DEKADENZERSCHEINUNGEN

Urbadener
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon Urbadener » Mi 22. Jul 2020, 07:10

Im Pfandhaus trifft sich ganze Gesellschaft

Wer Bares braucht, aber keinen Bankkredit aufnehmen will, kann Wertvolles ins Pfandleihhaus bringen. Rund 250 davon gibt es in Deutschland.
"Täglich kommen zwischen 20 und 40 Menschen, um das Monatsende herum mehr, wenn das Geld knapp wird. Da hatten wir auch schon mal mehr als 100 Leute am Tag", berichtet die Goldschmiedemeisterin. Und wer kommt? "Das ist ein breites Spektrum", sagt Schmidt. Der Handwerker, der schnell eine Rechnung bezahlen müsse oder ärmere Menschen, die Geld für den Alltag brauchten.
Vier Monate lang kann das Pfand im Leihhaus bleiben, so bestimmt es das Gesetz - in Absprache auch länger. Der unbürokratische Kredit hat seinen Preis. Monatlich fällt ein Prozent Zinsen an, hinzu kommen Gebühren. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes teilte für 2015 mit, damals seien im Jahr rund eine Million Gegenstände verpfändet worden. Neuere Zahlen oder Länderzahlen gibt es noch nicht.
https://www.n-tv.de/ratgeber/Im-Pfandha ... 46787.html

Das Designer-Handtäschchen und die Perlenkette von Mutti, das Multimediagerät von Papa - eventuell sind dafür die monatlichen Raten noch nicht vollständig bezahlt - werden für über 12% Jahreszins zuzüglich Gebühren verpfändet. Ein lohnendes Geschäft! Dekadenz war und ist teuer.

Urbadener
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon Urbadener » Mo 27. Jul 2020, 06:51

Ein typisches Eigentor des Genossen:

Frankfurt: Links-OB Feldmann braucht Polizeischutz vor Antifa
Manchmal ist es besser, einfach im Urlaub zu bleiben. Das sollte sich Frankfurts linker SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann selbst eingestehen nach seiner Blamage bei der zweiten Party-Visite auf dem Opernplatz am späten Samstagabend. Denn sein Versuch, eine Demonstration von linksextremen „Antirassisten“ für sich zu gewinnen, scheiterte jämmerlich. Weder wollten die noch ungewöhnlich spät aktiven Antifanten mit dem Politiker in einen Dialog treten, noch wollten sie in die von ihm hochpeinlich und anschleimend angestimmten „Black Lives Matter“-Sprechchöre einstimmen.
http://www.pi-news.net/2020/07/frankfur ... or-antifa/

MIKE
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » Di 28. Jul 2020, 04:31

Zuletzt geändert von MIKE am Di 28. Jul 2020, 04:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » Di 28. Jul 2020, 04:36

MIKE hat geschrieben:Kinder verwüsten Schule
ttps://www.tag24.de/justiz/polizei/kind ... ei-1592572

Urbadener
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon Urbadener » Di 28. Jul 2020, 05:05

Jetzt funktioniert der Link, am Anfang fehlte das "H"

https://www.tag24.de/justiz/polizei/kin ... ei-1592572

Das ist schon krass:

Drei Kinder haben in einer Schule in Bissendorf (Landkreis Osnabrück) 150.000 Euro Schaden angerichtet und unter anderem acht zerstörte Klassenzimmer hinterlassen. Seit Mai hätten sie bei 25 weiteren Taten schon einen Schaden von zusammen rund 50.000 Euro verursacht.

Verstehe ich das richtig, in der Summe 200.000,00 Euro Schaden in nicht einmal 3 Monaten? Warum hat man denen nicht schon bei den ersten TATEN die Hammelbeine lang gezogen? Oder wäre das dann Rassismus gewesen?

MIKE
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » Di 28. Jul 2020, 09:18

Richtig verstanden
In Bissendorf (Landkreis Osnabrück) haben drei Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren in einer Schule randaliert – und dabei Einrichtung im Wert von 150.000 Euro zerstört. Seit Mai hatte die Bande wiederholt Autospiegel abgetreten, gestohlen und sogar ein Kirchenfenster zertrümmert. Die Täter kommen nun ins Heim.

POL-OS: Bissendorf: Kinder randalierten in Oberschule - 150.000 Euro Schaden
Bissendorf (ots)
Am Sonntagabend, gegen 20 Uhr, alarmierten aufmerksame Zeugen die Polizei zur Oberschule "Am Sonnensee". Drei Kinder waren auf dem Schuldach beobachtet worden. Als die ersten Funkstreifen eintrafen, konnten drei Jungen im Obergeschoss des mehrstöckigen Gebäudes beobachtet werden. Der Aufforderung, das Schulgebäude zu verlassen, kamen die Kinder nicht nach. Bereits von außen konnte alle drei Jungen identifiziert werden, sie waren den Beamten bereits aus vergangenen Einsätzen bekannt. Aus dem Gebäudeinneren konnte das Klirren von Scheiben vernommen werden. Kurze Zeit später flüchteten die Kinder auf der Rückseite des Gebäudekomplexes und versuchten in ein Maisfeld zu flüchten. Ein Junge wurde noch vor dem Feld gestoppt, die anderen beiden wurden im Laufe des Abends in der Nähe ihrer Wohnanschriften aufgegriffen. Zwischenzeitlich war für die Personensuche ein Polizeihubschrauber eingesetzt worden. Eine alarmierte Rettungshundestaffel konnte ihren Einsatz bereits auf der Anfahrt wieder abbrechen. Nach einer Befragung wurden die drei Jungen zu Verwandten gebracht. Im Schulgebäude entstanden Sachschäden in einer geschätzten Höhe von mindestens 150.000 Euro. Acht Klassenräume wurden vollkommen zerstört. Waschbecken wurden von den Wänden gebrochen, Wasserhähne geöffnet, Fensterscheiben zerschlagen und Tür und Wände mit Farbe beschmiert. Das Wasser ergoss sich durch alle Etagen des Schulgebäudes. Die Feuerwehr Bissendorf pumpte die vollgelaufenen Räumlichkeiten aus. Für das Gebäude wurde ein Wachschutz engagiert. Die drei Kinder sind seit Mai 2020 in 25 weiteren Fällen bei der Polizei auffällig geworden. Den größten Teil machen Sachbeschädigungen aus, Körperverletzungen und Diebstähle gehen aber ebenfalls auf das Konto der drei Kinder. Seit Mai haben sich die entstandenen Sachschäden auf insgesamt rund 200.000 Euro summiert. Die Jungen, zweimal elf und einmal zwölf Jahre alt, sind nicht strafmündig. Die Polizei Melle steht in engem Austausch mit den zuständigen Jugendämtern.

Anmerkung:
Viel Lob an die Stadt, ihre Feuerwehr, ihre Polizei und ihre Jugendbehörde, dass sie bereits nach so kurzer die Täter fassen konnten. Da solche Taten nicht normal sind, liegen bei diesen Kindern bestimmt ausgeprägte psychische Störungen vor.

Stella
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon Stella » Di 28. Jul 2020, 10:35

Da liegen nicht nur bei den Kindern psychische Störungen vor.
Das ist fehlende Erziehung und fehlender Respekt in der gesamten Familie.
Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen und würde mich schämen,
wenn meine Kinder so was machen würden.
Liebe Grüße Stella

MIKE
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » Di 28. Jul 2020, 15:33

Der abgelehnte Asylbewerber Mahamad Abdullahi A. aus Somalia bedrohte an einer Bushaltestelle eine 42-jährige Altenpflegerin mit einem 20 cm langen Messer und raubte ihre Handtasche. Am Montag konnte A. den Gerichtssaal als freier Mann verlassen. Die Kosten des Verfahrens trägt „der Staat“. Sein Opfer hat heute noch mit psychischen Problem aufgrund des migrantischen Angriffs zu kämpfen.
Mahamad Abdullahi A. ist einer von Zighunderttausenden, die sich in diesem Land nicht aufhalten dürften, würde es eine funktionierende Justiz geben. Der 21-jährige Somalier ist ein abgelehnter Asylbewerber, verfügt jedoch über eine sogenannte Duldung. Diesen Status nutzte der Migrant dazu, im Februar des vergangenen Jahres an einer Rostocker Bushaltestelle eine 42-jährige Altenpflegerin massiv zu bedrohen und auszurauben: „Plötzlich zog dieser Mann ein langes Messer aus dem Ärmel und kam mit Bewegungen des Zustechens auf mich zu“, so die Schilderungen seines hoch traumatisieren Opfers am Montag bei der Gerichtsverhandlung vor dem Roststocker Landesgericht. A. raubte der verängstigten Frau sodann die Handtasche, stahl 60 Euro und warf den Rest weg. Die Polizei konnte den Somalier später festnehmen.
Der Gewalttäter saß bislang wegen schwerer räuberischem Diebstahls in U-Haft. Wie die Bild-Zeitung berichtet, lief auch bei diesem Prozess der übliche Kuhhandel ab: Geständnis und gespielte Reue gegen milde Strafe. Als Begründung dafür, dass er Bürger dieses Landes bedroht und beraubt hat, gab der Afrikaner das bekannte Schauspiel: Er habe kein Geld gehabt, sei wegen der ach so schlimmen Erfahrungen seiner Flucht im Schlauchboot und der Durchquerung etlicher sicherer Länder bis zur Anlangung in Deutschland psychisch angeschlagen gewesen. Das Gejammere, die hanebüchene Rechtfertigung reichte einmal mehr aus, dass einem hoch gefährlichen Gewalttäter Migrantenbonus vor Gericht gewährt wurde: Nach Jugendstrafrecht kassierte er nur 20 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Die Gerichtskosten fallen dem Staat zu. Der Somalier marschierte als freier Mann aus dem deutschen Gerichtssaal.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, könne das Opfer das milde Urteil nicht verstehen:  „Gerecht wäre eine Haftstrafe gewesen. Ich bin wütend und fühle mich so, als ob man an mich und meine Folgeschäden gar nicht gedacht hat. Seit anderthalb Jahren bin ich in psychologischer Behandlung. Die Tat kommt immer wieder hoch. Das Urteil ist eher negativ für meinen Behandlungsverlauf und hilft mir nicht wirklich in der Verarbeitung des Geschehens“, so die Frau, die früher selbst in der Flüchtlingsarbeit tätig. Heute sagt sie: „Ich habe meine Lehren gezogen und bin sehr vorsichtig geworden!“ (SB)
Der abgelehnte Asylbewerber Mahamad Abdullahi A. aus Somalia bedrohte an einer Bushaltestelle eine 42-jährige Altenpflegerin mit einem 20 cm langen Messer und raubte ihre Handtasche. Am Montag konnte A. den Gerichtssaal als freier Mann verlassen. Die Kosten des Verfahrens trägt „der Staat“. Sein Opfer hat heute noch mit psychischen Problem aufgrund des migrantischen Angriffs zu kämpfen.
Mahamad Abdullahi A. ist einer von Zighunderttausenden, die sich in diesem Land nicht aufhalten dürften, würde es eine funktionierende Justiz geben. Der 21-jährige Somalier ist ein abgelehnter Asylbewerber, verfügt jedoch über eine sogenannte Duldung. Diesen Status nutzte der Migrant dazu, im Februar des vergangenen Jahres an einer Rostocker Bushaltestelle eine 42-jährige Altenpflegerin massiv zu bedrohen und auszurauben: „Plötzlich zog dieser Mann ein langes Messer aus dem Ärmel und kam mit Bewegungen des Zustechens auf mich zu“, so die Schilderungen seines hoch traumatisieren Opfers am Montag bei der Gerichtsverhandlung vor dem Roststocker Landesgericht. A. raubte der verängstigten Frau sodann die Handtasche, stahl 60 Euro und warf den Rest weg. Die Polizei konnte den Somalier später festnehmen.
Der Gewalttäter saß bislang wegen schwerer räuberischem Diebstahls in U-Haft. Wie die Bild-Zeitung berichtet, lief auch bei diesem Prozess der übliche Kuhhandel ab: Geständnis und gespielte Reue gegen milde Strafe. Als Begründung dafür, dass er Bürger dieses Landes bedroht und beraubt hat, gab der Afrikaner das bekannte Schauspiel: Er habe kein Geld gehabt, sei wegen der ach so schlimmen Erfahrungen seiner Flucht im Schlauchboot und der Durchquerung etlicher sicherer Länder bis zur Anlangung in Deutschland psychisch angeschlagen gewesen. Das Gejammere, die hanebüchene Rechtfertigung reichte einmal mehr aus, dass einem hoch gefährlichen Gewalttäter Migrantenbonus vor Gericht gewährt wurde: Nach Jugendstrafrecht kassierte er nur 20 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Die Gerichtskosten fallen dem Staat zu. Der Somalier marschierte als freier Mann aus dem deutschen Gerichtssaal.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, könne das Opfer das milde Urteil nicht verstehen:  „Gerecht wäre eine Haftstrafe gewesen. Ich bin wütend und fühle mich so, als ob man an mich und meine Folgeschäden gar nicht gedacht hat. Seit anderthalb Jahren bin ich in psychologischer Behandlung. Die Tat kommt immer wieder hoch. Das Urteil ist eher negativ für meinen Behandlungsverlauf und hilft mir nicht wirklich in der Verarbeitung des Geschehens“, so die Frau, die früher selbst in der Flüchtlingsarbeit tätig. Heute sagt sie: „Ich habe meine Lehren gezogen und bin sehr vorsichtig geworden!“ (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... pflegerin/

MIKE
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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » Do 30. Jul 2020, 05:21

Da wird von Männern gesprochen, die keine sind. Das sind asoziale männliche Minderjährige.
Zitat: aus GoodNews 4 vom 29.07.2020

"Baden-Baden
Außer Rand und Band war am frühen Mittwochmorgen wohl eine Gruppe von Jugendlichen, die randalierend durch die Baden-Badener Innenstadt zog. Nach Attacken unter anderem in der Trinkhalle zog die Gruppe offenbar über den nachts beliebten MLG-Parkplatz und wurde schließlich in der nahen Karl-Hesselbacher-Straße festgenommen werden.

Nach Angaben des Polizeireviers Baden-Baden mussten Polizeibeamte am Mittwoch, gegen 3.00 Uhr, wegen einer Gruppe von Jugendlichen ausrücken. Ein Zeuge habe zuvor mitgeteilt, dass die großteils Minderjährigen im Bereich der Trinkhalle zu Gange waren. Mit einer Metallstange hätten die fünf Jugendlichen offenbar auf Gegenstände eingeschlagen. Anschließend hätte die Gruppe sich in Richtung Kurhauskolonaden bewegt. Während der darauffolgenden Zeugenbefragung im Umkreis des Goetheplatzes, konnte die schwarz gekleidete Gruppe im Bereich des Kongresshauses gesichtet werden. Nach einer kurzen Verfolgung durch die Seilergasse und die Stephanienstraße sei es im Bereich der Karl-Hesselbach-Straße zur vorläufigen Festnahme von drei jungen Männern gekommen.

Nach dem Transport zum Polizeirevier, wurden die zwei 15-Jährigen und der 16-Jährige nach Angaben der Polizei den jeweiligen Erziehungsberechtigten überstellt. Der Sachschaden wird auf mindestens 800 Euro geschätzt.

Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort, ging nach Angaben der Polizei ein weiterer Hinweis zu einem Tatverdächtigen ein. Einer der Heranwachsenden befand sich zu diesem Zeitpunkt anscheinend alkoholisiert mit einer Handverletzung in der Notaufnahme. Dort soll der junge Mann randaliert und einen Fluchtversuch unternommen haben. Der 19-Jährige hatte rund 2 Promille. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen, die Jugendlichen erwartet eine Anzeige."

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Re: DEKADENZERSCHEINUNGEN

Beitragvon MIKE » So 2. Aug 2020, 07:15

So alltäglich, dass es kaum lohnt, noch darüber berichtet zu werden
Unter dem Motto „Kiezkultur von unten Verteidigen – Syndikat erhalten“ hatten Linke Gruppen am 01.08.2020 zu einem Protestzug zum Herrfurthplatz eingeladen. Nachdem sich der Protestzug in Bewegung setzte, kam es Hermannstaße Ecke Flughafenstraße zu Steinwürfen und dem Einsatz von Pyros. Die Polizei ging mit Pfefferspray gegen die zirca 2000 Demonstranten vor. Nach ersten Informationen gab es mehrere verletzte Polizeibeamte.
►https://politikstube.com/berlin-randale-bei-linken-demo-in-neukoelln/


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