Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » So 4. Aug 2019, 12:31

SEP - Sozialistische Einheits Presse! Anders kann man diese Schmierfinken nicht nennen.

Hier der Link zu meinem Beitrag von 8.48 Uhr.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... -mehr.html

Sorry, war ein Fehler von mir.

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » Do 8. Aug 2019, 10:01

Deutschland im Sommer: Das Ende eines Volkes

Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher von den USA nach Europa immer stärker herüberschwappt, ist “White guilt”. Diese Ideologie ist nichts weiter als die Dämonisierung – historisch und gegenwärtig – der weißen Völker, sprich, Europas. Propagiert wird diese Ideologie in erster Linie von “Nicht-Weißen”, mittlerweile ist sie aber schon in den Köpfen der Geschmähten angekommen und wird von politisch korrekter Seite als Faktum angenommen und gelehrt. Das unglaublich Praktische an dieser Weltanschauung ist, dass die selben Leute, die sie ins Leben gerufen haben, sich auch gleich ins Leo stellen und jede Kritik daran zuallererst als “rassistisch” ablehnen und weiters Phrasen wie “Man kann gegen Weiße nicht rassistisch sein” nachreichen, begründet darin, dass Weiße angeblich mehr so genannte “Strukturelle Macht” besitzen. In Deutschland schreiben sich mittelschichtige Migrantentöchter überregional selbst regelmäßig in eine imaginierte Opferrolle hinein, als könnten sie ihr Dasein nicht anders rechtfertigen. Es erstaunt, wie wenig Respekt manche Menschen vor sich selbst haben – ist das alles vielleicht nur projezierter Selbsthass?
http://www.konterrevolution.at/deutschl ... es-volkes/

Internationale Beobachter müssen schon annehmen, der Deutsche bettelt regelrecht darum, dass man ihm ein Messer in den Bauch steckt.
Das Beste wäre ja, rollte man sich einfach mit der offenen Brieftasche auf den Rücken und schließt die Augen.

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » Sa 10. Aug 2019, 04:26

Linke Luxus-Abschottung: Privatschulen haben starken Zulauf

Im Ergebnis vollzieht sich im Schul- und Bildungsbereich damit exakt derselbe Trend, der auch im privaten Wohnungsbau seit Jahren bemerkbar ist: nämlich hin zu „Gated Communites“, zu abgeschotteten intakten Wohlstandszonen, deren Innenleben Lichtjahre von den Verhältnissen entfernt ist, mit denen die ärmere Restbevölkerung zurechtkommen muss. Es sind am Ende Zustände wie in den verhassten USA – mit dem Unterschied, dass sich die Reichen dort wissentlich gegenüber Armut und Kriminalität abschotten und überhaupt keinen Hehl aus ihrer Privilegiertheit machen; bei uns sind es ausgewiesene Wohlstandslinke, die selbst großbürgerliche Vorzüge ausleben und dem gemeinen Volk aus sicherer Distanz ein schlechtes Gewissen aufbürden, es erziehen und seine Lebenshaltung durch Strafsanktionen und immer neue Abgaben- und Steuerforderungen erschweren wollen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... schottung/

Sehr gure Analyse unserer heutigen Gesellschaft, die an Egoismus nicht mehr zu übertreffen ist. Soziale Verantwortung ein Fremdwort, warum auch, mir geht es gut und den Rest soll der Staat erledigen. Schafft der das nicht, dann gibt es andere Möglichkeiten und wenn die auf Kredit ermöglicht werden. Viele dieser priviligierten Mittelstandsbürger leben über ihre Verhältnisse und in der Hoffnung, dass die nächste Beförderung oder Bonuszahlung das Minus schon ausgleichen werden.

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Sa 10. Aug 2019, 07:41

Abschottung um jeden Preis

Seit wir wissen: SYSTEMCHANGE NOT CLIMATE CHANGE – für Demokratie ist keine Zeit mehr, muss jeder so handeln wie er es für richtig hält und wie es die Plutokraten der Bevölkerung vorleben.

a. Falls überhaupt noch Kinder oder wenigstens noch ein Kind, dann muss es für eine Privatschule reichen. (Ich erwähnte es schon einmal: Nehmen Sie sich den Öttinger und Stoch als Vorbild!) Am besten aber gar keine Kinder mehr.

b. Falls überhaupt noch ein Lebensende in Deutschland geplant, dann möglichst nur noch bevorzugte Wohngegend. Grundstück hoch einzäunen und Haus festungsmäßig und krisenfest ausstatten. Gute Nahkampf-Vorbereitung empfohlen.

c. Beste Mobilität und Erreichbarkeit von Dependancen am besten in Übersee.

c. Leben, was das Zeug hält, denn nur die Leberwurst ist lebenlänglich.

Dem größten Teil der "ärmeren" Bevölkerung bleibt oft nur c. Daran ist sie nach Auffassung der Plutokraten selbst schuld.
Zu a. :https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/jan-fleischhauers-schwarzer-kanal-diktatur-der-klimaretter-die-konsequenz-des-apokalyptischen-denkens-ist-das-ende-der-demokratie_id_11009993.html

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon buerger46 » Di 20. Aug 2019, 08:55

Ein Patriot zeit Rückrat, Format und Verantwortung:

https://www.youtube.com/watch?v=xnuLPa2NpMg

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Di 20. Aug 2019, 18:23

Er wird den Untergang leider nicht aufhalten.

Mistral
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Mistral » Do 22. Aug 2019, 08:32

Flüchtlingskrise: Der gute Hirte darf nicht zu gut sein zu anderen, sonst schadet er der eigenen Herde. Wo liegen die Grenzen der Humanität?
https://www.nzz.ch/feuilleton/der-gute- ... ket-newtab

Die NZZ bringt es wieder einmal auf den Punkt. Aber die ist ja laut einigen linken Blättern in unserem Lande rechtsnational.
Wenn die Wahrheit ganz klar zu benennen rechtsnational ist, dann bin ich gerne ein patriotischer Nationalist.

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Do 22. Aug 2019, 18:44

Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.
Bertolt Brecht  (1898 – 1956)

Mistral
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Mistral » Fr 23. Aug 2019, 08:45

MIKE hat geschrieben:Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.

Da hat er Recht der Brecht, auch wenn er ein Linker war.

Der Unterschied liegt heute jedoch gerade andersrum, es sind die sogenannten Antifaschisten die heute das spielen was früher die Faschisten praktizierten.

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»

Was der heutigen Antifaschismusclique nicht ins Konzept passt wird niedergebrüllt, bedroht oder tätlich angegriffen, den Rest besorgt eine auf Linie getrimmte Presse und Politiker, die die Wahrheit nach linken Ansichten beugen. Bestes Beispiel liefert der Düsseldorfer OB Thomas Geisel (SPD) der die Vorfälle in diesem Sommer im Rheinbad klein redet und dem Management des Bades die Schuld an den Tumulten unterjubeln möchte.

Zitat: „Die Haltung des Managements erscheint mir zunehmend defätistisch“.

Gott sei Dank haben wir wenigstens mutige Politiker, die an vorderster Front für Recht und Ordnung sorgen. Alles weitere ist dem verlinkten Bericht zu entnehmen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ocid=ientp

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » So 1. Sep 2019, 04:00

Ferienverstümmelung und Genitalverstümmlung in Deutschland

Viele Migranten bringen ihre blutigen Rituale im Flüchtlingshandgepäck mit steigender Tendenz in das toleranzbesoffene GerMoney. Fast 65 000 genitalverstümmelte Frauen leben hier. Das entspricht etwa der Einwohnerzahl von Fulda oder Weimar. Die Zahl der gefährdeten jungen Frauen, die meist hier in Deutschland geboren worden sind, werden auf 15 000 geschätzt. Zwanzig Prozent von ihnen sollen aus Eritrea stammen. Aber auch Zuwanderungskinder aus Ägypten, Somalia, Äthiopien und dem Irak seien gefährdet. Die Täter der neuen Verstümmelungsopfer kommen oftmals aus dem familiären Umfeld. Die grausamen Rituale werden meist heimlich vollzogen. Geld scheint auch vorhanden zu sein, denn die meist auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebenden Eltern können sich oftmals den sogenannten „Beschneidungstourismus“ leisten. Sie setzen sich samt Tochter in ein Flugzeug, um in ihre Heimatländer zu fliegen – aus denen sie ja wegen schlechter Lebensbedingungen geflohen sind, und lassen den blutigen Eingriff dort vornehmen.


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