Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Mo 30. Sep 2019, 18:05

Mistral hat geschrieben:Warum sorgen wir uns, wenn es doch so prächtig läuft?


Sein letzter Arbeitstag ist am Freitag. „Arbeit“ nennt er das nicht mehr, denn seit Monaten reduzieren sich seine Aufträge als Abteilungsleiter, so dass er nur noch zwei Stunden im Tag überhaupt beschäftigt ist. 42 Jahre alt, 3 Kinder, gerade einen Altbau komplett saniert und zwei Stunden bei vollem Lohn. Ab nächsten Montag stellt ihn der Betrieb ganz frei bei vollem Gehalt für ein weiteres Jahr, in der Hoffnung, er kündigt.
Tut er das, war er 26 Jahre im Betrieb und erhält eine Ablöse von rd. 180.000 Euro brutto.

Das nennt man eine sozialverträgliche Auflösung eines Arbeitsverhältnisses – und das ist nicht die einzigste in diesem Konzern in Mittelbaden. Das Volumen dieses Angebots geht in die mehrstellige Millionenhöhe allein an diesem mittelbadischen Standort.
Fakt ist: Die gesamte Abteilung wurde in einem südosteuropäischen Land neu aufgebaut. …

Der Mann ist also nicht arbeitslos, wenn er nicht darauf wartet, bis man ihm als Alternative ordentlich kündigt. Er kann nun jeden Tag sein Bleistift neu spitzen und rechnen, wie er und seine Familie die nächsten 25 Jahre überleben.

Auf diese Art oder so ähnlich geht angeblich die Arbeitslosigkeit zurück. Keiner wird fallen gelassen und wenn doch?

Die Kinder dieser Familie wachsen in eine Zukunft hinein, die ihnen verheißt: NICHT BINDEN. KEINE KINDER IN DIE WELT SETZEN. DAS ALLES KANNST DU NICHT VERANTWORTEN. LEBE DEIN LEBEN JETZT! DEINE ZUKUNFT IST NICHT MEHR BERECHENBAR. EGAL, WAS DU LERNST UND WIE DU DICH ANSTRENGST. DU DARFST NIE DAMIT RECHNEN, DASS DEINE LEISTUNG ANERKANNT WIRD.

Mistral
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Mistral » Di 1. Okt 2019, 08:37

Arbeitslosigkeit: Schwache Konjunktur bremst Rückgang

Abwärtstrend in der Wirtschaft wirkt sich schon deutlich aus / Mittelbaden liegt im Landesschnitt
Stuttgart/Baden-Baden (lsw/ red) - Die schwächelnde Konjunktur bremst die im Herbst übliche Belebung des Arbeitsmarktes spürbar aus. Zwar sank die über den Sommer zwischenzeitlich gestiegene Zahl der Arbeitslosen im September wieder, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit gestern in Stuttgart mitteilte. Der Rückgang fiel nach Einschätzung der Experten in diesem Jahr aber deutlich schwächer aus.

Saisonbereinigt, also ohne Berücksichtigung der im Sommer üblichen Schwankungen, verzeichne Baden-Württemberg einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um ein Prozent, rechnete Martina Musati aus der Geschäftsführung der Arbeitsagentur vor. 202775 Menschen waren Ende des Monats im Südwesten ohne Job. Das waren laut Statistik gut 6800 oder 3,3 Prozent weniger als im August, aber gut 9100 oder 4,7 Prozent mehr als im September 2018. Die Quote lag bei 3,2 Prozent, nach 3,3 Prozent im August und 3,1 Prozent vor einem Jahr.

Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit ist genauso üblich wie der folgende Rückgang im September, unter anderem weil das die Zeit ist, in der viele junge Leute Schule oder Ausbildung beenden und sich dann für eine Übergangszeit arbeitslos melden. Allerdings mache sich die konjunkturelle Abkühlung bemerkbar, sagte Musati. Es meldeten sich mehr Menschen arbeitslos, die bislang einen Job hatten. "Auch werden den Agenturen für Arbeit in Baden-Württemberg weniger Stellen gemeldet", betonte sie. "Besonders betroffen ist die Zeitarbeit und - in geringerem Umfang - auch das Verarbeitende Gewerbe. Beide Entwicklungen deuten auf eine schwieriger werdende Lage hin." Gleichwohl böten sich immer noch Chancen, einen Job zu finden.


"Ich appelliere an den Bund, die Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung durch weitere Entlastungen der Unternehmen und einen zügigen Bürokratieabbau zu verbessern", sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU).

Zugleich rief sie die Unternehmen dazu auf, weiter junge Leute einzustellen und ihnen damit den Start ins Berufsleben zu ermöglichen.

Nach dem Ende der Haupturlaubszeit hat sich der regionale Arbeitsmarkt wieder stabilisiert. Die Belebung zum Herbstbeginn fiel in diesem Jahr zwar etwas schwächer aus als noch vor einem Jahr, dennoch ist die Zahl der Arbeitslosen im September rückläufig, teilte die Arbeitsagentur Karlsruhe-Rastatt gestern mit. "Unser regionaler Arbeitsmarkt ist, trotz der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, nach wie vor in einer stabilen Verfassung. Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig. Fachkräfte werden weiterhin in allen Branchen gesucht", sagte Geschäftsführer Ingo Zenkner. "Es wird immer wichtiger Menschen zu qualifizieren, egal ob Arbeitslose oder Beschäftigte. Nicht nur der Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit zeigt, dass unsere umfangreichen Qualifizierungsangebote Früchte tragen", ermunterte Zenkner.

In Mittelbaden lag die Arbeitslosenquote im September bei 3,2 Prozent. Im Geschäftsbereich Baden-Baden ist die Arbeitslosigkeit von August auf September um 42 auf 1266 Personen gestiegen. Die Quote betrug 4,3 Prozent. In Bühl wuchs die Arbeitslosigkeit um 34 auf 915 Personen. Die Arbeitslosenquote betrug 2,3 Prozent. In Gaggenau kletterte die Arbeitslosigkeit um sieben auf 884 Personen (Quote: 2,8 Prozent). In Rastatt hingegen hat sich die Arbeitslosigkeit um 55 auf 2129 Personen verringert. Die Arbeitslosenquote lag dort bei 3,4 Prozent.


Das berichtet unsere Heimatzeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Einige Seiten weiter folgende Meldung:

Der Rotstift regiert im Rathaus

Florus bringt Nachtragshaushalt ein / Gewerbesteuer schrumpft um mehr als die Hälfte
Von Ulrich Jahn

Gaggenau - Gaggenau muss den Gürtel enger schnallen. Die rosigen Zeiten in Sachen Finanzen sind erst einmal vorbei. Im Rathaus hat man darauf reagiert. Oberbürgermeister Christof Florus brachte gestern Abend in der Gemeinderatssitzung den Nachtragshaushaltsplan 2019 ein.

Bereits im Juni hatte die Stadtverwaltung Hinweise darauf erhalten, "dass sich die finanzwirtschaftliche Entwicklung im Haushaltsjahr 2019 nicht so positiv darstellen wird, wie wir dies noch bei der Aufstellung und Verabschiedung des Doppelhaushaltsplans 2019/20 angenommen haben", sagte Florus. In der Sommerpause hätten sich diese Anzeichen verfestigt. Diese Entwicklung sei in Gaggenau in erster Linie auf die aktuelle Situation der Automobilindustrie zurückzuführen. Auf Vorschlag von Kämmerer Andreas Merkel sei unmittelbar nach Bekanntwerden der ersten Meldungen über den Rückgang bei der Gewerbesteuer reagiert worden. Unverzüglich sei eine haushaltswirtschaftliche Sperre verhängt wurden (wir berichteten). Man sei später übereingekommen, bereits für dieses Jahr einen Nachtragshaushalt auf den Weg zu bringen. "Wir wollen damit in einem ersten Schritt zunächst die Haushaltswirtschaft für das Jahr 2019 der aktuellen Entwicklung anpassen", betonte der OB.

Florus kündigte an, dem Gemeinderat zu Beginn des Jahres 2020 eine weitere Nachtragshaushaltssatzung nebst Haushaltsplan zur Beschlussfassung vorzulegen. In diesem Zusammenhang müssten auch die fünfjährige Finanzplanung und das fünfjährige Investitionsprogramm fortgeschrieben werden.

Die wesentlichen vier Punkte des Nachtragshaushalts:

Die Gewerbesteuererwartung wird von 21,5 Millionen um 11,7 auf 9,8 Millionen Euro zurückgenommen. Parallel geht auch eine Reduktion der Gewerbesteuerumlage einher.

Um ausfallende Steuererträge im Ergebnishaushalt teilweise ausgleichen zu können, wird im Nachtragshaushalt eine um 1,745 Millionen Euro höhere Gewinnausschüttung der Eigenbetriebe Stadtwerke Gaggenau (1,317 Millionen Euro) und Stadtwohnung (428000 Euro) veranschlagt.

Zur Minimierung der Ergebnisverschlechterung wurden im Sommer verschiedene Haushaltssperren angeordnet, die mit dem Nachtrag Satzungsqualität erhalten. "Konkret geht es um Einsparungen bei den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, insbesondere bei Betriebskosten und beim Bauunterhalt von knapp 1,5 Millionen Euro", unterstrich der OB.

In jenen Bereichen, in denen bereits jetzt absehbar sei, dass die veranschlagten Investitionsmittel nicht oder nicht in vollem Umfang in diesem Jahr in Anspruch genommen werden, wurde "in der Regel" eine zeitliche Verschiebung dieser Investitionen vorgenommen".

Trotz aller Maßnahmen sei es nicht zu vermeiden, dass der Fehlbetrag im Ergebnishaushalt von ursprünglich 2,849 auf 9,329 Millionen Euro anwachse. Damit einher gehe ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushalts von etwa 4,1 Millionen Euro. Florus: "Wir benötigen aus unserem Liquiditätspolster eben diesen Betrag von 4,1 Millionen Euro, um Verpflichtungen bedienen zu können, die sich im laufenden Haushaltsvollzug ergeben."


MIKE hat geschrieben:Die gesamte Abteilung wurde in einem südosteuropäischen Land neu aufgebaut. …

Was einmal weg ist, wird so schnell nicht wiederkommen.
Da klingt es doch ziemlich erfrischend, wenn unsere Arbeitsagentur die Situation sachlich betrachtet:

Es meldeten sich mehr Menschen arbeitslos, die bislang einen Job hatten. "Auch werden den Agenturen für Arbeit in Baden-Württemberg weniger Stellen gemeldet", betonte sie. "Besonders betroffen ist die Zeitarbeit und - in geringerem Umfang - auch das Verarbeitende Gewerbe. Beide Entwicklungen deuten auf eine schwieriger werdende Lage hin." Gleichwohl böten sich immer noch Chancen, einen Job zu finden.

Zuerst werden die Leiharbeiter freigestellt, danach sind die Arbeitnehmer mit begrenzten Arbeitsverträgen an der Reihe, danach kommt Kurzarbeit und die "sozialverträgliche" Auflösung von festen Arbeitsverträgen. Dem kann jeder Arbeitnehmer entgegen wirken, wenn er sich – trotz abgeschlossener Altbausanierung – entschließt, flexibel zu sein und seinem Arbeitsplatz nach Südost-Europa nachwandert. Unsere Region verkraftet das schon.

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » Di 1. Okt 2019, 11:29

Mistral hat geschrieben:danach kommt Kurzarbeit und die "sozialverträgliche" Auflösung von festen Arbeitsverträgen.

Opel beantragt Kurzarbeit für Rüsselsheim

Der Autobauer Opel streicht in Rüsselsheim vorübergehend die Spätschicht. Fast 2600 Beschäftigte im Stammwerk der Marke mit dem Blitz sollen monatelang kurzarbeiten. Darauf haben sich Management und Betriebsrat geeinigt, erfuhr das Handelsblatt aus Konzernkreisen.

„Die Opel Automobile GmbH hat bei der zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeit für das Werk Rüsselsheim angezeigt. Die Kurzarbeit soll in diesem Monat beginnen und sechs Monate andauern“, bestätigte ein Unternehmenssprecher dem Handelsblatt.

https://www.mmnews.de/wirtschaft/131459 ... t-bei-opel

Es nimmt alles seinen geregelten Lauf und wird wohl bei den restlichen Autobauern ähnlich verlaufen.
Ob in diesem Jahr die Automobilindustrie die sonst üblichen Prämien auszahlen kann, steht ebenfalls in den Sternen.
Warum auch was ändern, uns geht es doch allen so gut wie noch nie.

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Di 1. Okt 2019, 13:23

Also der Wulff hat es richtig gemacht.
Mal so für ein Jahr die islamische Republik ausrufen
und dann im frühen gut bezahlten Ruhestand beim
Volk Schuldgefühle erzeugen.

Gestern:
Christian Wulff in Baden-Baden – Mahnung an die Bürger im goodnews4-Interview – "Das Volk muss herrschen wollen"

Na dann mal los. Herrscht mal und lasst euch nicht länger beherrschen.

Alles Unsinn, was da wieder bei Illner gestern verzapft worden ist?
Märchenonkel Habeck behauptete allen Ernstes, dass die Zeit der Chancen nie besser gewesen sei als jetzt.
Altmeier bejammerte, dass die Wirtschaft im Ausland Auftrieb erhalte und sorgte sich um den Urlaub der Deutschen.
DEGROWTH- Vertreterin Nina Treu widersprach und wandte sich gegen Wachstum.

Sten
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Sten » Do 3. Okt 2019, 06:45

Gaggenau soll nicht jammern, denen fehlen nur 10 Millionen Gewerbesteuer.
Sindelfingen muss 100 Millionen verkraften.

Sindelfinger Steuereinnahmen stürzen ab

Der Finanzbürgermeister muss in diesem Jahr mit 100 Millionen Euro weniger auskommen als im vergangenen. Die Ursache sind der Dieselskandal und die jüngste Verlustmeldung des Daimler-Konzerns. Der Einbruch ist keineswegs der erste.

Im Januar hatte der Oberbürgermeister noch Rekordausgaben angekündigt

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 99a6b.html

Wie sich doch alles innerhalb weniger Monate ändern kann.

"Dass wir ganz radikale Sparmaßnahmen mittragen, glaube ich nicht“, sagte Sabine Kober für die Grünen, der Gangls Zahlen grundsätzlich missfielen: „Die Benennung des Defizits von 100 Millionen Euro finde ich nicht richtig.“ 
Der Linke Richard Pitterle appellierte an die Bundesregierung, die Gesetze zu ändern, damit Unternehmen Geldstrafen künftig nicht mehr von der Steuerschuld abziehen können.

Einfach die Gesetze ändern und den Schlamassel ignorieren und alles wird GUT!
LG Sten

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Mistral » Fr 4. Okt 2019, 09:19

Die Differenz gibt einen Ausblick darauf, was Sindelfingen, was alle Autoregionen erwartet, sofern die Branche dauerhaft darbt.

Sehr schön formuliert, im Bericht der Stuttgarter-Nachrichten, aber das interessiert doch von der links-grünen Front keinen Politiker. Die Grünen hätten gerne etwas mehr Diskretion, die Linken etwas mehr Staat, die SPD ist derzeit mit sich selbst beschäftigt und die CDU möchte auch nichts ändern. So ist der Ausblick in den konventionellen automobilabhängigen Regionen weiterhin etwas eingetrübt, bis die E-Mobilität sich zur vollen Blüte entfaltet. Bei Porsche soll es ja schon so weit sein, wie freudig verkündet wird.

Daher ist es doch völlig gleichgültig, ob der OB von Sindelfingen sein 35 Millionen Prestigeobjekt in diesem oder erst im nächsten Jahr in Angriff nehmen kann.

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Mistral » Mi 9. Okt 2019, 13:17

Ist doch wirklich nett, eine Hiobsbotschaft jagt die andere:

Steuereinnahmen brechen weg: Neu-Ulm muss an sein Erspartes ran
Weil die Einnahmen aus der Gewerbesteuer massiv einbrechen, wird die Stadt einen Teil ihrer Rücklagen aufbrauchen. Eine gute Nachricht hat der Kämmerer aber auch.
https://www.augsburger-allgemeine.de/ne ... 80831.html

Wenigstens kann der Kämmerer von Neu Ulm auch gute Nachrichten verbreiten, 3,2 Millionen konnten die Schulden im letzten Jahr abgebaut werden. Es sind jetzt nur noch 28 Millionen und die kosten ja fast keine Zinsen. Die Einnahmen aus der Einkommensteuer sind stabil und sollen stabil bleiben, weil Neu-Ulm derzeit ja fast Vollbeschäftigung melden kann. Hoffentlich bleibt es dabei, in Wolfsburg sieht die Sache im Moment etwas anders aus:

Neues Werk für Passat und Superb
Wie VW sein Verbrenner-Problem in die Türkei verlagert und massig Lohnkosten spart

Um Produktionskosten zu sparen und wohl auch um Milliarden-Strafzahlungen in die EU-Kassen zu vermeiden, zieht Volkswagen die Produktion von Benzin- und Dieselautos ab. Zurück bleibt eine große Elektro-Hoffnung für Deutschland.
https://www.focus.de/auto/news/autoabsa ... 08236.html

Ist das nicht schön? "Die Elektro-Hoffnung bleibt in Deutschland."

Wer mit verfolgen möchte wie sich die Hoffnung jeden Tag weiter entwickelt, der sollte sich die nachstehend verlinkte Seite einmal ansehen:
https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Sa 12. Okt 2019, 20:33

Tipp:
Erziehung zum Selbsthass
Wie macht man aus einem Volk eine manipulierfähige Masse? Was tut man, um das Selbstwertgefühl einer Gesellschaft stetig zu mindern? Wie erzieht man Menschen dazu, widerspruchslos am eigenen Untergang mitzuarbeiten?
 Eva Herman im Gespräch mit Robert Stein zum derzeitigen Zustand Deutschlands.
19.09.2019 27:54
https://www.eva-herman.net/eva-herman-e ... elbsthass/

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » So 13. Okt 2019, 14:08

MIKE hat geschrieben:Wie erzieht man Menschen dazu, widerspruchslos am eigenen Untergang mitzuarbeiten?

Was heißt hier widerspruchslos? Es wird doch alles tatkräftig unterstützt, von einer Gesellschaft die wieder einmal einem ultimativen Endsieg entgegen fiebert.

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Mo 14. Okt 2019, 17:57

Dann ist das SUICID].


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