Migranten

MIKE
Beiträge: 493
Registriert: Sa 30. Mär 2019, 16:36

Re: Migranten

Beitragvon MIKE » Sa 31. Aug 2019, 04:57

Ehemaliger OB von Rastatt hat Angst um seine drei Töchter.

"Leserbrief
Leserbrief „Meine Meinung“ – „Ankerzentrum (?) für alleinstehende junge Männer ohne Bleibeperspektiven“ – „Um meine 3 Töchter mache ich mir Sorgen“

Baden-Baden, 31.08.2019, Leserbrief In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Klaus-Eckhard Walker Stellung.
...wie ich dem BT entnommen habe, richtet die Stadt Rastatt auf dem Kasernengelande Merzeua ein kommunales Ankerzentrum (?) für Alleinstehende junge Männer ohne Bleibeperspektiven ein. Was muss ich mir konkret darunter vorstellen?
Meine Fragen: Wo liegt die Obergrenze der Belegung? Wann werden die Personen abgeschoben? Sind die Herkunftsländer aufnahmewillig? In wie vielen Fällen ist dies sicher? Verfügen die Personen über Pässe? Ist deren Identität gesichert und bekannt? In wie vielen Fällen ist dies nicht der Fall? Wie wird der Schutz der Bevölkerung gesichert? Werden rund um die Uhr Sicherheitskräfte eingesetzt?
Alternativ: auf welche Weise garantiert die Stadt Rastatt, dass der Personenkreis integriert, das heißt ein willkommener Teil der örtlichen Gemeinschaft wird und bleibt? Wer gewährleistet die hierfür nötige Unterstützung? Wer ist dauerhaft vor Ort? Wer ist für die Bevölkerung jederzeit – von der überlasteten Polizei abgesehen – erreichbar, um sich mit Aussicht auf Erfolg und effizient der Sorgen der Bevölkerung anzunehmen? Wird ein telefonischer anonymer Kummerkasten eingerichtet? Was unternimmt die Kommune, damit Rastatt ein angstfreier Raum wird und bleibt? Was will die Stadt Rastatt sich das kosten lassen?
Mir ist zu Ohren gekommen, dass es schon jetzt Belästigungen und erhebliche Störungen durch das Ankerzentrum gibt.
Nachdem die Verantwortlichen sich offenbar weder Gedanken machen noch die Bevölkerung aufklären, wie das Ankerzentrum Rastatt funktionieren soll, stelle ich als Angrenzer mit einem Büro in unmittelbarer Nachbarschaft diese Fragen und sehe dem Ergebnis Ihrer Recherchen mit Interesse entgegen.

Um meine 3 Töchter mache ich mir Sorgen!!
Klaus-Eckhard Walker
Rechtsanwalt
Rastatt

[list=][/list]
posting.php?f=10&mode=reply&t=392

Dieser Leserbrief ist ein weiteres typisches Beispiel für die Willkür dieses Staates bis auf die unterste Ebene. Statt abzuschieben ohne Wenn und Aber erst mal noch eine Internierung.

Urbadener
Beiträge: 1329
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Migranten

Beitragvon Urbadener » Mo 2. Sep 2019, 07:38

MIKE hat geschrieben:wie ich dem BT entnommen habe

Die Fragen von Herrn Walker sind berechtigt und können teilweise durch Erfahrungen aus anderen Bundesländern beantwortet werden. Das Ankerzentrum Regensburg wäre als ein Beispiel mit Vorbildcharakter zu nennen.
Bezeichnend ist bei diesem Leserbrief jedoch die Tatsache, dass der sich auf einen BT-Bericht bezieht, aber auf „goodnews“ veröffentlicht wurde. Warum wohl??

Mistral
Beiträge: 1468
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 11:14

Re: Migranten

Beitragvon Mistral » Mo 2. Sep 2019, 15:26

Urbadener hat geschrieben: Warum wohl??

Weil die Schneeflöckchen in der Redaktion unserer Heimatzeitung solche Leserbriefe nicht veröffentlichen, denn der könnte einige Bürger verunsichern und die guten Amigo-Atmosphäre zwischen Verlag und Verwaltungen stören. Daran sollten wir uns zwischenzeitlich gewöhnt haben.

Trotzdem gibt es immer öfters ernüchternde Berichte, die die Zuwanderung von Fachkräften etwas kritischer hinterfragen. So berichtet heute der Tagesspiegel:

Für viele Geflüchtete lohnt sich eine Ausbildung nicht
Geflüchtete sollen helfen, die Fachkräftelücke in Deutschland zu schließen. Doch diese Rechnung geht nicht auf.
Viele Betriebe hoffen, dass junge Geflüchtete die Lücke an Lehrlingen füllen. Da gibt es schon viele Erfolge zu vermelden, aber auch Ernüchterndes. So ist das Prinzip der dualen Ausbildung, also Schule und Praxis, in den meisten Herkunftsländern nicht bekannt. Da gibt es junge Männer, die in Iran oder in Somalia erfolgreich Autowerkstätten betrieben haben, aber hier eine Mechatroniker-Ausbildung vorweisen müssten. Diese könnten sie aber sprachlich auch nach vier Jahren in Berlin oft nicht absolvieren. Hochmoderne Auslesegeräte, in der Heimat kaum üblich. In erste Integrations- oder Volkshochschulkurse kommt man erst nach langen Wartezeiten, und dort wird Alltagsdeutsch gelehrt. Mancher kommt da nicht mit, viele Kurse werden abgebrochen. Berufsschulfachsprache ist sehr viel schwerer.
Probleme, ins Arbeitsleben einzusteigen, haben Bildungsexperten zufolge auch jene Zuwanderer etwa aus arabischen Ländern, die im Alter von 15, 16, 17 Jahren nach Deutschland kamen oder kommen. Sie haben es in einer Willkommensklasse – meist werden sie wegen des Spracherwerbs ein bis zwei Jahre zurückgestuft – vielleicht gerade geschafft, mit der Schreibweise von links nach rechts statt rechts nach links, mit völlig anderer Schrift und anderen Zahlen klarzukommen. Und können sich nach Wechsel in eine Regelklasse auf einfachem Niveau verständigen. Da die Eltern aber meist schlechter Deutsch sprechen als die Kinder, können ihnen diese auch nicht helfen. Berufsbildungsreife oder Mittlerer Schulabschluss sind oft nicht zu schaffen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/fehl ... ket-newtab

Jetzt wären die Willkommensjubler und Teddybärwerfer gefordert, diesen jungen Menschen zu helfen, denn wenigstens die sollten doch lesen und schreiben können.

MIKE
Beiträge: 493
Registriert: Sa 30. Mär 2019, 16:36

Re: Migranten

Beitragvon MIKE » Sa 14. Sep 2019, 04:45

Das Boot ist nicht voll
Frankreich und Deutschland wollen jeweils jeden vierten Migranten im Mittelmeer aufgenommenen Migraten aufnehmen. Seehofer: "Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen". Der Plan mit den Ausschiffungsplattformen in Nordafrika wird von den afrikanischen Staaten abgelehnt. Die Zahl der Migranten bleibe überschaubar, man habe auch bisher schon rund ein Viertel der Geretteten aus Italien übernommen: "An diesem Schlüssel ändert sich nichts." In den vergangenen zwölf Monaten kamen laut Bundesinnenministerium 561 Boots-Migranten über Italien nach Deutschland.
►SZ vom 13.09.2019

Mistral
Beiträge: 1468
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 11:14

Re: Migranten

Beitragvon Mistral » Mi 18. Sep 2019, 09:42

MIKE hat geschrieben:Ehemaliger OB von Rastatt hat Angst um seine drei Töchter.

Unsere Heimatzeitung berichtet heute:

"Kein behördliches Einschreiten erforderlich"

Stadt bringt alleinstehende Flüchtlinge mit schlechter Bleibeperspektive auf Merzeau unter und weist Kritik des früheren OB zurück
Rastatt (dm) - Nicht nur geflüchtete Menschen, die auf Dauer in Deutschland bleiben dürfen und noch keine geeignete Wohnung finden, kommen in einer sogenannten Anschlussunterbringung der Kommunen unter. Auch Menschen mit schlechter oder keiner Bleibeperspektive werden in die Anschlussunterbringung gebracht, wenn sie schon zwei Jahre in einer vorläufigen Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises gelebt haben, aber das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder das Abschiebeverfahren läuft. Insgesamt werden der Stadt Rastatt in diesem Jahr nach aktuellem Stand insgesamt 71 Menschen zugewiesen (wir berichteten).

Menschen mit schlechter oder ohne Bleibeperspektive schickt die Verwaltung in diesem Zug in die Kehler Straße (Merzeau-Kaserne). Junge Familien verlegt die Verwaltung aufgrund der "einfacheren Ausstattung" in dem dortigen früheren Militär-Mannschaftsgebäude nicht mehr dorthin. Dieses Vorgehen wurde bereits im April 2018 im Gemeinderat kommuniziert und jüngst nochmals bestätigt - für den früheren Rastatter OB Klaus-Eckhard Walker nun Anlass, als Anlieger Kritik zu üben. Offenbar, so wertet er die Sache, werde dort ein "Ankerzentrum" für alleinstehende geflüchtete Männer ohne Perspektive und damit ein Brennpunkt geschaffen, ohne dass man sich Gedanken machen oder die Bevölkerung darüber aufklären würde, wie dies funktionieren soll - gerade auch aus Sicherheitsgründen. Bereits jetzt, so sei ihm zu Ohren gekommen, gebe es "Belästigungen und erhebliche Störungen".

Aussagen von Polizei und Stadtverwaltung relativieren das. Auf Nachfrage des BT heißt es von beiden Seiten, dass ihnen die Beschwerde einer Rastatterin bekannt sei, die zweimal auf eine Art und Weise angesprochen worden sei, aufgrund derer sie sich belästigt fühlte. Zu strafrechtlich relevanten Vorfällen sei es dabei nicht gekommen. Im Polizeiregister finde sich in den vergangenen Monaten generell kein strafbares Verhalten dort, so ein Sprecher des Präsidiums. Auch der Stadt liegen keine weiteren Beschwerden vor, wie es aus dem Rathaus heißt.

Hintergrund
"Insbesondere sind uns keine Anhaltspunkte auf mögliche Gefährdungssituationen bekannt, die ein behördliches Einschreiten fordern würden." Ein Sicherheitsdienst auf Merzeau zum Beispiel, nach dem Walker fragt, sei daher "weder vorgesehen noch aufgrund der bisherigen Erfahrungen erforderlich".

Dass es auch mal laut zugeht, sorge sporadisch dafür, dass die Polizei dort aufkreuze - dabei gehe es dann um interne Streitigkeiten, so der Polizeisprecher. "Wir gehen da nicht permanent ein und aus", betont er, die uniformierten Ordnungshüter seien "eher weniger" gefordert.

Aus Kreisen der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer verlautet Ähnliches - auch wenn es sich nicht gerade positiv auf die Sozialstruktur auf dem Areal auswirke, dass aufgrund der baulichen Bedingungen dort keine jungen Familien mehr unterkommen. Zum Teil hätten die jungen Männer jedoch Arbeit, seien in Ausbildung oder machen Sprachkurse, zugleich sei das Frustrationspotenzial hoch ohne die Aussicht auf dauerhaften Aufenthalt. Dazu komme, dass man schon erlebt habe, wie aus der Ausbildung heraus abgeschoben wurde.

Und es wird erzählt, dass es Arbeitgeber gebe, die unbezahlte Überstunden fordern oder sonst den Arbeitsvertrag kündigen und dass ein Geflüchteter nach bereits einem Tag Krankheit vor die Tür gesetzt wurde. Auch das schürt Frust.

Betreut wird das Gebäude von einem Hausmeister, Integrationsaufgaben übernimmt zudem der Landkreis über die Integrationsmanager, die im Alltag helfen sollen. Deren Aufgabe sei es, die jeweiligen Bedarfe zu erfassen, Informationen der Flüchtlingssozialarbeit in der Erstunterbringung einzubeziehen und Geflüchtete durch direkten Beistand zu fördern (wir berichteten). Das Angebot für die Flüchtlinge beruht dabei auf Freiwilligkeit.

Derzeit sei das Merzeau-Gebäude mit 67 Geflüchteten belegt, bis zu 32 weitere können laut Mitteilung aus dem Rathaus aufgenommen werden. Diese Höchstbelegung liege damit weit unterhalb jener, die noch unter der Nutzung des Landkreises erfolgte, der das Haus vor der Untervermietung an die Stadt als Erstunterkunft belegt hatte. Damals seien bis zu 160 Menschen dort untergekommen.

Die jetzt dort Untergebrachten sind Asylantragsteller, die aus der vorläufigen Unterbringung des Landkreises "überstellt" werden, wie es im Verwaltungsdeutsch heißt. Als solche seien sie vom Bundesamt für Migration erkennungsdienstlich behandelt worden. Dabei werden unter anderem Fingerabdrücke genommen und Fotos gefertigt, wie das Landratsamt auf Nachfrage erläutert. Die Daten werden mit der Datenbank des Bundeskriminalamts abgeglichen. "Zum einen", so die Behörde, "können diese Personen so sicherheitsüberprüft werden und zum anderen wird eine mehrfache Asylantragstellung einer Person unter verschiedenen Namen verhindert."

Dass zunehmend Flüchtlinge mit schlechter Bleibeperspektive in Anschlussunterkünfte zugewiesen werden, betrifft indes nicht allein die Stadt, wie das Landratsamt betont, sondern vielmehr sämtliche Kommunen im Landkreis Rastatt.

MIKE
Beiträge: 493
Registriert: Sa 30. Mär 2019, 16:36

Re: Migranten

Beitragvon MIKE » Mi 18. Sep 2019, 18:34

"Auf Nachfrage des BT heißt es von beiden Seiten, dass ihnen die Beschwerde einer Rastatterin bekannt sei, die zweimal auf eine Art und Weise angesprochen worden sei, aufgrund derer sie sich belästigt fühlte. Zu strafrechtlich relevanten Vorfällen sei es dabei nicht gekommen. Im Polizeiregister finde sich in den vergangenen Monaten generell kein strafbares Verhalten dort, so ein Sprecher des Präsidiums. Auch der Stadt liegen keine weiteren Beschwerden vor, wie es aus dem Rathaus heißt."

Wo kämen wir denn hin, in Rastatt eine kalte Prävention zu veranlassen.
Alle sind erkennungsdienstlich erfasst . Und wenn nun etwas passiert,
dann war bei erfolgreicher Ermittlung
a. der Täter bekannt und
b. psychisch gestört.
Er hat dann die gute Chance, nicht mehr abgeschoben zu werden.
Aber, was schreibe ich? Ist doch alles bekannt, oder?

MIKE
Beiträge: 493
Registriert: Sa 30. Mär 2019, 16:36

Re: Migranten

Beitragvon MIKE » Mo 7. Okt 2019, 06:25


Mistral
Beiträge: 1468
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 11:14

Re: Migranten

Beitragvon Mistral » Mo 7. Okt 2019, 07:08

Der Deal der mit den Türken 2016 gemacht wurde, erweist sich 3 Jahre später als Flop. Jetzt gibt es einen neuen Deal – bestimmt mit noch mehr Milliarden, die von Europa in die Türkei fließen – nach dem Muster von 2016. Wenn das kein Fortschritt ist.

Urbadener
Beiträge: 1329
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Migranten

Beitragvon Urbadener » Di 8. Okt 2019, 08:07

Die verkaufte Republik: Erdoğan will mehr Geld. Viel mehr Geld!

Es läuft nicht gut für Erdoğan, der allerdings einen Joker in der Hand hält, den die Europäische Union ihm 2016 zugesteckt hat. Unter dem Eindruck der Kapitulation Deutschlands vor dem millionenfachen Zuwandereransturm mussten die von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bedrängnis gebrachten Staats- und Regierungschefs klein beigeben.

Sechs Milliarden Euro sicherten sie der Türkei zu, die sich im Gegenzug verpflichtete, sämtliche von griechischen Behörden und Gerichten abgelehnten Asylbewerber zurückzunehmen, die es von der türkischen Küste zu einer griechischen Insel geschafft haben.

Die Zusage fiel Erdoğan leicht, wusste er doch, dass kaum jemand, der die türkische Grenze erst einmal hinter sich gelassen hat, am Ende zurückkehren würde. Zu leicht ist es, der Rückführung zu entgehen, wie etwa durch die Behauptung, man fühle sich in der Türkei nicht sicher. Maßgeblich dazu beigetragen, dass bis heute rund zehnmal mehr Syrer direkt aus der Türkei aufgenommen, als von den griechischen Inseln in die Türkei abgeschoben wurden, hat aber die Tatsache, dass der ohnehin nicht funktionierende griechische Staat mit der Abwicklung der Asylverfahren hoffnungslos überfordert ist.

Der Winter naht, und immer mehr Menschen strömen in die überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen. Panik macht sich breit. Und so beorderte die Willkommenskanzlerin, die 2015 den Grundstein für die heutige Krise Europas gelegt hat, ihren Innenminister nach Athen. In Ankara hatte sich Horst Seehofer zuvor in eine wahre Heldenverehrung hineingesteigert. Mit blumigen Wortgirlanden pries er die „historische Leistung“ Erdoğans, der darauf setzen kann, dass die Europäische Union die Verlängerung des Deals mit einem zweistelligen Milliardenbetrag dankt.

https://www.epochtimes.de/meinung/gastk ... 25644.html

Für die EU ist es kein Problem, ob 6 Milliarden oder 18 Milliarden als weiteres Erpressungsmittel für Erdogan in die Türkei überwiesen werden. Draghi druckt die dafür benötigten Euros in wenigen Sekunden.

Urbadener
Beiträge: 1329
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Migranten

Beitragvon Urbadener » Do 10. Okt 2019, 07:20

Anthroposophische Gutmenschen* in der Massenimmigration und die Erhaltung der Kultur Mitteleuropas
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2 ... eleuropas/

„Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“


Zurück zu „Themen aus der Bundesrepublik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 2 Gäste