Meinungsfreiheit

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Sa 30. Mai 2020, 06:53

Sten hat geschrieben:Die haben das Rad überdreht und jetzt läuft es in die andere Richtung.

Das Rad ist schon lange überdreht und daran wird sich auch nichts ändern, weil die Mehrheit überhaupt nicht begreift, oder begreifen möchte, was im großen Theater gerade gespielt wird.

Schauen wir uns doch den gerade laufenden Akt an. Markus Krall hat prophezeit, dass die Zentralbanken die nächste Krise, egal welcher Namen ihr gegeben wird, mit noch mehr ungedecktem Geld bekämpfen wird. Was machen die gerade, die überbieten sich täglich mit Unsummen an Schrotteuros und das in der Gewissheit, dass diese Schulden niemals zurückgezahlt werden können.

Damit ein einigermaßen glaubhafter Anstrich gegeben ist, wird verkündet, dass die Schuldenorgie mit dem phantastischen Namen "Wiederaufbau" bis zum Jahr 2058 zurück zu zahlen sei. Super! Bis dahin bin ich über 100 Jahre alt und mein Enkel 41 Jahre alt. Gemeinsam schaffen wir das sicherlich und wenn nicht: nach mir die Sintflut. Das Ganze hat aber den nicht zu unterschätzenden Haken, wie lässt sich der Mensch zu noch mehr Leistung und noch schmerzhafteren Opfern motivieren, wenn er jeden Tag damit rechnen muss alles umsonst getan zu haben?

Die Maulschelle die sich Report Mainz eingehandelt hat ist wohl schmerzhaft für den SWR, ändern wird sich dadurch jedoch nichts. Dazu braucht es ein weitaus größeres Ereignis und das darf nicht erst 2058 kommen.

MIKE
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon MIKE » Sa 30. Mai 2020, 07:56

Mistral hat geschrieben:Die Maulschelle die sich Report Mainz eingehandelt hat ist wohl schmerzhaft für den SWR, ändern wird sich dadurch jedoch nichts.

Es kann, soll und darf sich ja nichts ändern. Als Arbeitnehmer hat man den Auftrag seines Arbeitgebers zu erledigen. Dafür wird man entlohnt und wenn man das gut macht auch belohnt.
Bei den Bürgern kann sich aber etwas ändern. Kenfm hat es ausprobiert und ist jetzt wieder ganz im Einklang mit sich selbst, weit weg von zu hohem Blutdruck und damit gut gefeit gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. :)
Siehe: Kunterbunt

Urbadener
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Urbadener » Mi 3. Jun 2020, 07:39

MIKE hat geschrieben:Kenfm hat es ausprobiert und ist jetzt wieder ganz im Einklang mit sich selbst,

Dazu noch einige Tipps, damit das auch Menschen tun, die sich nicht freiwillig vom Verschwörungstheoretiktum verabschieden wollen.

Corona-Mythen: Hilfe, Papa glaubt an die Impfverschwörung!

Während der Pandemie verbreiten Bekannte und Verwandte manchmal krude Mythen zum neuen Coronavirus. Zehn Tipps, wie Sie damit umgehen sollten und was helfen kann
Auch wenn die Auseinandersetzung mit Verschwörungsgläubigen immens anstrengend und nervenaufreibend sein kann, sollten sich Familienangehörige und Freunde stets vor Augen halten, dass sie als direktes Umfeld häufig noch am ehesten die Chance haben, mit Argumenten durchzudringen.
Der Verschwörungsgläubige kann schnell in eine Abwärtsspirale geraten, die in eine apokalyptische Welt führt. Dann hat auch das direkte Umfeld irgendwann kaum mehr Zugang zu ihm. "Ein Mensch, der eine Verschwörungstheorie für wahrscheinlich hält, kann leicht in einen Sog geraten, der ihn zu weiteren Theorien führt", schreibt der Verein Sekten-Info Nordrhein-Westfalen. Das beginne oft damit, dass der Anschluss an eine Gruppe von Gleichgesinnten gesucht werde. "Spätestens dann ist bald von "wir" und "die" die Rede. "Wir", die sich nicht mehr blenden lassen und die wahren Zusammenhänge erkennen, die sich wehren wollen. "Die" Verschwörer, die uns Böses wollen. Und natürlich die "Schlafschafe", die den normalen Medien alles glauben und von geheimen Mächten ausgenutzt werden.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/c ... -ntp-feeds

Das ist sicherlich eine spannende Angelegenheit. Schlafschafe sollen vielseitig informierte Schwarzschafe auf den richtigen Weg bringen. Das funktioniert nur dann, wenn das Internet abgeschaltet wird und die gesamte Schafherde sich nur noch von ARD und ZDF berieseln lässt.

"Oft ist die Verschwörungstheorie eher ein Platzhalter für tiefer zugrundeliegende Verunsicherungen", schreibt die Sekten-Info Nordrhein-Westfalen.
Hat die Plattform, auf die Du dich beziehst, schon einmal in der Vergangenheit Falschmeldungen verbreitet?


Das wusste ich bisher noch nicht. Verschwörungstheoretiker gehören einer Sekte an, die Falschmeldungen als die Wahrheit betrachten. Das darf ja überhaupt nicht sein, unbedingt die Plattformen meiden die einmal Falschmeldungen verbreitet haben. Akzeptiert! Aber darf ich dann überhaupt noch den Fernseher anschalten oder eine Zeichnung in die Hand nehmen?

Ein Vorurteil hält sich in Bezug auf Verschwörungserzählungen hartnäckig: dass es sich bei Verschwörungsgläubigen wahlweise um "Spinner" oder "dumme Menschen" handele. Dabei belegen Studien, dass der Glaube an Verschwörungserzählungen in der gesamten Gesellschaft verbreitet ist (Zick et al., 2019). Weder finanzieller Wohlstand noch ein hoher Bildungsabschluss schützen davor, in eine solche Parallelwelt abzudriften. Besonders, wenn es um Familienmitglieder geht, stellt sich trotzdem oft ein Gefühl der Scham ein. Angehörige fragen sich: "Trage ich eine Mitschuld? Hätte ich früher eingreifen sollen?" Derartige Gedanken halten das Umfeld manchmal davon ab, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Professionelle Hilfe? Von wem? Vielleicht von Anetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung?
Gerade nicht dumme Spinner informieren sich vielfältig und versuchen damit sich eine eigene Meinung zu bilden. Nicht nur Verschwörungstheoretiker mit hohem Schulabschluss und solche mit finanziellen Wohlstand können das noch glauben was ihnen jeden Tag präsentiert wird. Im Gegenteil, die Anzahl von Spinnern und Verschwörungstheoretikern wächst jeden Tag.

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Mi 3. Jun 2020, 11:07

Der Umgang mit Verschwörungstheoretikern ist doch ganz einfach. Sind deren faktenbezogenen Verschwörungstheorien nicht zu widerlegen, werden sie zu Faschisten erklärt. Wie das in der Praxis funktioniert, ist hier zu sehen und hören:

https://youtu.be/iKSSTFGFGQQ

MIKE
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon MIKE » Mi 3. Jun 2020, 12:23


„Ja, darf man das überhaupt noch sagen?“


Gerald Grosz 30.01.2020:
Das „Überhaupt-Noch-Sagen“ wird mit so mancher flüsternd gehaltene Diskussion zwischen Bürgern in unseren Breiten hinter vorgehaltener Hand häufig eingeleitet. Zu oft vernimmt man in letzter Zeit die Frage von Menschen, die man durchaus in der breiten Mitte unserer Gesellschaft verorten kann, diese Zweifel über die Sagbarkeit von Lebensumständen und gesellschaftlichen, politischen wie sozialen Entwicklungen steht doch gleichsam für einen neuen Puritanismus, der sich zugunsten einer aufoktroyierten politischen Korrektheit schleichend entwickelt hat.

Die Meinungsfreiheit als höchstes Gut demokratisch gesinnter Menschen, geopfert zugun-sten einer neuen pervertierten Regenbogensprachform, die zwanghaft behübscht und beschönigt, eher negiert als sich real und faktenbasiert sich darstellt. Die Wahrheit wird bis dahin bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Es entsteht eine neue bequeme, eine anspruchs-lose Wahrhaftigkeit unkritischer, ja gleichsam teilnahmsloser Menschen abseits des Realen. Es gilt das gelogene Wort. Wortschwere Kritiker dieser Entwicklung, dieses Rückschritts werden mit althergebrachten Methoden getilgt, handstreichartig neutralisiert als probates Mittel. Als probates Mittel erster Wahl zeigt sich dabei die zwangsweise Exilierung politischer Diskutanten und kritischer Bürger an die radikalen Ränder der Gesellschaft. Die Nazikeule bietet sich an wie auch die Hetz- und Hasskeule.

Beispiele gefällig?
Kritik an der hysterischen und sektenhaften Inszenierung der Klimabewegten und ihre fehlenden Lösungsvorsschläge. Richtig. Das ist ist reaktionär, das ist rechts.
Kritik an einer zügellosen Zuwanderungspolitik, dem demographischen Umbruch unserer Gesellschaft und der damit einhergehenden Konflikte und Spannungen wird im ersten Reflex überhaupt als Rechtsextrem elegant schubladisiert.
Wer den Weg von demokratischem Recht und dessen Ordnung anprangert, die staatlich geduldete und geförderte Anarchie kritisiert, den Verfall unserer liberalen Gesellschaftsordnung, wird als autoritär qualifiziert. Ja, es stimmt. Der politische Kompass wurde zu Lasten der öffentlichen Meinung über die Köpfe der Betroffenen hinweg verschoben.

Wer sich einst in der breiten bürgerlichen Mitte verortete, findet sich ohne sein Zutun heute am rechtsextremen Rand. Und wer sich der neuen Wahrheit titulierten Lüge nicht beugt, wird mit dem Shitstorm des künstlichen Mainstreams der sogenannten veröffentlichten Meinung bedacht. Das trifft Konservative, Bürgerliche wie Liberale übrigens gleicher-maßen.

Marie Ebner von Echenbach drückte diesen Drang zur autoritären Bestimmung der eigenen Wahrheit allseits der Meinungsfreiheit bereits vor Jahrhunderten aus. Wir suchen die Wahrheit. Finden wollen wir aber sie nur dort, wo es uns beliebt. Gerade eine sich immer weiter entwickelnde Demokratie braucht den kritischen und heftigen Widerspruch wie die Luft zum Atmen, benötigt die laute Vielstimmigkeit einer Gesellschaft, sehnt sich nach einer Wehrhaftigkeit der Sprache. Faschistoide Gesellschaften zeichnet gerade das Gegenteil aus. Das Diktat der Meinung einer Minderheit über die Mehrheit. Daher: Ja, das darf man noch sagen.

Nur Mut, denn die Meinungsfreiheit ist unser höchstes Gut.

https://youtu.be/WOJApXfIfU4

MIKE
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon MIKE » Mi 3. Jun 2020, 13:14

MIKE hat geschrieben:
„Ja, darf man das überhaupt noch sagen?“


Gerald Grosz 30.01.2020:
Das „Überhaupt-Noch-Sagen“ wird mit so mancher flüsternd gehaltene Diskussion zwischen Bürgern in unseren Breiten hinter vorgehaltener Hand häufig eingeleitet. Zu oft vernimmt man in letzter Zeit die Frage von Menschen, die man durchaus in der breiten Mitte unserer Gesellschaft verorten kann, diese Zweifel über die Sagbarkeit von Lebensumständen und gesellschaftlichen, politischen wie sozialen Entwicklungen steht doch gleichsam für einen neuen Puritanismus, der sich zugunsten einer aufoktroyierten politischen Korrektheit schleichend entwickelt hat.

Die Meinungsfreiheit als höchstes Gut demokratisch gesinnter Menschen, geopfert zugun-sten einer neuen pervertierten Regenbogensprachform, die zwanghaft behübscht und beschönigt, eher negiert als sich real und faktenbasiert sich darstellt. Die Wahrheit wird bis dahin bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Es entsteht eine neue bequeme, eine anspruchs-lose Wahrhaftigkeit unkritischer, ja gleichsam teilnahmsloser Menschen abseits des Realen. Es gilt das gelogene Wort. Wortschwere Kritiker dieser Entwicklung, dieses Rückschritts werden mit althergebrachten Methoden getilgt, handstreichartig neutralisiert als probates Mittel. Als probates Mittel erster Wahl zeigt sich dabei die zwangsweise Exilierung politischer Diskutanten und kritischer Bürger an die radikalen Ränder der Gesellschaft. Die Nazikeule bietet sich an wie auch die Hetz- und Hasskeule.

Beispiele gefällig?
-Kritik an der hysterischen und sektenhaften Inszenierung der Klimabewegten und ihre fehlenden Lösungsvorschläge. Richtig. Das ist ist reaktionär, das ist rechts.
-Kritik an einer zügellosen Zuwanderungspolitik, dem demographischen Umbruch unserer Gesellschaft und der damit einhergehenden Konflikte und Spannungen wird im ersten Reflex überhaupt als Rechtsextrem elegant schubladisiert.
-Wer den Weg von demokratischem Recht und dessen Ordnung anprangert, die staatlich geduldete und geförderte Anarchie kritisiert, den Verfall unserer liberalen Gesellschaftsordnung, wird als autoritär qualifiziert. Ja, es stimmt. Der politische Kompass wurde zu Lasten der öffentlichen Meinung über die Köpfe der Betroffenen hinweg verschoben.

Wer sich einst in der breiten bürgerlichen Mitte verortete, findet sich ohne sein Zutun heute am rechtsextremen Rand. Und wer sich der neuen Wahrheit titulierten Lüge nicht beugt, wird mit dem Shitstorm des künstlichen Mainstreams der sogenannten veröffentlichten Meinung bedacht. Das trifft Konservative, Bürgerliche wie Liberale übrigens gleicher-maßen.

Marie von Ebner Eschenbach drückte diesen Drang zur autoritären Bestimmung der eigenen Wahrheit allseits der Meinungsfreiheit bereits vor Jahrhunderten aus. Wir suchen die Wahrheit. Finden wollen wir aber sie nur dort, wo es uns beliebt. Gerade eine sich immer weiter entwickelnde Demokratie braucht den kritischen und heftigen Widerspruch wie die Luft zum Atmen, benötigt die laute Vielstimmigkeit einer Gesellschaft, sehnt sich nach einer Wehrhaftigkeit der Sprache. Faschistoide Gesellschaften zeichnet gerade das Gegenteil aus. Das Diktat der Meinung einer Minderheit über die Mehrheit. Daher: Ja, das darf man noch sagen.

[b]Nur Mut, denn die Meinungsfreiheit ist unser höchstes Gut.[/b]

https://youtu.be/WOJApXfIfU4

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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Do 4. Jun 2020, 07:19

„Was Sie heute in den Köpfen der Menschen finden, das ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit.“
Elisabeth Noelle-Neumann, Gründerin des Umfrageinstitutes Allensbach 1990

Die propagandistische Verfälschung der Wirklichkeit führt den Menschen in eine Welt der Täuschung. Die Lüge, selbst ohne eigene Substanz, lebt davon, dass sie sich in das Kleid der Wahrheit hüllt und sich als diese ausgibt.
Die Wahrheit wird dem Menschen nicht geschenkt, sie muss durch Erkenntnisanstrengung erworben werden. Es ist immer verdächtig und Vorsicht geboten, wenn „Wahrheit“ medial, autoritativ präsentiert wird und, noch emotional unterlegt, suggestiv in das Bewusstsein eindringt.
Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Informationen über die Tatsachen nicht garantiert sind.

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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Urbadener » Di 9. Jun 2020, 07:51

Mistral hat geschrieben:„Was Sie heute in den Köpfen der Menschen finden, das ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit.“

Zu dieser Aussage ein Beispiel aus den USA. Bitte nehmt euch 2 Minuten Zeit und hört oder lest was ein farbiger amerikanischer Polizist zu sagen hat:

https://youtu.be/IdQP_brNvGA

Bei uns werden riesige Demonstrationen abgehalten, weil das so konstruiert ist und die meisten Teilnehmer überhaupt nicht wissen was gespielt wird. Es ist einfach nur noch peinlich was in unserem Land abläuft.

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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon MIKE » Di 9. Jun 2020, 09:57

Und jetzt noch einmal 2:06 min

https://youtu.be/W3m5WBg3McA

Mistral
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Re: Meinungsfreiheit

Beitragvon Mistral » Mi 10. Jun 2020, 12:09

Urbadener hat geschrieben:Bitte nehmt euch 2 Minuten Zeit

Die habe ich mir genommen und warte jetzt auf die Werbepause.
So ist es, nicht nur in den USA, unbequeme Äußerungen werden gnadenlos abgewürgt. Ein Herr Restle darf dagegen ungestört drauflos plappern.
Max Otte geht davon aus, dass etwa 20 bis 30 Prozent der Deutschen zwischenzeitlich aufgewacht wären. Vielleicht wachen durch solche Videos, auch wenn sie aus den USA kommen, noch einige Prozent mehr auf.


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