5G erhitzt nicht nur die Gemüter

MIKE
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5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon MIKE » Sa 4. Mai 2019, 12:05

Nachdem die Lizenzvergabe Realität ist, die Bundesregierung die Diskussion "beobachten" will, Trump u.a. in ihrer Umgebung 5G ablehnen, in der Schweiz sich erster Widerstand regt und zumindest ein großer Konzern in Deutschland für seine Firmenbereiche nicht abwarten, sondern in Eigeninitiave einsteigen will, wird es nicht nur unter Haut heiß:

Der nachfolgende Artikel von 5G wurde in voller Länge der ZeitenSchrift Nummer 94 entnommen. Der Absender ermutigt ausdrücklich zur Veröffentlichung und Weitergabe.

5G-Mobilfunk: Globaler Mikrowellenherd ohne entrinnen
Mikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdo­berfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen. Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.
Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400'000 mal leistungsfähiger sein als der GSM-Standard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der ak­tuelle 4G-Standard. So kann dann ein jeder von uns über zwei Gigabytes Daten pro Sekunde durch den Äther jagen. Doch selbst diese gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich. Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).
Damit künftig ausreichend Bandbreiten und Funklizenzen für eine schier unerschöpfliche Datenflut zur Verfügung stehen, will man technologisch völlig neue Wege beschreiten. Und genau das macht 5G noch unberechenbarer – auch für die Gesund­heit. Weil aber 700 Milliarden Dollar investiert werden, um das Spektrum der drahtlosen Kommunikation auszubauen, wollen sowohl die Mobilfunkindustrie als auch die Behörden uns Bürgern Sand in die Augen streuen und reden lieber davon, wie toll es dereinst sein wird, überall auf der Welt einen ganzen HD-Kinofilm in wenigen Sekunden kabellos herunterladen zu können.

Antennenflut sprengt Grenzwerte
Neben den heute bereits verwendeten Mikrowellenbandbreiten soll 5G erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Das stellt die Industrie vor neue Herausforderungen, weil solch hochfrequente Mikrowellen im Bereich über 20 GHz in der Haut absorbiert werden und damit auch bereits von Pflanzenblättern abgefangen werden können. Somit dringt 5G nicht in Häuser ein und ist nur über kurze Distanzen nutzbar, da die Funkwellen von zahllosen Hindernissen ge­schirmt, reflektiert und geschluckt wird. Mit anderen Worten: Die neue Technologie setzt einen so massiven Infrastrukturaus­bau voraus, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Laut Hochrechnungen wird in Ballungsräumen im Schnitt auf jedes Dut­zend Wohnhäuser eine Mobilfunkantenne kommen – und selbst in ländlichen Gebieten will man die Antennen flä­chendeckend ungefähr alle zweihundert Meter aufstellen. Schließlich soll langfristig auch die Landbevölkerung ebenso vollständig ins Internet der Dinge eingebunden werden wie die Städter.
Straßenlampen, Ortsschilder, Telefonmasten, Garagendächer, Hausecken – die deutlich kleineren 5G-Antennen können fast überall montiert werden, was bei der geplanten Ausbaudichte auch unabdingbar ist. Aufgrund der massiv höheren Strahlenbe­lastung will die Mobilfunkindustrie, dass der Gesetzgeber die Grenzwerte künftig lockert. Die Zeit drängt: Tests mit der 5G-Technologie hatten die US-Mobilfunkgiganten Verizon und AT&T in bestimmten Gebieten bereits 2017 begonnen und die Olympischen Winterspiele 2018 wurden vollmundig als „erste Spiele in 5G“ angepriesen. Im Jahr 2020, so hoffen die Mobil­funkanbieter, soll es dann ernst werden.

Wenn Büsche Feuer fangen
Ernst ist es in Kalifornien schon lange, nicht zuletzt wegen der ständigen Brandgefahr aufgrund von Dürre und Hitze. Deshalb sind die Bürger dazu angehalten, kein trockenes Laub liegen zu lassen. Das ist so weit nachvollziehbar. Was der kalifornische Stromlieferant Pacific Gas & Electric (PG&E) jedoch neulich verlauten ließ, lässt aufhorchen: Das Unternehmen musste zuge­ben, einige Brände auf Werksgeländen seien verursacht worden, weil man versäumt habe, das Blattwerk zurückzu­schneiden – also lebende Pflanzen zu stutzen!
Zur Erinnerung: Die Millimeterwellen der 5G-Technologie werden von den Blättern absorbiert. Das heißt, ihre Energie über­trägt sich aufs Blatt und erwärmt es um eine Winzigkeit. Wird es trotzdem ausreichen, damit in trockenen Landstrichen wie Kalifornien Büsche künftig noch häufiger von selbst Feuer fangen? Ganz zu schweigen davon, ob viele Pflanzen und Bäume noch mehr kränkeln und eingehen werden, wenn ihre Blätter den Hauptteil der 5G-Strahlung abkriegen…
Der Mensch besitzt zwar keine Blätter, dafür aber eine Haut. Oft gering geschätzt, ist sie trotzdem ein zentrales Organ des Körpers. Wie das Pflanzenblatt absorbiert unsere Haut die Millimeterwellen von 5G fast vollständig. Das sei ein Vorteil, behauptet sogar die Weltgesundheitsorganisation. Die WHO verlässt sich in ihrer Argumentation ganz auf die Empfehlungen einer privaten Expertenkommission namens ICNIRP. Darin sitzen vornehmlich Lobbyisten der Mobilfunkindustrie und geben sogenannte Grenzwertempfehlungen aus, welche die meisten Länder unbesehen in ihre nationale Gesetz- gebung überneh­men. Die ICNIRP argumentiert: Weil die Strahlung nicht mehr so tief ins Gewebe und in den Kopf eindringe, wären Gehirn und wichtige innere Organe besser geschützt – ein weiterer Grund, weshalb man die Grenzwerte lockern solle.
Der Umstand, dass fast die gesamte Energie eines 5G-Gerätes in der Haut absorbiert werde, dürfe nicht für eine höhere Strahlenbelastung missbraucht werden, bloß „weil die ICNIRP ohne jeden wissenschaftlichen Beweis die Haut willkürlich zu den weniger wichtigen Körperteilen zählt“, schimpft Professor Dariusz Leszczynski von der Universität Helsinki. Der internatio­nal anerkannte Experte im Bereich der Mobilfunkforschung kritisiert die WHO seit Jahren für ihre industriefreundliche Haltung.

Gefährliche Millimeterwellen
Dr. Mercola schreibt hingegen auf seiner weltweit einflussreichsten Gesundheitsseite im Internet, Millimeterwellen würden für Augen- und Herzprobleme, Schmerzen oder Immunschwächen verantwortlich gemacht (das habe die 5G-Technolo­gie im Tierversuch bereits klar gezeigt)1 : „Diese Strahlung dringt ein bis zwei Millimeter tief in menschliches Gewebe ein und wird ebenfalls von den Oberflächenschichten der Augenhornhaut absorbiert.“ – Ein bis zwei Millimeter Tiefenwirkung heißt aber auch, dass die 5G-Strahlung das Blut, den Träger unserer Seele, massiv beeinflusst. Dieser kostbare Saft ist auch in physiologischer Hinsicht höchst wichtig, wie jeder weiß. Zudem besteht Blut zu 95 Prozent aus Wasser – und Wasser ist der wichtigste und beste Informationsträger, den die Natur kennt (experimentelle Computer werden bereits mit „Gehirnen“ aus Wasser statt Silizium betrieben). Ausgerechnet Körperflüssigkeiten, welche die Gesundheitsinformationen für unseren Organismus speichern und transportieren sollen, werden also durch die 5G-Millimeterstrahlung besonders in Mitlei­denschaft gezogen – und wir reden hier nicht „nur“ von Blut und Lymphe, von intra- und extrazellulärem Wasser: Die Wissenschaft hat nämlich unlängst ein „flüssiges Organ“ direkt unter unserer Haut entdeckt!
Kein Wunder also, dass Millimeterwellen mit Symptomen wie Schmerzen oder Immunschwächen in Zusammenhang ge­bracht werden, die sich überall im Körper manifestieren können! Doch das Blut besteht nicht nur aus Wasser. Fünf Prozent sind in Wasser gelöste Stoffe – Blutzellen, Nährstoffe und eben auch Myriaden von Bakterien. Wozu diese normalen Bakterien allerdings unter Mikrowellenbeschuss mutieren könnten, weiß niemand so genau. Weit hergeholt? Dr. Mercola warnt, die 5G-Strahlung könne das weltweite Drama um die wachsende Antibiotikaresistenz zusätzlich verschärfen, weil sich viele Bak­terien (darunter auch E. coli) durch solche Millimeterwellen verändern und damit noch resistenter werden. Diese Erkenntnisse wurden 2016 im Fachorgan Applied Microbiology and Biotechnology veröffentlicht.2

„Gekochte“ Schweißdrüsen?
Der Mensch besitzt zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen. Sie liegen unter der Epidermis in der Lederhaut. Und werden deshalb von der 5G-Strahlung „gekocht“, weil sie die Millimeterwellen wie Antennen anziehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem. Man müsse mögliche Gesund­heitsgefahren umfassend und unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abklären, fordern er und sein Forschungs­team. Sonst werde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt. Dass die neue Mobil­funkstrahlung in den Schweißdrüsen als Hitzewellen oder gar Schmerz empfunden werden könne, ist hierbei wohl noch das kleinste Gesundheitsproblem.
Feldmans Kollegin Dr. Yael Stein vom Hadassah Medical Center in Jerusalem schrieb deswegen bereits am 9. Juli 2016 einen offenen Brief an die Federal Communications Commission FCC. Diese unabhängige Behörde regelt in den USA die Kommuni­kationswege Rundfunk, Satellit und Kabel und hat deswegen auch im Bereich Mobilfunk eine regulatorische Vorreiterrolle für die ganze Welt inne. Ärztin Stein prophezeit in ihrer Warnung vor der 5G-Technologie: „Sollten diese Geräte und Antennen den öffentlichen Raum füllen, werden wir alle, auch die gesundheitlich anfälligeren Mitglieder der Gesellschaft, dieser Strah­lung ausgesetzt sein: Babys, schwangere Frauen, Senioren, Kranke und elektrosensible Menschen.“ Die bereits mit dem heutigen Mobilfunk zutage tretenden Gesundheitsbeschwerden würden sich nochmals deutlich verschärfen, „zusam­men mit dem Auftreten vieler neuer Krankheitssymptome von physischen Schmerzen und bis anhin unbekannten neurologi­schen Störungen“, schreibt Stein und schiebt eine Drohung an die Mobilfunkindustrie nach: „Man wird einen kausalen Zu­sammenhang zwischen der 5G-Technologie und diesen spezifischen Krankheiten nachweisen können. Die betroffe­nen Personen hätten somit ein Anrecht auf eine finanzielle Entschädigung.“
Noch gibt sich die Mobilfunklobby selbstsicher (obwohl in den USA ein Gerichtsfall mit verheerenden Konsequenzen droht; siehe Artikel ab Seite 9), denn sie hat einflussreiche Verbündete in Politik und Behörden. Ein klassischer Fall ist der Lobbyist Tom Wheeler, zum Zeitpunkt von Steins Brief an die FCC Vorsitzender dieser Regulationsbehörde. In einer vielbeachteten Rede zu 5G (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank) hatte er gut zwei Wochen davor erklärt: „Im Gegensatz zu anderen Ländern glauben wir nicht, dass man die nächsten Jahre damit verschwenden sollte, wie 5G aus­zusehen habe. Wir werden dem technologischen Fortschritt nicht im Weg stehen. Denn es ist weit besser, den Innovatoren [der Mobilfunkindustrie; die Red.] völlig freie Hand zu lassen, anstatt von Komitees und Behörden zu erwarten, dass sie die Zukunft definieren.“

Neu entdecktes „Organ“ direkt unter der Haut!
Forschung mag sich im Technologiebereich auszahlen – für die Gesundheit ist sie indes (über)lebenswichtig. Manchmal findet sie selbst dort Bahnbrechendes, wo man schon alles gefunden zu haben glaubte: im menschlichen Körper. So verkündeten Forscher der New York University School of Medicine im April 2018, sie hätten ein neues „Organ“ gefunden, das den ganzen Körper durchzieht!3 Das Besondere an diesem Interstitium ist seine Beschaffenheit – es ist nämlich flüssig. Genau deshalb haben es die Biologen auch bis heute übersehen, weil man für herkömmliche Laboranalysen von Organen und Gewebe zu­erst sämtliche Flüssigkeiten entfernt – und damit auch jenen hochinteressanten Stoff.

Manche mögen nun einwenden, das Interstitium (lateinisch für „Zwischenraum“) oder Stroma sei schon längst als eine Form des Bindegewebes bekannt. Schon, aber bis jetzt war der Wissenschaft nicht klar, dass diese unzähligen miteinander verbun­denen Gewebekammern im lebenden Organismus mit Flüssigkeit und dehnbaren Proteinen gefüllt sind. Das Interstitium schließt an die Haut an und findet sich auch in den Innenwänden unseres Verdauungsapparats, der Lungen und des Urinal­trakts sowie in den die Organe umhüllenden Arterien und Venen und sogar in den Faszien zwischen dem Muskelgewebe. So kann das flüssige Interstitium als „Stoßdämpfer“ für alle lebenswichtigen Organe dienen und verhindern, dass es zu Gewebe­rissen kommt, vermuten die Forscher. Gleichzeitig könnte die „Autobahn aus sich bewegender Flüssigkeit“ auf der materiellen Ebene die Erklärung sein, weshalb Akupunktur wirke, schreiben sie weiter: Die im Interstitium schwimmenden Eiweißbündel erzeugen nämlich Elektrizität, wenn sie durch die Bewegungen der umgebenden Organe und Muskeln in verschiedene Rich­tungen gedehnt werden. Akupunkturnadeln lösen bekanntlich ebenfalls elektrische Impulse in den Nervenzellen aus. Zudem scheint das Interstitium auch eine wichtige Rolle bei Entzündungsprozessen im ganzen Körper zu spielen, die ein Merkmal für viele chronische Krankheiten wie Herzprobleme, Diabetes, Arthritis und bestimmte Krebsformen sind.
Fassen wir also zusammen: Da existiert direkt unter der Haut ein komplexes System, das bis anhin nicht bekannte elektrisch geladene Flüssigkeiten im ganzen Körper reguliert – und offenbar schwere Krankheiten begünstigt, wenn es aus dem Gleich­gewicht gerät. Fällt das Sonnenlicht, eine elektromagnetische Welle, aus der Harmonie, spricht man von „Depolarisation“. Auch das Blut und vor allem das Interstitium können durch Strahlung (= Energieübertragung) von außen depolarisiert werden. Welche Verheerungen die neuartigen Millimeterwellen des 5G-Mobilfunks mit unserer Gesundheit anrichten könnten, da sie in den obersten zwei bis drei Millimetern des Körpers absorbiert werden, will man sich gar nicht erst ausmalen! Da hilft es auch nicht, dass man Zehntausende von Satelliten in den Orbit schießen will, die den ganzen Planeten mit 5G-Strahlung aus dem All eindecken sollen (mehr dazu im folgenden Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).

Frankensteins Monster fällt vom Himmel
So warnt denn Lloyd Burrell, ein amerikanischer Experte für Mobilfunkstrahlung davor, dass sogar „Wasser, das vom Himmel fällt, verstrahlt sein wird“ – Regentropfen absorbieren den 5G-Mobilfunk natürlich auch. Doch das ist nicht alles. Burrell sieht noch andere Gefahren der 5G-Technologie:4 Werden die neuartigen Millimeterwellen von den Pflanzenblättern absorbiert, produzieren die Pflanzen mehr Stressproteine, wie Studien beispielsweise an Weizenschösslingen zeigen. Niemand kann vor­aussagen, in welchem Ausmaß eine flächendeckende globale 5G-Bestrahlung auf die wichtigsten Nahrungspflanzen wirken und damit auch das globale Nahrungsangebot beeinflussen wird. „Mensch und Tier hängen von Pflanzen als Nahrungsquelle ab. Millimeterwellen könnten uns eine Nahrung bescheren, die nicht mehr sicher für den Verzehr ist“, schreibt Burrell. „Das ist wie Genfood auf Steroiden.“

Ärzte und Forscher warnen
Kein Wunder, haben über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Mo­ratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind.5 Schon vor 5G hätten sich 230 Wissenschaftler aus 41 Ländern „große Sorgen“ über die allgegenwärtige und ständig zuneh­mende elektromagnetische Strahlenbelastung durch Drahtlosgeräte gemacht, steht in dem Appell. „Zu den gesundheitlichen Folgen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, ein Anstieg der schädlichen freien Radikale, beschädigte Gene, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neuro­logische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen. Wobei längst nicht nur die Menschheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Wissenschaft belegt eine wachsende Zahl von schädlichen Aus­wirkungen auf Pflanzen und Tiere.“
Die Zeit wird knapp, doch gemeinsam können wir den 5G-Irsinn noch im Keim ersticken. Wie das geht, lesen Sie im Elektroni­kanschließenden Artikel. Dort beleuchten wir auch die wahren Hintergründe, weshalb die globale Schattenelite das „Internet der Dinge“ und die damit verbundene vollständige Vernetzung der Welt so rücksichtlos vorantreibt. – Und weil Information so wichtig ist, haben wir diesen Artikel in vollständiger Länge auf unsere Internetseite gestellt, damit Sie ihn unter möglichst vie­len Menschen verbreiten!

Weitere Artikel zu diesem wichtigen Thema finden Sie auf unserer Webseite unter den Stichworten:
• Elektrosmog
• Mobilfunk
• Mikrowellen

Internet der Dinge
Smarte Geräte sollen uns in die totale Überwachung und Abhängigkeit locken. Die Gesundheit – gerade von Kindern – ist akut gefährdet, denn „Mobilfunk ist langfristig gesehen so gefährlich wie die Radioaktivität“: Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank

Gefahren der Digitalen Bildung
Digitale Bildung ist die neue Heilsbringerin. Sie soll Schülern das Lernen erleichtern und sie intelligenter machen, doch das Gegenteil ist der Fall. Wird sie so massiv gefördert, weil die Computerisierung ein wichtiger Schritt zur Weltdiktatur ist? Digitale Bildung: Lost in Space
https://www.zeitenschrift.com/artikel/5 ... -entrinnen

Mistral
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon Mistral » So 5. Mai 2019, 09:19

Vor über 100 Jahren war der Mensch überzeugt, dass der menschliche Organismus Geschwindigkeiten um die 40 bis 50 km/h nicht aushalten wird. Heute fliegen wir schneller als der Schall, dafür werden wir nach derzeitigen fachmännischen Prognosen sehr bald ertrinken, ersticken oder verbrennen. Vielleicht muss die G5-Technologie dabei helfen, dass nur noch eine Alternative übrig bleibt. Jeder Fortschritt bedeutet auch Rückschritt: „Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall.“

Cornelius Scipio
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon Cornelius Scipio » So 5. Mai 2019, 10:21

Weil das Thema sich um den selben Inhalt dreht, stelle ich meinen Beitrag von Themen aus der Bundesrepublik von Anfang Januar 2019 hier ein. Somit konzentriert sich das Thema hier.

5G"-Netz: Fluch oder Segen?

Beitrag von Cornelius Scipio » Do 10. Jan 2019, 01:34

Die moderne Welt steht vor gravierenden Veränderungen. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, autonom fahrende Autos, Menschenersatz durch Roboter uvam..Um diese Datentsunamies verarbeiten und transportieren zu können wird uns von Industrie, Handel, Politik und Medien unisono eingetrichtert, wie (überlebens-)wichtig und fortschrittlich eine schnellst mögliche Einführung des sogenannten "5G"-Standards sei. Aber stimmt das auch, was man da vorgegaukelt bekommt? Ist es nicht auffallend, dass man so gut wie keine Gegenmeinungen hört und liest? Sollte das dem gesunden Menschenverstand nicht alle Alarmanlagen klingeln lassen? Mit diesem Umstand gehe ich schon lange besorgt schwanger.

Zufällig fiel mir dieser Tage ein Artikel vor die Augen der sich sehr kontrovers mit dieser Thematik befasst. Dieser vertritt den Part des "Contra" und ist in keinster Weise hetzerisch geschrieben.

Link: https://www.goldseiten.de/artikel/artic ... redirect=1

Die Argumente scheinen triftige zu sein. Warum findet darüber keine offene Diskussion statt. Steckt gierige Geldmacherei dahinter? Schon wieder läßt sich die Politik von der Wirtschaft total vereinnahmen, ohne den Schutz der Bevölkerung obenan zu stellen.
Aber mache sich jeder seinen eigenen Reim darauf. Hier sind jetzt wenigstens einmal einige handfeste Argumente, während in der öffentlichen Diskussion in den Medien die Gefahren totgeschwiegen werden, Lügen- und Lückenpresse eben.

Mistral
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon Mistral » Mo 16. Dez 2019, 10:08

Bei 5G-Ausschluss von Huawei: China droht Deutschland mit Vergeltung

Die USA machen Druck auf andere Staaten, nicht die Technik von Huawei bei Aufbau eines 5G-Netzes zu verwenden. Die Sorge: Der chinesische Staat könnte das Netz zu Spionage-Zwecken nutzen. Nun allerdings macht auch Peking Druck auf die Staaten.

Huawei ist der weltweit führende Netzwerkausrüster auf dem Gebiet der 5G-Technologie. Angesichts der Sorgen vor Spionage und Sabotage fordert eine Gruppe von Abgeordneten aus Union und SPD aber eine europäische Lösung und scharfe Kriterien, die auf einen Ausschluss von Huawei hinauslaufen würden. Kommende Woche sollen mehrere Anträge in den Bundestag eingebracht werden, bis zum Januar soll eine Koalitionsposition erarbeitet sein.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/ak ... 61519.html

MIKE
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon MIKE » Mo 16. Dez 2019, 11:26

Mistral hat geschrieben:Angesichts der Sorgen vor Spionage und Sabotage fordert eine Gruppe von Abgeordneten aus Union und SPD aber eine europäische Lösung und scharfe Kriterien, die auf einen Ausschluss von Huawei hinauslaufen würden.

Unnötige Zeitverschwendung:
Die wenigen Einzelexemplare in Politik und Wirtschaft, bei denen es sich noch möglicherweise lohnt, kann man auch über Umwegen ausspionieren.
Sabotage war einmal. Heute kauft man interessante Projekte, Programme und Pläne einfach auf oder wird Aktionär. In Deutschland ist das ganze Jahr Ausverkauf.

MIKE
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon MIKE » Mi 18. Dez 2019, 23:23

Die breite Masse interessiert 5G nicht, so lange nicht die Ohren abfallen

In Deutschland kann 5 G fast ganz unauffällig – mit Ausnahme von einigen örtlichen Protesten – eingeführt werden. Diese Tatsache ist der Lethargie einer vollbeschäftigten Herde geschuldet, deren es an noch nichts mangelt.

Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen
Die Belgier geben sich mit ihrem alten Atomreaktor zufrieden, der hauptsächlich den lieben deutschen Nachbarn um die Ohren fliegt, wenn er berstet.
Bei 5G sind sie schon etwas vorsichtiger, denn einmal installiert, strahlt dieses Zeug auch nachts im Schlaf über die Bettlad und könnte das Fiebermessen und noch mehr beeinflussen. Die vielen Eminenzen und wichtige EU -Beamten könnten ernsthaften Schaden erleiden und als Versuchskaninchen sind sie wirklich zu schade. In der Region Brüssel gelten deshalb schon sehr lange besonders strenge Strahlungsgrenzwerte für Telekommunikationsanwendungen. Dies hatte in der Vergangenheit bereits die Einführung des 4G-Standards erschwert.

5 G brachte Céline Fremault, Innenministerin Belgiens auf den Plan und sie verkündete den von Sorgen Beladenen:
„Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht beachtet werden, ob 5G oder nicht. […] Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann. Wir dürfen da keine Zweifel offen lassen.

Mit den derzeit gültigen Grenzwerten ist also das 5G-Pilotprojekt zumindest in Belgien vorerst nicht umzusetzen. Die Ministerin erklärte auch, keine Ausnahme machen zu wollen.

Die Masten würden das Stadtbild von Palm Beach verschandeln
Das darf natürlich gleich gar nicht sein. Wer will Bill Gates und Donald Trump einen Wohnsitz zumuten, der zugepflastert wird mit Sendemasten? US - Präsident Donald Trump und Milliardär Bill Gates scheinen keine Freunde der neuen Strahlen zu sein.
Während in Brüssel die Gleichheit vor dem Gesetz noch scheinbar etwas zählt, hat man doch im Bundesstaat Florida ein Gesetz verabschiedet, welches Mobilfunkbetreibern erlaubt 5G Antennen überall aufzustellen. Palm Beach bleibt eine Ausnahme.

Nichts ist widerlegt
Nicht widerlegt sind nach wie vor die Ergebnisse von Professor Franz Adlkofer.
Die langjährigen wissenschaftlichen Studien im Bereich "Biologische Wirkung der elektromagnetischen Felder" laufen den Interessen der Mobilfunkunternehmen zuwider. Adlkofer und sein Team von Wissenschaftlern wurden mit Schwierigkeiten konfrontiert, als sie feststellten, dass die Strahlung menschliche DNA schädigt – und zwar bei einer Dosis, die deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt.

Bill Gates fordert weniger Paranoia
Mittlerweile macht sich der Microsoft-Gründer für Netzausrüster Huawei stark. Er plädierte auf einer Konferenz in New York am 6.11.2019 für mehr Transparenz und weniger Paranoia in der Huawei-Debatte. "Wie alle Güter und Dienstleistungen sollte auch Huawei einer objektiven Überprüfung unterzogen werden", sagte Gates auf einer Veranstaltung der New York Times. "Davon auszugehen, dass alles schlecht ist, was aus China kommt, ist ein ziemlich verrückter Ansatz, wenn man von Innovationen profitieren will." Der Microsoft-Gründer warnt vor einer Misstrauensspirale. Wenn sich Hochtechnologieländer gegenseitig nicht vertrauen, sei das zum Nachteil aller. "Wie wollen wir den Chinesen ein Flugzeugtriebwerk verkaufen", meint Gates. "In so einem Triebwerk steckt jede Menge Software." Da könne man sich auch fragen, ob es nicht einen geheimen Kill-Switch gebe. "Und was ist mit chinesischen Mitarbeitern? Wenn man so paranoid ist, was ist mit Code der von jemandem mit chinesischen Vorfahren programmiert wird? Man sollte objektive Maßstäbe anlegen."


Implantierung intelligenter Staubpartikel ins Gehirn und dessen Echtzeitüberwachung durch (ja wen wohl?)

Die Entwicklung geht weiter. Ist 5G installiert, wird man sich dessen erweiterter Nutzung widmen. Dazu dürften folgende Themen nicht ganz uninteressant sein.
1
Intelligente Staubpartikel, die im Gehirn eingebettet sind, könnten eine völlig neue Form der Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine bilden.
2
Die bereits bestehende Echtzeitüberwachung der Gehirnfunktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Das kollektive Verhalten von Neuronengruppen kann aber mit Sicherheit noch mehr.
3
Der Facharbeiter der Zukunft wird über eine neue Konstruktionsdisziplin von Gehirn-Maschine-Schnittstellen geführt, die es ihm erlaubt, Maschinen allein durch Denken zu steuern. Nicht genug. Er wird mit einer Cloud verknüpft, um von einer Zentrale aus ferngesteuert zu werden.
4
Das ist dann die ultimative Versklavung, aus welcher es kein Entkommen mehr geben wird; zumindest nicht aus eigener Kraft. Das Perfide daran ist, dass die Nanoroboter nämlich unbemerkt über die Atemwege aufgenommen werden können.

Letzte Anmerkung :
Zitat:
„Alex Jones hat bereits 2007 in seiner Legendären Doku “Endgame – Blueprint for Global Enslavement” vor der Eugenik-Agenda der Kabalen (Transhumanismus) gewarnt. Die Doku ist ein echtes Stück Bildung, das maßgeblich zum Aufwachen der Massen beigetragen hat und jede/r gesehen haben sollte! (Besonders sehenswert ist der 2. Teil, die vollständige Version finden Sie hier und auf Deutsch synchronisiert.)[ …]
Die düstere Agenda der Kabalen ist absolut echt und kann im über 60-seitigen strategischen Plan der National Nanotechnology Initiative von 2011 (seit 2014 auf 88 Seiten) eingesehen werden. Es handelt sich um eine langfristige Investition in Nanotechnologie-Anwendungen, um das Management aller Aspekte des menschlichen Lebens innerhalb der Überwachungsmatrix für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit zu ermöglichen. Es sind unglaubliche 25 verschiedene US-Bundesbehörden daran beteiligt. 
Anmerkung: Der technologische Fortschritt ist grundsätzlich etwas Wertvolles; sofern er nicht missbraucht und vor allem nicht gegen die Menschen eingesetzt wird. Solange die Welt von Psychopathen regiert wird, müssen wir leider aus Erfahrung immer vom Schlimmsten ausgehen: Kriege, Wettermanipulationen, Bewusstseinskontrolle, …“
Quelle: 
https://madmimi.com/p/0ae63e?pact=13687 ... 498277519- 144119df74f77dd14108c79fafcee41127d4906

MIKE
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon MIKE » Fr 20. Dez 2019, 08:54

Mittelbaden im Dornröschenschlaf

Andernorts beginnt 5G beginnt zu wanken www.kla.tv/15393
18.12.2019

Die Vorteile der geplanten 5G-Technologie klingen vielversprechend. Doch für wen? Dass die Industrie vom Internet der Dinge, künstlicher Intelligenz, vernetzten Fabriken, Lieferdiensten per Drohne und vielem mehr profitiert, darüber gibt es keinen Zweifel. Profitieren aber auch die Bürger davon, wie es so oft dargestellt wird? Zahlreiche Berichte aus den letzten Monaten zeigen, dass die Bevölkerung diese neue Mobilfunktechnologie nicht allerorts mit offenen Armen empfängt, und diese Skepsis hat durchaus ihre Berechtigung. Denn aus verschiedenen Studien geht klar hervor, dass Mobilfunkstrahlung der Gesundheit von Mensch und Tier und der Natur massiv schadet.
►https://www.bms-baubiologie.de/wp-content/uploads/2015/08/Lerchl-Studie.pdf, ►https://www.welt.de/gesundheit/article13924176/Handystrahlung-loest-ADHS-Symptome-bei-Maeusen-aus.html]

So hatten sich bereits 2002 beim Ausbau des UMTS-Netzes (UMTS-Netz = 3G-Netz) ca. 1000 Bürgerinitiativen gebildet, um gegen diese Maßnahme vorzugehen. Heute sind noch um ein Vielfaches mehr Menschen in Bewegung, um den Ausbau von 5G zu verhindern. 2002 wurden trotz des heftigen Protests zahlreiche neue Masten aufgestellt – doch der gegenwärtige Protest nimmt ganz offensichtlich noch viel größere Ausmaße an. Denn landauf, landab schließen sich derzeit besorgte Bürger zusammen. Diverse Internetportale, die sich gegen 5G einsetzen, berichten von zahlreichen Bürgerinitiativen:
►„www.elektrosmog-messen.de“ hat 11 Initiativen aufgelistet, „https://www.elektrosmognews.de/Linkportal/inhalt.html“ berichtet von 12 Initiativen.
►Die Webseite „www.Gegen5g.de“ zählt mehr als 140 Gruppen, und die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation „Diagnose: Funk“ listet sage und schreibe 1.750 Initiativen auf.
Diese Bürgerinitiativen organisieren Demonstrationen, Mahnwachen, Informationsveranstaltungen, Filmvorführungen und 5G-Infostände in Fußgängerzonen, sie verteilen Flyer und klären ihre Mitmenschen über die Schattenseiten von 5G und Co. auf. Die Initiatoren und Teilnehmer treten so aktiv für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur durch Verhinderung von 5G ein. „Das hat das Potential, zu einem echten Problem zu werden“, befürchtet ein Manager aus der Mobilfunkbranche aufgrund dieser neuen Front besorgter Bürger. (Quelle: Manager-Magazin Premium vom 8.10.2019) Auch Bitkom-Chef und somit oberster Branchenlobbyist (Lobbyist – versucht, Entscheidungsträger für seine Interessen zu gewinnen) Achim Berg klagt: „Alle haben Schwierigkeiten, Masten aufzubauen oder aufzurüsten“. (Quelle: Manager Magazin Premium, 8.10.19) Die Lage scheint bereits derart prekär für die 5G-Befürworter zu sein, dass Andreas Scheuer – Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur – angeordnet hat, ihm müsse jeder Mast gemeldet werden, der verhindert wurde. Kein Wunder. Denn Vorkommnisse und Schlagzeilen wie folgende häufen sich:

• Unzählig viele Petitionen wurden bereits eingerichtet und unterschrieben. Eine wurde in Berlin vor dem Bundestag eingereicht. ►(https://www.youtube.com/watch?v=Q8DH_zHpys4)
Und hier noch ein paar Schlagzeilen – in chronologischer Reihenfolge:

• 05.03.2019 „Ludwigsburg: Landrat ließ Mobilfunkmast für Prominenten abbauen“ ►https://www.golem.de/news/ludwigsburg-landrat-liess-mobilfunkmast-fuer-prominenten-abbauen-1903-139802.html • 20.03.2019 „Schwarzach: Anwohner verhindern Telekom-Funkturm. Die Deutsche Telekom stoppt ihre Pläne für den umstrittenen Sendemast in Schwarzach.“ ►https://www.frankenpost.de/region/kulmbach/Schwarzach-Anwohner-verhindern-Telekom-Funkturm;art83417,6628543

• 21.03.2019 „Bürgerinitiative in Reichersbeuern gegen Mobilfunkmast auf dem Kirchberg“ […] „In Reichersbeuern werden aktuell Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt. Die Initiatoren wollen einen Mobilfunkmast auf dem Kirchberg verhindern.“ ►https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/reichersbeuern-ort101185/buergerinitiative-in-reichersbeuern-gegen-mobilfunkmast-auf-kirchberg-11871663.html

• 21.03.2019 „Mainleus – Anwohner verhindern Handy-Funkturm im Ort“► https://www.kurier.de/inhalt.mainleus-a ... 70ad0.html

• 07.04.2019 "Probleme überall! [...] In kleinen Städten [...] ist der Druck von Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk häufig unmittelbar zu spüren. Die Stadt Esslingen beispielsweise vermietet keine Liegenschaften an Mobilfunkanbieter." ►(https://www.zeit.de/2019/15/mobilfunkne ... snetzagent)

• 16.04.2019 „Bürgstadt: Hier ist die Stimmung in Sachen Mobilfunk dank einer kleinen, aber sehr aktiven Minderheit der Bürger deutlich schlechter als im 320 Kilometer weiter südöstlich gelegenen Weiding. Deshalb hält die Kommune bisher an einem Ratsbeschluss fest, der besagt, dass sie der Telekom kein eigenes Grundstück für einen Antennenträger zur Verfügung stellen will. […] „Bürgermeister Thomas Grün [...]: Der Ratsbeschluss lautet, dass wir auf öffentlichen Gebäuden keine Mobilfunkmasten oder Mobilfunkanlagen möchten." ►https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/mobilfunk-weiding-vs-buergstadt-568872 •
03.06.2019 „Vierzig Meter hoher Funkmast nahe Fürsteneck geplant: Anwohner wehrt sich“ ►https://www.hogn.de/2019/06/03/1-da-hogn-geht-um/nachrichten-in-freyung-grafenau/mobilfunk-mast-mobilfunkmast-telekom-fuersteneck-harald-haidl-markus-jodl-heinz-binder/123193

• 05.06.2019 „Widerstand gegen Funkmast auf dem Dach der Reutlinger IHK wird massiver. Bürgerinitiative wehrt sich.“ ►https://www.gea.de/reutlingen_artikel,-widerstand-gegen-funkmast-auf-dem-dach-der-reutlinger-ihk-wird-massiver-_arid,6145833.html • 26.06.2019 – „Kein Mobilfunkmast im Münsinger Ortsteil Holzhausen. Das fordert eine Bürgerinitiative. Dazu wurden bereits über 1.000 Unterschriften gesammelt und auch die Gemeinde hat sich der Bürgerinitiative angeschlossen.“ ►https://www.radio-oberland.de/nachrichten/muensing-holzhausen-infoveranstaltung-zum-thema-mobilfunkmast

• 26.06.2019 „Handy-Sendemasten in Esslingen, Schorndorf und Ludwigsburg. Die Stadt selbst hemmt den Netzausbau“ [… ] „Esslingen ist eine von drei Kommunen im Land, die Mobilfunk-Sendemasten auf ihren Grundstücken verbietet.“ ►https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.esslingen-schorndorf-und-ludwigsburg-wollen-keine-sendemasten-auf-ihren-grundstuecken-die-stadt-hemmt-den-netz-ausbau.8e75e8ea-28c4-47bc-9e12-fe7562bcd765.html

• 28.06.2019 „Im Weiler Acker bei Vorderburg soll ein Mobilfunkmast errichtet werden. Die Anwohner wollen das nicht. [...] Sie wehren sich gegen den geplanten Mobilfunkmast ►https://www.kreisbote.de/lokales/sonthofen/mobilfunkausbau-acker-will-keinen-mobilfunkmast-12742835.html

• 23.07.2019 „Widerstand gegen 5G-Funkmast am Starnberger See. [...] Gegen den Bau eines Mobilfunkmastes in Holzhausen am Starnberger See formiert sich Widerstand. Eine Bürgerinitiative hat 1.400 Unterschriften gesammelt, um den Mast zu verhindern.“ ►https://www.br.de/nachrichten/bayern/widerstand-gegen-5g-funkmast-am-starnberger-see,RWxdMse

• 20.08.2019 „Vorerst Nein zu 5G: Hohenpeißenberg sucht nicht mit“ Der Gemeinderat von Hohenpeißenberg (Landkreis Weilheim-Schongau) verweigerte geschlossen die Hilfe bei der Suche nach geeigneten Standorten für 5G-Sendetechnik. ►https://www.merkur.de/lokales/weilheim/hohenpeissenberg-ort28824/vorerst-nein-zu-5g-hohenpeissenberg-sucht-nicht-mit-12930562.html

• 23.08.19 „Wielenbach bleibt 5G frei. [...] In der Region hat sich die Bürgerinitiative „Stoppt 5G“ formiert. [...] in der letzten Gemeinderatssitzung [...] gab es einen Antrag [...] der darauf abzielte, dass die Gemeinde 5G frei bleibt. Letztendlich stimmten die Räte dem Anliegen mit 8:7 zu. Grund für diese Entscheidung waren, laut einem Mitarbeiter der Gemeinde Wielenbach, die unerforschten Risiken von 5G. ►https://www.kreisbote.de/lokales/weilheim-schongau/wielenbach-bleibt-frei-12935630.html
• 24. 09. 2019 „Teilerfolg für Gegner: Vorerst kommt kein neuer Mobilfunkmast in Alttann […] 45 Meter hoch sollte der neue in Alttann geplante Mobilfunkmast sein. Doch es gab gehörig Widerstand.“ ►https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/wolfegg_artikel,-teilerfolg-f%C3%BCr-gegner-vorerst-kommt-kein-neuer-mobilfunkmast-in-alttann-_arid,11117856.html

• 11.10.2019 Bad Wiessee: „5G-Mobilfunktechnik stößt auf Widerstand“ […] „Für ein schnelles Internet müsse man sich auch nicht auf die 5G-Technik einlassen […] „wir sollten da eine ganz kritische Haltung einnehmen“ […] Die Gemeinde stehe einem ungeprüften Ausbau des 5G-Netzes kritisch gegenüber, „da Auswirkungen auf Mensch und Tier noch nicht ausreichend erforscht sind“. ►https://tegernseerstimme.de/5g-mobilfunktechnik-stoesst-auf-widerstand/ „Die Proteste haben durchaus die Kraft, den Netzausbau lahmzulegen“, schreibt dazu das Manager Magazin Premium vom 08.10.19. Wörtlich heißt es da: „Seit 2012 haben die Kommunen laut Bundesverwaltungsgericht das Recht, zum Schutz der Bevölkerung die Strahlenbelastung so klein wie möglich zu halten. Anders gesagt: Sie haben erheblichen Einfluss in der Mastfrage.“ Sie könnten sich also auch so entscheiden, wie die Brüsseler Umweltministerin Céline Fremault, die im März 2019 den 5G-Ausbau in der Region gestoppt hat mit den Worten: ‚Die Brüsseler sind keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit ich des Profits wegen verkaufen kann‘.

Dieser Bericht zeigt, liebe Zuschauer, dass viele Bürger sich nicht einschüchtern lassen und sich aktiv für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur einsetzen. Dass einzelne es bereits geschafft haben, ihre Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder zu überzeugen, beweist: „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – wer nicht aufgibt, gewinnt! Dazu noch ein Zitat, das Mahatma Gandhi, bzw. dem Gewerkschaftsführer Nicholas Klein, zugeschrieben wird: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich – und dann gewinnst du."►A http://falschzitate.blogspot.com/2017/0 ... achen.html
von ref.

Quellen/Links: Manager Magazin Premium vom 08.10.2019 aus dem Artikel „Massiver Mast-Hass beim 5G-Ausbau“ https://www.emf.ethz.ch/fileadmin/redak ... Lerchl.pdf
https://www.diagnose-funk.org/publikati ... ewsid=1305
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 11994.html
https://www.youtube.com/watch?v=Q8DH_zHpys4
https://www.golem.de/news/ludwigsburg-l ... 39802.html
https://www.frankenpost.de/region/kulmb ... 17,6628543
https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz ... 71663.html
https://www.kurier.de/inhalt.mainleus-a ... 70ad0.html
https://www.badische-zeitung.de/brief-z ... 04382.html
https://www.zeit.de/2019/15/mobilfunkne ... etzagentur
https://www.telekom.com/de/blog/netz/ar ... adt-568872
https://www.hogn.de/2019/06/03/1-da-hog ... der/123193
https://www.gea.de/reutlingen_artikel,- ... 45833.html
https://www.radio-oberland.de/nachricht ... ilfunkmast
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cd765.html
https://www.kreisbote.de/lokales/sontho ... 42835.html
https://www.br.de/nachrichten/bayern/wi ... ee,RWxdMse
https://www.merkur.de/lokales/weilheim/ ... 30562.html
https://www.kreisbote.de/lokales/weilhe ... 35630.html
https://www.schwaebische.de/landkreis/l ... 17856.html
https://tegernseerstimme.de/5g-mobilfun ... iderstand/

MIKE
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Re: 5G erhitzt nicht nur die Gemüter

Beitragvon MIKE » Sa 27. Jun 2020, 05:38

Zitat:

Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G www.kla.tv/13229
27.10.2018


In einem offenen Brief vom 28. August 2018 wandten sich gut 25 deutsche Ärzte des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer. Sie forderten, den Ausbau der gesundheitsgefährdenden Mobilfunk-Technologie von 5G zu stoppen und zu reduzieren. Dabei verweisen sie auf die Studienlage und das Schicksal der elektrohypersensiblen Menschen, denen durch den geplanten lückenlosen Funkausbau die Lebensgrundlage entzogen wird. Hier nun die wichtigsten Auszüge aus dem offenen Brief an Bundesminister Scheuer.

OFFENER BRIEF
Betreff: Ihre Kampfansage gegen Funklöcher

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

die von Ihnen am 2. April 2018 öffentlich angekündigte Absicht, „den Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“ und noch in diesem Jahr „einen Funklochmelder an den Start zu bringen“, veranlasst uns umweltmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte, Ihnen unsere Sorgen zu diesem hochaktuellen Thema bezüglich der Auswirkungen auf das Leben unserer elektrosensiblen Patienten darzulegen:

Seit Einführung der drahtlosen Kommunikationstechniken Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts zeigt sich aus unserer ärztlichen Sicht eine immer dramatischere, sich überstürzende Entwicklung: Zu den bereits installierten zahlreichen Dauer-Funkverursachern (GSM, UMTS, der Ausbau öffentlicher WLAN-Netze, LTE (4G), M2M-Kommunikation (Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Automaten, Fahrzeugen)) sollen nun der Bevölkerung noch weitere ununterbrochene Hochfrequenz-Aussetzungen zugemutet werden:
– das geplante 5G-Netz mit einer unübersehbaren Flut von neu zu installierenden Sendern
– und der Pflichteinbau von Smart-Meter-Installationen in alle Haushalte
Dies ungeachtet der erdrückend hohen Anzahl von Forschungsergebnissen, welche die Mobilfunkstrahlung neben vielen anderen physischen und psychischen Gesundheitsgefahren nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen für genotoxisch (Änderungen im genetischen Material von Zellen auslösend) und „möglicherweise krebserregend“ (WHO 2011) einstufen! […]

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die erste Studie, die Wirkungen der 5G-Frequenz untersucht hat, besorgniserregende Effekte gefunden hat […]. Diese Studie untermauert die eindringliche Forderung des von mehr als 200 Wissenschaftlern unterschriebenen 5G-Appells, dass 5G ohne Nachweis einer Gesundheitsverträglichkeit nicht eingeführt werden darf. Auch die Vereinigung der Schweizer Umweltärzte fordert ein Moratorium für 5G. […]

Wir Umweltärzte/innen erfahren die gesundheitlichen Auswirkungen dieser zunehmenden, fast schon
allgegenwärtigen Dauer-Massenbestrahlung sehr drastisch durch einen immer größeren Zustrom von sogenannten elektrohypersensiblen Patienten in unsere Sprechstunden. Derzeit leiden circa 6-8 % der Bevölkerung unter diesem Mikrowellensyndrom. Die Dunkelziffer liegt weit höher.
Diese Patienten haben in hochfrequenten Feldern viele der folgenden, meist ununterbrochen sie
belastenden Symptome zu ertragen wie
– zermürbende Dauerkopfschmerzen
– Migräne
– Schwindel
– Sehstörungen
– Tinnitus (Störung der Hörfunktion)
– Epilepsien (Krampfleiden)
Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass diese und viele weitere Symptome durch die Funkstrahlung ausgelöst bzw. verschlimmert werden können. Jedoch die meisten derer, die unter obengenannten Symptomen leiden, können die Ursache nicht erkennen. In der Regel dauert es jahrelang, bevor
Patienten den direkten Zusammenhang ihrer Beschwerden zur hochfrequenten Dauerbestrahlung entdecken, oftmals erst mit der Erfahrung, dass ihre Symptome in funkarmen Gebieten sich deutlich bessern oder gar vollkommen verschwinden. […]

Diese chronisch Kranken sind ständig auf der Flucht, auf der Suche nach weniger belasteten Wohnungen und Regionen, ja eine nicht unerhebliche Anzahl unserer Patienten versucht, in Kellern oder in einsamen, funkarmen Gebieten und Tälern in Autos, Wohnwagen und Hütten wenigstens nachts wieder ausreichend Schlaf zu finden oder dauerhaft unter oft menschenunwürdigen Bedingungen dort zu (über)leben, bis sie von Polizei oder Förstern dann des Ortes verwiesen werden.
Wir mussten miterleben, dass mehrere unserer verzweifelten, einer Heimat beraubten elektrohypersensiblen Patienten nur noch einen Ausweg aus ihrem Leiden im Suizid fanden. Dies in einem demokratischen Land, wo die Unverletzlichkeit der Wohnung im Grundgesetz garantiert wird! […]

Wir Umweltärztinnen und -ärzte können und wollen diese fatale Entwicklung von zunehmend aus der Gesellschaft Ausgestoßenen und Unversorgten nicht länger tolerieren! […]

Wir wählen die Form des offenen Briefes, weil wir der Meinung sind, dass die zunehmende Gesundheitsgefährdung durch Hochfrequenzstrahlung, Elektromagnetfelder und andere Bereiche des „E-Smogs“ alle Bürger dieses Landes angeht. Wir sehen in der galoppierenden Ausbreitung dieser drahtlosen Kommunikationstechnologie eine Gesundheitsbedrohung der ganzen Bevölkerung und eine Ursache für die Zunahme des Krankenstandes einschließlich chronischer Krankheiten wie Krebs und degenerativer Nervenkrankheiten. Bei allen bisher erwiesenen biologischen Schäden des menschlichen Organismus weit unterhalb der jetzigen Grenzwerte halten wir den hemmungslosen und überstürzten Ausbau dieser Technologien für unverantwortlich.

Es ist höchste Zeit, den seit Jahren gewaltig zunehmenden Ausbau dieser gesundheitsgefährdenden Technologie zu stoppen und zu reduzieren, denn unseres Erachtens ist mit flächendeckender Glasfaserversorgung die Kommunikationstechnologie problemlos und mit weit geringerer Strahlung realisierbar.

Wir bitten Sie daher, Herr Minister Scheuer, uns Gelegenheit zu geben, Ihnen die genannten Problemfelder in einem persönlichen Gespräch darzustellen, damit gemeinsam nach dringend nötigen Lösungen gesucht werden kann.

17 Ärzte des Arbeitskreises unterstützen diesen offenen Brief
9 Ärztekollegen schließen sich dem offenen Brief des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ an

Der vollständige offene Brief an Bundesminister Scheuer kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:



von dd.
Quellen/Links:
https://www.diagnose-funk.org/publikati ... ewsid=1305


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