Bietigheim BW-DEPOT Flüchtlinge

Arminius
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Re: Bietigheim BW-DEPOT Flüchtlinge

Beitragvon Arminius » Di 15. Nov 2016, 15:34

Deutschland hat keinen Raum um zu siedeln und sich in großem Stil zusätzlich zum Bestand niederzulassen. Sieht man vom Schwarz- Pfälzer - und Bayrischen Wald einmal ab gibt es kaum noch zusammenhängende, durchgängige Wälder.
Was nutzt einem aber Siedlungsraum und / oder Wald, wenn man nichts zum Leben hat. Und da kommt Deutschland ganz groß ins Soiel. Aufgrund seiner vielen fleißigen Bürger hat es einen unermesslichen privaten Schatz angesammelt: Die privaten Ersparnisse.
Nicht genug, dass es weit über 2 Billionen € auf der hohen Kante in Sparguthaben, Anleihen und Aktien gebunkert hat, nein, seit Sonntag wissen wir jetzt auch, dass zusätzlich zu den 3,4 Tonnen (aufgerundet) auch noch sage und schreibe 8.700 Tonnen Gold bei den Bürgern schlummern. 8.700 t , das sind 280 Millionen Unzen mit einem Gegenwert von ca.333 Mrd. €, vom Silber einmal ganz zu schweigen, das zwar viel weniger Wert hat pro Unze, dafür aber um so attraktiver ist für kleine Investoren als Sicherheitsrücklage für den Geld-Supergau - das Gold des kleinen Mannes -.

Dieses hart erarbeitete und legal versteuerte Geld der Gesellschaft abzumelken ist das Ziel der Leute, die uns mit Invasionen von Fremden überziehen und unsere Kultur mutwillig und vorsätzlich zerstören wollen. Da man schließlich nich 81 Mio. Bundesbürger bestehlen kann und diese wohl kaum ihre Ersparnisse freiwillig herausrücken um Kulturbereicher ein glückliches faules Leben zu finanzieren, muss hier der Staat als Eintreiber her. Er hat Mittel und Wege herauszufinden und einzusetzen, damit die Bürger, wenn nötig auch unter Androhung von Zwang und Strafe, ihre Spragroschen herausrücken.

Diesem Zwecke dienlich ist es, das Bargeld abzuschaffen. Denn dann hat man immer schön auf dem Radar, was diese geldgeilen Deutschen auf der ohen Kante haben und gleichzeitig hebelt es so richtig, wenn man den Negativzins einführt.

Sinn und Zweck dieser ganzen Einwanderungsschi(t)zophrenie ist also, den enormen Wohlstandsvorsprung und Reichtum der Deutschen einzubremsen. Hierzu wird auch Ausplünderung geduldet. Wir werden noch viele neue Steuerkreationen erleben dürfen. Die Geilheit der Politiker auf unser sauerverdientes Geld ist unermesslich, wenn es darum geht ihre ideologischen Spinnereien den Bürgern aufzuzwingen.

Mistral
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Re: Bietigheim BW-DEPOT Flüchtlinge

Beitragvon Mistral » Sa 5. Okt 2019, 20:31

Gemeinde Bietigheim favorisiert nachhaltige Unternehmensansiedlung, die Arbeitsplätze schafftBietigheim (mak) - Die Gemeinde Bietigheim hat einige Hallen auf dem ehemaligen Bundeswehrgerätelager neu vermietet, wie Bürgermeister Constantin Braun in der jüngsten Ratssitzung mitteilte. Auf dem rund 16 Hektar großen Areal gibt es über 38 Hallen, die jeweils über Flächen von etwa 200 bis 4000 Quadratmeter verfügen. Die Gemeinde möchte die Fläche seit geraumer Zeit veräußern und steht mit mehreren Interessenten in Verhandlungen, wie Braun auf BT-Anfrage mitteilt.Die insgesamt 49 Mieter der Hallen sind fast ausschließlich Gewerbetreibende. Derzeit stehen noch zwei Hallen sowie einige wenige Teilflächen anderer Hallen zur Vermietung zur Verfügung. Die Hallen werden nicht nur im gesamten, sondern auch in Teilflächen vermietet. Darüber hinaus befinden sich auf der ehemaligen Militärfläche zahlreiche kleine Garagen und Gerätehäuser, die aufgrund ihrer sehr geringen Größe und des schlechten Zustands ungeeignet zur Vermietung sind.Im Jahr 2015 hat die Gemeinde Bietigheim das Areal, das verkehrstechnisch günstig direkt an der B3 liegt, von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) erworben. Die Verhandlungen hatten sich über fünf Jahre erstreckt, da die preislichen Vorstellungen zunächst zu unterschiedlich waren, wie der damalige Bürgermeister Ernst Kopp im BT-Interview ausführte. Das ursprüngliche Konzept der Gemeinde sah vor, alle Hallen abzureißen und eine kleingliedrige Erschließung vorzunehmen, um örtliche Handwerker und Kleinbetriebe dort anzusiedeln. "Doch der Standort war für unsere Betriebe zu weit weg vom Ort, deshalb haben wir ein neues Konzept entwickelt", verdeutlicht Braun. Ein oder zwei Vorhabensträger sollen nun das Gelände kaufen. Allerdings besteht die Auflage seitens der BIMA, dass alle Hallen und Straßen beseitigt werden müssen. "Deshalb veräußern wir das Gelände und geben diese Auflagen an den neuen Eigentümer weiter", erklärt der Rathauschef. Der Gemeinde sei es wichtig, die vorhandenen Steuermittel im Ort zu investieren. "Insofern fahren wir nun diese Variante und hoffen, mit einem kleinen Gewinn herauszukommen", so Braun.Die Gemeinde ist seit geraumer Zeit mit einigen konkreten Interessenten, die teilweise auch aus der Region kommen, in Verhandlungen. Der Gemeinderat befasst sich nichtöffentlich mit dem Vorhaben. "Wir haben die Qual der Wahl, doch uns geht es in erster Linie nicht um Gewinnmaximierung, sondern darum, dass sich ein Unternehmen ansiedelt, das Arbeits- und Ausbildungsplätze für die Menschen vor Ort anbietet", erläutert der Bürgermeister.Für die weitere Ansiedlung von Gewerbebetrieben plant die Gemeinde zudem seit einiger Zeit, das bestehende Gewerbegebiet "Langgewann" um 3,5 Hektar im Gewann "Schelmenäcker" zu erweitern. Die hierfür erforderlichen Grundstücke sind jedoch noch nicht im Eigentum der Gemeinde, berichtet Braun. Erste Voruntersuchungen des Gebiets haben aber bereits stattgefunden. Der Rathauschef rechnet mit einer Laufzeit von etwa drei bis fünf Jahren, um die Erweiterungsfläche zu entwickeln.
BT vom 04.10.2019

Stella
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Re: Bietigheim BW-DEPOT Flüchtlinge

Beitragvon Stella » So 6. Okt 2019, 12:31

Wir haben uns damals auch gefragt, was Bietigheim mit dem Depot machen möchte.
Auf dem Gelände sind doch nicht nur Hallen, Schuppen und Straßen.
Der damalige Bürgermeister wollte das Gelände und der Gemeinderat hat zugestimmt.
Heute soll das Gelände mit einem kleinen Gewinn wieder verkauft werden.
Sind die Erschließungskosten so hoch?
Liebe Grüße Stella


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