Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Mistral
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Mistral » Di 15. Aug 2017, 09:14

Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Richter schalten deshalb nach mehreren Klagen gegen die milliardenschweren Käufe von Staatsanleihen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein.
Die EZB unter Präsident Mario Draghi betreibe eigenmächtig Wirtschaftspolitik. Das ist in Europa aber die Aufgabe der nationalen Finanzminister. Außerdem würden verbotenerweise Staatshaushalte finanziert. Weil es um EU-Recht geht, soll zunächst der EuGH urteilen. Auf dieser Grundlage entscheidet dann Karlsruhe. Im äußersten Fall könnten die Richter der Deutschen Bundesbank die Teilnahme an den Anleihenkäufen untersagen.

Wahrscheinlich kommt die Erleuchtung des Bundesverfassungsgerichts zu spät und wie der Europäische Gerichtshof urteilt, steht auch noch in den Sternen.

Urbadener
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Urbadener » Do 7. Sep 2017, 06:43

Kanadische Notenbank erhöht unerwartet Leitznis, harter Schlag für Kreditnehmer, kanadischer Dollar steigt kräftig!
Ein kleiner Paukenschlag! Eigentlich hatte der Markt für heute erwartet, dass die kanadische Notenbank ihren Leitzins bei 0,75% belässt. Man dachte die Notenbanker würden in ihren Kommentaren einen Ausblick für steigende Zinsen geben, aber nein. Wie soeben verkündet wurde, erhöht man den Leitzins auf 1,00%.
https://finanzmarktwelt.de/aktuell-kana ... tig-67777/

Die EZB muss in absehbarer Zeit ebenfalls den Leitzins erhöhen, wenn auch nur in Trippelschritten, sonst wird zu viel Geld aus dem Euroraum abgezogen um es in lukrativeren Währungsräumen zu investieren. Wenn es soweit ist, wird es die (derzeit so gelobten) mediterranen EU-Nationen wieder anständig schütteln. Die haben ihre Hausaufgaben während der Niedrigzinsphase in der Art erledigt, dass sie die Staatsverschuldung anständig nach oben getrieben haben. Italien hat als drittgrößte Volkswirtschaft der EU etwa 10% mehr Staatsschulden als Deutschland und gleichzeitig ein stagnierendes Wirtschaftswachstum das von todkranken Banken begleitet wird.

Urbadener
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Urbadener » Fr 8. Sep 2017, 08:10

Was die anderen Zentralbanken tun, scheint Drahi nicht zu interessieren.

Mario Draghi bleibt weiterhin auf seinem riskanten Kurs. Er hält an der Null-Zins-Politik fest, die unsere Banken, Bausparkassen und Versicherer anständig ins schwitzen bringt. Zusätzlich werden die Märkte weiterhin mit billigem Geld geflutet. Die Geldschleusen wurden ja mit der Begründung weit geöffnete, die Deflation in der Euro-Zone zu bekämpfen. Die Inflationsrate liegt wohl immer noch unter dem 2%-Ziel der EZB, rechtfertigt jedoch nicht den Schaden, den die EZB mit ihrer Zinspolitik anrichtet.

Draghi begründet die neuste EZB-Entscheidung damit, dass die Kerninflationsrate - in der die volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise nicht enthalten sind - immer noch zu niedrig wäre. Daher befürchtet die EZB, dass es zu Turbulenzen - vor allem in Frankreich und Italien kommen könnte - wenn eine Leitzinserhöhung beschlossen würde. Im Herbst will die EZB erneut entscheiden, ob die Enteigung der europäischen Sparer andauern wird.

Arminius
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Arminius » Sa 9. Sep 2017, 23:28

In Wirklichkeit hat Draghi die Leitzinsen dort belassen wo sie sind, weil sich in keinster Weise abschätzen lässt,was passiert, wenn die Zinsen steigen. Eine kleine Anhebung kann ein enormes Beben hervorufen und das Kartenhaus zum Einsturz bringen. Da Merkel und Schäuble das vor der Bundestagswahl auf keinen Fall brauchen können, bevor sie ihre Macht nicht für die nächsten 4 Jahre gesichert haben, verschiebt Draghi aus fadenscheinigen Gründen in den Herbst.

Die Rechnung wird dem verbrecherischen Treiben schon bald aufgemacht. Das geht nicht mehr lange gut, bis den Bürgern das Ausmaß des Betruges die Augen öffnet.

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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Urbadener » Di 12. Sep 2017, 07:16

Arminius hat geschrieben:Da Merkel und Schäuble das vor der Bundestagswahl auf keinen Fall brauchen können, bevor sie ihre Macht nicht für die nächsten 4 Jahre gesichert haben, verschiebt Draghi aus fadenscheinigen Gründen in den Herbst.


Und erhöht zusätzlich noch das Tempo der Anleihenkäufe. Börse-online schreibt dazu:

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Tempo ihrer Staatsanleihen-Käufe gesteigert. Die EZB und die nationalen Notenbanken der Euro-Zone nahmen in der Woche zum 8. September öffentliche Schuldtitel im Volumen von 12,96 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die EZB am Montag mitteilte. In der Woche zuvor waren es 8,93 Milliarden Euro.

Damit haben die Euro-Notenbanken seit dem Beginn der Käufe im März 2015 öffentliche Schuldtitel im Volumen von rund 1,720 Billionen Euro erworben.
Die EZB überprüft derzeit ihre Anleihenkäufe und wird voraussichtlich im Oktober dazu Weichenstellungen vornehmen. Das auf insgesamt 2,28 Billionen Euro angelegte Wertpapier-Kaufprogramm ist momentan das schärfste Schwert der Währungshüter im Kampf gegen die schwache Inflation. Die Käufe sollen noch bis Ende 2017 laufen. Viele Fachleute erwarten, dass die EZB das Volumen der Käufe von aktuell monatlich 60 Millionen Euro ab Januar abschmilzt.

Quelle: http://www.boerse-online.de/nachrichten ... 1002358597

Wie bereits bei anderen Wahlen in der EU beobachtet, engagieren sich die EU-Machteliten vor den jeweiligen nationalen Wahlen in besonderer Weise. Alles was ein negatives Klima erzeugen könnte, wird vermieden oder verschoben. Allerdings wird das Verschieben immer schwieriger, weil im Oktober in Österreich und spätestens im Mai 2018 in Italien gewählt wird.
Trotzdem sollte sich jeder gesunde Mensch einmal fragen, warum 2,28 Billionen Euro in den Markt gepumpt werden, wenn es uns doch so gut geht? Wer das Märchen von der schwachen Inflation glaubt, der glaubt auch an den Klapperstorch. Mit dem EZB-Geld werden Schrottanleihen gekauft, die ansonsten kein Investor kaufen würde. Auf gut badisch: es wird ein neues Loch gegraben um damit alte Löcher zu verfüllen!!

Mistral
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Mistral » Di 7. Nov 2017, 09:44

Die Nachrichten werden nur noch von den Koalitionsverhandlungen der Jamaika-Connection bestimmt. Ein Thema wird nur noch am Rande erwähnt: die unverändert weiter vor sich hin dümpelnde Insolvenzverschleppung der EZB.

So scheint die Mehrheit der Menschen in unserem Lande nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass es eine Zinswende in den nächsten Jahren nicht geben wird. EZB-Chef Mario Draghi hat verkündet, dass der Zins weiterhin bei 0 Prozent und der Negativzins für Bankeinlagen bei der EZB bei minus 0,4 Prozent bleiben. Obendrein verkündete er, dass das irrsinnige Aufkaufprogramm der EZB, welches eigentlich Ende dieses Jahres enden sollte, abermals verlängert wird. Zwar werden dann keine 60 Milliarden Euro sondern nur noch 30 Milliarden Euro pro Monat, für weitere 9 Monate, gedruckt! Das sind immer noch 270 Milliarden zu viel.

Nach den bisherigen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass auch im September 2018 damit noch nicht Schluss ist und auch 2019 weiterhin Geld von der EZB gedruckt wird und daher auch der Zins im Keller bleibt. Signore Draghi hat wohl außer dem von ihm praktizierten Notenbankexperiment keinen Plan B zur Lösung der Krise. Die Party an den Märkten dürfte somit ungehindert weiter gehen. Es stellt sich daher nur die Frage: was die EZB noch alles aufkaufen möchte.

Aktuell hat alleine die EZB über 2,188 Billionen Euro in die Märkte gepumpt und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Der Wahnsinn wird sich bis September auf 2,55 Billionen auftürmen. Betrachtet man sich die gigantischen Schuldenberge und die äußerst schwachen Wirtschaftszahlen, insbesondere in Griechenland und Italien, aber auch in Frankreich, Portugal und Spanien, werden sehr deutlich die Gründe ersichtlich warum wir auch in Zukunft keine markanten Zinserhöhungen sehen, weil ansonsten gerade die vorgenannten Staaten unverzüglich erhebliche Refinanzierungsprobleme bekommen. Der Euro viel zu stark für die Länder Südeuropas und viel zu schwach für Deutschland. Diese Tatsache wird auch Herr Draghi mit seiner unverantwortlichen Luftpumpenmethode nicht ändern können. Im Zins- und Währungskorsett des Euros wird die Südschiene Europas niemals auf die Beine kommen.

Gegenwärtig beläuft sich die Bilanzsumme der EZB auf über 5 Billionen Euro, wovon 2,2 Billionen Euro auf den Ankauf von teilweise toxischen Wertpapieren entfallen, sie ist somit höher als die der US-Notenbank. Die EZB ist zu einem wichtigen Marktteilnehmer geworden. Sie kauft Aktien und Anleihen von Unternehmen auf, welche sich ein gesunder Investor niemals zulegen würde. Obendrein erwirbt sie Staatsanleihen von Ländern wie beispielsweise Griechenland, welche faktisch bankrott sind, oder von Ländern wie Italien, welche wirtschaftlich gesehen schon längere Zeit mit dem Rücken zur Wand stehen. Somit betreibt die EZB eine verbotene monetäre Staatsfinanzierung, oder besser ausgedrückt: eine knallharte Insolvenzverschleppung. Wenn Notenbanken auf globaler Ebene permanent in die Märkte eingreifen, kann nicht mehr von freier Marktwirtschaft gesprochen werden, das ist Planwirtschaft.

Läuft der Irrsinn weiterhin ungehindert so weiter, werden die Notenbanken bald zu den größten Anleihen- und Aktienbesitzern. Solch eine Entwicklung zeigt jedoch sehr deutlich, dass wir mittlerweile keine freien Märkte mehr haben, sondern eine Planwirtschaft der Notenbanken herrscht, obwohl Planwirtschaft noch nie funktionierte. In diese Gemenge passt bestens der Vorschlag von Herrn Juncker, damit der Euro und die EU gerettet werden kann: Die Ausweitung des Euros in weitere Länder – wie Rumänien und Bulgarien. UNFASSBAR!!

Es ist daher unerheblich was die „Jamaikaner“ mit einander klüngeln, eine reale und viel gravierendere Gefahr dürfte uns von ganz anderer Seite drohen.

Sten
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Sten » Di 7. Nov 2017, 16:05

Mistral hat geschrieben:Sie kauft Aktien und Anleihen von Unternehmen auf, welche sich ein gesunder Investor niemals zulegen würde.

Jetzt kapiere ich den Bericht im Focus erst richtig!! Merci vielmals :lol:

Aktien - An der Börse wird es abenteuerlich
Der Dax klettert von Rekord zu Rekord. Doch langsam wird die Luft dünn. Die Bewertungen für die Aktien sind schon sehr hoch. Das Risiko für eine Korrektur steigt.

In den Kursen ist schon sehr viel eingepreist

Was aber ist die Ursache? Zugegeben – die Wirtschaft läuft. In der Eurozone überwogen zuletzt die positiven Überraschungen. Aktien, die der Konjunktur in der Regel rund ein halbes Jahr vorauslaufen, haben dies jedoch bereits mehr als hinreichend gewürdigt. Dies zeigt sich an der inzwischen stattlichen Bewertung.

Dass die Unternehmen durch eine höher als ohnehin schon unterstellte Gewinndynamik die jüngsten Kurssprünge schon bald fundamental untermauern können, zeichnet sich derzeit nicht ab. In der laufenden Zwischenberichtssaison haben bislang 40 Prozent der Dax-Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Die aggregierten Gewinne liegen dabei rund vier Prozent unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen. Bei den Prognosen für die Gewinne der kommenden zwölf Monate überwiegen zudem die negativen Revisionen.
Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass der DAX zwischenzeitlich sogar noch über die Marke von 14.000 Punkten springt. Schließlich zählen November und Dezember zu den saisonal starken Monaten, zumal, wenn Aktien bis dahin schon gut gelaufen sind. Unter Chance-Risiko-Aspekten sollte man es aber wie Altmeister Kostolany halten: „Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.“

http://www.focus.de/finanzen/experten/a ... 09575.html

Wenn Draghi kauft wie verrückt dann geht der
Aktienkurs hoch wie verrückt.
Oder habe ich da was falsch verstanden?
LG Sten

Mistral
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Mistral » Mi 8. Nov 2017, 14:18

Sten hat geschrieben:Wenn Draghi kauft wie verrückt dann geht der
Aktienkurs hoch wie verrückt.
Oder habe ich da was falsch verstanden?

In dieser Richtung darf man sich das Gemenge vorstellen.

Aber nicht nur bei Aktien ist derzeit Party, auch bei den Staatsanleihen rockt der Bär, wie der folgende Bericht zeigt:

Bundesobligationen jetzt mit -0,39% Rendite
Perversion der Logik nimmt zu, deutscher Staat macht mit 3 Mrd neuen Schulden 47 Mio Euro Gewinn

Peter Altmaier, Mutti´s Kanzleramtsminister und Beauftragter für quasi alles, ist nun bis zum Zustandekommen einer Koalition interimsweise auch noch Finanzminister. Also darf er heute mit Konfetti werfen im Ministerium. Denn der deutsche Staat macht mal wieder mit so einem Kurzläufer wie heute einen wunderbaren satten Gewinn.
https://finanzmarktwelt.de/bundesobliga ... inn-73336/

Bezahlen tut das zum guten Ende alles der normale Bürger.

Urbadener
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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Urbadener » Fr 14. Dez 2018, 08:24

Ende des Jahres soll Schluss sein mit neuen Anleihenkäufen – das hat die Europäische Zentralbank (EZB) in Aussicht gestellt. Der formale Beschluss des EZB-Rates dazu wird bei der Sitzung in Frankfurt heute erwartet. Die aktuellen Entscheidungen werden heute Nachmittag bekanntgegeben.
Der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen durch die Währungshüter ist vor allem in Deutschland umstritten. Das Volumen des Programms seit seinem Start im März 2015 beläuft sich auf insgesamt rund 2,6 Billionen Euro bis Ende dieses Jahres. Auch wenn die EZB keine neuen Staats- und Unternehmensanleihen mehr erwirbt, wird sie noch lange einer der großen Spieler an den Anleihenmärkten bleiben: Gelder aus auslaufenden Papieren werden wieder investiert.

Ziel ist, auf diesem Weg der Konjunktur in den 19 Euroländern auf die Sprünge zu helfen und zugleich die zwischenzeitlich bedenklich niedrige Teuerung anzuheizen. Mittelfristig strebt die EZB Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von knapp unter 2,0 Prozent an – weit genug entfernt von der Nullmarke.

Bei den Zinsen wird sich dagegen vorerst nichts tun. EZB-Präsident Mario Draghi hatte wiederholt bekräftigt, dass die Zinsen bis „mindestens über den Sommer 2019“ auf dem aktuellen Niveau bleiben werden. Derzeit liegt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. (dpa)


Wer das glaubt, der glaubt auch, dass der Hund seine Wurst für morgen aufheben wird. Die werde kaufen bis zum Untergang. Wie sollen sonst einige Länder im kommenden Jahr ihr Defizit finanzieren? Zur Not tauschen Sie den Draghi aus.
Italien, Frankreich und Deutschland dürften sich da einig sein. Italien und Frankreich brauchen die Finanzierung und Merkel-Deutschland will es sich
mit den beiden Nationen nicht verderben.

Hier sollten wir uns an das Zitat von Altkanzler Helmut Schmidt erinnern: "Deutschland wird ab 2017 für alle EU-Länder zahlen müssen und dies auch tun!"
Damals gab es zwar schon Garantiezusagen an andere Staaten, aber noch keine Anleihekäufe der EZB und die Targetsalden waren noch niedriger.

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Re: Der "draghischste" Notenbankchef der Welt: Super-Mario

Beitragvon Urbadener » Mo 23. Sep 2019, 12:03

In den vergangenen Jahren wurde in diesem Thread viel über die EZB und dessen italienischen Präsidenten geschrieben, seine Nachfolgerin Christine Lagarde steht schon in den Startlöchern um den letzten großen Schritt für unsere Währung nach vorne zu tun.

Markus Krall beschreibt nochmals sehr ausführlich das Wirken von Mario Draghi:
Die EZB will eine Kreditflut – egal wie sinnlos und zerstörerisch sie für die Banken ist
https://www.focus.de/finanzen/banken/ga ... 65343.html

Übrigens, das meiste was hier in diesem Thread vorhergesagt wurde ist auch eingetroffen.


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