern an einer griechischen Insel berichtet. Die Teddywink- und Bahnhofsklatscherkultur muss um jeden Preis aufrecht erhalten bleiben.

Urbadener
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Urbadener » Do 21. Jan 2016, 14:27

Ist es Zufall oder Strategie, wenn auf einmal aus allen Ecken irgendwelche Insiderberichte kommen, die letztes Jahr unvorstellbar gewesen wären. So bringt die „Junge Freiheit“ – das ist eine der AfD nahestehende Zeitung – in ihrer online Ausgabe ein Interview mit einem hessischen Polizisten, welches zum Nachdenken anregen sollte.

https://jungefreiheit.de/debatte/interv ... -noch-aus/

Einigen Passagen aus diesem Artikel sollte man besondere Beachtung schenken:

Zitat: Straftaten von Asylbewerbern werden entweder gar nicht veröffentlich, oder die Herkunft der Täter wird verschwiegen. Auf manchen Dienststellen ist es sogar untersagt, den Begriff Asylant zu verwenden, da dieser als fremdenfeindlich ausgelegt werden könnte. Stattdessen soll man Schutzsuchender sagen.

Uns erzählt der Herr Bundesinnenminister, dass es bisher noch keine Straftatstatistiken für Asylanten gibt, ist vielleicht auch gut so, denn die wären ja verfälscht, weil mit dem Begriff „Schutzsuchender“ kein Straftäter, dafür eher das Gegenteil zu verknüpfen ist.

Zitat: Unsere internen Lagebilder zeigen schon seit längerem, daß Übergriffe auf Frauen massiv zugenommen haben. Solche Fälle gibt es mittlerweile mehrfach wöchentlich. Es gab zwar auch früher schon Sexualdelikte, zum Beispiel am Wochenende, nach der Disko, aber das war dann im gesamten Polizeipräsidiumsbereich einmal am Wochenende, eher sogar einmal pro Monat.
Aber nicht in dem jetzigen Ausmaß. Daß eine Frau, die einkaufen geht, belästigt wird, das gab es früher nicht. Diese Taten haben rasant zugenommen. Wenn man vor zwei, drei Jahren im Dienst nachgelesen hat, was so die letzten Tage, als man frei hatte, passiert ist, waren Sexualdelikte die Ausnahme. Mittlerweile tauchen diese fast so häufig in den internen Lagebildern auf wie einfache Körperverletzungsdelikte.
Vieles wird gar nicht veröffentlicht. Häufig wird in den Meldungen in der Zeitung die Nationalität oder Herkunft der Täter weggelassen. Selbst unsere höheren Vorgesetzten beschwichtigen und tun so, als sei Ausländerkriminalität kein Problem, von der Politik ganz zu schweigen.
Häufig werden die Ämter, die für das Asylverfahren zuständig sind, noch nicht einmal über die Straftaten eines Asylbewerbers informiert.


In der Summe sind das ungeheuerliche Vorwürfe, die bis heute von der Politik und der Polizeiführung vehement bestritten werden. Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass es zwischen den einzelnen Ämtern keinen Austausch gibt - und das in der heutigen Zeit in der IT-Netzwerke zum Alltag gehören? Unglaublich!

Zitat: Wir haben in der Regel keine Probleme mit Einwanderern aus Amerika, Asien, Skandinavien, Spanien und so weiter. Das sieht bei Einwanderern aus arabischen Ländern ganz anders aus – insbesondere wenn es sich um Moslems handelt. Und auch das darf endlich kein Tabuthema mehr sein.

Tabuthema? So etwas gibt es doch bei uns nicht! Wir haben doch eine ordentliche Polizei, nach den Gesetzen urteilende Justiz und eine nur dem Wohle des Volkes verpflichtete Regierung. Ja wo leben wir denn? Diese Frage ist wohl schon beantwortet, wenn man diesen kurzen Artikel zur Kenntnis nimmt:

http://www.express.de/koeln/silvester-s ... n-23422102

Die Frauen trügen selbst die Verantwortung für die Übergriffe, weil sie halb nackt herumlaufen und sich parfümieren würden. „Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen“, sagte Sami Abu-Yusuf laut REN TV. Er ist der Imam der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk und predigt dort salafistische Ansichten.

Deutschland muss – nur noch nicht von allen bemerkt – jetzt wohl schon zum Orient gehören!

Friedrich von Hayek
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Friedrich von Hayek » Do 21. Jan 2016, 22:55

"Die Frauen trügen selbst die Verantwortung für die Übergriffe, weil sie halb nackt herumlaufen und sich parfümieren würden. „Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen“, sagte Sami Abu-Yusuf laut REN TV. Er ist der Imam der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk und predigt dort salafistische Ansichten."

Nicht deutsche Frauen müssen sich -auch bei sommerlichen 40° C- eine schwarze Kutte zur Vollverschleierung überhängen. Wenn Herr Al Tauhid meint, dass bei Seinesgleichen die Sicherungen reihenweise durchknallen müssten, weil diese die angenehmen, kultivierten Düfte einer modernen westlichen Frau von ihren eigenen Frauen nicht kennen, weil diese unter den Kutten zum Totschwitzen verdammt sind, kann man ihm nur raten, lasst Eure Frauen endlich die antiquierten, rückwärts gewandten, hässlichen Burkas ausziehen und Parfüm benutzten, dann werden auch deren betörenden Düfte Eure Sinne betören.

Sollte ein nackter Frauenarm oder ein unbedecktes Frauenbein/-knie/-wade Moslems derart in Wallung bringen, dass sie ad hoc ihre Selbstkontrolle verlieren, dann ist Deutschland und Europa definitiv das falsche Land für ihre Zukunft. Dass sich unsere Frauen den altbackenen, hirnverbrannten Ansichten der Kulturbereicherer anpassen sollen entbehrt jeder Grundlage und jeden Realitätsbezugs.

Sind die tagtäglichen Herausforderungen in der frei und selbst gewählten Fluchtheimat zu stark, bist Du zu schwach, könnte man es auf einen kleinen Nenner bringen. Bleiben zwei Optionen: Entweder man lernt schnell damit erfolgreich umzugehen oder man geht dorthin zurück, wo man her kam.

Imame, die einen solchen kulturverhetzenden Bockmist von sich geben gehören vor den Kadi gezerrt, verurteilt und dann Hochkkant aus dem Land geschmissen mit Einreiseverbot auf Lebenszeit.

Urbadener
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Urbadener » Fr 22. Jan 2016, 08:14

Friedrich von Hayek hat geschrieben:Imame, die einen solchen kulturverhetzenden Bockmist von sich geben gehören vor den Kadi gezerrt, verurteilt und dann Hochkkant aus dem Land geschmissen mit Einreiseverbot auf Lebenszeit.

Wer schon einmal in arabischen Ländern war, der dürfte wissen, dass es in den Einkaufszentren (Malls) Parfümerien und Bekleidungsgeschäfte mit dem uns gewohntem Angebot gibt. Sogar in den Suks werden Dessous öffentlich angeboten, für Parfüm und Duftessenzen gibt es dort ebenfalls ein reichhaltiges Angebot.

Zur Niqab, das ist der schwarze Gesichtsschleier der die Augen frei lässt, tragen viele der Damen exklusive westliche Schuhe und teure Sonnenbrillen. Was sie darunter tragen bleibt wohl für fremde Augen verborgen, kann jedoch vermutet werden, wenn man sieht was in den Edelgeschäften, wie auch in den traditionellen Suks angeboten und von der heimischen Bevölkerung gekauft wird. Die Burka wird hauptsächlich in Afghanistan getragen, ist meistens ein blaues Ganzkörpergewand, bei welchem die Augen nicht sichtbar sind, da sich vor den Augen ein Gitter aus Rosshaar befindet. Ohne den Oberlehrer spielen zu wollen, möchte ich auf diesen kleinen Unterschied hinweisen.

Ich habe während all meinen Besuchen in allen arabischen Staaten feststellen können, dass die meisten der Damen auch durch das tragen der Hijab (hier ist das Gesicht frei) oder Niquab, nicht auf ein gepflegtes und gut riechendes Auftreten verzichten. Gerade in diesem Punkt, sollte man zwischen kulturellen und rückständigen Gepflogenheiten unterscheiden und dies sollten insbesondere die Leute in Deutschland tun, die immer Rücksicht auf fremde Religionen und Kulturen fordern, weil sie damit nur ihren subjektiven Vorstellungen frönen und noch nicht einmal bemerken, dass sie mit ihrer meist penetranten Gutmenschenmeinung die Integration von Zuwanderern erschweren. Dieses Problem muss bei uns zuerst abgestellt werden!

Wenn nun ein salafistisch geprägter Imam der Meinung ist, dass Frauen sich verhüllen und nicht gut riechen sollen, dann gibt es doch immer noch genügend Plätze auf dieser Erde, die er mit seiner Anwesenheit beglücken kann. Sollte er sich entschließen da hin zu gehen, darf er gerne seine verständnisvollen Anhänger, hier schließe ich auch sämtliche europäischen Unterstützer und Unterstüzerinnen nicht aus, mitnehmen. Weitere Empfehlungen erspare ich mir.

Mistral
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Mistral » Sa 23. Jan 2016, 14:13

Erstaunlich ist die Tatsache, dass im Internet und damit für alle Bürger und Presseorgane frei zugänglich, nachfolgende Schriftstücke abrufbar sind. Beginnen möchte ich mit einem Schreiben an die Bundeskanzlerin vom 04.12.2015, Verfasser Jörg Radek, Gewerkschaft Bundespolizei.

http://www.gdpbundespolizei.de/wp-conte ... o,-226,352

Interessant sind die auch Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen vom 15.12.2008
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_det ... &vd_back=N

Es ist durchaus möglich, dass sich ein Politiker nicht an einen 7 Jahre alten Erlass erinnern kann, aber gültig ist der immer noch!

Etwas jünger – nämlich vom 23.12.2015 – und genauso interessant ist der Rahmenbefehl Nr. 5 vom Landespolizeiamt Schleswig-Holstein.

http://www.fdp-fraktion-sh.de/sites/def ... ingesh.pdf

Die vorgenannten Schreiben, Erlasse oder Rahmenbefehle wollte ich mit kurzen Worten kommentieren. Leider fällt mir dazu überhaupt nichts ein! Bin nur noch sprachlos!

Cornelius Scipio
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Re: Unterdrückkung der Nationalität bei der Kriminalstatistik

Beitragvon Cornelius Scipio » So 24. Jan 2016, 19:55

Zum Link von "Ekir" (Youtube mit Herrn Wendt):

Der werte Herr Wendt von der Polizeigewerkschaft hat in besagtem Video endlich einmal die Wahrheit gesagt. In jüngster Vergangenheit, war er nämlich oft sehr regimeangepaßt und hat in die Richtung von Gutmenschentum argumentiert.

Erst letzte Woche als es darum ging, die Hintergründe für die spektakuläre Flucht eines in Sicherungsverwahrung befindlichen und auf begleitetem Freigang in einem Brauhaus entflohenen Vergewaltigers aus Aachen, der während eines Toilettenganges sich aus dem Staub machte, hatte Herr Wendt alle möglichen lächerlichen Ausreden in n-tv, um seinen Kollegen der im Dienst versagt hat, zu entschuldigen. Im TV hörte es sich das dann einen Tag später so an, dass der Beamte, parallel zum Straftäter, auch die Toilette aufsuchte zur Notdurft und der Straftäter diese Gelegenheit nutzte, um zu fliehen. Da hätte dann eben der zweite Begleitbeamte mitgehen müssen. Ein sträfliche Unterlassung, einn Dienstvergehen!

Wieder einen Tag später wurde gemeldet, dass gegen die beiden Beamten durch die Staatsanwaltschaft Aachen Strafanzeige gestellt wurde!

Aber zurück zu Herrn Rainer Wendt, vielleicht hat er inzwischen bemerkt, dass die Windrichtung in dieser Republik bei Politik und vor allem in der Gesellschaft momentan (und endlich) kräftig im Begriff ist zu drehen. In meinen Augen zumindest ein sehr "anpassungsfähiges" Kerlchen :D .


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