Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Cornelius Scipio
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Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon Cornelius Scipio » Do 13. Jun 2019, 16:32

Nach dem kahlköpfige Männer, zunehmend auch junge, auf der Abschussliste standen, kamen im nächsten Schritt die alten weißhaarigen auf die Fahndungsliste. Nachdem auch diese mit Hetztiraden überzogen wurden trifft es nun auch Tiere. Das Schreddern von männlichen Küken darf weiter straffrei ausgeführt werden, urteilte eine wie ein Mann aussehende Richterin.

Liebe Geschlechtsgenossen, nehmt Euch in Acht! Noch sind es nur die männlichen Küken, die geschreddert werden, wer weiß wer als nächste Spezies drankommt. Der Ausrottungsfeldzug gegen den Mann und alles Männliche hat begonnen. Steht ein für das was ihr seid: Männer!

Bietet dem links-grünen Weiberwahnsinn die Stirn! Frauenquoten sind nur etwas für Loserinnen, die es durch Qualifikation zu nichts bringen.

Stella
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon Stella » Do 13. Jun 2019, 19:35

Ich habe meine Erfahrungen und die lasse ich mir von keinem Besserwisser madig machen.
Mein Opa hat mein Leben geprägt und daran ändert sich nichts.
Liebe Grüße Stella

MIKE
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon MIKE » Do 13. Jun 2019, 21:24

Mitnichten weiblich oder männlich
In Baden werden die Spezialisten ausgebildet

Die männliche Brautente hat während der Paarungszeit graue Federn mit blauen Markierungen auf den Flügeln. Das Gefieder der Weibchen ist normalerweise graubraun. Männliche und weibliche Floridaenten haben Federn in ähnlichen Farben, was es schwierig macht, sie allein anhand des Gefieders auseinanderzuhalten.

Bei uns Menschen ist es dann doch noch etwas komplizierter, es sei denn man ist guter Kunde bei Cactus.
In der Tat stellte aber eine angehende Wissenschaftlerin an der Uni Freiburg in einer Arbeit fest, dass man eigentlich beim Menschen nicht mehr so genau zwischen Mann und Frau unterscheiden könne.

Ist das so?

Viele Männer weinen und können auch nicht mehr einparken. Der männliche Samen soll bei den Westeuropäern an Qualität immer mehr zu wünschen übrig lassen und selbst Richterinnen können offenbar so aussehen wie Richter.

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg geht seit 2011 mit einem Masterstudiengang „Gender Studies“ dieser Frage nach.
Eine Studentin: "Das Geschlecht ist eine Selbstverständlichkeit, die in den Gender Studies entselbstverständlicht wird." Und weiter: Gender wird im Studium nicht isoliert betrachtet, sondern als eine Schublade, in die Menschen andere Menschen stecken – so wie auch Hautfarbe, Behinderung oder Religion eine Schublade sein können.

Jeder hat also wenigstens noch eine Schublade. (Wie groß die Schublade der alten weißer Männer ist steht nicht dabei.)
Marion Mangelsdorf, Geschäftsführerin, (sie heißt wirklich so!) stellt freimütig fest: "Ungleichverhältnisse aufgrund dieser Kategorien sind überall zu finden". In den Lehrveranstaltungen werden ebendiese ausgelotet – und zwar fächerübergreifend.
So gibt es zum Beispiel spannende Seminarveranstaltungen zum Thema: "Wie wir lieben und begehren"
Im Aufbaustudium kann man „Polyamorie“ erforschen oder „Nicht binäre Geschlechterrollen“.

Die Gender Studies wollen aber nicht nur Theorie liefern, sondern auch die Gesellschaft verändern. Für die Studierenden gibt es dafür etwa Gender Trainings mit Rollenspielen und Diskussionen.
Typische Jobs sollen die Absolvent*innen etwa im Personalwesen, in den Medien oder in der Öffentlichkeitsarbeit erhalten. (Durchaus möglich, dass die mittelbadische Gemeinden heute schon Stellenangebote im Seminar aushängen haben.)

Und wer jetzt diskutieren will, sollte wissen:
"Es ist Blödsinn, von den Gender Studies oder den Männern und den Frauen zu sprechen, das geht nicht," so die Geschäftsführerin des Studienganges." Auch die alten weißen Männer sollen die Erkenntnisse der Gender Studies offener für die Gesellschaft machen.

Urbadener
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon Urbadener » Fr 14. Jun 2019, 06:42

Wie die Welt dann aussehen wird, dürfen wir heute schon während den Christopher Street Days bewundern. Wer in Zukunft da nicht mitmachen möchte, der muss sich dann operieren lassen.

Den alten weißen Männern soll nach den Vorstellungen dieser „ES“ das Wahlrecht entzogen werden, wählen die doch nicht was die Lesben- und Schwulenverbände gerne hätten. Warum lassen wir, die ein Leben lang gearbeitet und damit solch eine Dekadenz erst ermöglicht haben, uns diesen Schwachsinn gefallen?

MIKE
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon MIKE » Fr 14. Jun 2019, 07:11

Urbadener hat geschrieben:Warum lassen wir, die ein Leben lang gearbeitet und damit solch eine Dekadenz erst ermöglicht haben, uns diesen Schwachsinn gefallen?


@ Urbadener
Auch dafür gibt es Antworten:
Weil es uns mehrheitlich zu gut geht, vegetieren wir dahin in gleichförmiger Saturiertheit und merken nicht, dass sich unsere Kultur in Wohlgefallen auflöst. Wir nehmen hin, täglich an der Nase herumgeführt zu werden. Das beginnt auf unterster Ebene im Dorf/in der Stadt und hört in Berlin auf.
Wir ducken uns weg, wenn es ganz offensichtlich Probleme gibt. Wir kämpfen nicht gegen die Dekadenzerscheinungen und lassen eine Scheindemokratie zu, die in Wirklichkeit nichts anderes als eine Elitenoligarchie und eine elendige Kleptokratie ist.
Die Lehrveranstalter und die Teilnehmer des von mir erwähnten Seminars geben freiweg zu, dass das, was sie da auf Staatskosten veranstalten, nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Was hat dann dieses Event an einer Uni zu suchen? Die Geschäftsführerin will die "Master" ( außer einem Stück Papier ist das nichts!) nach einem viersemestrigen "Studium" in Personalbüros unterbringen und mit solchen Aktionen ein Beitrag zur "Veränderung der die Welt" leisten.

Urbadener
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon Urbadener » Fr 14. Jun 2019, 07:23

OK – verstehe ich @Mike.

Aber wenn es für diesen Gernderschwachsinn 188 Lehrstühle in unserer Republik gibt, dann wird das doch von gewissen Kreisen absichtlich gepuscht und vom Rest toleriert. Warum? Weil wir ein tolerantes Land sein wollen?

Die „Studenten“ dieser „Genderwissenschaft“ werden sich wahrscheinlich noch in andere Richtungen qualifizieren müssen, denn welche Firma braucht einen solchen Spezialisten. Ausgenommen, die Regierung schreibt den Firmen vor, Gleichstellungsbeauftragte oder Antidiskriminierungsspezialisten einzustellen. Dafür müssen wieder zig anständige Arbeitnehmer mehr Leistungen erbringen um solche Pflaumen durchzufüttern.

Ansonsten kann ich nur zustimmen, einen Arsch in der Hose haben die wenigsten Menschen. Lieber die Faust in der Hosentasche machen als aufzufallen, das ist die Devise nach der heute gelebt wird.

MIKE
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Re: Die Welt von morgen hat (ausschließlich?) weiblich zu sein

Beitragvon MIKE » Mi 7. Okt 2020, 08:01


Irrer oder intoleranter oder was ist normal?

Wer sich nicht in der erwarteten Norm verhielt, war lange Zeit vom Teufel und Dämonen besessen oder melancholisch oder einfach nur renitent. Wenn jemand Ärger machte oder man dachte, er mache welchen, rief man nicht die Psychologin, sondern den Priester. Man prügelte dem Wahnsinnigen die Verrücktheit aus dem Leib, steckte ihn tagelang ins Deckelbad. Später unterzogen Psychiater Menschen, die als psychisch krank galten, einem Elektroschock, Chirurgen versuchten, die Leiden mit Hirnoperationen zu lindern. Man fütterte die Patienten so lange mit Neuroleptika, bis sie Ruhe gaben.

Werden die Menschen immer irrer? Oder werden wir immer intoleranter gegenüber allem, was anders ist, als wir erwarten?
Wir haben den Eindruck, wir würden toleranter. Gegenüber Menschen, die anders sind. Auch psychisch Kranken. Die Verzeichnisse psychischer Krankheiten beweisen das Gegenteil: Es gibt immer mehr Diagnosen. Der Psychoanalytiker und Autor Peter Schneider fragt sich: warum?
Urs Hafner 06.10.2020
https://www.nzz.ch/feuilleton/psychisch ... ld.1580047


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