E-Autos ein Flop

MIKE
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Fr 10. Jan 2020, 19:54

Fetter Gänserich hat geschrieben:Und Familien werden sich solche E-Autos auch weniger leisten können !

Da schreiben die Sinzheimer Grünen, dass sie gegen neuen Parkplatzbau sind. Tatsächlich sind die
Friedhofsparkplätze beim gammeligen alten Bahnhof permanent besetzt, obwohl weit und breit
keine Beerdigung in Sicht ist. Parken jetzt da die Anwohner des schizo...(Lego)Neubaugebiets daneben?

Oder liege ich da so falsch mit meiner Vermutung !?

MIKE
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Do 16. Jan 2020, 06:15

leseempfehlung:
Der Schwindel mit dem E-Auto
Hans-Werner Sinn
Handelsblatt, 23. Dezember 2019, S. 48.
http://www.hanswernersinn.de/de/der-sch ... b-23122019

Urbadener
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Urbadener » Do 16. Jan 2020, 08:03

@MIKE - vielen Dank für den Link.

Zitat Hans-Werner Sinn: Für die Parlamentarier gibt es nun nur zwei Möglichkeiten: Entweder, sie wussten nicht, was sie taten, oder sie haben die Völker Europas wissentlich an der Nase herum geführt.

98% wussten nicht was sie taten!! Müssen die auch nicht, die Diäten laufen doch wie geschmiert.
2% profitieren von dem Schwindel und haben daher die Völker Europas wissentlich an der Nase herum geführt.

Heute jubelt n-tv:

"Deutsche Autoindustrie wird Gewinner 2020"
Der Brexit naht, der Handelskrieg zwischen den USA und China dauert ebenso an wie die Konjunkturabkühlung. Politische Spannungen drücken ebenfalls auf die Stimmung der Autoindustrie. 2020 wird ein spannendes Autojahr. Experte Helmut Becker verrät ntv.de die Gründe und wagt eine Prognose.

Wo steht die deutsche Automobilindustrie Ende 2020?
In ihrer Substanz wird sie dann stärker geworden sein, als sie heute ist. Das Angebot an alternativen Antrieben wird weltweit das umfangreichste und beste sein, was es global gibt: Verbrenner in jeder Schattierung, Batterie-Elektro, Hybride, Gas, Wasserstoff und so weiter. Alles, was ein Auto zum Rollen bringt, hat die deutsche Autoindustrie im Angebot. Das hat sonst niemand, auch nicht Tesla. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie wird also besser sein, nicht schlechter. Und sie wird reumütig zum Verbrenner zurückkehren, weil synthetische Treibstoffe und Wasserstoff für Verbrennermotoren zunehmend ins Blickfeld rücken - auch ins politische. Alles in allem könnte die deutsche Automobilindustrie in der Substanz 2020 einer der großen Gewinner sein. Sie geht gestärkt aus der derzeitigen Krise hervor. Die nächste Markterholung kommt bestimmt. Die Welt will nicht zu Fuß gehen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche ... ket-newtab

Aha..... um wieder zu erstarken, muss die Branche aber zu erst völlig platt gemacht werden. Wie blöde und degeneriert ist die Menschheit eigentlich?

MIKE
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Do 16. Jan 2020, 19:12

14.01.2020
Elektroauto- und Batteriefabrik in Brandenburg Teslas deutsche "Gigafactory" wird weder "öko" noch "giga" in der 8000-Einwohner-Gemeinde Grünheide (Mark)
[…] Die Dokumente füllen fünf Aktenordner und verraten, worauf der US-Autokonzern zumindest im ersten Bauabschnitt verzichtet: Auf eine eigene Ökostromproduktion etwa und überraschenderweise auch auf die Fertigung von Lithium-Ionen-Batteriezellen.
[...]in den Plänen findet sich kein Hinweis darauf, dass Tesla in seinem Werk in Grünheide Photovoltaikanlagen auf das Fabrikdach setzen und so selbst CO2-frei Strom erzeugen will. […] Allerdings will Tesla auf dem Gelände in Grünheide ein eigenes Erdgaskraftwerk errichten. […] Elektrische Energie im Umfang von 109 Megawatt will Tesla laut den Beschreibungen offenbar zukaufen. [...]Die Fläche für die Batteriefertigung in dem Werk ist vergleichsweise klein dimensioniert. Sie soll rund ein Viertel des Obergeschosses einnehmen, zeigen die Pläne. Dort werden "aus angelieferten Batteriezellen in einer Reihe von Fertigungsschritten die Fahrzeugbatterien hergestellt", heißt es etwa an einer Stelle.Tesla plant also im ersten Bauabschnitt keine eigene Fertigung von Lithium-Ionen-Zellen in Grünheide. [...]Die Sprecherin schloss aber nicht aus, dass in den nächsten Bauabschnitten der Fabrik auch eine Batteriezellenfertigung in Grünheide hochgezogen wird. [...]Ein kleiner Wurf wird das Werk aber auch nicht, wie die Unterlagen zeigen. Das Hauptproduktionsgebäude wird rund 744 Meter lang und 312 Meter breit sein, heißt es in den Unterlagen. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 380.000 Quadratmetern einnehmen. Eine Fläche von 90 Hektar will Tesla dafür frühzeitig roden lassen, also bis Ende Februar und noch vor Genehmigung des Bauantrags, der frühestens Anfang März möglich ist.[...]
Im Endausbau soll das Werk jährlich bis zu 500.000 Autos produzieren, gefertigt werden sollen in Brandenburg die Kompaktlimousine Model 3, der künftige Kompakt-SUV Model Y sowie künftige Modelle. Insgesamt 12.000 Arbeitsplätze verspricht Tesla selbst in seinem "Antrag auf Genehmigung einer Neuanlage für das Vorhaben 'Gigafactory Berlin'".
Täglich sollen 463 Lkw das Werk mit Nachschub versorgen … und täglich auch sechs mit Tesla-Elektroautos beladene Züge das Werk verlassen. Laut Tesla werden pro Schicht 2828 Fahrzeuge mit Mitarbeitern zur Fabrik fahren - und das drei Mal innerhalb von 24 Stunden.

Rohbaukosten: 650 Millionen Euro
Areal als Industriegelände insgesamt: 300 Hektar
Errichtungskosten: 1,065 Milliarden Euro für den ersten Bauabschnitt Finanzierung hauptsächlich durch
Fiat-Chrysler-Konzern*
Vollausbaukosten des Werkes: 4 Milliarden Euro kosten.
Erste Elektroautos rollen vom Band; ab Juli 2021[/list]

*Der italienisch-amerikanische Autobauer überweist Tesla in einer Art CO2-Ablasshandel rund 1,8 Milliarden Dollar bis 2023, um Tesla-Elektroautos auf die FCA-Verbrennerflotte anrechnen zu können und damit die strengeren CO2-Grenzwerte der EU zu schaffen.

Quelle:
https://www.manager-magazin.de/unterneh ... 04072.html

Mistral
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Mistral » Fr 17. Jan 2020, 09:03

Manchmal kommt es anders als man denkt:

Gegen das geplante Tesla-Werk in Brandenburg regt sich neuer Widerstand. Diesmal sorgt eine Stellenanzeige für Unmut. Gefragt sind unter anderem fließende Polnischkenntnisse. Offenbar sollen die Mitarbeiter nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld kommen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tesla-wi ... 14261.html

Allerdings war das vorhersehbar:

Autogipfel: Verband der Automobilindustrie fordert zweistellige Milliardenhilfen vom Bund

Um in Anbetracht politischer Forderungen nach einem Aus für den Verbrennungsmotor auf dem Weltmarkt noch konkurrenzfähig bleiben zu können, benötigen Autobauer und Zulieferer in Deutschland mindestens 10 bis 20 Milliarden Euro an Hilfen, meint der VDA.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/au ... 26940.html

Darum geht es: Produktion verschlanken und Löhne drücken, den Flotten-Co²-Ausstoß reduzieren und vor allem Subventionen abgreifen. Der Steuerzahler zahlt doch gerne immer höhere Steuern und unsinnige Kosten für die E-Mobilität:

Aktuelle Elektroautos im Test: So hoch ist der Stromverbrauch
Bei Elektroautos gibt es große Unterschiede bei Verbrauch und Reichweite, das hat der realitätsnahe ADAC Ecotest ergeben. Aktuelle e-Autos im Vergleich – vom günstigen Renault Zoe bis zum teuren Tesla Model X.
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/t ... adac-test/

Bis zu zehnmal teurer: Größter E-Ladesäulenanbieter erhöht den Preis massiv
Bisher kostete eine Akkuladung pauschal acht Euro. Tankt man ein Elektroauto mit großem 100-kWh-Akku, verzehnfacht sich der Preis also beinahe auf 79 Euro pro Akkuladung.
In einem sparsamen Elektroauto wie einem BMW i3 (16 kWh Verbrauch pro 100 Kilometer) kosten 100 Autobahnkilometer somit etwa zwölf Euro. Das entspricht preislich einem Dieselverbrauch von etwa zehn Litern pro 100 Kilometer.
https://www.focus.de/auto/elektroauto/n ... 60915.html

Zudem sollte man bedenken: "Beim Stromverbrauch ist nicht nur entscheidend, wie effizient der Elektromotor mit der Energie umgeht. Denn beim "Tanken" fallen auch Ladeverluste an, das heißt man verbraucht mehr Energie als letztlich in der Batterie ankommt. Bei einem Benziner wäre das etwa so, als würde man beim Tanken ein paar Liter verschütten. Bezahlen muss man sie dennoch." Sagt der ADAC!!

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Friedrich von Hayek » Fr 17. Jan 2020, 12:34

Wenn sich erst mal die allermeisten Autofahrer mit E-Autos ausgestattet haben, macht die Stromindustrie den Sack zu und dreht an der Preisschraube. Der erste Preisaufschlag für Schnellladestationen gibt dazu einen pikanten Vorgeschmack. Mobilität ist dann nur noch etwas für Gutbetuchte oder finanzielle Hasardeure. Und spät hat Joschka Fischer sein Ziel erreicht, dass dieses Land "auf Teufel komm' raus" arm gemacht werden muss.
Da werden ja gigantische Mengen an Energie nur für die Mobilität benötigt, was den Verbrauch enorm nach oben schnellen lässt.

Merke:
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebende schwimmen gegen ihn!

MIKE
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Di 21. Jan 2020, 08:58

Der Schwindel mit dem E-Auto
Hans-Werner Sinn
Handelsblatt, 23. Dezember 2019, S. 48.
http://www.hanswernersinn.de/de/der-sch ... b-23122019


Krise durch scheinbar umweltpoltische Begründung
Deutschlands Automobilindustrie, die wichtigste Industrie des Landes überhaupt, befindet sich in einer tiefen Krise. Die Automobilindustrie leidet nicht nur darunter, dass ihre eigenen Schummeleien zur Abwendung von Verbrauchern geführt haben, sondern ist wegen überaus scharfer Auflagen der EU, die nur scheinbar umweltpolitisch begründbar sind, in eine langwährende Existenzkrise geraten.
Tatsächlich hat die EU mit ihrer CO2-Verordnung vom 17. April 2019 den Bogen überspannt. Ab 2030 soll die Fahrzeugflotte eines jeden Herstellers nur noch mit einem CO2-Ausstoß von 59 Gramm pro Kilometer zurecht kommen, was 2,2 Liter Dieseläquivalenten pro 100 km entspricht. Das wird nicht möglich sein.
Noch im Jahr 2006 lag der Durchschnittswert aller in der EU zugelassenen PKW bei 161 Gramm. Danach wurden die Autos kleiner und leichter, so dass der Ausstoß bis zum Jahr 2016 auf 118 Gramm fiel. Doch danach stieg der Wert wieder an, weil wieder mehr Benzinmotoren gekauft wurden, die im Fahrbetrieb mehr CO2 ausstoßen als Dieselmotoren. Im Jahr 2018 lag der CO2-Wert der neu zugelassenen Autos wieder bei gut 120 Gramm, also dem Doppelten dessen, was langfristig erlaubt ist. Selbst die cleversten Ingenieure werden nicht in der Lage sein, Verbrennungsmotoren mit den vorgegebenen Charakteristika zu bauen, wenn sie ihre Kunden nicht in Seifenkisten zwingen wollen.
Sie sollen es offenbar auch nicht, denn die EU will, dass der Flottenausstoß von Kohlenstoff durch den Bau von Elektroautos gesenkt wird. Dazu unterstellt sie in einer rechtsverbindlichen Rechenformel für den Flottenausstoß, dass E-Autos keinerlei CO2 ausstoßen. Wenn also ein Unternehmen zur einen Hälfte Elektroautos produziert und zur anderen Hälfte Verbrenner, die dem derzeitigen Durchschnitt entsprechen, kann der Höchstwert von knapp 60 Gramm pro Kilometer gerade erreicht werden.

6000 Euro Strafe pro Fahrzeug
Kann das Unternehmen keine Elektroautos herstellen und verharrt es ansonsten beim heutigen durch-schnittlichen Energiemix, wird es pro Fahrzeug ca. 6000 Euro Strafe zahlen oder sich mit einem Konkurrenten zusammenschließen müssen, der E-Autos bauen kann.

Die Formel der EU ist ein Schwindel
Tatsächlich ist die Formel der EU nichts als ein großer Schwindel, denn auch E-Autos emittieren in erheblichem Umfang CO2. Nur liegt der Auspuff ein bisschen weiter entfernt im Kraftwerk. Solange noch Kohle- oder Gaskraftwerke am Netz sind – und sie müssen ja dauerhaft am Netz bleiben, um die Versorgung in den Dunkelflauten beim Wind- und Sonnenstrom zu sichern –, fahren auch E-Autos mit Kohlenstoff. Das tun sie im Übrigen auch schon deshalb, weil bei der Batterieproduktion in China und anderswo in riesigem Umfang fossile Energie eingesetzt wird, was die CO2-Bilanz verhagelt. Insofern ist die Formel der EU eine Mogelpackung, die auch nicht viel besser als eine Abschaltvorrichtung ist.

E-Auto stößt mehr CO2 aus als ein moderner Diesel
Der Autor dieser Zeilen hat im Frühjahr mit dem Physikprofessor Christoph Buchal aus Jülich eine Studie veröffentlicht, nach der das E-Auto beim deutschen Energiemix etwas mehr CO2 ausstößt als ein moderner Diesel, obwohl seine Batterie kaum mehr als die Hälfte der Reichweite des Dieseltanks hat. Auch Volkswagen hat mit kurz danach veröffentlichten Daten bestätigt, dass derE-Golf beim deutschen Energiemix einen etwas höheren CO2-Ausstoß als ein Diesel-Golf hat. (Nur beim europäischen Energiemix mit viel französischem Atomstrom schneidet der E-Golf besser ab.) Und nun hat das österreichische Forschungsinstitut Joanneum Research für den österreichischen Automobilclub ÖAMTC und sein deutsches Pendant ADAC eine groß angelegte Untersuchung vorgelegt, die das Ergebnis ebenfalls bestätigt.

Bei spätestens 180.000 km droht die Schrottpresse
Danach muss ein Elektro-Golf in Deutschland 219.000 km fahren, bis er trotz seines CO2-Rucksacks mit dem Diesel gleichzieht. PKWs halten aber im europäischen Durchschnitt nicht länger als 180.000 km. Auch halten die Batterien, wie Joanneum berichtet, nicht lange genug. Sie machen viel früher schlapp als vielfach an-genommen, weil die Reichweitenangst die Fahrer veranlasst, ihre Batterien bei jeder Gelegenheit häufig und mit hohem Tempo vollzutanken.
An diesem verheerenden Ergebnis ändert auch die vielzitierte neue „Schweden-Studie“ zu den Batterien nichts, die niedrigere CO2-Werte bei der Batterieproduktion in Ansatz bringt, als sie bei diesen Rechnungen unterstellt wurden. Dabei handelt es sich aber zum einen nicht um eine Darstellung des Ist-Zustandes, sondern nur um eine Prognose für die Zukunft, und zum anderen um eine etwas eigenartige Rechnung, bei der der grüne Strom für die Batterieproduktion reserviert wird, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Die rech- nerische Reservierung des grünen Stroms für die E-Autos bedeutet, dass andere Stromverbraucher dementsprechend schmutzigeren Strom bekommen, doch davon hat das Klima leider gar nichts.
Für die Parlamentarier gibt es nun nur zwei Möglichkeiten: Entweder, sie wussten nicht, was sie taten, oder sie haben die Völker Europas wissentlich an der Nase herum geführt. Beide Möglichkeiten sprechen dafür, die EU zu bitten, ihre dirigistische Industriepolitik zurückzunehmen und stattdessen auf marktwirtschaftliche Instrumente wie insbesondere die Einrichtung eines umfassenden Emissionshandels zu setzen. Die Verordnung zu den Flottenverbräuchen bringt dem Klima nichts, vernichtet Arbeitsplätze, kostet Wachstum und vergrößert das Misstrauen der Bürger gegenüber einer als immer undurchsichtiger empfundenen EU-Bürokratie.
Nachzulesen auf www.handelsblatt.com sowie auf www.project-syndicate.org. Ebenfalls erschienen bei www.fuw.ch und www.diepresse.com.

Mistral
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Mistral » Sa 25. Jan 2020, 10:53

Der Autohersteller Audi hat Kurzarbeit für seine Elektroauto-Fabrik in Brüssel angekündigt, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga am Freitag berichtete.

Die Gewerkschaften seien außerdem darüber informiert worden, dass die Verträge von 145 Zeitarbeitnehmern nicht verlängert würden. Weitere 250 könnten folgen. Als Grund habe die Direktion Schwierigkeiten eines Zulieferers genannt, nötige Teile für den Einbau der Batterien in die Elektro-SUVs zu liefern, erklärten Arbeitnehmervertreter den Angaben zufolge. Ein Werkssprecher sagte Belga, am Bau der Modelle e-tron und e-tron Sport in Brüssel seien mehr als 300 Zulieferer beteiligt, was die Abläufe komplex mache und manchmal zu "unerwarteten Situationen" führen könne.

Sten
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Sten » Sa 25. Jan 2020, 12:40

Mistral hat geschrieben:und manchmal zu "unerwarteten Situationen" führen könne.

Es ist noch unklar ob der E-Antrieb wirklich die Technik der Zukunft ist.

https://youtu.be/4z0lrzIF2q0

Das sagt die Politik und kein Verschwörungstheoretiker.
LG Sten

Urbadener
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Urbadener » Mo 3. Feb 2020, 11:56

Sten hat geschrieben:Es ist noch unklar ob der E-Antrieb wirklich die Technik der Zukunft ist.


Vielleicht wird es EFuel?
https://youtu.be/LBM5FITPsc0


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