Migranten

HaMo
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Migranten

Beitragvon HaMo » So 18. Mär 2018, 12:10

Wie verschiedenen Zeitungsberichten zu entnehmen ist, reißt der Strom der Migranten mit dem bevorzugten Reiseziel Deutschland nicht ab. Daran werden auch die lächerlichen neuen „Begrenzungen“ die ja nur auf dem Papier stehen und der Volksberuhigung dienen sollen, nichts ändern.

Es gibt für die Migranten ja auch gute Gründe den Weg nach Deutschland trotz Gefahren und hoher Kosten auf sich zu nehmen. Wenn man in Deutschland als Asylant nicht anerkannt wird, dann geht man vor Gericht und das dauert. Wenn dann auch gerichtlich der Asylantrag abgelehnt ist, dann hat man zwar kein Bleiberecht, wird aber wegen der Gefährdung im Heimatland trotzdem nicht abgeschoben. Und wenn dann irgend wann tatsächlich die Gefahr bestehen sollte in einem Abschiebungslager untergebracht zu werden, dann taucht man einfach unter und lebt fürderhin vom Drogenhandel oder durch andere kriminelle Handlungen.
Also, alles beste Voraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt in diesem schönen Land; oder?

Zwar muss man anerkennen, dass bei vielen Migranten trotz fehlender Ausbildung und Sprachkenntnissen die Integration bereits halbwegs gelungen ist, gleichwohl ist die Anzahl der Integrationsunwilligen und/oder kriminellen Migranten überdurchschnittlich hoch.

Auch ist es geradezu eine Ironie, wenn die Flüchtlinge zum Großteil nicht etwas aus Familien mit Kindern bestehen, sondern aus kräftigen jungen Männern, die zu feige sind ihre Rechte im eigenen Land zu verteidigen, und statt dessen lieber im Paradies Deutschland ihr Mütchen vorwiegend an jungen Frauen kühlen oder eine kriminelle Laufbahn einschlagen.

Während Hilfswillige aus Deutschland, wie Ärzte, Soldaten, Botschaftspersonal usw. in den Krisengebieten ihr Lebens aufs Spiel setzen, kann man den Menschen die von dort zu uns gekommen sind, aufgrund der Gefahrenlage eine Rückkehr natürlich nicht zumuten.

Man darf gespannt sein, wie sich der wachsweiche „Hardliner“ Seehofer als Innenminister diesem Problem annimmt. Zumindest hört sich sein Plan gut an, wonach Flüchtlinge die keine Chance auf Asyl haben, gar nicht erst auf ganz Deutschland verteilt werden, sondern sofort in Auffanglagern untergebracht werden von wo aus dann ihre Heimreise organisiert wird. Damit würden sich die oben bezeichneten Probleme mit einem Schlag erledigen. Mal sehen ob Seehofer mit diesem Plan bei jenen durchdringt, die bequem in ihren warmen Amtsstuben hocken und sich in gepanzerten Limousinen unbehelligt von Volkes Problemen in ihr bestens bewachtes Privat-Domizil chauffieren lassen.

Arminius
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Re: Migranten

Beitragvon Arminius » So 18. Mär 2018, 15:45

Hierzu ein Äußerung von einer im iranischen Christin, die vor dem Islam nach zuerst nach D dann in die CH floh, im Netz von "Andrea H."(der ganze name ist mir bekannt) weitergegeben:
"...Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion". Ihr seid zu schnell bereit die Seiten zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz, weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schah Mohammed Reza Pahlavi vor dem islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen! Der "gläubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun, als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiya (bitte googeln)!

Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkendenzu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht gesetzeskonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)! Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf die "friedliche" Invasion verlegt. Ich war als Iranerin schon in vielen Moscheen und habe immer wieder radikale, imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig verhalten, sich reichlich vermehren und auf den Tag Allahs warten.

Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Ländern auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen. Die Taktik ist immer die gleiche:
- Einwandern
- ruhig verhalten
- vermehren
- Moscheen bauen
- Islamverbände gründen
- in die Politik gehen
- Übernahme
Deutschland und auch die Schweiz mit einigen anderen europäischen Ländern stehen gerade am vorletzten Punkt. Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren. Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen...!

Ihnen allen dennoch ein fröhliches "Grüß Gott".

Kopieren Sie es sich und teilen Sie es...später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und anderen Zeitungen, da sie es löschen. Nicht gewünscht die Wahrheit zu schreiben.

Ende

Zitat:"Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben."
Daraus folgt, dass die Horden von Vergewaltigern und Frauengrapscher beim ihrem Tun überhaupt kein Unrechtsbewußtsein haben. Sie nehmen sich ja nur, was lt. Allah ihnen gehört. Das ist ein krimineller Ansatz und deswegen ist der Islam nicht mit Europa kompatibel. Diese Kultur gehört nicht hierher.

Stella
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Re: Migranten

Beitragvon Stella » So 18. Mär 2018, 20:44

Religion ist eine Familienangelegenheit und das
soll sie auch bleiben und nicht politisiert werden.
Viele aus unserem Freundeskreis sind aus der Kirche
ausgetreten und wir sind immer noch Freunde.
Mir ist völlig egal an was ein Mensch glaubt,
wichtig ist wie er sich benimmt.
Tatscht irgend jemand an meinen Kindern rum
oder will mir an die Wäsche, werde ich giftig und
das dann richtig.
Warum wird der Islam so hoch gespielt?
Das sind doch auch alles nur Menschen,
auch wenn sie aus der Steinzeit kommen.
Liebe Grüße Stella

buerger46
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Re: Migranten

Beitragvon buerger46 » So 18. Mär 2018, 20:54

Das unser ehemaliger Staat inzwischen an vielen Migrationsfronten
scheitert und ganz sicher in einer großen nationalen Katastrophe endet,
wird auch hier belegt (von einem main stream Presseorgan):

https://www.youtube.com/watch?v=7laiPDU4NnY

Mistral
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Re: Migranten

Beitragvon Mistral » Mo 19. Mär 2018, 14:53

Stella hat geschrieben:Religion ist eine Familienangelegenheit und das
soll sie auch bleiben und nicht politisiert werden.


Die praktizierte Religion wird auch oft Glauben genannt und Glauben heißt nichts Genaues wissen. Das ist nun mal leider so und darum sehe ich zwischen Theologie und Theorie keinen Unterschied.

Neben den Theologen gibt es die Oberlehrer, die in einem eigenen Wahn leben und uns bei jeder Gelegenheit den erhobenen moralischen Zeigefinger ins Gesicht halten wollen. Egal ob im Straßenverkehr, in der Nachbarschaft oder bei irgendwelchen Veranstaltungen oder an den Schulen, es gibt sie überall, die Moralapostel, die Besserwisser und Dauerempörten, die ihrer Umwelt ständig ein schlechtes Gewissen einreden oder uns auf in ihren Augen schlimme Verfehlungen überdeutlich hinweisen wollen. Das ist nun mal so und wo es Menschen gibt da menschelt es halt und trotzdem haben wir die Freiheit so zu leben wie wir es möchten und ohne das irgendeine Kirche oder sonstige Organisation – wenn wir das wollen - unseren Alltag bestimmt und trotz der bei uns herrschen sollenden Freiheit werden wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit indoktriniert. Ähnlich einer kirchlichen Litanei, kriegen wir regelmäßig erzählt was gut und was schlecht ist, was wir tun und was wir gefälligst lassen sollten, weil einige wenige Menschen glauben, dass das was sie derzeit veranstalten gut für uns wäre. Und das in einer Gesellschaft die angeblich gebildet, weltoffen und vor allem informiert sein möchte. Wie viele unserer Mitbürger lassen sich trotzdem beeinflussen und plappern lustig das nach was ihnen jeden Tag eingeflüstert wird. Im Allgemeinen nennt man so etwas Erziehung und die sollte normalerweise mit dem Erwachsensein abgeschlossen sein. Leider wissen auch im fortgeschrittenen Alter sehr viele Zeitgenossen immer noch nicht was sich gehört, allerdings noch viel mehr davon wissen überhaupt nicht was überhaupt Sache ist. Und das bei uns, dem Land der Dichter und Denker!

Aus den vorgenannten Gründen ist es wirklich traurig, dass das Wort „Migranten“ in unserem Sprachgebrauch derzeit negativ besetzt ist. Ich kenne sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund die bei uns gerne leben und völlig in unsere Gesellschaft integriert (aufgenommen) und assimiliert (verschmolzen) sind. Allerdings wollten das die betreffenden Personen und haben sich auch aktiv darum bemüht. Religion, Hautfarbe, sexuelle Neigung oder Nationalität spielen dabei nicht die geringste Rolle.

Erst seit wenigen Jahren haben die Worte „Migranten (Einwanderer) und Asylanten (Schutzsuchende)“ einen etwas sonderbaren Beigeschmack erhalten und werden nach Belieben gebraucht. Das liegt meines Erachtens darin, dass diese Worte als allgemeiner Begriff für all die Menschen missbraucht werden, die einfach die herrschende Großzügigkeit bei uns erleben möchten. Bestes Beispiel ist das von @buerger 46 verlinkte Video aus dem Jahr 2011. Das Traurige daran ist, dass es unser Gesetzgeber in all den Jahren immer noch nicht geschafft hat Missbrauch zu verhindern und nachhaltig abzustellen. Stattdessen wird weiter gewurstelt und mit Hilfe gewissenloser Unterstützer werden unsere Sozialsysteme rücksichtslos geplündert, als ob es kein Morgen gäbe.

Cornelius Scipio
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Re: Migranten

Beitragvon Cornelius Scipio » Mo 19. Mär 2018, 15:28

Liebe @Stella,
ich finde Du machst es Dir in Deiner Argumentation ein bisschen zu einfach. Sich nur auf den Standpunkt zurückzuziehen, das ist eine private Angelegenheit in der Familie, funktioniert nicht (mehr). Das galt einmal vor dem September 2015. Sobald eine expansionistische Religion mit paramilitärischen Mitteln und Weltmachtanspruch auf den Plan tritt, geht diese Rechnung nicht mehr auf. Von mir/uns wird erwartet, dass wir uns diesem Machtanspruch nach deren gesellschaftlichen Vorstellungen unterwerfen, dass wir unsere Kultur und Gesellschaft über Bord schmeissen, dass wir teilnahmslos zukucken sollen, wenn unsere Frauen und Kinder vergewaltigt und abgeschlachtet werden, von Leuten mit negativem IQ? Nicht von ihnen wir erwartet, dass sie sich in die Gepflogenheiten und Sitten des Gastlandes einbringen, sich assimilieren und integrieren, nein ich habe zu akzeptieren, dass sie gegen Gesetze verstoßen, wo es nur geht, meine Gesundheit und mein Leben gefährden, in meine Privatsphäre einbrechen, mich bestehlen und betrügen und dafür noch nicht einmal behelligt werden? Dass Sie sich als Herrenmenschen aufführen und michund meine Frau respektlos und unwürdig behandeln? NIEMALS!!!

Um die selbsüberhebliche Überlegenheitsphantasien der Friedensreligion in aller Welt einmal aus dem selbstverherrlichenden Spotlight herauszuholen und es einmal unter einem etwas kritischeren Lichte zu betrachten, den folgenden Artikel aus http://www.freiewelt.net vom 08.10.2014
von Christian Ortner:

Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis?
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt den Nobelpreis erhält, ist gleich null. Zu vermuten ist, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion gibt.

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null. Und das gilt nicht nur für die Medizin, sondern auch für alle anderen für den Fortschritt der Menschheit relevanten Disziplinen wie Physik oder Chemie: Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit einem Tausendstel der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine.

Da drängt sich natürlich schon irgendwie die Frage auf: warum ist das eigentlich so? Das ist keine akademische Schwanzlängen-Frage, denn die Anzahl der Nobelpreisträger ist ja doch ein ganz guter Indikator für die wissenschaftliche Potenz eines Landes oder einer Kultur, und damit ja auch irgendwie eine Grundlage von Wohlstand und Fortschritt.

Entgegen einer in der islamischen Welt beliebten Vermutung ist es freilich weder dem Mossad und der CIA noch einer Verschwörung des Weltjudentums zu verdanken, dass in Oslo keine Muslime geehrt werden.

Zu vermuten ist leider viel eher, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion geben dürfte.

Und zwar deshalb, weil Wissenschaft in ihrem Kern ja immer das ständige Überprüfen von bisher als gültig anerkannten Hypothesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen politischen oder religiösen Vorgaben.

Genau diese Vorgaben einer Religion, die sich ja auch als eine allumfassende Handlungsanleitung für alle Aspekte des menschlichen Lebens versteht, behindern aber den wissenschaftlichen Fortschritt in den muslimischen Ländern erheblich. “Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, meint Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum, “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.”

Dazu kommen aber auch ganz triviale Gründe: wo etwa Frauen lieber hintern dunklen Feudeln versteckt werden, anstatt sie zur Molekularbiologin auszubilden, verschwinden sofort 50% des intellektuellen Potentials eines Landes in der Mülltonne, wo kluge Köpfe anderen Glaubens eher abgeschnitten denn zum Denken benutzt werden, begeht eine Kultur intellektuellen Selbstmord.

„Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur,“ urteilt deshalb Pervez Hoodbhoy, ein äußerst renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem, „…alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“

Spätestens bei der nächsten Nobelpreis-Verleihung wird sich das wieder ein mal zeigen.

---Ende des Artikels---

Damit leider nicht genug. Von den 556 Astronauten*innen die inzwischen im Orbit waren, waren gerade einmal 10 Moslems. 5 davon waren aus ehemaligen Sovjet-Teilrepubliken, wie Kasachstan, Kirgisien und Aserbaidjan.

Damit ich hier nicht falsch verstanden werde(!): Das soll nicht heißen, dass Moslems dümmer sind als andere Menschen, sondern dass der absolutistische Machtanspruch der "Friedensreligion" sämtliche evolutionären Weiterentwicklungen in Physik, Technik, Medizin, Gesellschaft, Ökonomie und Wissenschaft blockiert. Das macht die Rückständigkeit und Rückwärtsgewandheit dieser Kultur aus. Dabei war sie einmal weltweit führend z. B. in der Medizin und Architektur.

Gerade weil sie aus der Steinzeit kommen, haben sie die verdammte Pflicht und Schuldigkeit im Fach friedvoller und zivilisierter Umgang und Unterordnung in ein mich aufnehmendes fremdes System nachzusitzen, bis sie auf dem Level der Einheimischen sind und haben ihre expansive Religion einzuzähmen in EINE Religion unter vielen. Jegliche faschistoiden Anwandlungen, man sei etwas Besseres als andere, sind zu knicken und im Orkus hinunterzuspülen.

Auch mir ist völlig egal an wen oder was jemand glaubt, solange es nicht eine gewaltsame, expansive Religion. Ich bin aus der Verlogenheit der Kirche aus selbiger ausgetreten. Überall, wo Kirchen und Religionen involviert sind, gibt es Mord und Totschlag. Also wird es mal Zeit deren Rolle kritisch zu hinterfragen. Und dann ist Religion keine reine Familienangelegenheit mehr sondern eine Angelegenheit von nationalem Interesse und Überleben.

Sobald Religon als Politik und Miltiärdoktrin agitiert hat sie ihre Unschuldgkeit verloren und ist weiterhin keinesfalls mehr nur Familienangelegenheit.

Stella
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Re: Migranten

Beitragvon Stella » Mo 19. Mär 2018, 18:49

Mit Religion als reine Privatsache meinte ich,
dass die nicht die gültige Ordnung hinfällig macht.
Nicht in der Familie und nicht im Staat.
Mir ist es wirklich egal welche Religion ein Mensch hat.
Ich kenne auch Muslime die zu uns passen und schon
viele Jahre bei uns leben. Die sehen ihren Glauben aber
als reine Privatsache und leben mit unserer Gesellschaft.
Die haben sogar mehr Angst als wir, dass die bisherige
Ordnung nicht mehr halten wird.
Gerade von Muslimen habe ich mich schon fragen lassen
müssen, warum wir uns alles gefallen lassen.
Liebe Grüße Stella

Cornelius Scipio
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Re: Migranten

Beitragvon Cornelius Scipio » Di 20. Mär 2018, 00:53

Gut, jetzt habe ich verstanden, was Du gemeint hast, liebe @Stella. Da stimme ich Dir zu.

Erst heute Abend habe ich eine neue Bekannzschaft mit einem moslemischen Türken geschlossen, einem sehr netten und sympathischen Kerl. Ein Mensch, wie Du und ich, der sehr laizistisch eingestellt ist. Von dem kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er zur Gefahr wird.

Ich kann mir vorstellen, dass solche Menschen, wie er, auch Angst haben, dass die Ordnung kollabieren wird. Allerdings frage ich mich dann auch, warum gerade die laizistischen Kräfte nicht viel mehr auf die Straße gehen und Flagge zeigen, wenn es Anschläge gegeben hat, um sich von diesen und den Attentätern zu distanzieren. Damit wäre ein deutlich sichtbares Zeichen gesetzt, dass sich die Scharfmacher bei Weitem nicht auf alle ihre Landsleute verlassen können. Nach dem Anschlag auf dem Breitscheidt Platz waren es gerade einmal knapp zwischen 100 und 200 muslimischen Bürgern, die demonstrierten, darunter nur wenige Verbandsfunktionäre. Ein fatales Zeichen.

Urbadener
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Re: Migranten

Beitragvon Urbadener » Sa 21. Apr 2018, 12:03

Migration einfach gemacht:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... ocid=ientp

Ich vermute mal, da wurden einigen Dolmetschern von den Refugees ganz tolle Angebote gemacht, mit denen sie sich mit ihren Geldbündeln eine Asylgewährung kauften. Man hat also die Nicht-Dolmetscher-Beamten ordentlich hereingelegt, so oft, dass man immerhin vielen Dolmetschern die Zusammenarbeit kündigen musste. Mit anderen Worten: Der deutsche Staat hat Migranten darüber entscheiden lassen, ob andere Migranten Asyl bekommen oder nicht. Das ist der berühmte Bock, den man zum Gärtner machte. Man hat dem Missbrauch des Asylrechts damit das allergrößte aller möglichen Größttore maximal geöffnet. Merkel trägt auch dafür die Verantwortung!

Arminius
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Re: Migranten

Beitragvon Arminius » Sa 21. Apr 2018, 22:41

Alleine deshalb, weil das gesamte Land mit sämtlichen Instituionen und Organisationen komplett überfordert ist, hätte Frau Merkel niemals erlauben dürfen, was 2015 passiert ist. Man hat die Kommunen überfordert, man hat die Gesellschaft überfordert, man hat die Sicherheitskräfte, die Justiz, die Gefängnisse überfordert. Hat denn wirklich jemand allen Ernstes geglaubt, dass die Tausende von akquirierten "Dolmetscher" das was sie hören, sehen oder lesen korrekt übersetzen? Die Einfältigkeit traue ich den Trotteln zu. Das passierte aber nicht aus grober Fahrlässigkeit, sondern Vorsatz. Jede Wette, dass 90 % dieser einschlägigen "Fachleute" zum eigenen finanziellen Vorteil gebrieft wurden, bevor sie loslegen durften, die Fakten zu verdrehen.
Fest steht, dass sämtliche betroffene und unter kriminellen Bedingungen ausgestellte Asylbewilligungen einer erneuten sehr kritischen Betrachtung zu unterziehen sind. Abgelehnte sind sofort abzuschieben, denn sie sind Kriminelle, keine Schutzbedürftigen. Die deutsche Gesellschaft muss geschützt werden.


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