Bietigheim BW-DEPOT Flüchtlinge

Cornelius Scipio
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Cornelius Scipio » Fr 25. Mär 2016, 16:01

Weiß jemand von Euch, wann und wo die Informationsveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung in Muggensturm stattfinden wird?

Für Euer Feedback wäre ich Euch sehr dankbar.

Schöne Ostern
Cornelius

Ekir
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Ekir » So 27. Mär 2016, 08:24

Hallo zusammen,

es wird eine Infoveranstaltung am 5.4. hier in Muggensturm geben.
In der BT vom 23.3. ist ein Artikel zum Thema drin.Erdstaunlicher weise muss ich da feststellen das wir ja nur " 50" Flüchtlinge haben. Vor einiger Zeit war die Rede von 125 ohne die Kameraden in der Gemeinschaftsunterbringung (Landkreis).Na ja was soll man dazu sagen.
im Gemeindeanzeiger vom 23.3.steht nichts zum Thema Flüchtlinge sondern hier wird das Thema Klimaschutz auf der Tagesordnung.Was ist jetzt aber wirklich das Therma oder beide zusammen??.Warum steht im Anzeiger nix drin.Das ähnelt der Vorgehensweise zur infoveranstaltung in bietigheim.Da war soweit ich informiert bin auch kein Ton im Muggensturmer Anzeiger drin.
Kann sich jeder seine Meinung bilden.
Leider kann ich die Dokumentation nicht anhängen ?? mach woh was nicht richtig. Sorry
Bitte, wenn ihr Zeit habt kommt zur Veranstaltung am 5.4.in die Wolf Eberstein Halle in Muggensturm um 20 Uhr .

Grüße uns schöne Ostern

Mistral
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Mistral » Mo 28. Mär 2016, 15:30

Laut dem Focus, hier der Link:

http://www.focus.de/politik/videos/inte ... 13837.html

rechnet die Bundesregierung bis 2020 mit 3,6 Millionen Flüchtlingen, die wir aufnehmen werden.

Nach dem Sporthallen - die Renovierungskosten lagen nach dem Auszug der Flüchtlinge bei teilweise über 500.000,00 Euro - nicht mehr als Unterkunft dienen sollen, werden dafür "besser geeignete" Lokalitäten belegt. Welche das sein werden, muss wohl nicht extra aufgezählt werden.

Arminius
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Arminius » Mo 28. Mär 2016, 23:02

Hallo zusammen,

werde morgen versuchen es möglich zu machen, dass ich an dem Abend dabei sein kann.

Für die Flüasys werden neue (energieoptimierte) Häuser gebaut. So wird es in Baden-Baden passieren. Für 50 Flüasys werden in B.-B. Lichtental 12 neue Einheiten aus dem Boden gestampft für Millionen Euro.

Das macht eine Stadt die im letzten Jahr seine Schulden um skandalöse 106 Mio. aufgestockt hat, dieses Jahr um weitere 125 Mio € aufstocken wird und nächtstes Jahr nochmals um unglaubliche 144 Mio. denie Neuverschuldung gen Himmel treiben wird. Das muss man sich mal auf der Zunge, besser noch im Hirn, zergehen lassen, dass sich eine Kleinstadt mit Alüren, wie Baden-Baden, in drei Jahren ein Neuverschuldung von weit über 1/3 Mrd. € neue Schulden auftürmt und dann noch Millionen übrig hat für Flüasy-Neubauten. Für einheimische Obdachlose gibts natürlich Nichts in dieser Größenordnung, obwohl es genügend bedürftige gibt. Sozial schwache Baden-Badener Familien dürfen erst hinterher einziehen, wenn die Wohneinheiten von den Kulturbereicherern heruntergewohnt wurden und diese wieder abgeschoben sind. Das ist Sozialpolitik a la Bordelaise!
Und dann nach Landtagswahlen so erschüttert und entsetzt theatralisch schauspielern, dass eine AfD einen kometenhaften Aufstieg gefeitert hat. Verlogener geht es nimmer. In 18 Monaten sind Bundestagswahlen. Gewisse, in der Verantwortung stehende, politische Kreise sollten sich bis dahin ganz warm anziehen!!!

Urbadener
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Urbadener » Di 29. Mär 2016, 07:00

Hallo Arminius,

ich glaube da hast du etwas durcheinander gebracht.

Die Schulden von Baden-Baden wachsen in den nächsten zwei Jahren auf insgesamt 144 Millionen. Für eine Stadt mit 60.000 Einwohnern bedeutet das, dass die pro Kopfverschuldung bei € 2.400,00 liegen wird. Da stehen wir auf dem flachen Land um einiges besser da, allerdings werden auch bei uns die Schulden ansteigen. Von € 5,00 auf etwa € 364,00 pro Kopf. Was da noch drauf kommt, werden wir ja sehen.

Arminius
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Arminius » Di 29. Mär 2016, 19:31

Danke, Urbadener, dass Du mir dieses Mysterium aus dem Weg geräumt hast. Ich konnte gar nicht mehr begreifen (auf den falschen Annahmen beruhend), dass sich eine Kommune in so kurzer Zeit so tief in Schulden stürzen kann.

Deine Erklärung ist einleuchtend, wenn auch trotzdem eine Hausnummer für so eine kleine Stadt. Vielen Dank!

Viele Grüße
Arminius

Urbadener
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Urbadener » Fr 1. Apr 2016, 07:07

Laut dem aktuellen Gemeindeanzeiger finden am 05.04.2016 in Muggensturm, Wolf-Eberstein-Halle, zwei Veranstaltungen statt:

18.00 Uhr – Information: „Unterbringung von Flüchtlingen“

Hier werden unter anderem Vertreter des Landkreises die vorläufige Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrgerätelagers in Bietigheim vorstellen und auf Fragen aus der Bevölkerung eingehen.
Meines Erachtens die gleiche Veranstaltung wie in Bietigheim.

20.00 Uhr – Klimaschutz Konzept
Das Ziel dieser Veranstaltung ist: „Den jährlichen CO²-Ausstoß in Muggensturm zu reduzieren."

Meines Erachtens ist das ein sehr wichtiges Thema, denn das was die Tankschiffe – zu unserer zukünftigen Versorgungssicherheit mit US-Fracking-Gas - an CO² in die Umwelt blasen werden, müssen wir natürlich wieder einsparen.

Friedrich von Hayek
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Friedrich von Hayek » Fr 8. Apr 2016, 09:29

Kurzresümee zum Infoabend Wolf-Eberstein-Halle Muggensturm, am 05.04.16;

Leider konnte ich aus beruflichen Gründen erst um 19 Uhr in der Halle sein . Bis ich mich richtig in den Verlauf eingefunden hatte, war die Veranstaltung vorbei. Somit kann ich nicht viel zur ersten Stunde beitragen. Ich nehme an es war analog dem Verlauf in Bietigheim, allerdings mit mehr Beteiligung des Publikums im Verlauf.

Das war aber kein Grund die Flinte nicht ins Korn zu schmeissen und im Nachgang habe ich zuerst mit dem Bietigheimer Bürgermeister, Herrn Braun, gesprochen. Diesem stellte ich im Beisein meiner Frau als Zeugin die Frage, ob es im Mietvertrag zwischen Bietigheim und LKR einen Passus/eine Opiton gibt, analog der zur Laufzeitverlängerung des Vertrages von 2 auf 4 Jahre, durch welche sich die Belegungszahlen im Nachhinein erhöht werden dürfen. Dies verneinte Herr Braun klipp und klar und sehr deutlich. Er wies darauf hin, dass Bietigheim alleine schon mit den vorgesehenen 400 zugewiesenen Personen an fast unbewältigbare Grenzen stößt, weil sie heute schon keine blasse Ahnung haben, wie sie diese Menschen im Dorf menschenwürdig unterbringen sollen. Er sagte, dass es nicht funktionieren wird und nicht mehr zu schaffen sei, wenn noch mehr kommen.

Ich machte ihn daraufhin darauf aufmerksam, dass das aber der Fall sein wird, denn das Datenmaterial, aus dem heraus die 400 Zugewiesenen beruhen sind die Fakten aus 2015. Inzwischen sind bereits erneut Zigtausende, wenn nicht Hunderttausende ins Land geströmt, die in der nahen Zukunft erneut unterzubringen sind und auf das bereits vorhandene Kontingent aufgesattelt werden. Wenn das so kommt, hat er (wie auch der Muggensturmer BM) keine Lösung parat, gab er zu. Da muß man sich was Neues überlegen....

Ich machte ihn mit meinen Sorgen und Befürchtungen bekannt, dass ich davon ausgehe, dass durch die Ansiedlung der 400 Personen, der Muggensturmer Bahnhof zu einem Drogenumschlagsplatz, jedoch zumindest zu einer kriminellen Umgebung, avanciert. Hinweisend auf die Umstände im Baden-Badener Vincentiushaus, das sich in nur 3 bis 4 Monaten zu einem Drogenumschlagsplatz erster Güte entwickelte, machte ich auf mögliche Parallelitäten zum Muggensturmer Bhf aufmerksam. Ich wies ihn darauf hin, dass die Flüasys ihre Geschäfte eher im nahen Muggensturm als im fernen Bietigheim erledigen werden. Er wies auf das vor meiner Ankunft von zwei anwesenden Polizeichefs (der eine aus Gaggenau, der andere aus Offenburg) Gesagte hin. Diese gaben scheinbar kundgetan, dass es wohl "verdeckte" und "offene Überwachungsmaßnahmen" dort gibt und geben wird.

Begleitend dazu brachte ich auch meine begründete Sorge zum Freibad in der bald beginnenden Badesaison zum Ausdruck, und verwies auf die zahllosen Fälle von sexueller Nötigung bis zu Vergewaltigungen in deutschen Schwimmbädern. Braun stimmte mir zu, dass hier sehr viel aufgepaßt werden müsse. Als "verkappte" Dramatisierung, sagte ich ihm, wie auch seinem Muggenturmer Amtskollegen Späth, dass die Stimmung in der Kommune ganz schnell kippen und ins Gegenteil umschlagen könne, sollte es einen solchen Fall bei uns geben. Dann wären sämtliche Anstrengungen sowohl von kommunaler als auch von freiwilliger und ehrenamtlicher Seite ganz schnell Makulatur. Ich hatte den Eindruck, dass mein Hinweis auf sehr fruchtbaren Boden gefallen und meine gut gemeinten aber ernsten Worte angekommen sind, bei Beiden.

Nach Herrn Braun besprach ich den gleichen Sachverhalt mit unseren BM, Herrn Späth. Ihn frug ich, ob Maßnahmen zur Bhf-Überwachung durch z. B. Videokameras geplant sind, um dem Gebiet den Nährboden als Tatort von vorn herein zu entziehen. Er sagte, dass es bis jetzt noch nicht geplant sei, aber darüber nachgedacht werde. Auch ihm stellte ich die dramatische Entwicklung in Baden-Baden dar und verwies auf die drohende Gefahr. Er schloss sich ebenfalls den Worten der beiden Polizeioberen an, die ich leider verpaßt hatte.

Auch beim Freibad frug ich ihn, ob da mehr Personal eingesetzt werde in der kommenden Saison. Das bestätigte er mir und ergänzte, dass ein großes Augenmerk auf das Geschehen im Freibad gelegt werden würde um jegliche Art von Belästigungen und Übergriffen schon im Keim zu ersticken. Es werde dort eine Null-Toleranz-Politik gefahren. Sobald es Anzeichen dafür gebe, werde die Person des Areals verwiesen und bekommt Hausverbot. Auch ihm sagte ich, dass ein einziger Fall die Stimmungslage im Ort ins Gegenteil umkehren kann.

Auch Herrn Späth wies ich darauf hin dass die zugewiesenen 400 BW-Depot-Bewohner und die 330 nach Muggensturm kommenden Flüasys auf alten Datenfundamenten vom 31.12.2015 fußen. Inzwischen sind bereits erneut Zig- bis Hunderttausende neue hinzugekommen die bundesweit verteilt werden müssen, auch wenn die Mainstream-Medien beschwichtigend und verschleiernd von einem dramatischen Rückgang reden. Dann sind es eben "nur" 20 oder 30 Tausend anstatt 100 Tausend Personen im Monat. Das sind im Jahr auch weit über 300.000 Menschen, die zusätzlich untergebracht, versorgt und von uns alimentiert werden müssen. Planungen oder einen Horizont für die Zeit nach den 400 BW-Depotlern und den Muggensturmer 330 Flüasys gibt es keinen, da dann alle gegebenen Möglichkeiten bis an die Grenze ausgeschöpft sind.

Abschließend gab ich mein Statement mit auf den Weg, dass es so nicht mehr weitergehen kann und ein Ende der unkontrollierten und ungebremsten Zuwanderung gesetzt werden muss.

Tags drauf habe ich eine Email an Herrn C. Gerstner im Rathaus gesandt, um auf die Problematik und Gefahr aufmerksam zu machen, wenn Flüchtlinge am Muggensturmer Bahnhof illegal über die Gleise rennen werden. Ich appellierte an ihn die Flüchtlinge eingehend zu schulen und sie mit den hohen Tempi deutscher/französischer Züge vertraut zu machen. Denn ich möchte unbedingt unschöne Szenen von verletzten oder zu Tode kommenden Menschen dort vor den Augen von Kindern und Jugendlichen verhindern. Mir wurde zugesichert, dass die Problematik an die dafür zuständige Stelle im Landratsamt RA und in Bietigheim weitergeleitet wird.

Summa summarum nahm ich einen vorläufig zufriedenen und vorsichtig optimistischen Eindruck mit, denn ich fühlte mich von beiden BMs ernst genommen, hatte den ehrlichen Eindruck, dass meine Messages angekommen sind und wahrgenommen wurden. Beide nahmen meine Argumente seriös auf. Es sollen weitere Infoveranstaltungen stattfinden...

Urbadener
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Urbadener » So 10. Apr 2016, 08:07

@Friedrich von Hayek
Vielen Dank für deine informativen Zeilen. Es ist richtig, sich im Vorfeld zu überlegen was kommen könnte und was dagegen – rein präventiv – unternommen werden sollte.

Gerade habe ich einen Bericht gelesen – den Link dahin setze ich am Ende meines Textes – in dem ein Hausmeister einer Flüchtlingsunterkunft aus dem Landkreis Fulda aus dem Nähkästchen plaudert. Interessant ist diese Aussage:

Obwohl ich ihm im Vorfeld bereits Anonymität zugesichert hatte, ist er nervös, denn er fürchtet um seinen Arbeitsplatz. Vertraglich sei er daran gebunden, mit niemandem über die Zustände in „seiner“ Flüchtlingsunterkunft zu sprechen, sagt der Mann.

Wenn der Bevölkerung größtmögliche Transparenz versprochen wird, warum müssen sich dann die Mitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft verpflichten Stillschweigen zu bewahren? Dieser Passus in den Verträgen scheint obligatorisch zu sein und muss auch von ehrenamtlichen Helfern akzeptiert werden.

Wir werden sehen was im ehemaligen BW-Depot einquartiert wird. Sind es nur Familien mit hohen Bleiberechtchancen, dann könnte die Unterbringung recht gesittet ablaufen. Werden jedoch junge Männer mit wenig Chancen auf Anerkennung ihres Asylantrags untergebracht, dann wird es bei uns Zustände wie in Osthessen geben. Zitat aus dem Artikel:

In der Unterkunft, in der er arbeitet, sind fast ausschließlich Männer untergebracht. „Die Leute kommen aus über zehn Nationen, schon allein deswegen gibt es bei uns häufig Streit.“ Polizeieinsätze im Haus seien häufig, mindestens einmal in der Woche müssten die Beamten anrücken, erzählt mir der Hausmeister.
„Meist geht es dabei um Körperverletzungen, die Männer schlagen aufeinander ein, manchmal werden Messer oder andere Waffen eingesetzt.“
„Es kommt schon häufig vor, dass man am nächsten Morgen in der Unterkunft auf jemanden mit blauem Auge oder einer Stichverletzung am Arm trifft.“ Noch wesentlich öfter passiere es allerdings, dass die Einrichtung im Heim über Nacht zerstört worden sei. „Wir kommen mit der Neubeschaffung der Möbel gar nicht mehr nach.“ Wir haben schon oft erlebt, dass Neuankömmlingen gesagt wurde: "Gefällt dir dein Bett oder Schrank nicht, mache die Sachen kaputt, dann bekommst du gleich morgen neue."
Neue Küchen, neue Bäder, einfache, aber solide Möbel seien im Haus verbaut worden. „Ich würde mich freuen, wenn ich so schöne Sachen bei mir zuhause hätte.“ Einige der Flüchtlinge, so der Mann, hätten eine zu hohe Erwartungshaltung, wenn sie in der Unterkunft eintreffen würden. „Wir sind hier nun mal kein Hotel und außerdem: Zum einen benehmen sich Hotelgäste nicht so, und zum anderen müssen sie für entstandene Schäden auch bezahlen.“ Nach der Aufforderung vom Landkreis, sei ein Gemeinschaftsraum errichtet worden. „Die Einrichtung hat genau eine Woche gehalten, sogar den Fernseher und das Radio haben sie geklaut.“
Früher, so sagt er, seien die Menschen, die in Deutschland Schutz suchten, genügsam gewesen. „Heute kommen hier viele her, die genau wissen, dass sie keine Chance auf Bleiberecht haben. Die nutzen den Staat dann für ein paar Monate aus, kassieren Geld, machen krumme Dinge. Die haben vor nichts und niemandem Respekt und schon gar nicht vor uns.“

http://osthessen-news.de/n11527991/kata ... ifelt.html

Urbadener
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Re: SEHR WICHTIGE MITTEILUNG ZUM FLÜCHTLINGSCAMP IM BW-DEPOT! Bitte dringend lesen!

Beitragvon Urbadener » Do 14. Apr 2016, 15:17

Verschlußsache Asylanten Krise – Der brisante Bericht einer BAMF-Mitarbeiterin

http://nachgerichtet.is/2016/04/verschl ... rbeiterin/

Wer immer noch an das Gute glaubt, sollte diesen Bericht in aller Ruhe lesen!


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