Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

MIKE
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon MIKE » Do 26. Dez 2019, 09:38

Lisa Marie Kaus:
nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre im Europäischen Parlament in Brüssel tätig. Derzeit arbeitet sie als
wissenschaftliche Mitarbeiterin an ihrer Promotion.

Was tun, wenn’s kippt? 
[...] Man kann schreiben und von dem Geschriebenen Anderer halten, was man will. Es ändert sich nichts. Die aktuellen Deutungshoheits- und Herrschaftsstrukturen zeigen sich unbeeindruckt davon.
[…] Wir haben es nicht mit einem Informationsproblem zu tun. Ich glaube, deswegen bin ich auch so gleichgültig geworden gegenüber Informationen. Wo früher Empörung und Erschütterung war, ist heute viel Zynismus. Als Einzelner, mit der gebotenen Skepsis vor Massenbewegungen und dem scharfen Wind der Meinungsmache um die Nase, kann man nichts bewegen. Eine Debatte, die auch andere Köpfe erreichen könnte, als die, die hier sowieso schon zuhören, wird es nicht geben. [...]

Gesamter Text:
https://www.achgut.com/autor/kaus_l

Urbadener
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Urbadener » Fr 27. Dez 2019, 16:21

Was wir Deutsche alles müssen können sollen, erklärt Markus Gärtner kompakt:

https://youtu.be/-ObEv0pORG0

Dem kompletten Journalistenpack nur ein Satz: Sterben muss ich irgendwann und sonst nichts! Und wenn ich Schwein gehabt habe, dann ist und bleibt das für mich ein Glücksfall.

Urbadener
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Urbadener » Mi 11. Mär 2020, 08:34

Neuwagenverkäufe brechen ein Wegen Corona-Krise: Automarkt-Experte erwartet Rabatt-Schlaraffenland

Die Nachfrage nach Neuwagen ist schon gering – und nun droht auch noch das Coronavirus. Die Autohersteller werden mit massiven Rabatten reagieren, prognostiziert eine Studie.
https://www.focus.de/auto/news/corona-k ... 49350.html

Nicht wegen der Corona-Krise brechen die Neuwagenverkäufe ein, sondern wegen dem:

Lkw-Hersteller in der Krise „Signifikanter Stellenabbau“: MAN will viele Arbeitsplätze streichen

Der Lkw-Hersteller MAN kündigt einen weitreichenden Stellenabbau an. Vorstands-Chef Drees will, dass der Konzern profitabler wird, zumal ein heftiger Nachfrage-Rückgang droht.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/ak ... 52687.html

Wer Angst um seinen Arbeitsplatz hat, der kauft sich kein neues Auto. Schulden für ein neues Haus? Da wartet bereits das nächste Fiasko!

Mistral
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Mistral » So 22. Mär 2020, 13:45

Das ist die Realität!!

Wir sind schwer krank. Wirtschaftlich.

Neulich wollten wir noch die Hälfte der Krankenhäuser abschaffen. Der Medizinbereich wurde kaputtgespart, jedenfalls nicht ordentlich regiert.

Bei nahezu konstanter Ausbildungsquantität hat man zugelassen, dass immer mehr Leute ein Studium für sich verbrauchen, die danach ins Ausland gehen, halbtags arbeiten oder den Beruf schlicht nicht ausüben. Uns ging es lange gut, wir hatten im wesentlichen Luxuskrankheiten, und deshalb nicht gemerkt, wie die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems immer weiter sank.

Wir haben ein Bundessozialluftschloss, das gerade einstürzt, weil es auf der geisteswissenschaftliche-marxistisch-sozialistischen Lüge beruht, dass wir hier Sozialstaat spielen können, jeder bekommt Geld, viele arbeiten nicht, in Wirklichkeit aber der ganze Billiglohnkram nach Asien ausgelagert und dort versteckt wurde.

Darauf aufbauend haben wir ein Heer von Geistes- und Sozialwissenschaftlern aufgehäuft, deren praktischer Nutzen nahe bei Null und nicht immer über Null ist.

Wir brauchen nun plötzlich Home-Office in großen Mengen, aber haben die Netzwerk-Infrastruktur dafür nicht, weil wir den Internet-Ausbau schlicht ignoriert haben – wir haben einfach niemanden in der Regierung der irgendwie weiß, was Internet eigentlich ist.

Wir haben auch keine ausreichende Versorgung mit Atemmasken, Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Es hat sich niemand darum gekümmert.

Auch Schulunterricht haben wir nicht so organisiert, dass er jetzt noch funktioniert. Meine kleine Nachbarin hat mir erzählt, wie schlimm und planlos sie ihr „home schooling” jetzt schon findet. Ihre Mutter hat sich auch nicht positiver geäußert.

Die Bundeswehr ist spätestens durch Ursula von der Leyen durchruiniert worden. Die Universitäten besonders durch Annette Schavan.

Was haben wir denn dann überhaupt getan und vorbereitet?
Also geht es seit ungefähr meiner Uni-Zeit vor über 20 Jahren nur noch um dreieinhalb Themen:

Frauenförderung und er ganze LBQTXY- und Gender-Quatsch
Migration
den ganzen Sprachschwachsinn drumherum
Dieselkrieg und Klimapanik
Da hat man alle Energie und alles Geld hineingesteckt. Seit über 20 Jahren sind das in wechselnder Gewichtigung die Hauptthemen, die alles überdecken.

Und was nutzen sie uns jetzt?

Gar nichts.

Geld, Energie, Aufwand, Zeit, komplett verbraten.

Ständig das permanente Geschrei, wir wären so ein reiches Land, uns ging es so gut, also könnten wir so viel Geld verpulvern und uns um nichts als diesen Blödsinn kümmern.

Und das fällt uns jetzt auf die Füße. Ganz böse.

Eben noch hieß es, wir hätten Fachkräftemangel, deshalb müssten wir Migranten reinholen, gerne auch Analphabeten und ISIS-Kämpfer, alles egal, wir werden sie einfach zu Fachkräften taufen.

Nun haben wir aber nicht nur die KFZ-Industrie per Dieselkrieg erledigt, und enorm viele Zulieferer massakriert, wir legen nun gerade größte Teile unserer Wirtschaft lahm und reduzieren uns auf einem Not- und Minimalbetrieb. Besonders Selbständige und Freiberufler werden gerade „arbeitslos”, und auch viele Angestellte wird es erwischen. Die Rede war schon von einer Blitz-Rezession, mit der keiner gerechnet hat.

Wir fallen also nicht nur als Wirtschaft gerade zusammen wie ein Kartenhaus, die dann auch noch Quotenfrauen am Hals haben, während die Tagesschau jammert, wie groß der Gender Pay Gap sei. Wir haben auch noch ein paar Millionen Sozialhilfeempfänger an der Backe, die Geld und versorgt werden wollen oder kriminell werden. Jobs haben wir nicht für sie, und selbst wenn wir ihnen Geld gäben, sie können sich ja gerade nicht mehr viel davon kaufen. Man hatte die Tage schon das Problem, dass die Polizei nur mit erheblichem Einschreiten die Quarantäne in einem Flüchtlingsheim aufrecht erhalten konnte, weil die nicht einsehen konnten oder wollten, dass sie mal drin bleiben sollen, nachdem es da Corona-Fälle gab, und drohten, ihre Unterkunft niederzubrennen, wenn man sie nicht rauslässt. Hätten sie es getan, hätte man das dann unter „rechter Gewalt” verbucht.

Das war aber bisher nur eins.

Wer soll deren Unterhalt eigentlich noch erwirtschaften, wenn alle zuhause sitzen?

Ich meine damit nicht, dass man denen Papiergeld gibt, sondern dass die etwas dafür kaufen wollen. Die Läden sind aber gerade leer oder zu. Wir haben ja schon das Problem, dass Leute, die von den Tafeln abhängig sind, gerade kaum noch etwas bekommen, weil die Leute wie wild die Supermärkte leerkaufen und da schlicht nichts mehr übrig bleibt, was noch zu spenden wäre. Und es ist keineswegs so, dass die Produktion da voll weiterläuft, denn auch die werden irgendwann ja mal zuhause bleiben. Oder den Supermärkten das Personal fehlen. Denn die sind unter Preisdruck und haben deshalb normalerweise nicht mehr Personal als sie brauchen, da gibt es keine Redundanz mehr.

Uns werden nun 20 Jahre katastrophalen Politikversagens auf die Füße fallen. Wir haben uns 20 Jahre Trulla-Politik geleistet, weil’s uns so gut ging, dass man es nicht gemerkt hat.

Und jetzt kracht’s eben.

Dafür haben wir Gender-Klos, ein drittes Geschlecht im Reisepass (und bundesweit mindestens eine Person, die das überhaupt nutzt), Tampons zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz, Sprachvorschriften und dekolonialisierte Straßennamen.

Jetzt bekommen wir die Quittung dafür, seit mindestens 20 Jahren dumme und dümmste Politiker gewählt zu haben. Jetzt geht richtig was kaputt.
Quelle: https://www.danisch.de/blog/2020/03/19/ ... nstellung/

MIKE
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon MIKE » So 22. Mär 2020, 18:27

Man darf gespannt sein, wie lange der Schock anhält und ob sich etwas im Deutschland ändern wird.
Der Zeitpunkt für den notwendigen Crash ist gekommen und die Gefahr eines darauffolgenden Clash
ist nicht auszuschließen, wurde er doch schon lange vor diesen Ereignissen von Helmut Schmidt angekündigt.
Die ersten Gemeinden sehen sich gezwungen, ihre Freiwillige Feuerwehren zu ordnungspolizeilichen Aufgaben
heranzuziehen.
So fahren Feuerwehrleute z.B. in Achern Streife, um bei Vergehen gegen die einegschränkten Ausgeh- und Versammlungs-
beschränkungen aktiv zu werden. In Malsch machten Feuerwehrleute mit Sondersignalen und Lautsprecherdurchsagen
auf die Verordnung aufmerksam.
Die Verantwortlichen schließen sich gleichzeitig in ihren Schreibstuben ein und bitten nur noch über Telefon oder Internet
Kontakt zu pflegen.
Bei einem wiederholten Verkehrschaos auf einer Ortverbindungsstraße in Sinzheim war zum wiederholten Male weder
die Bauaufsicht, das Ordnungsamt noch die Polizei außerstande, einzugreifen.

Arminius
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Arminius » So 22. Mär 2020, 19:24

@ Mistral » So 22. Mär 2020, 14:45

Eine schonungslose und längst überfällige Bestandsaufnahme gewaltiger Fehlentwicklungen in unserem Land. Sozialistische Emporkömmlinge kultivierten die Fehleinschätzung, dass man sich das ja als Exportweltmeister und eines der reichsten Länder der Welt mit dem üppigsten Sozialstaat aller Zeiten schließlich leisten könne. Eine gefährliche Fehleinschätzung.

Zu allem Niedergang kommt noch die Corona-Katastrophe hinzu mit Zehtausenden von Infizierten und bald vierstelligen Todeszahlen in Deutschland.
Der Anschluss an die Weltspitze zu halten war schon lange gefährdet. Die in 100.000er Scharen ausgewanderten Akademiker geben seit Langem ein unüberhörbares Warnsignal. Nur die Politik meint es sich leisten zu können, darauf nicht achten zu müssen. Der Trend hin zum Kind, das unbedingt aufs Gymnasium muss, wird sich nach der Krise für den Mittelstand zum Sensenmann entwickeln. Der Nachschub verblödet obendrein, da er ohne Not wöchentlich 1/5 seiner schulischen Ausbildung auf hirnrissigen Friday for Future Demonstarationen verballert.

Nach dieser Krise, wird man Deutschland endgültig von den besten Drei oder Best of Ten abgehängt haben. Fatal, dass die Regierung Hilfsprogramme im Eiltempo aus dem Parlament hinausjuxt, als würde nach 4 bis 8 Wochen der Corona-Krise die Wirtschaft wieder so auf vollen Touren brummen, wie sie das vor selbiger tat. Weit gefehlt! Es wird einen Absturz ins Bodenlose geben. Firmen werden reihenweise in die Insolvenz schlittern. Arbeitnehmer in Legionsstärke in die Arbeitslosigkeit wandern. Flüsse an Steuereinnahmen werden zu dörflichen Rinnsalen degenerieren. Der Sozialstaat wird zusammenkrachen oder die Schulden werden noch weiter explodieren und dieses Staatswesen zu seinem finalen Exitus leiten. Spätestens das ist dann doch der Todeszeitpunkt des degenerierten Sozialsstaates.

Deutschland wird nie wieder so sein wie zuvor. Dabei kommen noch die kolabierende Währung in wenigen Monaten und die umkippenden Banken hinzu.
Die Zeiten von Kindergeburtstagen und Ponyhof sind definitiv vorbei. Die Hoch-Zeit der Sozialromantiker findet damit auch ihr natürliches Ende.

Mistral
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Mistral » Mi 1. Apr 2020, 16:58

Auf Knien, ehrlos, würdelos, ohne Stolz und Charakter existieren sie gebückt und nehmen alles wie die anspruchslosesten Untertanen hin.
Das ist aus Deutschland geworden!

Ein Land, das nicht einen einzigen Funken Stolz und Ehre noch besitzt!
Ein Beuteland, das nur noch dem Zwecke dient, zu bezahlen, zu liefern und hinzunehmen.
Zu ertragen, zu erdulden und zu tolerieren.

Mir wird schlecht, wenn ich mir alles das tagtäglich vor Augen führe.
Es widert mich an und ich schäme mich fremd.

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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Urbadener » Do 30. Apr 2020, 05:38

Mistral hat geschrieben:Ein Beuteland, das nur noch dem Zwecke dient, zu bezahlen, zu liefern und hinzunehmen.
Zu ertragen, zu erdulden und zu tolerieren.

Ein Volk das über 700 Abgeordnete im Bundestag, weitere Diätenempfänger in den Landtagen und im EU-Parlament finanziert, die nichts zu bestimmen haben, dafür mehrheitlich alles abnicken was ihnen diktiert wird. Dieses Volk freut sich im Moment sogar darüber, dass das Kurzarbeitergeld von 60% auf 80% erhöht werden soll. Dieses Volk freut sich über jede Mogelpackung die ihm präsentiert wird.

Das Kurzarbeitergeld soll abhängig von der Dauer der Zwangspause in zwei Stufen ab dem 4. und dem 7. Monat von derzeit 60 Prozent auf bis zu 80 Prozent und für Eltern bis zu 87 (67) Prozent des Lohnausfalls steigen. Die Erhöhung ist bis Ende des Jahres befristet.


Bisher galt das Kurzarbeitergeld (nach meinem Verständnis) als kurzfristige staatliche Unterstützungsmaßnahme, das den Betrieben helfen soll die Beschäftigten weiterhin ans Unternehmen zu binden und die Arbeitslosenquote wenigstens aus statistischer Sicht nicht ausufern zu lassen. Wer möchte schon amerikanische Verhältnisse?
Wenn neuerdings ab dem 4. bzw. 7. Monat eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes vorgesehen ist, dann ist das nach meinem Verständnis keine kurzfristige staatliche Unterstützung mehr, sondern ein etwas hübscher dekoriertes Arbeitslosengeld, das aber erst nach etwa einem halben Jahr und auch nur für das Jahr 2020 etwas aufgebessert werden kann.

Wichtig ist für das völlig degenerierte Volk nicht was mit seinen Arbeitsplätzen geschieht und sich am Monatsende in der Lohntüte befindet, sondern was Greta Thunberg, der Dalai Lama, der Papst oder sonstige Theoretiker im Delirium absondern. Solch eine vor Dummheit strotzende Dekadenz muss bestraft werden.

Urbadener
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Urbadener » Do 14. Mai 2020, 07:43

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!

https://youtu.be/LaDU-YkZeQI

Niemand hat die Absicht die Steuern zu erhöhen.
Die Deutschen haben bisher alles geglaubt, daran hat sich bis heute nichts geändert.

Mistral
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Re: Deutschland ist der Realität nicht mehr zugänglich

Beitragvon Mistral » Do 14. Mai 2020, 14:03

Urbadener hat geschrieben:Die Deutschen haben bisher alles geglaubt, daran hat sich bis heute nichts geändert.

Vorgaben, Verordnungen und Gesetze werden bis auf die letzten Nachkommastellen in Perfektion umgesetzt und auf das Strengste kontrolliert.

Ich freue mich schon darauf, dass bald die Restaurants, Kneipen und Biergärten öffnen, da kann ich meine deutsche Mentalität bis zum Exzess ausleben.

Hygieneanforderungen für Flächen mit Publikumsverkehr

• Desinfektionsspender am Eingang des Gewerbes sowie beim Zugang zu den Toilettenräumlichkeiten
• Dokumentierte und deutlich häufigere Desinfektion der Toilettenräumlichkeiten
• Verpflichtendes Tragen einer textilen Barriere im Sinne einer Mund- und Nasenbedeckung des Servicepersonals
• Verpflichtendes Tragen einer textilen Barriere im Sinne einer Mund- und Nasenbedeckung der Gäste bis zur Platzeinnahme sowie beim Aufsuchen der Toilettenräumlichkeiten
• Kein Körperkontakt, kein Händeschütteln, kein Schulterklopfen im Vorbeigehen zwischen Gast und Service, Kommuniziert wird mit einem Abstand von mind. 1,5 Meter
• Regelmäßige Desinfektion von primären Arbeitsflächen (z.B. Empfangscounter, Essensausgabe, Bar / Tresen)
• Keine eingedeckten Tische – Eindeckung situativ je Gast bzw. Gastgruppe (mit Handschuh)
• Nutzung von Desinfektionstüchern für Stühle und Tischen nach jedem Gastbesuch
• Sofern möglich bargeldlose Bezahlung, Aufrunden von Getränke- und Speisenpreisen auf volle Eurobeträge, Handdesinfektion vor und nach jeder Benutzung der Pin-Eingabefläche
• Bei Bargeldtransaktionen Handschuhe für Servicepersonal sowie Übergabe des Bargeldes auf desinfiziertem Gegenstand – keine Hand-zu-Hand-Übergabe
• Keine Übergabe von Speise- oder Wein- oder Allergikerkarten, stattdessen: mündliche Empfehlung / Nutzung Tafel / Ausdrucke der Tageskarte als Tischsets, die nach Benutzung weggeschmissen werden / Übersendung digitale Karte
• Wechsel von Tischdecken und Stoffservietten nach jedem Gastbesuch (mit Handschuhen auflegen)
• Keine Übernahme der Gästegarderobe durch Servicepersonal
• Soweit möglich, regelmäßiges Lüften in allen Bereichen
• Keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung am Tisch, bei Bedarf können diese geordert werden, sind jedoch nach der Benutzung eines jeden Gastbesuches zu desinfizieren
• Führen tagesaktueller Namensliste inkl. Kontaktinformationen, Ankunfts- und Verlassenszeit sowie Tischnummer
• Errichtung Wartebereich vor der Lokalität mit gekennzeichneten Abstandsflächen von mind. 1,5 m sowie Abstandsregelung beim Toilettenbesuch (z.B. Trennung von Herrenpissoirs / Errichtung gekennzeichnete Wartereihe vor den Toilettenräumlichkeiten)
• Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen an anderen Tischen durch entsprechende Platzierung der Tische und Stühle; Tische sollten möglichst nicht parallel nebeneinander, sondern versetzt angeordnet sein oder z.B. Besetzung nur jeder 2. Tisch
• Tische in engen Laufbahnen (vor WC etc.) sind nicht zu besetzen ggf. zu entfernen
• Kein Sitzangebot an Bars und Tresen
• Bestmögliche Vermeidung von Gästezirkulation in Räumlichkeiten
• Einhaltung von 1,5m Abstand beim direkten Serviervorgang (normale Gästeansprache nur mit Entfernung)
• Kein Büffetangebot, Speisen und Getränke dürfen nur an Tischen angeboten werden
• Fünf Gäste pro Tisch, Ausnahme: Familie mit Kindern mit entsprechend größeren Tischen, grundsätzlich nicht mehr als eine Familie oder Fünfergruppe (kein Tischverbund)
• Maximale Aufenthaltsdauer von zwei Stunden für Gäste
• Öffnung der Lokalität zwischen 06:00 Uhr und 22:00 Uhr
• Biergärten und Außenbereiche bis 20.00 Uhr

Die zuständigen Behörden sind berechtigt, die Einhaltung der erweiterten Schutzmaßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Auflagen zu erteilen

• Gäste mit erkennbaren Symptomen einer COVID-19 Erkrankung oder jeglichen Erkältungssymptomen sind aus den Räumlichkeiten der Lokalität auszuschließen

Die Gäste sind über die Verpflichtung zur Abstandsregelung sowie die Einhaltung der entsprechenden Schutzmaßnahmen über gut sichtbare Aushänge zu informieren; bei Zuwiderhandlungen sind unverzüglich Hausverbote auszusprechen.

Als guter Deutscher ist es meine gutmenschliche Pflicht, die Behörden mit aller Kraft zu unterstützen und jeden Wirt und jeden Gast anzuzeigen, die sich an die Hygieneanforderungen nicht korrekt halten. Die Volksgesundheit muss bis zum letzten Blutstropfen verteidigt werden, ansonsten ist der Endsieg nicht zu erreichen.


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