E-Autos ein Flop

MIKE
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Di 5. Nov 2019, 08:52

@ Ich schrieb schon einmal darüber.
Fakt ist nach wie vor. Wer sich nicht selbst retten kann,
hat nur eine Chance, wenn sofort Helfer anwesend sind,
die das Auto öffnen können.
Man kann sich ausmalen, wie es in ein paar Jahren bei
Massenkarambolagen zugeht und welche Kosten entstehen,
wenn das Löschwasser dann nicht mehr aufgefangen werden
kann und es auch nicht genug Container und Löschwasser gibt.

Arminius
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Arminius » Di 5. Nov 2019, 14:39

Man darf gespannt sein, wie flott die elektrifizierten Kunststoffkisten im nächsten Massencrash abkokeln. Ich möchte in so einem nicht drinnen sitzen.

Da wird man eine komplett neue Rechnung aufzumachen haben. Bis dato lautet sie, ein 40 Tonner LKW verschleißt so viel Asphalt wie 40.000 PKW.
Künftig heißt die Rechnung, ein abgekokeltes und fast unlöschbares E-Auto verursacht nach einem Vollbrand einen Kollateralschaden in der Fahrbahndecke der sofort saniert werden muss.

Ich werde den Wahnsinn nicht mitmachen und Diesel und Benzin fahren bis zur letzten Minute.

Urbadener
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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Urbadener » Di 12. Nov 2019, 07:41

Plug-in-Hybride Mogelpackung statt Klimaschutz?

Pkw mit Verbrennungsmotor und Elektroantrieb werden als Beitrag zum Klimaschutz gefördert. Wissenschaftler und Umweltverbände sprechen jedoch von einer "Mogelpackung". Bei der Förderung gehe es um etwas ganz anderes.

Auch Jens Hilgenberg, Spezialist für Verkehrspolitik beim Umweltverband BUND, kritisiert: "Mit diesen offiziellen Verbrauchs- und CO2-Werten für Plug-in-Hybride begeht die Industrie Augenwischerei - sich selbst, der Politik und den Kundinnen und Kunden gegenüber."

Hersteller: Erheblicher Beitrag zur CO2-Reduzierung

Die Autohersteller sehen das naturgemäß anders. Für den Verband der Automobilindustrie (VDA) leisten Plug-in-Hybride "einen erheblichen Beitrag zur CO2-Reduzierung. Sie sind daher unverzichtbar, um die anspruchsvollen Klimaziele zu erreichen."

Erfahrungen aus dem Ausland bestätigen das: Die Niederlande fördern Plug-in-Hybride als Dienstwagen schon seit drei Jahren nicht mehr. Das niederländische Verkehrsministerium schreibt auf Monitor-Anfrage, die Autos seien meist mit dem Verbrennungsmotor unterwegs gewesen: "Deshalb war die CO2-Einsparung marginal".

https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... ket-newtab

Und jetzt der Knaller:

Dennoch hält die Regierung an der Förderung fest: Gerade erst hat sie beschlossen, den Zuschuss beim Kauf von Elektrofahrzeugen zu erhöhen - für "Plug-In-Hybride" auf bis zu 4500 Euro pro Fahrzeug. Die Industrie zahlt die Hälfte dieses so genannten "Umweltbonus". Hinzu kommt eine massive Förderung über die Dienstwagenbesteuerung: Der "geldwerte Vorteil" für die Privatnutzung von Dienstwagen wird bei Plug-in-Hybriden im Verhältnis zum klassischen Verbrenner halbiert. Bei einem Dienstwagen für 60.000 Euro bedeutet das schnell eine Ersparnis von 100 Euro und mehr - pro Monat.

Fazit: Politischer Umweltschutz ist nur Augenwischerei und vorsätzlicher Betrug.

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Urbadener » Mi 13. Nov 2019, 12:50

Urbadener hat geschrieben:Von E-Autos hat Freymuth die Nase jedenfalls gestrichen voll. „Ich kaufe mir nie wieder eins.


Tesla-Ausflug endet mit Inferno, mein Beitrag vom 05.11. Und so geht es weiter, das muss man gelesen haben!!

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.
https://tirol.orf.at/stories/3021270/



Musk lässt Bombe platzen Tesla will Fabrik bei Berlin bauen
Dass Tesla eine sogenannte Gigafactory in Europa bauen will, ist bekannt. Auch deutsche Standortbewerbungen gibt es, etwa aus dem Saarland und Niedersachsen. Doch das Werk, das bereits Ende 2021 in Betrieb gehen soll, wird nahe Berlin gebaut.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tesla-wi ... 91106.html

Ist doch perfekt, da passt der Schrott auch hin.
Standort im Südwesten von Berlin nahe dem neuen internationalen Flughafen. Passt auch perfekt!!
Schöne neue Welt!! Und was kostet der ganze Schinken den Steuerzahler wirklich?
Ohne Bundes- und Landesmittel, wie verbilligtes Land, Bürgschaften, direkten und indirekte Subventionen, Gelder aus den Staatsbanken, läuft da nichts.

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Sten » Mi 13. Nov 2019, 20:04

Antriebstechniken gut erklärt.

https://youtu.be/E0DZMKDDfhQ

Das E-Auto wird gebraucht obwohl es doch nicht gebraucht wird.
Ist schon irre was Professor Wellnitz da erzählt.
LG Sten

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Arminius » Do 14. Nov 2019, 12:51

Hier liegt eine Erklärung für die horrende Geldverschwendung durch den E-Wahn:

Zitat von Joschka Fischer (Grüne) auf der Internetseite "Truth prevails! Wahrheit siegt!"
https://1truth2prevail.wordpress.com/20 ... sche-volk/

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Mistral » Do 14. Nov 2019, 14:16

Urbadener hat geschrieben:Musk lässt Bombe platzen Tesla will Fabrik bei Berlin bauen


Dazu habe ich folgende Erklärung im Netz gefunden:

Noch vor kurzem schwadronierte der sog. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier von einer Batteriezellenfabrik in Deutschland die er mit bis zu eine Milliarde Euro fördern lassen wolle.

Und urplötzlich will nun Elon Musk genau eine solche Gigafabrik bei Berlin errichten. Natürlich redet Musk hier nicht ohne Grund von einer Giga-Fabrik, denn um die Giga-Förderung abzugreifen muß natürlich auch entsprechend pompöses versprochen werden.
Ich selbst habe Jahrzehnte für die Automobilzulieferindustrie entwickelt. Ich kann mich an Projekte erinnern, an der mein Berechner und ich die einzigen in Deutschland tätigen Angestellten waren, die an den Komponenten noch Hand anlegten. Für die Produktion selbst wurden nagelneue Werke in China gebaut. Bei einem anderen Projekt das an einem chinesischen Hersteller vergeben wurde, ließ dieser die Komponenten in Vietnam herstellen, da China selbst für die Produktion bereits zu teuer war! Ich kann auch bestätigen, dass bei der laufenden Produktion von Komponenten ständig nach Einsparpotential, und sei es nur durch Einsparung einer einzelnen Schraube, gesucht wurde.

Die Automobilbranche ist ein knochenhartes internationales Geschäft, bei der dort hergestellt wird, wo am billigsten produziert werden kann! Keiner in dem Geschäft baut daher eine neue Giga-Fabrik in einem Land in dem die Planungs- und Genehmigungsdauern und Kosten, Energiekosten, Löhne, Sozialabgaben, Steuern und die Bürokratie dermaßen ausufern wie in Deutschland! Das wäre finanzieller Selbstmord, so dumm dürfte selbst dieser Musk nicht sein! Die einzige logische Erklärung für diese angebliche Giga-Fabrik die sich mir erschließt dürfte sein, dass man diesem Musk die Milliarde Fördermittel für seine Fabrik getreu dem Fischer Motto:“ Die Ausplünderung Deutschlands ist Staatsräson!“ hinblättert. Wenn ein Bruchteil hiervon verbrannt ist, wird er den Laden wieder schließen. Die Ankündigung einer solchen geplanten Giga-Fabrik feiert man entsprechend medial als Giga-Erfolg. Wenn das Ding nach ein paar Jahren dann wieder geschlossen wird, wird dies sang und klang los geschehen. Die Verlierer werden wieder einmal die Steuerzahler und die Leute sein, die ihre Arbeitsplätze verlieren. Von den Geldern die dort hinein geflossen sein werden, werden wir nie erfahren. Musk hingegen wird auch an so einer Todgeburt einen überragenden Schnitt machen, garantiert!


Die Erläuterungen von Professor Wellnitz runden das Ganze noch ab. Das E-Auto wird gebraucht:

a) Um Subventionen abzugreifen.
b) Damit die PKW-Hersteller ihren Schadstoffausstoß, auf die gesamte Flotte gesehen, reduzieren können.
c) Damit noch mehr Autos in den Markt gedrückt werden können.

Hoffentlich geht diese Rechnung auf! Bei den benötigten Rohstoffen, angefangen bei Kupfer für die Elektromotoren, bis zu den exotischen Batteriebestandteilen, geht sie nämlich nicht auf. Kupfer könnte noch zu stemmen sein, allerdings sollten dann alle die Regenrinnen und Fallrohre aus diesem Metall haben, diese möglichst fetbinden.

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Urbadener » Mo 18. Nov 2019, 14:40

Mistral hat geschrieben:Das E-Auto wird gebraucht:


Wissenschaftler warnen vor Batterieschrott durch Elektroautos
Die „Berliner Zeitung“ berichtet über Forscher, die auf das Problem der Entsorgung von Millionen Tonnen an Lithium-Ionen-Batterien hinweisen, die entweder verschrottet oder dem Recycling zugeführt werden müssen. Für die letztgenannte Variante fehlt es jedoch bislang an technologischen Optionen.
https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/ ... 69867.html

Ein Recycling-Konzept fehlt!
Die Grünen werden das schon mit ihrer grünen Technik schaffen, die Energiewende haben sie ja auch geschafft. Das wird wohl alles ein bisschen teurer, aber auf eine Kugel Eis mehr oder weniger im Jahr kommt es jetzt auch nicht mehr an.

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon Sten » Di 19. Nov 2019, 04:50

Beim Schrott von den Windrädern wissen die auch nicht wo hin damit.
Wird dann werden wie beim Plastik: ab nach Asien oder Afrika.
LG Sten

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Re: E-Autos ein Flop

Beitragvon MIKE » Sa 23. Nov 2019, 08:43

Nach 6 Wochen

Nach den Unklarheiten rund um die Entsorgung der Batterie eines ausgebrannten Tesla-Wracks in Tirol hat nun ein Tiroler Ausstatter von Autoverwertern den Lithium-Ionen-Akku für Forschungszwecke übernommen. Die Techniker von Tesla, die für den Ausbau der Batterie angereist waren, hatten nicht die nötige Genehmigung dabei, um die Batterie weiter zu zerlegen, berichtete der ORF Tirol am Freitag.
Die Karosserie wurde inzwischen zur Verschrottung gebracht, der 600 Kilogramm schwere Akku wurde vom Auto getrennt. Weil die Tesla-Techniker anschließend nicht mehr weitergekommen waren, wendeten sie sich in der Not an das Spezialunternehmen SEDA Umwelttechnik in Kössen. Das Unternehmen wird nun laut dem Bericht gemeinsam mit Tesla an künftigen Entsorgungslösungen für die Batterien der Elektroautos arbeiten.

Bei einem Unfall vor sechs Wochen war der Tesla ausgebrannt. Seither stand das Wrack auf dem Parkplatz eines Abschleppunternehmens in Walchsee (Bezirk Kufstein). Es konnte in Österreich kein Entsorger dafür gefunden werden.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichte ... sorgt.html


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