Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Mo 22. Jul 2019, 05:31

Das Ziel ist jetzt der Weg - Eine bessere Zeit steht bevor

"Wir nehmen derzeit Abschied von unserer alten Kultur, nicht freiwillig, sondern zwangsweise. Einstige Handwerks-und Ingenieurskunst, frühere Kompetenzen und Bildung werden ausgewechselt gegen Belanglosigkeit und Unvermögen.

Was uns jetzt schmerzt und zu hilflosem Schulterzucken führt, lenkt uns aber in Wirklichkeit in neue Gefilde: Es gibt durchaus Hoffnung. Denn nach dem Zusammenbruch des Alten und Falschen steht eine neue, eine bessere Zeit bevor. Eva Herman hat sich Gedanken zu dieser bedeutsamen Epoche gemacht."


https://www.eva-herman.net/eva-herman-d ... t-der-weg/

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Di 23. Jul 2019, 11:46

Bald auch mittelbadischen Kitas?
Zwei Kitas in Leipzig streichen Schwein vom Speiseplan und verbieten den Kindern Gummibärchen. 300 Kinder werden jetzt gezwungen, ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wegen 2(!) muslimischen Kindern zu ändern und sich der Minderheit anzupassen bzw. sich deren „Werten“ zu unterwerfen.
https://philosophia-perennis.com/2019/0 ... migration/

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » Di 30. Jul 2019, 09:04

Hurra, es geht voran ! Gestern, notgedrungen, im Auto wieder die Gutmenschennachrichten gehört: Mittlerweile sind 480 ! ( in Worten:
vierhundertachtzig ) Medikamente hierzulande nicht verfügbar. Da kommt doch Freude auf, wenn man darauf angewiesen ist und somit weiß, daß dadurch vielleicht bald der Exitus ansteht. Großartige Leistung, Respekt. Die Radiotante meinte dann noch, daß die Globalisierung Schuld hat, weil viele Firmen abgewandert sind, die Arzneien im Ausland hergestellt werden und Deutschland ein uninteressanter, weil wenig Profit einbringender Markt ist, der ergo nachrangig beliefert wird. Wir liegen gut im Plan, der Genozid läuft zur vollsten Zufriedenheit.

Arminius
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Arminius » Di 30. Jul 2019, 09:58

@Urbadener
Da hast Du wohl den Deutschen Demokratischen Rundfunk eingestellt gehabt, der ständig Märchen erzählte!?
Ein Grund für Abwanderung ist miserable Wirtschaftspolitik/Steuerpolitik bzw. teure, nicht konkurrenzfähige Sozialstandards.
Deutschland kann kein uninteressanter Pharmamarkt sein, da er einer der teuersten der Welt ist.
Man kann nur jeden beneiden, der diesen erbärmlichen Niedergang nicht noch live miterleben muss.

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Di 30. Jul 2019, 12:43

Mesdames, messieurs,
vous avez des problèmes avec l'achat de médicaments? Veuillez nous contacter en toute confiance à Seltz ou à Wissembourg. Nous sommes heureux d'aider.

Urbadener
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » Di 30. Jul 2019, 13:21

Nehmen die auch AOK-Rezepte?

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Di 30. Jul 2019, 14:46

Die Pharmacie Billmann (Adresse: 5 Place de la République, 67160 Wissembourg, Frankreich, Telefon:+33 3 88 94 00 10) bietet Medikamente und medizinische Produkte an, wobei auch Pflegeprodukte zum Sortiment gehören. In erster Linie richtet sich das Angebot an Selbstzahler – das sind Privatpatienten, denen die Honorare der Ärzte direkt in Rechnung gestellt werden. Bestellen kann natürlich jeder, der geschäftsfähig ist und das Angebot der Apotheke in Frankreich ist für ältere oder be…
See more on startup-report.de

Bin kein AOK - Versicherter.
Es gibt allerdings keinen Grund für die AOK, nicht zu zahlen, wenn ein Medikament oder Gleichwertiges, das verschrieben werden soll/ muss, in Deutschland nicht zu bekommen ist.

MIKE
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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » Sa 3. Aug 2019, 03:54

Politik ignoriert existenzielle Gefahren

»Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Tür weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt. [….] Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.«

Imre Kertész, Literaturnobelpreisträger und Holocaust-Überlebender in seinem literarischen Vermächtnis »Letzte Einkehr«:

• Die Staaten Ostmitteleuropas gehen diesen Weg der Selbstaufgabe nicht mit.
• In Deutschland werden sämtliche mit der Migration verbundenen Probleme von offizieller Seite und den meisten Medien systematisch
kleingeredet, beschönigt oder gar verschwiegen.
• Der an seinen Bürgern schuldig gewordene Staat sucht Ablenkungsthemen.
• Seit Januar 2017 gab es mindesten dreizehn Gewaltakte auf deutschen Bahnhöfen. Immer waren Migranten die Täter und Deutsche die Opfer.
• Seehofer hat vorhandene 3.000 Stellen bis jetzt unbesetzt gelassen. Was sollen also noch weitere Stellen?
• Nichts ist an Sicherheit im Lande noch so, wie es vor der Massenmigration 2015 gewesen ist.
◦ Ungestörtes Entspannen in Freibädern ist vielerorts nicht mehr möglich.
◦ Messerangriffe durch Migranten mit häufig tödlichem Ausgang gehören inzwischen zur Tagesordnung.
◦ Vergewaltigung und massive sexuelle Belästigung von Frauen bis hin zum Mord häufen sich massiv.
◦ Gewalttaten jedweder Art kommen aus dem Bereich der Migranten überproportional häufig vor.
◦ In Deutschland wird wachsender Antisemitismus beklagt.

»Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.«
Karl Lagerfeld

Diese Ursachen für den zunehmenden Antisemitismus werden vorsätzlich und sträflich seitens der Bundesregierung verschwiegen. Lieber erweckt man den Eindruck, dass wir Deutschen antisemitischer geworden seien und stigmatisiert damit schamlos das eigene Volk, um sodann zu verkünden, dass der »Kampf gegen Rechts« verstärkt werden müsse, um die Entwicklung einzudämmen.

»Es genügt nicht eine anständige Gesinnung zu haben, wenn man mit anständiger Gesinnung sich und seine Nachbarn und seine Familie, seine Stadt oder seinen Staat in den Abgrund führt. Man kann mit der anständigsten Gesinnung von der Welt große Irrtümer begehen.«

Bundeskanzler Helmut Schmidt

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon Urbadener » So 4. Aug 2019, 06:48

Bei diesem Abschwung geht es um viel mehr

Jahrelang hat die GroKo mit immer neuen Sozialleistungen und Arbeitsmarktregulierungen eine Schönwetterpolitik betrieben. Der Abschwung engt nun den Handlungsspielraum ein. Was sich momentan zusammenbraut, bedroht das Geschäftsmodell Deutschland AG im Kern.

Einen Mitschuldigen vermisse ich in diesem Artikel: die systemfreundliche Presse!
Kritik gleich NULL, dafür wurden Systemkritiker mundtod gemacht.

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Re: Der scheibenweise Untergang einer großen Kulturnation

Beitragvon MIKE » So 4. Aug 2019, 07:51

Urbadener hat geschrieben:
Einen Mitschuldigen vermisse ich in diesem Artikel: die systemfreundliche Presse!
Kritik gleich NULL, dafür wurden Systemkritiker mundtod gemacht.


Die Presse gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht diese Institution, die wir als solche einmal
bezeichneten.
Dazu eine Mitteilung des prakizierenden Arztes Dr. med. Gunter Frank aus Heidelberg-
Neuenheim vom 03.April 2019, der vom Fernsehen nicht mehr eingeladen wird:

Die Medien, die Wissenschaft und eine Ausladung

In einem Interview in der Welt äußerte sich der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger Mathias Döpfner zum Fall Claas Relotius und den Folgen für die Glaub­würdigkeit der Medien. Man möchte vielem darin zustimmen. Er äußerte auch die Hoffnung, dass die Branche aus diesem Fall lernen wird.

Dies ist ein guter  Anlass, in einem weit bedeutenderen Fall von Scharlatanerie und Hoch­stapelei die Probe aufs Exempel zu machen und sechs davon betroffene Chefredakteure (Zeit, Spiegel, Welt, Bild, Focus und Bilder der Wissenschaft) um eine Stellungnahme zu bitten. Es geht dabei pars pro toto um die Ernährungswissenschaft.

Sind es wirklich Relotiaden, die die Glaubwürdigkeit der Medien substanziell in Frage stel­len? Oder ist es vielmehr die Missachtung selbst der geringsten Regeln bezüglich Objekti­vität und Nachprüfbarkeit, mit der inzwischen fast alle etablierten Medien über wissen­schaftliche Daten berichten? Ganz besonders dann, wenn man sich vor Augen führt, dass uns nicht das Grundgesetz vor Despotie, Ideologie und Willkür schützt. Es ist vielmehr der dahinterstehende Grundkonsens einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft.
Der Konsens, dass Objektivität und Nachprüfbarkeit die wichtigsten Kriterien für Entschei­dungen sind, bei denen es um elementare Fragen der Gemeinschaft geht. In einer aufge­klärten Gesellschaft stellt eine unabhängige, objektiv und kompetent handelnde Wissen­schaft dabei die Instanz dar, die diesen Konsens versinnbildlicht. Fällt dieser Konsens, schützt uns kein Gesetz vor einem Rückfall in eine regressive Zwangsgesellschaft. Wer Objektivität ablehnt, um sich durch Moral zu legitimieren, der setzt sich irgendwann über jede Regel hinweg.

Abschalten als emotionaler Selbstschutz
Nun wurden Tatsachen und Fakten schon immer selektiv und manipulativ eingesetzt. Nichts Neues. Aber das Ausmaß des Wissenschaftsmissbrauchs, mit dem heute fragwür­dige Weltanschauungen als wissenschaftlich belegt verkauft werden, ohne Sorge, entlarvt zu werden, hat ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Da helfen auch vereinzelte Lichtblicke nicht mehr. Diesem Missstand widmeten wir kürzlich an der Universität Heidel­berg ein umfangreiches Symposium. (Anm.: Anlage 1)

Ich persönlich setze mich dieser täglichen Verspottung von Anstand und Vernunft nicht mehr aus und lese nicht einmal mehr die Onlineversionen etablierter Medien, geschweige denn schaue ich noch Nachrichtensendungen. Dies ist keine Kopfentscheidung, sondern emotionaler Selbstschutz, denn sie bereitet mir inzwischen wirklich körperliches Unbeha­gen. Und ich weiß, dass es vielen vernünftigen Menschen ähnlich geht.

Doch hier eine Probe aufs Exempel. Das Buch „Der Ernährungskompass – das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung“ des Journalisten Bas Kast und die Be­richterstattung darüber setzt dieser Entwicklung aktuell die Krone auf. Dazu veröffentlichte ich eine Buchrezension, unter anderem auf Achgut.com: Voodoo-Master der Ernährungs-Wissenschaft.  (Annm.: Anlage 2) Kasts Buch lässt sich leicht als Hochstapelei entlarven. Es genügt, einfach ein paar Quellen genauer anzuschauen. Dennoch wird dieses Buch seitenweise positiv besprochen und gar zum Wissenschaftsbuch 2018 gekürt. Es ist omnipräsent.

Die Chefredakteure der Zeitungen und Magazine, die sich daran besonders beteiligen, habe ich um eine Stellungnahme gebeten. Mit Verweis auf die erwähnte Buchrezension bat ich höflich darum, zu erklären, warum sie derartigen Wissenschaftsunfug fördern, an­statt ihn zu entlarven und so ihre Leser narren. Vier antworteten nicht, zwei haben es we­nigstens versucht. Doch was sagt es aus, wenn ein Chefredakteur, der sicher versiert über DJ-Kultur promovierte, versucht, selbst mit medizinischen Quellen, die er ganz offensicht­lich nicht versteht, die Kritik eines Fachmanns zu entkräften.

Ebenso schlicht liest sich die Antwort des Chefredakteurs, in dessen Verantwortung Wis­senschaftsbücher des Jahres gekürt werden. Niemand verlangt, dass Chefredakteure al­les selbst überprüfen können. In meinem Verständnis kann man von Chefredakteuren je­doch erwarten, dass sie solch schwere Vorwürfe unabhängig und fachgerecht prüfen las­sen, vor allem die Quellen. Es geht schließlich um die anhaltende Täuschung ihrer Leser und darum, Schaden von ihnen abzuwenden. Die (Nicht-)Antwort der Chefredakteure zeigt jedoch, dass sie daran kein Interesse haben. 

Die Schlagzeilen-Demokratie
Spätestens seitdem der ehemalige Innenminister de Maizière mit unfassbarer Unbedarft­heit offenbarte, in welchem Umfang sich die Bundesregierung bezüglich der Grenzöffnung 2015 durch die Furcht vor negativen Schlagzeilen leiten ließ, sollte jedem klar sein, wie sehr sich Politik selbst in elementaren Fragen nach der Medienmeinung ausrichtet. Und da Politik tief in die Universitäten hinein bestimmt, findet diese Entwicklung auch an den Or­ten statt, an denen man Objektivität und Nachprüfbarkeit eigentlich als Grundprinzip vorfin­den sollte.

In Folge verdrängt in unseren Universitäten Haltung und Moralismus zusehends objektives Fachwissen und ermöglicht so Karrierenetzwerke, die jedem Kompetenzanspruch Hohn sprechen. So schließt sich der Kreis. Die Realität wird konsequent der Öffentlichkeit vor­enthalten, in der jedoch die realen Probleme Dimensionen annehmen, die wir uns vor 20 Jahren noch nicht vorstellen konnten. Und selbst an den Universitäten werden echte Fach­leute ausgegrenzt, die diesem Irrsinn mit kompetenter Forschung begegnen könnten. 


Wie um mich zu widerlegen, erhielt  ich letzte Woche einen Anruf der Redaktion Maisch­berger. Man lud mich für die heute geplante Sendung zum Thema Ernährung ein (Anm.: Anlage 3). Eben­falls eingeladen: Der hier erwähnte Bas Kast. Meine Verwunderung hielt nicht lange an, denn zwei Tage später wurde ich ausgeladen. Man hatte inzwischen meine Buchrezension auf Achgut.com gefunden und fürchtete nun, dass die Auseinandersetzung mit Bas Kast und mir zu heftig würde.

Doch der eigentliche Grund besteht darin, dass meine Buchrezension nicht in Die Welt oder dem Spiegel stand. Dort werden solche Analysen nicht publiziert siehe oben, sondern auf Achgut.com. Ganz egal wie berechtigt und fundiert eine Kritik ist, man gilt als Outlaw, während Scharlatane, die geschickt auf der Meinungswelle reiten, regelmäßig von ihren Kollegen in den etablierten Medien hochgelobt werden. Um das eigene Weltbild zu retten, verweigert man die Konfrontation mit der Wirklichkeit. Man lädt den Fachmann aus und überlässt dem Blender die Bühne. Dieser Vorgang könnte nicht besser das aktuelle Ver­ständnis der Öffentlich-Rechtlichen bezüglich ihres Informationsauftrages beschreiben und das der etablierten Medien insgesamt. 

Wichtige Debatten werden weggedrängt
Diese umfassende, schamlose, sich selbst feiernde Missachtung wissenschaftlicher Ob­jektivität zerstört die Glaubwürdigkeit der Medien. Geschichtenerfinder wie Claas Relotius amüsieren uns jedoch lediglich. Das Beispiel Bas Kast spielt auf dem Gebiet der Ernäh­rungswissenschaften, einem Feld, auf dem ich mich ausgezeichnet auskenne. Ver­glichen mit der tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnislage stimmt so gut wie kein Medienarti­kel mehr, der sich mit Ernährung und Gewicht befasst.
Ursachen-Wirkungsbeziehungen werden dreist zugunsten einer totalitären Naturideologie aus dem 19. Jahrhundert umgedichtet oder von Neo-Puritanern einfach frei erfunden. Auf anderen Gebieten wie Migration, Antisemitismus, Sicherheit, Umweltschutz, Energie oder Klima, in denen ich kein Experte bin, dürfte es nicht viel anders aussehen.

Die wirklich wichtigen Debatten werden zunehmend auf den Hauptplätzen verweigert. An­gesichts der Qualität, die sich inzwischen in Medien wie Achgut.com sammelt, fühle ich mich dort zwar zunehmend wohl, aber diese Entwicklung bereitet mir dennoch ein mulmi­ges Gefühl. In Deutschland wird gerne alles in Beziehung zum Dritten Reich gesetzt. Nun denn. Mulmig wird mir besonders dann, wenn die dafür Verantwortlichen an den üblichen Pogrom-Gedenktagen so einträchtig wie wohlfeil wieder und wieder die Frage stellen: Wie konnte das geschehen? Vielleicht genau so.


(Markierungen wurden vom Absender eingefügt)


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