Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Mistral
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Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Mistral » Do 26. Sep 2019, 12:47

CO2 + Klima: Der 97-Prozent-Mythos
In der Klimadebatte wird immer wieder behauptet, unter den namhaften Wissenschaftlern herrsche ein Konsens. Dahinter steckt allerdings eine wissenschaftliche Todsünde.

2013 wertete ein Team unter der Leitung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook die Zusammenfassungen (Abstracts) von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften aus, die die Stichwörter «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» enthielten. Die erfassten Fachartikel wurden in acht Kategorien unterteilt:

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.
b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.
c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.
d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.
e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.
f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.
g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.
h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

In der Auswertung wurden die Artikel der Kategorien a bis c als «Zustimmung» gewertet, f bis h galten als «Ablehnung». Die Kategorien d und e, denen man zwei Drittel der Arbeiten zuordnete, wurden als irrelevant eliminiert.
Durch diesen statistischen Trick wurden aus den 32,6 Prozent, die den Kategorien a bis c entsprachen, plötzlich 97 Prozent «Zustimmung».
Man hätte aus der Studie ebenso gut schliessen können: «66,4 Prozent der Klimawissenschaftler wollen sich bezüglich des menschlichen Einflusses auf das Klima nicht festlegen.»

Die entscheidenden Fragen sind ganz andere:
• Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf die Veränderungen des Klimas
• und wie gravierend sind die Folgen?
Doch zu diesen beiden Kardinalfragen gibt die 97-Prozent-Studie keinen Aufschluss.

https://www.mmnews.de/vermischtes/13107 ... ent-mythos

Extinction Rebellion: Rohdaten statt Propaganda
Wer die Daten über unsere Umwelt kennt, kann sich informieren, aktiv werden, sie aufbereiten. Doch auch wenn es gesetzlich schon Voraussetzungen für transparente Umweltinformationen gibt, ist viel Wissen in Aktenschränken, PDFs und hinter Bezahlschranken versteckt. Das muss sich ändern.
Wer das Wissensmonopol des Staates in Frage stellt, stellt die Machtfrage.

https://netzpolitik.org/2019/extinction ... ket-newtab

Bedingt durch die Macht über die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten funktioniert das System. Die restlichen Journale und Heimatzeitungen plappern das was gewünscht wird ungeprüft nach, sonst gibt es keine ganzseitigen Anzeigen der staatlichen Stellen mehr. Das hat doch was, wir bezahlen Steuern und Abgaben, die Zwangsgebühren der GEZ und das Abonnement unserer Tagezeitung um ungeniert angelogen und betrogen zu werden.

MIKE
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon MIKE » Do 26. Sep 2019, 20:18


CO2 – Anteil in der Luft………………………. 0,038%
- davon produziert
die Natur…………………………………………. 96%
der Mensch………………………………………...4%
_________________________________________
4% von 0,038% =………………………………..0,00152%.


Robert Imberger
Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen


Interpretation:
Das heißt: in zehn Tausend Einheiten Luft gibt es gerade mal 15 Einheiten vom Menschen gemachtes CO2. Und wenn der Anteil nun auf das Doppelte, also auf 30 Zehntausendstel ansteigen würde, dann wäre es laut der CO2-Weltuntergangsproheten das absolute Desaster.


Mistral : „Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.
Darf ich ergänzen?

Wer Geld hat, bestellt sich die Daten, die er braucht, bezahlt sie gut und erzeugt damit Angst.
Diese alte Herrschaftstechnik der Angsterzeugung funktioniert bestens auch in Zeiten der Wohlstandsverwahrlosung, wo man sich getreu den alten Regeln des Ablasshandels zumindest ein reines Gewissen verschaffen und so wie bisher weiter leben kann.
Gleichzeitig wird so komplikationslos die Macht der Elite gestärkt.

Alles geht seinen gewohnten Gang. Im Gegenteil: Noch mehr Feuerwerke, noch mehr Urlaubsflüge, noch größere Autos usw. usw.. schließlich leistet man ja seinen Obulus.

Auch Leute, die mit angeblich richtigen Daten weltberühmt werden, so wie der weltberühmte US-Klimaforscher, Professor Michael Mann, können stolpern und auf die Nase fallen. In der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru, der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern.
Heute hat das Fundament seiner „unumstößlichen Wahrheit“ durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia erhebliche Risse bekommen, sind die statistischen Manipulationen aufgeflogen.

Die Lösung des angeblichen wissenschaftlichen Konsenses, dass der vom Menschen gemachte Anteil am CO2-Gehalt in der Luft an allem Schuld sei, glauben ihm die Richter nicht, unterstellen ihm, dass seine nicht offen gelegte Daten manipuliert und gefälscht sind. Hätte Dr. Mann sie herausgerückt, wäre das der materielle Beweis für kriminellen Betrug gewesen und wegen der gigantischen Höhe des so angerichteten Schadens wäre er womöglich bis zu seinem Lebensende von der Pen State University in den State Pen gewandert. Da zahlte er doch lieber ein paar Millionen Dollar für alle Gerichtskosten sowie die Kosten seines Gegners und blieb dafür in Freiheit. Zumindest vorerst.

Aber der Kelch ist noch nicht an ihm vorüber gegangen. Ein Kriminalprozess gegen Dr. Mann und seine Komplizen steht noch aus. Da sie den kriminellen Klimabetrug, der mit gigantischen Kosten für die Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht, bis heute fortgeführt haben, stehen die Chancen gut, dass eine Verjährung nicht eingetreten ist. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass unter den veränderten politischen Bedingungen wenigsten in den USA die Beteiligten an dieser betrügerischen Klimaverschwörung sich doch noch vor einem Kriminalgericht verantworten müssen.
Inzwischen gibt es Anzeichen, dass Präsident Trump eine kriminelle Untersuchung gegen den nicht länger „weltweit führenden Wissenschaftler des Klimawandels“ einleiten will.
Die Mainstream Medien und viele Hundert nachfolgende Klimastudien haben sich auf Manns Ergebnisse blind verlassen. Der Ruf von Mann war derart, dass die meisten Klimaforscher nur seine und keine andere Grafik akzeptierten, ein typisches Beispiel für das Gruppendenken (groupthink) bzw. für den oft zitierten „Klima-Konsens“.
Klimaforscher Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der menschengemachten globalen Erwärmung stehen.

Bis das Gegenteil wissenschaftlich bewiesen ist, gilt:
• Der Wasserdampf und die Wolkenbildung sind zu zwei Dritteln für den Treibhauseffekt zuständig.
• Die präsentierten Grafiken, welche einen Zusammenhang zwischen der Menge des CO2 und der Wärmeentwicklung auf unserem Planeten zeigen, stimmen zware, die Kausalität wird aber völlig falsch dargestellt. Nicht die Wärmekurve läuft der CO2 Kurve hinterher, sondern es ist genau umgedreht. Die Erklärung: Bei einem Anstieg der Temperatur gasen die Ozeane aus und setzen CO2 frei. Dieser Effekt tritt allerdings erst mit ca. 800 Jahren Verzögerung ein. In einer Grafik mit einer Zeitachse im Bereich mehrerer Millionen Jahre kann man dies nicht erkennen.
• Die Langzeitbetrachtungen zeigen, dass Klimaänderungen kein Problem darstellen, da es bei 10 Grad und 20 Grad Stabilitätspunkte gibt, zwischen denen das Klima im Verlauf von mehreren Millionen Jahren „pendelt“.
• Derzeit leben wir in einer Kältephase.
• Die Klimaschwankungen sind abhängig von Sonnen- und Strahlungszyklen, welche Partikel in unserer Atmosphäre ionisieren und Wolken entstehen lassen.
• Radioaktivität (Hunderte von Atombombentests) und Militärtechnik, sorgen für eine Ionisierung der Atmosphäre. Seit den 60er-Jahren gibt es ionisierende Partikel. Plasmen in der Atmosphäre (überwiegend aus der Militärtechnik). Es gibt eine erhöhte Radioaktivität seit dem Uranabbau. (Zusammenhang zwischen offenem Uranabbau in Niger und Dürre in der Sahelzone) - Riesige Schleierbildung durch Ionisierung.
• Verschiedene Kreise der Großindustrie verfolgen merkantile Interessen mit dem Märchen vom CO2 verfolgen.
• Die Wissenschaft von heute ist finanziell abhängig. Forschung ist oftmals nur durch Drittmittel (Firmen und Politik) möglich. Forschung und Gutachten werden gekauft.Das CO2-Märchen ist neben den Lobby- und monetären Interessen auch ein gigantisches Ablenkungsmanöver von echtem Raubbau und den Sünden an der Natur.
• Margaret Thatcher hat schon das CO2 zur Durchsetzung der Interessen der Atomlobby (Bau Atomkraftwerken) als „Argument“ gegen die Interessen der Kohlelobby gebraucht.
• Interessensgruppen, wie die, die NWO betreiben, dient CO2 als Goldesel.
• Die Politik hat wieder ein Angstthema nach dem Kalten Krieg. Ihr Ziel ist die NWO.Der Staat kreiert neue Steuereinnahmen. ...

Mistral
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Mistral » Fr 27. Sep 2019, 04:29

Wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht.

Potenzialanalyse mit viel Erregungspotenzial

Wie viele Windräder können in Mittelbaden gebaut werden?Von Volker NeuwaldBaden-Baden/Rastatt - Flächen gibt es genug in der Region, um Windräder aufzustellen: Im Stadtkreis Baden-Baden lassen sich 15 Stück auf geeigneten und 95 auf bedingt geeigneten Arealen platzieren. Im Landkreis Rastatt sind 94 Anlagen auf geeigneten und 408 (!) auf bedingt geeigneten Flächen möglich. So ist es der Potenzialanalyse zur Windenergie zu entnehmen, die die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) vergangene Woche im Auftrag des Umweltministeriums veröffentlicht hat. Die Aussagekraft dieser Zahlen: gleich Null."Sehr technokratisch" nennt Gerd Hager die Analyse, mit der Baden-Württemberg quasi "total überformt" worden sei. Alle entgegenstehenden Belange seien einfach ausgeblendet worden. Der Direktor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein hat einen Vergleich parat: "Das Fürstentum Monaco ist mit etwa 19000 Einwohnern je Quadratkilometer extrem dicht besiedelt. Würde man diese Zahl auf Deutschland übertragen, könnte man fast die gesamte Weltbevölkerung hier unterbringen." Theoretisch wäre es möglich, praktisch nicht.Das Umweltministerium hat im Mai den neuen Windatlas veröffentlicht. Die LUBW hat auf dieser Datengrundlage das Potenzial für die mögliche Nutzung der Windenergie neu berechnet. "Die Analyse gibt einen strategischen Überblick über Flächen, die über ein ausreichendes Windangebot verfügen und keinen Ausschlusskriterien unterliegen", erklärt Umweltminister Franz Untersteller (Grüne). "Nach den Berechnungen der LUBW gibt es im Land rund 12000 geeignete Anlagenstandorte. Das bedeutet einen möglichen Nettostromertrag von etwa 125000 Gigawattstunden pro Jahr. Das ist erheblich mehr, als wir bislang angenommen haben."Diese Erkenntnis rührt natürlich auch daher, dass die Anforderungen gesenkt wurden. So wird heute eine "mittlere gekappte Windleistungsdichte" von mindestens 215 Watt je Quadratmeter in 160 Metern Höhe zugrundegelegt. Hager erklärt, was das in der Praxis bedeutet: "Wir reden hier über riesige Windräder mit 160 Metern Nabenhöhe und gigantischen Rotoren, was eine Gesamtanlagenhöhe von 240 Metern bedeuten kann."Als Grundlage für Planungen sei die Potenzialanalyse ungeeignet und für die Öffentlichkeit schwer einzuschätzen, kritisiert Hager. Er macht es an Baden-Baden fest und nennt die Landschaftsschutzgebiete auf der Gemarkung, die Auswirkungen auf das Stadtbild und Fragen des Denkmalschutzes vor dem Hintergrund der Welterbe-Bewerbung als Beispiele für Dinge, die in der Analyse unberücksichtigt sind.Beim Blick auf die Karte erschließt sich der "politische Sprengstoff" ebenfalls: Plötzlich soll ein Streifen zwischen Bischweier und Waldprechtsweier "geeignet" sein, oder der Hardtwald zwischen Durmersheim und Bruchhausen. Diese Areale standen bislang nie als mögliche Windradstandorte im Fokus.Untersteller kennt die Kritik: "Mir ist klar, dass bei konkreten Planungsvorhaben in jedem Fall eine detaillierte Einzelfallprüfung erforderlich ist und wir aufgrund rechtlicher, technischer, und infrastruktureller Belange nur einen Bruchteil des dargestellten Potenzials werden realisieren können. Unser Ziel aber muss es sein, auszuschöpfen, was auszuschöpfen ist."Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein bleibt bei seiner rechtsgültigen Vorrangplanung für Windkraftstandorte, die irgendwann im Jahr 2020 vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim auf ihre Korrektheit überprüft werden wird.Die Ergebnisse der Potenzialanalyse sind im Energieatlas eingestellt. Dort sind neben den landesweiten Potenzialen auch die Daten für die Regionen, die Stadt- und Landkreise sowie die einzelnen Gemeinden ausgewiesen.www. energieatlas-bw.de
BT vom 27.9.2019

So wird heute eine "mittlere gekappte Windleistungsdichte" von mindestens 215 Watt je Quadratmeter in 160 Metern Höhe zugrundegelegt. Hager erklärt, was das in der Praxis bedeutet: "Wir reden hier über riesige Windräder mit 160 Metern Nabenhöhe und gigantischen Rotoren, was eine Gesamtanlagenhöhe von 240 Metern bedeuten kann.

Das ist doch ein riesiges Geschäft für alle Kapitalanleger. Anteile an einer Windmühle kaufen die auf einer bedingt geeigneten Fläche erbaut wird. Somit wäre garantiert, jeden Tag aus dem Fenster zusehen zu können, wie sich in 240 Metern Höhe das eingesetzte Kapital buchstäblich in Luft auflöst.

Plötzlich soll ein Streifen zwischen Bischweier und Waldprechtsweier "geeignet" sein, oder der Hardtwald zwischen Durmersheim und Bruchhausen.

Platz ist für solch ein Spielzeug selbst in der kleinsten Ecke, wer das nicht einsieht ist ein Klimaleugner und sollte sich schämen.

MIKE
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Registriert: Sa 30. Mär 2019, 16:36

Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon MIKE » Fr 27. Sep 2019, 07:08

Mistral hat geschrieben:Bedingt durch die Macht über die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten funktioniert das System. Die restlichen Journale und Heimatzeitungen plappern das was gewünscht wird ungeprüft nach, sonst gibt es keine ganzseitigen Anzeigen der staatlichen Stellen mehr. Das hat doch was, wir bezahlen Steuern und Abgaben, die Zwangsgebühren der GEZ und das Abonnement unserer Tagezeitung um ungeniert angelogen und betrogen zu werden.


Mistral hat geschrieben: wer das nicht einsieht ist ein Klimaleugner und sollte sich schämen


Was ist das für eine Politik?
Was sind das für Politiker?


Hier eine mögliche Antwort:

Narzisstisch kranke Politiker - Hans-Joachim Maaz,
2016 41:16
Hans-Joachim Maaz ist ein deutscher Psychiater, Psychoanalytiker und Autor. Hans-Joachim Maaz wuchs in Sebnitz in Sachsen auf. 1962 bis 1968 studierte er Medizin an der Universität Halle und wurde 1974 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Danach leitete er eine neurologisch-psychiatrische Abteilung in Beeskow, wo er 1980 den Facharzttitel für Psychotherapie erwarb.

Die Machtelite der DDR klammerte sich krampfthaft an ihre Ideologien. Trotzdem kam des Ende dieses Regimes. Das gleiche klammernde, realitätsverweigernde Verhalten lässt sich bei der heutigen Bundesregierung beobachten. Die Parallelen zwischen den beiden Systemen sind nicht äußerlich, aber psychologisch deutlich zu erkennen, sagt Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz. Er bespricht die narzisstischen Persönlichkeitsstörungen der Politelite mit Hagen Grell im NuoViso Talk. Unsere Gesellschaft ist zu großen Teilen narzisstisch krank, sagt Maaz, der in den letzten Monaten in Vorträgen vor der inneren Spaltung Deutschlands durch ideologische Gräben warnte. Insbesondere die politischen Eliten zeigten sehr häufig ein Verhalten, was sonst bei narzisstisch gestörten Persönlichkeiten beoachtet werden kann. Sie sind leicht reizbar und können leicht gekränkt und provoziert werden. Sie dulden keine Widerrede und wollen unliebsame Meinungen verbieten. Sie schließen sich in ihre eigene Ideologie ein, können keine Fehler zugeben und halten an ihren Plänen fest, auch wenn sie dafür keinen Rückhalt mehr haben. Aber auch in der Bevölkerung ist zu beobachten, dass viele Menschen sich nicht gesund verhalten: Sie können keine Gegenmeinungen akzeptieren, sich nicht in einen andere Standpunkt versetzen, missverstehen Vieles als Angriff und tragen in sich einen Gefühlsstau, der sich bei kleinen Auslösern entlädt. Gerade dies schaffe ein brenzliges soziales Klima, so Maaz, welches zu unnötiger Gewalt führen kann und eine innere Spaltung des Landes befürchten lässt. Das Gegengift zu diesen Fehlentwicklungen stelle langfristig eine gesunde Erziehungs- und Beziehungskultur zu Kinder dar und kurzfrist das schrittweise Überwinden politischer Korrektheit, das Abwenden von Ideologien und eine offene Kommunikation über die Probleme und Heilung der real existierenden Persönlichkeitsstörungen in hohen Positionen und allgemein im Volk.
►https://www.youtube.com/watch?v=Kf49MoBbyRQ

Urbadener
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Urbadener » Fr 27. Sep 2019, 07:41

MIKE hat geschrieben:Das Gegengift zu diesen Fehlentwicklungen stelle langfristig eine gesunde Erziehungs- und Beziehungskultur zu Kinder dar

Leider ist das bei uns auch nicht mehr der Fall, 2016 scheint die Möglichkeit noch bestanden haben, heute ist die Mehrheit der Kinder schon so weit indoktriniert, dass sie für vernünftige Argumente nicht mehr zu begeistern sind. Lehrkräfte – an Schulen und Universitäten - die dieser Entwicklung keinen Respekt zollen, werden weggemobbt und auch tätlich angegriffen.

Wie bescheuert unsere heutige Jugend - und auch kindisch gebliebene alt 68-er – sind, ist doch zurzeit mit zu verfolgen. Die durch die Thomas Cook-Pleiten gestrandeten Touristen in Ihren Traumdestinationen werden bedroht, erpresst und nach Begleichung der Forderungen Außerlandes gejagt. Das ist das freundliche Gesicht, welches Deutsche rund um die Welt jetzt gezeigt bekommen, obwohl die Deutschen doch so geachtet wären, weil sie jedem Kanaken der nach Asyl bettelt Unterkunft, Taschengeld, ein Handy mit gut gefüllter Prepaid-Karte geben und es tolerieren, wenn solch arme Zeitgenossen ihre kriminelle Energie in unserem Lande ausleben. Wer jetzt immer noch nicht begreift was tatsächlich läuft, der benötigt die ganz harte Tour und die lässt nicht mehr lange auf sich warten. Wenn es soweit ist, erhalten auch die gesamten Pressefuzzis ihren Lohn für ihre unermüdliche Nibelungentreue.

MIKE
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon MIKE » Fr 27. Sep 2019, 13:32

@Urbadener
Urbadener hat geschrieben:
MIKE hat geschrieben:Das Gegengift zu diesen Fehlentwicklungen stelle langfristig eine gesunde Erziehungs- und Beziehungskultur zu Kinder dar


Das sagte Maaz in diesem Gespräch. Die Frage ist, wie denn jemand noch etwas begreifen soll, der überhaupt nicht mehr denkt.
Und selbst, wenn jemand noch etwas denkt, stellt sich dann die Frage, ob er Konsequenzen ziehen will, kann und darf.

Sten
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Sten » Sa 28. Sep 2019, 20:44

Das eigene Hirn einschalten ist megaout.
Links ist gut und vernünftig ist schlecht.
Ich halte das nicht mehr aus und gehe jeder Diskussion aus dem Weg.
Ich habe keine Lust von Idioten als Idiot hingestellt zu werden.
LG Sten

Urbadener
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Urbadener » Mo 7. Sep 2020, 07:13

Ich stelle mal einen Link ein:

https://www.fagulon.de/covid-19/neue-gute-nachrichten/

Ich kenne die Quelle nicht, vielleicht kann jemand mehr dazu sagen.

MIKE
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Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon MIKE » Di 8. Sep 2020, 06:24

Urbadener hat geschrieben:Ich stelle mal einen Link ein:
https://www.fagulon.de/covid-19/neue-gute-nachrichten/
Ich kenne die Quelle nicht, vielleicht kann jemand mehr dazu sagen.


Gerne:
Vielen Dank für den Link.
Der Fagulon Verlag gibt Autoren, die nicht genannt werden möchten, die Möglichkeit der anonymen Veröffentlichung.

Veröffentlichungen zur verschiedenen Aspekten von COVID19
Mit Ausnahme der "Corona-Quarantäne-Hymne" wurden die nachfolgenden Texte von dem internationalen Netzwerk von Virologen und Immunologen im Umfeld des FAGULON-Verlages erstellt. 
Urheber des im Link angegeben Textes dürfte sein:
 Dr. med. Heinrich Fiechtner (parteiloser Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und praktizierender Arzt) hat diese Texte in Videos vorgetragen und auf seinem Youtube-Kanal publiziert.
In des Unterkapiteln finden Sie die entsprechenden Texte und die Links zu deren Veröffentlichung als Medienpublikation oder Video.
Heinrich Fiechtner
Heinrich Ekkehard Fiechtner ist ein deutscher Hämatologe und internistischer Onkologe, Palliativmediziner sowie parteiloser Politiker und Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg. Seinen Ende November 2017 vollzogenen Partei- und Fraktionsaustritt begründete er mit der trotz Skandal fortgesetzten Zusammenarbeit seiner Fraktion mit dem zunächst nicht von der Partei ausgeschlossenen Abgeordneten Wolfgang Gedeon, dem Antisemitismus vorgeworfen wird.
Im Netz befinden sich zahlreiche Videos von ihm.
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo
...

Urbadener
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Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Wer Macht über die Daten hat, hat Macht über die Gesellschaft.

Beitragvon Urbadener » Di 8. Sep 2020, 06:30

DANKE @MIKE! Das Forum findet auf fast alle Fragen eine Antwort.


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