Meinungsfreiheit

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Mo 8. Jan 2018, 15:27

Bücher sollen aussortiert werden

Eine Zensur findet nicht statt. Heißt es. Auch nicht in Bibliotheken, die mit öffentlichen Geldern arbeiten. Da erst recht nicht. Oder doch? In Potsdam wird das Aussortieren von Büchern gefordert.

Die Fraktion „DIE aNDERE „ hat nachgefragt, ob es in der Stadt- und Landesbibliothek Bücher gibt, die laut Kritikern mindestens rechtspopulistisches oder verschwörungstheoretisches Gedankengut vermitteln.

Mehr als 20 »umstrittene« Bücher wurden genannt. Dazu gehören unter anderem ‚Finis Germania’, ‚Die Asyl-Industrie’ oder ‚Kontrollverlust’ – Titel also, die es auch in die Bestsellerliste geschafft haben und an denen öffentliches Interesse besteht.
http://www.pnn.de/potsdam/1244746/

Der Kommentar zu diesem Artikel ist ebenfalls lesenswert, denn dort meint ein Henri Kramer, seines Zeichen Redakteur der Potsdamer Nachrichten:
Natürlich sind es nur einige wenige Bücher mit rechtspopulistischem Inhalt, die in Potsdams Stadt- und Landesbibliothek angeboten werden. Allerdings könnte man auch kritisch anmerken: Es sind einige solcher Schriften zu viel……

Wo bleibt hier die Meinungsfreiheit, wenn einige Leute uns sagen wollen was wir lesen dürfen und was nicht?

Urbadener
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Urbadener » Sa 13. Jan 2018, 14:13

Einen interessanten Aufsatz von Titus Gebel, der im Dezember 2016 auf der Homepage des „Deutschen Arbeitgeberverband“ veröffentlicht wurde, möchte ich nachstehend verlinken:

Staatsversagen. Schmerzhafte Erkenntnisse
Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Genderwesen erziehen lassen, energieeffizient bauen, fein säuberlich den Müll trennen und, zu guter Letzt, abweichende Meinungen ordnungsgemäß denunzieren.
https://deutscherarbeitgeberverband.de/ ... sagen.html

Eine ordentliche Bestandsaufnahme unserer Pflichten und was wir alles tun und lassen sollten! Der weitere Text ist genauso klar formuliert, absolut lesenswert und ohne Rücksicht auf das sonst bei uns herrschende political correctness! Respekt!!

Friedrich von Hayek
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Friedrich von Hayek » So 14. Jan 2018, 16:30

Danke @Urbadener, eine hervorragende Zusammenfassung der Krankheiten, an denen Deutschland leidet!
Schonungslos angesprochen und analysiert! Brilliant.

Leider werden jedoch gleich mal 50 % der Bevölkerung den Schirm sofort zumachen, wenn sie sehen, wo der Artikel erschienen ist und in Klischees verfallen. Von den übrigen 50 % werden weiteren 50 % der Tiefgang und der Verstand fehlen die Problematik richtig einzuordnen und einer Lösung der Probleme zuzuführen. Die nun Übriggebliebenen verzetteln sich analog dem Wahlergebnis auf die verschiedenen politischen Richtungen. Einer Lösung sind wir also ferner denn je.

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » So 14. Jan 2018, 18:56

Eine wirklich objektive Bestandsaufnahme die Titus Gebel vorgenommen hat.
Natürlich werden diejenigen die vom Sozialstaat profitieren jetzt aufheulen, wenn ich zu den beiden Absätzen - Es gibt kein objektives Gemeinwohl. Der Sozialstaat ist ein Irrweg. – für 10 Cent Senf dazu gebe.

Für 2018 sollen die Ausgaben für Soziales 175 Milliarden betragen. Das sind etwa 57% des Gesamthaushaltes des Bundes, der sich im gleichen Zeitraum auf 337,5 Milliarden belaufen soll. Das Ergebnis dieses Haushaltes ist ungefähr so, wie wenn beim 8-ter mit Steuermann nur noch 4 Mann rudern und die übrigen 4 Mann den Steuermann unterstützen. Der Ausgang einer Regatta mit normal bestückten Booten ist demzufolge schon vor der Zieleinfahrt vorhersehbar.

Wir leisten uns inzwischen einen Luxus, den Minderheiten für sich beanspruchen und den die immer kleiner werdende arbeitende Masse finanzieren darf. Bestes Beispiel ist die Inklusion und Integration, hier werden Schüler in eine Klasse gepflanzt, die von zusätzlichen Lehrkräften während des normalen Unterrichts betreut werden müssen. Kinder mit Behinderung sollen nicht ausgegrenzt werden und sollen daher am normalen Leben teilnehmen dürfen. Das nennt sich Inklusion und damit soll eine Diskriminierung dieser vom Leben gestraften Geschöpfe verhindert werden. Integration wird genannt, wenn Kinder die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, ebenfalls an einen normalen Schulunterricht teilnehmen sollen. Auch damit soll eine Diskriminierung verhindert und ein integrieren in unsere Gesellschaft ermöglicht werden.

Das ist alles Recht und Schön, wenn dadurch nicht die restliche Klasse benachteiligt würde, weil die normalerweise üblichen Lehrziele nicht erreicht und die Lehrinhalte nicht vermittelt werden können. Um das einmal praktisch zu verdeutlichen: „Wenn ich einen Esel zu Rennpferden in den Stall stelle, dann wird aus dem Esel noch lange nicht ein rassiger Galopper!“ Einige vom Sozialstaat profitierende Gestalten sind jedoch der Meinung, dass ein solcher Mix das Gemeinwohl fördern würde. Das geht dann sogar so weit, dass eine Mutter vor Gericht zieht, weil sie ihrem Kind mit Down-Syndrom den Besuch eines Gymnasiums ermöglichen möchte. Der Mutter ist wohl klar, dass ihr Kind kaum das Abitur schaffen wird, aber es gehe ihr darum, dass er mit seinen Freunden aus der Grundschule zusammen bleibt. Zudem vertritt sie die Meinung, dass ihr Kind die Klasse bereichert.
Wen diese verrückte Story interessiert, der kann sie hier lesen: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 65875.html

Deutschland hat keine Rohstoffe und kann daher nur durch Wissen und guter Ausbildung seiner Bürger weiterhin seine Marktmacht erhalten. Wenn diese Grundpfeiler unserer Gesellschaft durch einen überbordenden Sozialstaat geschwächt oder sogar zerstört werden, dann sind wir innerhalb weniger Jahre auf dem Niveau der Entwicklungsländer deren qualifizierte Schutzsuchende wir mit aller Macht integrieren sollen. Wenn das noch ein Mensch versteht, ich kann es leider nicht. Vielleicht bin ich einfach nicht sozial genug?

Arminius
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Arminius » So 14. Jan 2018, 19:25

Mistral hat geschrieben:Wen diese verrückte Story interessiert, der kann sie hier lesen: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 65875.html

Gut gemeint, aber nein Danke lieber @Mistral, ich lese grundsätzlich keine sozialistischen Kampfblätter und damit bin ich nicht alleine, wie die schwindenden Abozahlen beweisen. Die weltfremden verlogenen Hetzkampagnen gegen alles und jeden, der nicht im linken Mainstream mitschwimmt, verursacht bei mir einen unvergleichlich viel größeren latenten Brechreiz als ich binnen 24 Stunden essen kann.

Urbadener
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Urbadener » So 21. Jan 2018, 14:07

Wir sind das Volk! Eine Analyse, die es in sich hat, von Axel Retz
"Dieser Artikel enthält eigene Meinungen des Verfassers nach Art. 5 des Grundgesetzes. Ihn zu lesen oder weiterzuverteilen, kann zu einer unerwarteten Erweiterung des eigenen Horizonts oder dem Dritter führen. Ihn nicht zu lesen oder weiterzuverbreiten, wird Sie und Andere von der Bürde befreien, selbst zu denken." Schreibt der Journalist und Finanzexperte Axel Retz.
Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören. Aber denken Sie daran: Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf!

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 27334.html

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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Urbadener » So 21. Jan 2018, 15:04

Eine Ergänzung habe ich zu diesem Satz: "Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören." Es fehlt NICHTS DENKEN - nur ein wenig das Gehrin einschalten! Mehr nicht!!


Wer kennt sie nicht, die sich dauernd wiedersprechenden Dauerempörten, die Gleichberechtigungsforderer, die Emanzipazionsenthusiasten, die Integrationsideologen und Inklusionsprediger. All diese Subjekte fordern von uns mehr Empathie, mehr Buntheit, mehr Bereitschaft zur Kulturbereicherung, mehr Nachsicht und Rücksicht, allerdings nicht für die schon immer hier lebenden Bürger.

Den die sollen:

- Rücksicht nehmen und Verständnis zeigen.
- Damit verbundene Rechtsbeugung und Gesetzesbrüche akzeptieren
- Den kompletten Wahnsinn ohne Widerstand finanzieren

Wenn schon von Diskriminierung gesprochen wird, sollten doch gefälligst auch die Fälle bei denen schon immer hier lebende Bürger ganz andere Strafen aufgebrummt bekommen, als diejenigen die erst sehr kurz bei uns leben, einmal genauer angeschaut werden.

Wenn ein schon immer hier lebender Bürger falsche Angaben zu seiner Person macht, begeht er eine Ordnungswidrigkeit die mit bis zu 1.000 Euro Strafe geahndet werden kann. Sollte er damit noch unberechtigte Leistungen erschlichen haben, sind diese zurück zu bezahlen und daraus entstandene Schäden sind ebenfalls zu begleichen.
Macht das ein erst seit kurzer Zeit hier lebender Schutzsuchender, geht er meistens straffrei aus, an eine Schadenswiedergutmachung ist noch nicht einmal ansatzweise zu denken, dafür erhält er volle Rückendeckung von Personen die dem eingangs erwähnten linken Unterstützerkreis zuzurechnen sind. Ist das keine Diskriminierung der schon immer hier lebenden „normalen“ Bürger?

Darum sollte sich jeder einigermaßen objektive Mensch die Frage stellen: „Cui bono?“
Cui bono - Lateinisch für „Wem zum Vorteil!“ Wem nutzt die heute bei uns praktizierte Politik der Nachsichtigkeit und Gutmenschlichkeit, die über uns gekommen ist wie eine lästige Seuche? Warum werden wir jeden Tag und bei jeder passenden Gelegenheit mit der Nazikeule geschlagen, wenn doch die heutigen Schutzsuchenden, die doch nur zu uns kommen um einmal unsere Rente erarbeiten zu können, freiwillig und mit beschwerlichen Umwegen über andere demokratische und freie Nationen in diesen schlimmen Nazistaat kommen?

Eine erschöpfende Antwort kann ich auf diese Fragen nicht geben, allerdings eine Antwort: „Cui bono gilt für den normalen und rechtschaffenen Bürger mit Sicherheit nicht!“

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Di 30. Jan 2018, 08:07

Gestern Abend bei „phoenix – Unter den Linden“ durften Dorothee Bär (CSU) und Jürgen Trittin (Grüne) ihre Meinung zu aktuellen Themen austauschen. Unteranderem stand auch das Thema Zuwanderung zur Debatte.

Hierzu vertrat der gute Herr Trittin die Meinung, dass diese bei uns sehr geordnet ablaufe und 100.000 oder 200.000 mehr Zuwanderer pro Jahr absolut keine großartige Diskussionsgrundlage bieten. Deutschland hätte schon immer Menschen aufgenommen und integriert, unteranderem aus dem ehemaligen kommunistischen Teil Europas. Unterstrichen hat er sein großartiges daherreden mit der nur ihm eigenen Arroganz und schon penetrant zu nennender Selbstüberschätzung.

Selbstverständlich – Herr Trittin – wanderten seit dem Mauerfall und auch schon davor viele deutschstämmige Menschen bei uns ein. Allerdings mit gültigen Pässen, mit einer brauchbaren Schul- und Berufsausbildung und der deutschen Sprache wenigstens einigermaßen mächtig. Zudem kamen diese Menschen aus einem überwiegend christlich geprägten Umfeld und hatten außerdem vom Marxismus die Nase gestrichen voll. Genau der letzte Punkt wird durch die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl betätigt, denn gerade in den Städten (Rastatt, Lahr, Pforzheim) in denen viele Menschen aus Osteuropa angesiedelt wurden, hatten die Grünen durch die Bank 10% weniger an Stimmen als die AfD.

Dieser grüne Herrenmensch scheint immer noch nicht verstanden zu haben, dass die marxistischen und vergan-verschwuchtelten Visionen der Grünen nur von 8,9% urdeutscher Dekadenz akzeptiert werden und nicht von Menschen, die bedingt durch ihre religiöse oder soziale Prägung dafür kein Verständnis aufbringen können.

Wie heißt es doch so schön nach Bertolt Brecht. "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.“ Die nächsten Wahlen werden das wieder bestätigen.

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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon buerger46 » So 11. Feb 2018, 12:57

Eigentlich spielt es keine Rolle, ob der über unser Land gekommene
Migrations-Tsunami von langer UN- oder US-Hand vorbereitet und
gewollt war und unsere Politkaste dummdoof oder gefolgsam oder
beides, gefolgt ist. Die Alltagserfahrung lehrt uns inzwischen die
Realität: Wir sehen und hören authentisch die Realität dieser
Katastrophe, die aus mehrerlei Gründen nicht gut gehen kann.

Dieser you tube Vortrag stellt Fragen zu den bekannten und
gefürchteten Antworten:

https://www.youtube.com/watch?v=QTDwiFoNaSg

Friedrich von Hayek
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Friedrich von Hayek » So 11. Feb 2018, 16:02

Heute wurde in Phönix der "Internationale Frühschoppen" ausgestrahlt. Thema war der Antisemitismus von Rechts.

Ich halte das für eine völlig falsche Betrachungsweise, zumindest für Deutschland bzw. auf meinen Wirkungskreis bezogen. Weder ich selbst noch irgend jemand in meinem großen Umfeld haben erkennbare oder jemals verlautbarte Ressentiments gegenüber dem jüdischen Glauben oder Israels.

Meine Befürchtung geht eher dahin, dass hier verwerfliche und abzulehnende antisemitische Äußerungen von einigen rechten Provokateuren in einen Topf geschmissen werden mit antijüdischen und antiisraelischen Gewalttaten, die allerdings aus bei uns verweilenden muslimischen Kreisen rühren.

Dabei ist zu bedenken, dass die jüdische Religion verwandt ist mir der christlichen Religion und es deshalb keinen Grund gibt sie zu bekämpfen. Sie ist eine friedliche Religion, in die man ohne Angst um sein Leben ein- bzw. austreten darf. Sie hat auch keine politische Militärdoktrin eines sich um jeden Preis ausdehnen müssens und alles Andersdenkende vernichten müssens, wie der Islam.

Anstatt das Judentum und Israel zu bekämpfen wäre Deutschland schlau beraten, es würde sich deren Erkenntnisse und Handlungsweisen zu nutze machen und adaptieren. Von Israel handeln lernen, heißt siegen lernen. Wir haben es in unseren eigenen Händen auf welcher Seite wir in Zukunft stehen wollen, bei den Gewinnern oder den Verlierern. In Zeiten einer islamischen Invasion steht alles auf dem Spiel, auch wenn es von obersten Kreisen grob fahrlässig versucht wird nicht zu theamatisieren, ja auszublenden.

Es wird höchste Zeit sich auf die wirkliche Bedrohung unserer Kultur zu fokussieren. Und das sind nie und nimmer die Juden. Dass man ihnen schon immer die Okkupation des Geldwesens vorwarf, liegt im Geschichtlichen begründet. Juden wurden vor Jahrhunderten viele Arbeiten verboten, sodass es ihnen von wenigen Möglichkeiten nur noch erlaubt war, sich im Geldwesen auszubreiten, was sie auch sehr erfolgreich taten. Daran ist unsere Gesellschaft selbst schuld. Kein Grund es den Juden vorzuwerfen. Unbesehen davon sehe ich diese Diskussion als eine Neid- und Missgunstdebatte.

Es steht jedem talentierten Menschen frei, sich erfolgreich im Geldwesen "auszutoben". Dabei spielen im digitalen Zeitalter solch antiquierten Sichtweisen eine immer kleiner werdende Rolle bis hin zur Bedeutungslosigkeit. Der mit viel Gewalt und Extremismus beladene und blinder Expansionswut mit Weltmachtanspruch agierende Islam ist die Religion, die durch ihren Terrorismuss Abertausende Tote in unserer Zeit verursacht, nicht die Juden.

Die Debatte um die Existenz Israels und die Vertreibung der Palästinenser aus ihrem angestammten Gebiet ist eine große Herausforderung. Solange aber auf der paläsitnensischen Seite muslimische Akteure mit Scharfmacherambitionen agitieren, wird sich hier keine einvernehmliche Lösung einstellen. Die Landnahme damals und die Ausrufungs des Staates Israel war sicher nicht rechtens. Die Zeit lässt sich aber nicht zurückdrehen. Es muss eine Lösung gefunden werden, die auch den Palästinensern gerecht wird, ohne Aufwiegelung von muslimischer Seite.

Der Fehler bei der Antisemitismusdiskussion bei uns ist, dass von der Kriminalstatistik nicht unterschieden wird, aus welchen ethnischen Gruppen sich Delinquenten rekrutieren. Taucht hier in der Statistik also bei Straftaten gegen Juden oder Israel eine Zunahme auf, lässt es sich nicht verifizieren, wo genau diese herkommt. Pauschal wird im Bashing gegen Konservative und rechtspatriotische Kreise zu Unrecht diese Szene dafür verantwortlich gemacht, ohne der Sache wirklich auf den Grund zu gehen. Dabei kommt die Gefahr von den Millionen, die wir unkontrolliert und unidentifiziert bis heute ungehindert in unser Land strömen lassen. Es ist ein weiterer durchschaubarer Versuch das rechte politische Spektrum zu kriminalisieren und zu verunglimpfen. Nicht zu vergessen, häufig sind die Ressentiments gegen Juden und Israel in den linken Kreisen anzutreffen (Neid und Missgunst der Habenichtse).

Es gibt noch eine weitere Religion die mir als militant und zu Gewalt neigend im Hinterkopf ist. die gewaltbereiten Sikhs in Indien.
Zuletzt geändert von Friedrich von Hayek am So 11. Feb 2018, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.


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