Malu Dreyer – die „Dabbischkeit“ in Person

Mistral
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Malu Dreyer – die „Dabbischkeit“ in Person

Beitragvon Mistral » Di 27. Mär 2018, 08:30

Die Pfälzer sind ein lustiges Völkchen mit einer Fülle von noch lustigeren Dialekten, in denen ein Wort oft Verwendung findet: „Dabbisch“. Sagt man nach einem Missgeschick: „Das kann doch jedem passieren!“ Kommt postwendend der pfälzische Hinweis: „Stimmt – aber den Dabbischen zuerst!“

Eine besondere Form der dämlichen „Dabbischkeit“ hat die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer in Kandel bewiesen. Um der in ihren Augen rechtsradikalen Demonstration „Kandel ist überall“ eine Gegendemonstration „Kandel ist bunt“ gegenüberzustellen, hat Frau Dreyer mit den üblichen Handlangern aus Gewerkschaften, Kirchen, NGO-Organisationen, Antifa und Staatsbediensteten aus ganz Rheinland-Pfalz berühmt-berüchtigte superdemokratische und angeblich bezahlte Demonstranten mit Bussen nach Kandel karren lassen, denen sie in aller Öffentlichkeit und voller Inbrunst erklärte, dass die um die Sicherheit und das Leben ihrer Kinder besorgten Mütter und Väter ab sofort als rechtsradikale Subjekte zu betrachten sind. Unterstützt wurde die komplette Aktion mit bewährten Kabelschachtbränden entlang der Bahngleise, die den auf eigene Kosten anreisenden Demonstranten von „Kandel ist überall“ eine Teilnahme an der Veranstaltung erschweren oder gar total verhindern sollten. Zudem hat während der überdemokratischen SPD-Veranstaltung die Antifa etwas randaliert und sich mit der Polizei einige Rangeleien erlaubt. In einer Demokratie ist das zulässig, während friedliche Zusammenkünfte in sozialistischen Augen doch schon als sehr aggressiv angesehen werden müssen und deshalb auch mit allen legalen und illegalen Mitteln zu bekämpfen sind. Ja – nur das ist wahre Demokratie, anders denkende und fühlende Nichtsozialisten müssen einfach zu ihrem Glück gezwungen werden.

Leider hat die Rechnung von Malu Dreyer einige dabbische Schönheitsfehler, die den pfälzischen Historiker und ehemaligen Hochschullehrer Dr. Hans-Jürgen Wünschel zu dem folgenden Offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) veranlassten:

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

am 14. März habe ich in der „Rheinpfalz“ Ihre Bewertung der “Kandeler Ereignisse“ gelesen und bin entsetzt.

Kann es sein, dass in der heutigen Zeit, nicht in der Zeit des Nationalen Sozialismus, eine Ministerpräsidentin sich auf die Seite derer schlägt, die keine Empathie für ein armes ermordetes Mädchen, keinen Zorn gegen den mutmaßlichen Täter entwickelt, sich sogar auf die Seite derer stellt, die die große Zahl der mitleidenden Bevölkerung als „rechts“ verunglimpft?

Was haben Sie dagegen, dass die Bevölkerung, besonders unsere Frauen und Mädchen sich dagegen wehren, Freiwild für Personen zu sein bzw. zu werden, die in der Bundesrepublik fast jeden Tag ein Mädchen oder eine Frau umbringen? Leider werden diese Morde auf obrigkeitliche Abordnung (?) kaum der Öffentlichkeit mitgeteilt. Dagegen ist auf die von Linken kritisierten Sozialen Medien Verlass. Die Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht durch die rigorosen Meinungseinschränkungen des ehemaligen Justizministers und Parteifreunds Maas einschüchtern.

Sie sind empört und meinen, dass „Rechte“ den Mord an dem unschuldigen Mädchen instrumentalisieren würden. Wieso ist das Erinnern an einen Mord und die Demonstration für Freiheit und Sicherheit der Bevölkerung instrumentalisieren?

Nennen Sie die alljährliche Erinnerung der Kommunisten und Sozialisten an die von Sozialdemokraten ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Soldaten haben sie ermordet, aber der Befehl kam von der SPD) auch instrumentalisieren? Warum nicht? Weil beide ein System wollten, das ähnlich wie die D“D“R die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger einschränken wollte?

Warum haben Sie bisher nicht Ihre Stimme erhoben gegen die schändliche Aktion der Stolpersteine, deren Erfinder inzwischen Millionär geworden ist und der, von den Gutmenschen favorisiert, unsere toten jüdischen Mitbürger instrumentalisiert? Er verlegt mit Namen versehene Steine zur Erinnerung an ermordete Mitbürgerinnen und Mitbürger, damit man auf diesen eingravierten Namen wieder herumtrampeln kann, soll? Schon wieder gibt es in Deutschland Kreise, die am Leid der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zugunsten ihres privaten Reichtums verdienen wollen. Und dies 70 Jahre nach Ende der entsetzlichen Zeit des Nationalen Sozialismus. Ich nehme an, Sie kennen das hochinteressante Buch „Das Geschäft mit dem Holocaust“.

Warum steht der sozialdemokratische Bürgermeister von Kandel in der Gruppe der gewalttätigen Antifa, der Linksextremen und nicht auf der Seite derer, die trauern? Das passt zu der Aktion Stolpersteine. Wie ehrlich ist es den Sozialdemokraten mit der Trauer über die Ermordung von Menschen und Verteidigung der Freiheit?

In Sonntagsreden vermutlich ja, aber im Alltag? Standen Sie an dem Platz der Ermordung des Mädchens? Ist es nicht schlimm, dass unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“ menschenverachtende, frauenfeindliche und gewalttätige Gruppen und Institutionen Millionen von Euro erhalten, um freiheitsliebende Bürger von ihrem grundgesetzlich geschützten Recht auf freie Meinungsäußerung abzuhalten? Und zu diesen Leuten gesellte sich in Kandel der von Ihnen unterstützte sozialdemokratische Bürgermeister. Ist ihm die Freiheit und Unversehrtheit seiner Bürger, besonders der Frauen und Mädchen in Kandel, nichts wert?

Von der D“D“R kann man lernen, wie man früher ein Netzwerk aufgebaut hatte, um im Sinne der Obrigkeit die Bürgerinnen und Bürger zu einer Demonstration auf die Straße zu bringen. Dort wurden die Kader in Schule und Betrieb usw. freiwillig verpflichtet, im Sinne des sozialistischen Lebens (D“D“R-Verfassung Art. 3 und 4) zu agieren.

Heute geschieht dies natürlich nicht so grob, sondern ein wenig „freiheitlicher“. Man organisiert „Netzwerke“ – westlicher Begriff für Kader – von Menschen, die mit sanftem Druck dazu gebracht werden müssen, sich dem Willen bestimmter Politiker zu beugen. So wird z. B. In Thüringen Geld geboten – 45.- Euro pro Demo-Tag, plus Fahrtkosten, plus Mahlzeit. Vielleicht auch in Rheinland-Pfalz? Welcher Jugendliche wäre nicht dazu bereit, sich in die Reihe der verblendeten, wieder einmal von Sozialisten ideologisierten Haufen einzureihen?

War im letzten Jahr vor den absehbaren Krawallen der Antifa in Hamburg Ihr Einfluss in der SPD so gering, dass es Ihnen und dem Bürgermeister Scholz nicht gelungen war, ein Netzwerk gegen die gewalttätigen Linken zu schmieden? Ihnen ist der Millionenschaden bekannt, den die Sozialisten angerichtet haben. Wer bezahlt den Privatleuten in Hamburg – demnächst nach der zu vermutenden Gewalt durch die Personen Ihres Netzwerkes in Kandel – den Schaden? Die SPD, die Landesregierung, der DGB usw? Welchen Schaden haben bei den bisherigen sehr friedlichen Demonstration diejenigen, die Sie als „Rechte“ diffamieren, angerichtet?

Sie werden zitiert: „…um Kandel vor aggressiven Aufmärschen zu schützen“. Was verstehen Sie unter aggressiv? Ist eine andere Meinung schon aggressiv? Öffentliche, freie Auseinandersetzung war eine Forderung der pfälzischen Hambacher 1832 – auch gegen die preußischen Rheinländer. In der Zeit des Nationalen Sozialismus, in der D“D“R die SED (= SPD+KPD) wurden andere Meinungen als aggressiv bewertet. Warum scheuen Sie bunt und Meinungsvielfalt?

Der ehemalige Bundesjustizminister Gerhard Baum hat gerade neulich erklärt, dass Demonstrationen grundsätzlich erlaubt sein müssen, ganz gleich, mit welchem Ziel oder Inhalt sie antreten. Wollen Sie wirklich mit Ihrer „Schmiedetat“ die grundgesetzlich erlaubte Freiheit einschränken? Wie soll eigentlich Ihr Bündnis funktionieren, in Erscheinung treten? Wollen Sie immer dann, wenn freiheitliche Menschen demonstrieren, eine Gegendemo mit Demosöldnern aufstellen?

Heißt das nicht, dass Sie nur dann Demonstrationen akzeptieren, deren Inhalt sie unterstützen, ansonsten muss verboten werden? Können Sie und Ihre Linken nicht begreifen, dass diese Auffassung zutiefst gegen die Idee steht, die dem nach den fürchterlichen Taten in der Zeit des Nationalen Sozialismus entstandenen Grundgesetz diametral entgegensteht?

Können Sie und die in der Zeitung genannten Personen, die Kader, andere als die eigene Meinung nicht aushalten? (Ministerpräsident Beck, Bischof Wiesemann, Kirchenpräsident Schad, DGB Vorsitzender Muscheid, FDP Vorsitzender Wissing, SPD-Vorsitzender Lewentz, Grüne-Fraktionsvorsitzender Braun, Linke-Vorsitzender Bülow.) Fällt Ihnen nicht auf, da Sie ja geschichtskundig sind, dass mit Ausnahme der Katholischen Kirche alle eben genannten politischen Richtungen sehr eng mit dem freiheitsfeindlichen und menschenverachtenden System des Nationalen Sozialismus verbunden waren, vielleicht noch sind?

Warum ist Karl Jaspers Schrift „Von der geistigen Situation der Zeit“ aus dem Jahr 1931 so aktuell, als sei sie heute in unserer – linken präfaschisten Zeit geschrieben? Empfehle sie zur Lektüre. Und der Philosoph ist bestimmt nicht verdächtig, ein „Rechter“ zu sein.

Hat nicht der Sozialdemokrat und Minister in der Weimarer Republik Gustav Radbruch in seiner glänzenden in die Zukunft gerichteten Rede an der Heidelberger Universität 1946 davor gewarnt, Freiheiten aus welchem Grund auch immer wieder einzuschränken, Freiheitsrechte zu wahren?

Sie kennen GG Art. 20,4. Sind die freiheitlichen Bürger nicht verpflichtet, gegen die von Ihnen organisierte Einschränkung des Demonstrationsrechts Widerstand zu leisten? Mit welchen Instrumenten wollen Sie gegen die Demonstration freiheitlich gesinnter Bürgerinnen und Bürger vorgehen? Drohungen, Disziplinarstrafen bei Angehörigen des Öffentlichen Dienstes, die können Sie ohne Problem von Ihren Bündnispartnern Verdi usw. fotografieren lassen, also „Hexenjagd“ veranstalten. Würde Verdi denunzieren wollen?

Finden Sie Ihre Aussage wirklich so eminent wichtig: „In Kandel ist ein AfD-Abgeordneter in den Reihen der Identitären Bewegung mitgelaufen“. Na und? Was hat er getan? Wurde er gewalttätig wie die Antifa in Hamburg? Hat er die Leute mit Pack beschimpft, ihnen den Stinkefinger gezeigt wie das der Sozialdemokrat Gabriel zu tun pflegte? Ist er Parolen nach dem Muster der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth „Scheiss Deutschland“ nachgelaufen? Und der Bürgermeister verdingte sich am selben Tag bei den gewalttätigen Antifa-Leuten, die es gern haben, wenn Söhne von sozialdemokratischen Ministern und Abgeordneten ihre Aufwartung machen.

Sie wollen ein Netzwerk schmieden gegen „Rechts“ und können dazu das ganze Repressions-Instrumentarium eines Staates aufbieten. Die übliche Protestantische Kirche, die immer vorneweg läuft, wenn es gegen Juden und für Islamiskis geht, Verdi, bei dieser Gewerkschaft sind öffentlich Bedienstete angestellt, die sehr gut im Sinne der Obrigkeit zu disziplinieren und zu überwachen sind. Wer nicht mitläuft, kann natürlich nicht befördert werden, so wie es Hermann Kant in seinem Roman „Die Aula“ zu den D“D“R „Freiwiligen“ beschrieben hat.

Waren Sie nicht enttäuscht, dass zu Ihrer Besprechung in Kandel nur etwa 40 einbestellte Personen gekommen sind? Alles rasch zusammengerufene Leute, die eher aus Pflicht, denn aus Neigung Ihnen zugehört haben. Wie gern hätten diese, die auf Seiten der freiheitlich denkenden und agierenden Bewohner sind, ihre eigene Meinung gegen die geplante Einschränkung ihrer Freiheit gesagt, doch konnten Sie sich unter Gruppenzwang und Beobachtung frei äußern?

Das war einmal in der Bundesrepublik vor 1968 der Fall, doch nach der Machtergreifung der sozialliberalen Koalition 1969 müssen diejenigen, die das freie Wort erheben, mit maßgeblichen Nachteilen rechnen. Siehe die jüngsten Ereignisse um den Preisträger bei der Leipziger Buchmesse bzw. auf dem Forum in Dresden. Dafür wird aber Yücel gefeiert, der uns Deutschen mit Unterstützung der Gutmenschen den Satan an den Hals wünscht.

Dazu meinte Herr Gabriel am 11.Juli 2017: „Dieser Mensch ist ein deutscher Patriot“ Warum schmieden Sie dagegen kein Bündnis?

Ich hoffe und wünsche, dass besonders die Frauen und Mädchen von Kandel und hoffentlich bald auch aus der ganzen Bundesrepublik, vielleicht auch wie damals beim Hambacher Fest 1832 aus ganz Europa aufstehen und gegen die Drangsale der Politik protestieren und sich ihre freiheitliche Gesinnung nicht nehmen lassen.

Warum stehen Sie nicht in der Reihe derer, die sich gegen die Übergriffe und Morde wehren? Das würde allen, die Sie im Bündnis gegen rechts zusammenschmieden wollen, gut anstehen. Das sind sie dem ermordeten Mädchen, den ermordeten Mädchen und Frauen schuldig.

Sie können diejenigen, die die Freiheit verteidigen, noch oft als „Rechte“ beschimpfen. Wenn das in Deutschland mit der mit 100 Millionen Euro unterstützten Beschimpfungen so weiter geht, dann wird es in Zukunft eine Ehre für alle freiheitsliebenden Bürger sein, als „rechts“ beschimpft zu werden, denn dann steht „Rechts“ für freie Meinungsäußerung entsprechend den Hambachern und unserem Grundgesetz, für Freiheit, die nach der Zeit des Nationalen Sozialismus und nach der Zeit des kommunistischen Sozialismus in der D“D“R ersehnt worden war. Rechts steht in Zukunft für bunt und Vielfalt, für Hambach und Freiheit.

Die Linke konnte in der Geschichte Deutschlands und Europas noch nie zwei unterschiedliche Meinungen aushalten; sie ließ Andersdenkende wie Friedrich Ebert am 24.12.1918 erschießen, schickte sie in der D“D“R nach Bautzen oder einige Jahre zuvor nach Dachau, wo eine nach 1945 sehr angesehene SPD-Abgeordnete -Wendehälsin – aus Speyer Sekretärin beim Reichsführer-SS gewesen war und noch im Februar 1945 eine Eloge auf ihren Führer des Nationalen Sozialismus geschrieben hatte.

Die SPD und Freiheit vertrugen sich noch nie wie alle historischen Tatsachen zeigen, wenn sie nach der Überlieferung wahr geschildert werden. Ihre antisemitische Partei hatte 1933 alle jüdischen Bürgerinnen und Bürger auch aus dem Reichsvorstand ausgeschlossen! Ihre Partei war schon immer eine Partei des Zwanges: Die Partei hat immer recht – so wie ihre Abgeordneten am 17. Mai 1933 mit Freudentränen in den Augen in den Armen der Nationalen Sozialisten lagen und die erste Strophe des Deutschlandliedes sangen, da Linke und Rechte gerade der außenpolitischen Rede des Führers des Nationalen Sozialismus zugestimmt hatten.

Doch auch das darf in unseren Schulbüchern nicht berichtet werden – da schlägt seit Jahren die Zensur zu, obwohl das GG Zensur verbietet. Wäre dies nicht ein Thema für ein Gespräch mit der Kultusministerin, endlich die vielen tabuisierten Ereignisse in den Schulbüchern zuzulassen, damit die Schülerinnen und Schüler nicht weiterhin ein falsches Bild von unserer Geschichte erhalten? Ich bin gern bereit zu helfen.

Auch in Zukunft werde ich immer wieder meine Stimme für freiheitliches Denken und gegen Indoktrination und entstellende Behauptungen und wahrheitswidrige Beiträge erheben. Das bin ich meiner Familie, besonders aber meinem Vater, der sehr unter den Nationalen Sozialisten gelitten hatte, und seinen im Juli 1944 ermordeten Brüdern schuldig.

Mit freundlichem Gruß

H.J.Wünschel

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