Manöverkritik in der Corona-Krise

Mistral
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Mistral » Di 14. Apr 2020, 08:12

Urbadener hat geschrieben:Rechtsanwältin Beate Bahner, die gegen die Corona-Verordnungen klagt, wurde am Sonntagabend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Das ist auf die Schnelle in unserer Republik nicht möglich!!!!!
Selbst wer eine Generalvollmacht von seinen Eltern besitzt, kann deren Haus und Hof verkaufen, vor einer Einweisung in die Psychiatrie stehen allerdings hohe Hürden, die in wenigen Tagen nicht zu bewältigen sind. Einen Notfall, der die Einweisung in die geschlossene Psychiatrie rechtfertigt, liegt nur dann vor, wenn das Leben anderer Menschen in Gefahr ist, bzw. Suizidverdacht besteht. Deshalb konnte ich die Meldung nicht glauben, habe daher im Netz recherchiert und folgendes gefunden:

https://youtu.be/l8cYVPthUEQ

Wer sich den Telefonmitschnitt - Beate Bahner mit ihrer Schwester- anhört, der wird eines Besseren belehrt. UNGLAUBLICH!!!!
Wir befinden uns bereits in einem totalitären System, anders ist die Verhaftung von Beate Bahner nicht zu erklären.

SPORRY @buerger46, ich habe erst nach meiner Einstellung gesehen, dass du den gleichen Beitrag wie ich eingestellt hast.
Unsere Beiträge dazu sind jedoch unterschiedlich, darum lösche ich meinen Beitrag nicht, ich ergänze ihn folgendermaßen:

buerger46: Man muss inzwischen fragen: Wann kommt der Gulag?

In einigen Psychiatrien sollen die Voraussetzungen bereits vorhanden sein. Sachsen machte theoretisch schon den Vorreiter:

Quarantäne-Verweigerer wegsperren? Sachsen stoppt Pläne zur Unterbringung in Psychiatrie
Sachsen nimmt einen Erlass zur Corona-Quarantäne zurück. Die Pläne hätten, so die Regierung, „bei vielen Menschen falsche Sorgen geweckt“.
https://www.tagesspiegel.de/politik/qua ... 35202.html

Die Sorgen sind berechtigt, wie der Fall Bahner zeigt.

Urbadener
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Urbadener » Di 14. Apr 2020, 09:14

buerger46 hat geschrieben:Man muss inzwischen fragen: Wann kommt der Gulag?

Vielleicht sollten wir uns auch noch fragen: wie viele Eigentore sind noch nötig?

Die Verhaftung und Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie von Beate Bahner wird Wellen schlagen. Wenn die Staatsmacht das schon mit einer Rechtsanwältin macht, was kann er dann erst mit den vielen Normalbürgern anstellen?
Das müssen wir uns einmal fragen.

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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon buerger46 » Di 14. Apr 2020, 10:42

Sicher ein interessanter, vielleicht realistischer Gedanke:
Wer wurde in dieser idealen „Einsperrzeit“ mit Versammlungs- und Demoverboten
wohl noch in Psychatrien, Arresten, „stille Quarantäne“, vielleicht Gefängnissen
gesteckt, der als Regime-Kritiker mit weniger öffentlicher Aufmerksamkeit auftritt?
Eine ideale Gelegenheit für jede Diktatur.......das weiß erst recht jeder Kommunistendepp
und Mitläufer, deren große Zahl bis in Regierungsspitzen vorhanden ist....

Urbadener
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Urbadener » Do 16. Apr 2020, 07:12

An den Beschränkungen ändert sich nach dem Beschluss der Bundesregierung und den Landesregierungen vorerst nichts. In gekürzter Form nachstehend die Beschlüsse, für den vollständigen Text setze ich am Ende einen Link:

1. Die gemeinsamen Beschlüsse vom 12., 16. und 22. März 2020 sowie die begleitenden ChefBK/CdS-Beschlüsse sowie die Entscheidungen des CoronaKabinetts bleiben gültig. Die daraufhin getroffenen Verfügungen werden bis zum 3. Mai verlängert, soweit im Folgenden nicht abweichende Festlegungen getroffen werden

2. Die wichtigste Maßnahme auch in der kommenden Zeit bleibt es, Abstand zu halten. Deshalb bleibt es weiter entscheidend, dass Bürgerinnen und Bürger in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und sich dort nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten.

3. Um zukünftig Infektionsketten schnell zu erkennen, zielgerichtete Testungen durchzuführen, eine vollständige Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten und die Betroffenen professionell zu betreuen, werden in den öffentlichen Gesundheitsdiensten vor Ort erhebliche zusätzliche Personalkapazitäten geschaffen, mindestens ein Team von 5 Personen pro 20.000 Einwohner.

4. Zur Unterstützung der schnellen und möglichst vollständigen Nachverfolgung von Kontakten ist der Einsatz von digitalem "contact tracing" eine zentral wichtige Maßnahme. Der Einsatz der App soll auf Freiwilligkeit basieren.

5. Deutschland hat eine hohe Testkapazität von bis zu 650.000 Tests in der Woche, um Corona-Infektionen festzustellen (PCR-Tests). Der Bund sichert zusätzliche Testkapazitäten für Deutschland durch den Zukauf von Testgerät und – soweit als möglich in der aktuellen Weltmarktlage – durch die Sicherung von Einzelkits, Reagenzien und Verbrauchsmaterial durch dreiseitige Verträge unter Beteiligung des Bundes als Abnahmegarant.

6. Der Bund unterstützt die Länder sowie die kassenärztlichen Vereinigungen bei der Beschaffung von medizinischer Schutzausrüstung für das Gesundheitswesen.

7. Für vulnerable Gruppen und insbesondere für Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen müssen nach den jeweiligen lokalen Gegebenheiten und in den jeweiligen Institutionen besondere Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

8. Vor der Öffnung von Kindergärten, Schulen und Hochschulen ist ein Vorlauf notwendig, damit vor Ort die notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen getroffen und zum Beispiel die Schülerbeförderungen organisiert werden können.
Die Notbetreuung wird fortgesetzt und auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet.
Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen der Abschlussklassen dieses Schuljahres sollen nach entsprechenden Vorbereitungen wieder stattfinden können. Ab dem 4. Mai 2020 können prioritär auch die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und qualifikationsrelevanten Jahrgänge der allgemeinbildenden sowie berufsbildenden Schulen, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen, und die letzte Klasse der Grundschule beschult werden.

9. Großveranstaltungen spielen in der Infektionsdynamik eine große Rolle, deshalb bleiben diese mindestens bis zum 31. August 2020 untersagt.

10. Folgende Geschäfte können zusätzlich unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen wieder öffnen:
• alle Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche
• sowie unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler, Buchhandlungen.

11. Unter den Dienstleistungsbetrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, sollen sich zunächst Friseurbetriebe darauf vorbereiten, unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufzunehmen.

12. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sind sich bewusst, dass die Religionsausübung ein besonders hohes Gut darstellt .... ist es weiter dringend geboten, sich auf die Vermittlung von religiösen Inhalten auf medialem Weg zu beschränken. Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen sowie religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sollen zunächst weiter nicht stattfinden.

13. Auch in der Pandemie wollen wir in Industrie und Mittelstand sicheres Arbeiten möglichst umfassend ermöglichen. Ausgenommen bleiben wirtschaftliche Aktivitäten mit erheblichen Publikumsverkehr.

14. Bund und Länder unterstützen die Wirtschaft, gestörte internationale Lieferketten wiederherzustellen.

15. Um eine weiträumige Ausbreitung des Virus möglichst zu verhindern, bleiben Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf private Reisen und Besuche -auch von Verwandten- zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.

16. Im weiteren Verlauf muss berücksichtigt werden, dass die Epidemie sich in Deutschland nicht gleichmäßig ausbreitet.
Deshalb werden Bund und Länder schnell abrufbare Unterstützungsmaßnahmen für besonders betroffene Gebiete bereitstellen und stimmen sich dabei zwischen den Krisenstäben von Bund und Ländern eng ab.

17. Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben.

18. Neben der Impfstoffentwicklung leistet die Forschung noch weitere wichtige Beiträge zur Bewältigung der Pandemie. Mit Unterstützung von Forschungseinrichtungen von Bund und Ländern wird eine SARS-CoV-2- Datenbank aufgebaut, in der stationäre Behandlungen dokumentiert und ausgewertet werden.

19. Mit diesem Beschluss ergreifen Bund und Länder zahlreiche Maßnahmen, um die Infektionsketten noch besser zu kontrollieren.
Rechtzeitig vor dem 4. Mai werden die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder die Entwicklung des Infektionsgeschehens sowie die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland gemeinsam erneut bewerten und im Lichte der Ergebnisse weitere Maßnahmen beschließen.

Grobübersicht über fortbestehende Maßnahmen aus früheren Beschlüssen
(Diese Liste dient der Übersicht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie ist kein Beschlussbestandteil)


1. Ausdrücklich nicht geschlossen, sondern ggf. auch Sonntags geöffnet unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen bleibt:
a. der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte,
b. Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien,
c. Tankstellen,
d. Banken und Sparkassen, Poststellen,
e. Reinigungen, Waschsalons,
f. der Zeitungsverkauf,
g. Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der
h. Großhandel.

2. Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

3. Dienstleistungsbetriebe können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen, jedoch bleiben Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe (mit heutigem Beschluss mit Ausnahme von Friseuren) geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.

4. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

5. Für den Publikumsverkehr geschlossen sind
a. Gastronomiebetriebe. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
b. Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
c. Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Galerien, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen
d. Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte (soweit im Beschluss vom 15.4. nicht explizit anders geregelt), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
e. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
f. der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,
g. Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
h. Outlet-Center
i. Spielplätze.

6. Verboten sind
a. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von
b. Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.

7. Weiterhin zu erlassen sind
a. Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (z.B. Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16 Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.)
b. in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein generelles Betretungsverbot mindestens für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland aufgehalten haben
c. Auflagen für Hotels (nur Geschäfts- kein Tourismusbetrieb), das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen und - hinweise.
https://www.n-tv.de/politik/Der-Lockeru ... 16860.html

Sten
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Sten » Do 16. Apr 2020, 15:32

Ändern tut sich in den nächsten 2 Wochen nichts.
Danach wird sich zeigen was gemacht wird.
Ich habe eine Aufstellung über Intensivbetten gefunden:

Auf Ländertabelle gehen: https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

Da ist noch Luft nach oben.
LG Sten

Urbadener
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Urbadener » Sa 18. Apr 2020, 06:57

Die Bundeswehr schafft Kapazitäten für den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus und die Behandlung von Covid-19-Patienten: 37.000 Soldaten stehen bereit. In den Bundeswehrkrankenhäusern ist derzeit noch viel Platz, der Stresstest könnte jedoch schnell kommen.
https://www.n-tv.de/panorama/37-000-Sol ... 22861.html

Sten hat geschrieben:Ich habe eine Aufstellung über Intensivbetten gefunden:

Die habe ich mir angesehen und festgestellt, etwa 50% der Intensivbetten sind nicht belegt, zudem soll sich die Infizierungskurve abflachen.
Wenn es so ist, dass sich die Zahl der Infizierten verringert und die Beschränkungen vermindert werden sollen, warum dann dieser Aufwand?
In China soll die Epidemie beendet sein und alles wieder ganz normal laufen!?! Was soll ich davon glauben, wenn bei uns die Vorsorgemassnahmen intensiviert werden?

Oder soll die Bundeswehr die kompletten Corona-Kranken übernehmen, weil den Kliniken sonst zu viele lukrative Operationen fehlen?

MIKE
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon MIKE » Sa 18. Apr 2020, 10:55

Die Bundeswehr übernimmt überhaupt nichts. Sie wird dort aktiv, wo sie angefordert wird und diese Anforderung nach Prüfung als notwendig erachtet wird. Es werden auch Anforderungen abgelehnt. Eine wichtige Aufgabe der BW bei dieser Pandemie ist die Unterstützung bei der Logistik, die die zivilen K-<Einheiten nicht leisten können, weil es dort ebenfalls an Sachmitteln und geeignetem Personal mangelt.
Es ist aber keineswegs daran gedacht, Kapazitäten frei zu schaufeln, um der Gesundheitsökonomie wieder zum lukrativen Alltag zu verhelfen.

Mistral
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Mistral » Di 21. Apr 2020, 19:54

Kosten für Kampf gegen die Covid-19-Krise?
3.400.000.000.000 Euro: Das ist die Corona-Quittung, für die wir alle zahlen werden

https://www.focus.de/finanzen/steuern/w ... 06046.html

Meines Erachtens eine vorläufige Schätzung, die Scheibchenweise den tatsächlichen Kosten angepasst wird.
Übrigens, wer mit den vielen Nullen nicht klar kommt, es handelt sich um einen Betrag von 3.400 Milliarden oder 3,4 Billionen Euro.

MIKE
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon MIKE » Di 21. Apr 2020, 20:03


Mistral
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Re: Manöverkritik in der Corona-Krise

Beitragvon Mistral » Di 21. Apr 2020, 20:19

120 Verrückte, die nicht einsehen wollen, dass das Coronavirus nur den Grund für den Abbruch liefern soll. Frau Merkel passt sich die Zahlen so an, wie sie diese gerade braucht. Ist ein von ihr vorgegebener Wert erreicht, wird die Latte einfach wieder ein Stückchen höher gelegt. Kein Mensch bemerkt das angeblich, noch nicht einmal unsere oberschlauen Journalisten. Der Krug geht nun so lange zum Brunnen bis er bricht. In der Tat ein Salto Mortale.


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