Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

MIKE
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Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

Beitragvon MIKE » Fr 19. Jul 2019, 18:29

„Weiße Pest“: 48 Tuberkulose-Infizierte in Bad Schönborn

16. Juli 2019
Die Tuberkulose galt in Deutschland vor 10 Jahren noch als so gut wie ausgerottet: Jetzt erlebt eine der tödlichsten Infektionskrankheiten ein Comeback.

Das Robert Koch- Institut:
Die Zahl der TBC-Erkrankten in Deutschland bewegt sich auf einem hohen Niveau.

In Bad Schönborn sind die Michael-Ende-Gemeinschaftsschule und die Franz-Josef-Kuhn-Grundschule in Bad Schönborn mit einer regelrechten Tuberkulose-Epidemie konfrontiert. 48 Personen sind mittlerweile infiziert.

Die „Umgebungsuntersuchungen“ des Gesundheitsamtes werden auf alle Schüler der fünften bis neunten Klasse ausgeweitet.
(-) Ärzte und Behörden schlagen keinen Alarm.
(-) Die Schulen werden nicht geschlossen.
(-) Eine Zwangsimpfung gegen TBC wird nicht gefordert.
(-) Der Landtag ruft keine Sondersitzung ein.

(+) Das Gesundheitsamt ermutigt zur Selbstbeobachtung“.
Symptomen einer Tuberkulose: zählen Husten, Fieber und Erschöpfung, Gewichtsabnahme und Nachtschweiß.
(xxl) Der Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz im Landratsamt Karlsruhe, Dr. Ulrich Wagner, sieht keinen Grund zur Sorge. Tuberkulose sei sehr gut behandelbar. Und im Übrigen könne die körpereigene Abwehr die Tuberkel-Bakterien „ganz gut in Schach halten“, sagte Wagner in einem Interview mit dem SWR.

Medizinischer Hinweis:
„Sehr gut behandelbar“ bedeutet eine sechs Monate lange Behandlung mit mehreren Antibiotika und verschiedenen, ziemlich starken Medikamenten. Und das auch nur, wenn es nicht einer von den multiresistenten Bakterien-Stämmen ist, die auch hier in Deutschland schon diagnostiziert wurden und nur durch Hohe Mehrfachmedikationen von Mitteln mit üblen Nebenwirkungen, wie Thiacetazon möglich ist. Häufigste Nebenwirkung der TBC-Medikamente – auch bei normalen TBC-Erkrankungen – sind Polyneuropathien, also vielfache Nervenschäden.

Medialer Hinweis:
Die Codewörter „Männergruppen“ und „Jugendliche“ bedeuten in der Regel „Migranten“ bedeuten.
Alle andere Übeltäter, Betroffene werden plakativ als Deutsche identifiziert, wobei es sich auch dann bisweilen aber tatsächlich um Deutsche mit Migrationshintergrund handelt.

Keine weiteren Bemerkungen:
de Maizière: „Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern.“

https://opposition24.com/migranten-brin ... PR2jX3u8MQ

Stella
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Re: Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

Beitragvon Stella » Fr 19. Jul 2019, 18:50

Das exotische Krankheiten bei uns eingeschleppt werden ist schon einmal hier im Forum geschrieben worden.
Das hat aber damals die Leute nicht interessiert, wei keiner betroffen war und alles so weit weg war.
Bruchal ist aber nicht weit weg, mancher hat da sogar Verwandtschaft und schon ist das ein Thema.

Ein Bekannter hat heute erzählt, Volvo wolle von Schweden weg, weil die keine Fachleute kriegen die in einem unsicheren Land arbeiten wolllen.
Hat darüber schon jemand was gehört?
Liebe Grüße Stella

Mistral
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Re: Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

Beitragvon Mistral » Fr 19. Jul 2019, 19:27

@stella - vielleicht hat dein Bekannter diesen Artikel gelesen:

https://www.deutschland-kurier.org/zu-v ... verlagern/

Die Folgen der ungeordneten Einreise wird Europa noch bitter büsen müssen.
Profitieren können dann die Länder die diesen Irrsinn nicht mitmachen und deshalb derzeit die Bösen sind.

Arminius
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Re: Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

Beitragvon Arminius » Fr 19. Jul 2019, 23:29

Ungarn, Polen, Slowakei und Serbien sind die Vorbilder. Alle anderen arbeiten am Zerstören der europäischen Kultur und der eigenen Bevölkerung, inklusive der deutschen Bundesregierung.

MIKE
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Re: Oberzentrum Karlsruhe und Großraum Karlsruhe

Beitragvon MIKE » Mi 18. Sep 2019, 04:52

Der Naivität sind keine Grenzen gesetzt.
Zeugen aus den beteiligten Personengruppen werden sich wohl kaum jemand melden.
Andere Personen würden nur ihre Zeit verschwenden.
Hier handelt es sich um neokulturelle Erscheinungen, die zum ganz normalen Leben gehören.

Berichtsvariante 01:

Aus dem Polizeipräsidium Karlsruhe
Kleine Massenschlägerei in Karlsruhe – „Junge Männer aus Tunesien, Algerien und Syrien auf Gruppe aus Eritrea“
Karlsruhe, 18.09.2019, Bericht: Polizei Am Samstag kam es gegen 23.30 Uhr zu eine körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen auf dem Stephanplatz.
Nach den bisherigen Erkenntnissen trafen mehrere junge Männer aus Tunesien, Algerien und Syrien auf die Gruppe aus Eritrea. Zunächst sei es zu Beleidigungen und Streitigkeiten gekommen, die schließlich zu einer handfesten Auseinandersetzung führten. Hierbei wurden auch von den Beteiligten Pfefferspray, Flaschen und ein Messer eingesetzt. Die Polizei war mit neun Streifen schnell vor Ort, schritt konsequent ein und konnte insgesamt sieben, deutlich alkoholisierte Personen vorläufig festnehmen. Zwei Männer, die leichte Schnittverletzungen davongetragen hatten, wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Da zu dieser Zeit der Stephanplatz stark von Passanten frequentiert war sucht die Polizei weiter nach Zeugen des Vorfalls. Von mehreren Passanten sollen auch Videoaufnahmen von der Auseinandersetzung gefertigt worden sein. Diese werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz, Telefon 0721/6663311 in Verbindung zu setzen und ihre Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen.
https://www.goodnews4.de/nachrichten/al ... gory_id=22

Berichtsvariante 02:

15.09.2019 – 04:24
Polizeipräsidium Karlsruhe
POL-KA: (KA) Karlsruhe - Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen erfordert größeren Polizeieinsatz - Zeugensuche
Karlsruhe (ots)
Am Samstagabend kam es gg. 23.30 Uhr, auf dem Stephanplatz in Karlsruhe, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit insgesamt ca. 20 Beteiligten. Diese zog einen größeren polizeilichen Einsatz nach sich, bei dem neun Funkstreifenwagenbesatzungen hinzugezogen werden mussten.
Mindestens zwei Beteiligte wurden durch die Auseinandersetzungen leicht verletzt.
Für die Rekonstruktion ist die Polizei auf Augenzeugen des Vorfalles angewiesen. Diese werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz unter 0721 666-3311 in Verbindung zu setzen.
Robert Odelga, Führungs- und Lagezentrum

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4375166


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