Grüne Technologie

Urbadener
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Mo 26. Aug 2019, 12:10

Noch nicht ausgereift: Solarstraße in Frankreich hält Belastungen nicht stand

Binnen fünf Jahren wollte die französische Regierung 1.000 Kilometer ihrer Autobahnen mit Fotovoltaik „pflastern“, um „Solarstraßen“ zu schaffen. Begonnen wurde mit einer Straße in der Normandie in der Nähe der Kleinstadt Tourouvre-au-Perche in der Orne. Die etwa ein Kilometer lange Teststrecke wurde am 22. Dezember 2016 vom ehemaligen französischen Umweltminister Ségolène Royal eröffnet.

Jedoch hielten die Solarpaneele den Belastungen im Alltag nicht stand. Nach zweieinhalb Jahren wurden die 2.800 Quadratmeter großen Solarmodule der Straße wieder abgebaut und abgetragen. 2018 musste bereits ein Teil der Straße aufgrund von Verschleißschäden abgerissen werden.

https://www.epochtimes.de/technik/noch- ... 80374.html

Mit der grünen Technologie ist es noch schlimmer als mit dem 1.000-jährigen Reich, das hat wenigstens 12 Jahre gehalten während es die 1.000 Kilometer noch nicht einmal 3 Jahre geschafft haben.

MIKE
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon MIKE » Mi 16. Okt 2019, 22:20

In den USA sollen laut Prof. Dr. Gruber etwa 4000 Patente auf eine umweltfreundliche Energie vorenthalten werden.


"Raumenergie – so wird sie nutzbar
Von Prof. Claus W. Turtur, Wolfenbüttel – raum&zeit Ausgabe 170/2011


Raumenergie im Kommen
Energie des Nullpunkts
Umsetzung der Nutzung
Gute Näherung schlechte Folgen
Zur Resonanz finden
Geschickte Feldmodulationen
Bitte nachbauen
Der Autor
Literaturhinweise

Prof. Claus W. Turtur ist wahrscheinlich der einzige Forscher, der neben einer theoretisch mathematischen Begründung der Raumenergie auch einen eigenen Raumenergie-Konverter präsentiert hat. Im folgenden Artikel zeigt er einen auch für interessierte Laien gangbaren Weg zum Verständnis und Bau eines Vakuum-Konverters auf, der auf einem elektrischen Schwingkreis mit Spule und Kondensator basiert.
Raumenergie im Kommen
In letzter Zeit mehren sich die Hinweise auf eine Verfügbarkeit von Raumenergie durch realisierte Konverter. So hat raum&zeit in Ausgabe 169 einen Magnetkonverter vorgestellt, von dessen Funktionsfähigkeit sich raum&zeit- Mitarbeiter Detlef Scholz selber überzeugen konnte. Auf einem Info-Meeting der Transaltec GmbH in Frankfurt (siehe Artikel in dieser Ausgabe) wurde ebenfalls ein Konverter vorgestellt, der freie Energie liefert. (Im Moment darf darüber jedoch nicht detailliert berichtet werden). Auf derselben Veranstaltung erläuterte auch Hans Weidenbusch sein Perpetuum mobile (siehe auch raum&zeit Nr. 167) – ebenfalls eine „Bewegung aus dem Nichts“. Schließlich hat ja auch Prof. Turtur selbst einen elektrostatischen Konverter gebaut und öffentlich vorgeführt. Die Tür zur frei verfügbaren Raumenergie öffnet sich langsam, aber stetig ...
In der Antike entwickelte die Menschheit den Begriff der Energie. Seither entdeckte sie verschiedene Energieformen, zum Beispiel mechanische, chemische, thermische, aber auch Kernenergie und viele weitere. Eine sehr wenig beachtete und noch nicht einmal allgemein bekannte Energieform ist die Raumenergie. Ihre mangelnde Bekanntheit begründet sich wohl im Fehlen eines Energieträgers. Sie ist unsichtbar und unfassbar, anders als Kohle, Öl und Gas, die man anfassen kann – obwohl über Erfolge ihrer Nutzung schon seit dem 13. Jahrhundert berichtet wird. 1 Im Gefolge dieser Unfassbarkeit wurden Raumenergie-Maschinen ins Reich der Märchen und Fabeln verbannt.
Dabei ist Raumenergie nicht nur umweltfreundlich, sondern steht auch überall auf der Erde unbegrenzt zur Verfügung. Aber: Wie für alle Energieformen muss man auch für ihre Nutzung einen Konverter bauen, der sie in eine technisch einsetzbare Energieform wie beispielsweise Bewegung oder Elektrizität wandelt. Man braucht also einen Raumenergie-Motor. Es mutet fast tragikomisch an: Allem Anschein nach existieren solche Motoren bereits, werden aber dennoch nicht genutzt, sondern oft nur belächelt.
Dabei weiß die Physik es besser: Die Existenz der Raumenergie gilt als allgemein anerkannt. Messungen der Astrophysik zur beschleunigenden Expansion des Universums bestimmen sogar deren Ausmaß, wonach unser Universum nur zu circa fünf Prozent aus sichtbarer Materie besteht, zu circa 25 bis 30 Prozent aus unsichtbaren Elementarteilchen und zu etwa 65 bis 70 Prozent aus Raumenergie.

https://www.raum-und-zeit.com/naturwiss ... e-energie/

Kostenloser Strom

#Neutrinopower wird bis heute im Jahre 2019 belächelt und weitgehend ignoriert. Doch die Technik ist wesentlich weiter als man es uns sagt. Prof. Dr. Gruber erläutert die Vorteile und was wir bedenken müssen um es richtig zu machen. So bekommen wir die #Energiewende und die #Umweltprobleme, vielleicht sogar den #Klimawandel in den Griff.
Diskutieren im Blog https://gehtanders.de/neutrinopower/
https://www.youtube.com/watch?v=RoYTlnxoAgk

MIKE
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon MIKE » Mi 16. Okt 2019, 22:21

MIKE hat geschrieben:In den USA sollen laut Prof. Dr. Gruber etwa 4000 Patente auf eine umweltfreundliche Energie vorenthalten werden.


"Raumenergie – so wird sie nutzbar
Von Prof. Claus W. Turtur, Wolfenbüttel – raum&zeit Ausgabe 170/2011


Raumenergie im Kommen
Energie des Nullpunkts
Umsetzung der Nutzung
Gute Näherung schlechte Folgen
Zur Resonanz finden
Geschickte Feldmodulationen
Bitte nachbauen
Der Autor
Literaturhinweise

Prof. Claus W. Turtur ist wahrscheinlich der einzige Forscher, der neben einer theoretisch mathematischen Begründung der Raumenergie auch einen eigenen Raumenergie-Konverter präsentiert hat. Im folgenden Artikel zeigt er einen auch für interessierte Laien gangbaren Weg zum Verständnis und Bau eines Vakuum-Konverters auf, der auf einem elektrischen Schwingkreis mit Spule und Kondensator basiert.
Raumenergie im Kommen
In letzter Zeit mehren sich die Hinweise auf eine Verfügbarkeit von Raumenergie durch realisierte Konverter. So hat raum&zeit in Ausgabe 169 einen Magnetkonverter vorgestellt, von dessen Funktionsfähigkeit sich raum&zeit- Mitarbeiter Detlef Scholz selber überzeugen konnte. Auf einem Info-Meeting der Transaltec GmbH in Frankfurt (siehe Artikel in dieser Ausgabe) wurde ebenfalls ein Konverter vorgestellt, der freie Energie liefert. (Im Moment darf darüber jedoch nicht detailliert berichtet werden). Auf derselben Veranstaltung erläuterte auch Hans Weidenbusch sein Perpetuum mobile (siehe auch raum&zeit Nr. 167) – ebenfalls eine „Bewegung aus dem Nichts“. Schließlich hat ja auch Prof. Turtur selbst einen elektrostatischen Konverter gebaut und öffentlich vorgeführt. Die Tür zur frei verfügbaren Raumenergie öffnet sich langsam, aber stetig ...
In der Antike entwickelte die Menschheit den Begriff der Energie. Seither entdeckte sie verschiedene Energieformen, zum Beispiel mechanische, chemische, thermische, aber auch Kernenergie und viele weitere. Eine sehr wenig beachtete und noch nicht einmal allgemein bekannte Energieform ist die Raumenergie. Ihre mangelnde Bekanntheit begründet sich wohl im Fehlen eines Energieträgers. Sie ist unsichtbar und unfassbar, anders als Kohle, Öl und Gas, die man anfassen kann – obwohl über Erfolge ihrer Nutzung schon seit dem 13. Jahrhundert berichtet wird. 1 Im Gefolge dieser Unfassbarkeit wurden Raumenergie-Maschinen ins Reich der Märchen und Fabeln verbannt.
Dabei ist Raumenergie nicht nur umweltfreundlich, sondern steht auch überall auf der Erde unbegrenzt zur Verfügung. Aber: Wie für alle Energieformen muss man auch für ihre Nutzung einen Konverter bauen, der sie in eine technisch einsetzbare Energieform wie beispielsweise Bewegung oder Elektrizität wandelt. Man braucht also einen Raumenergie-Motor. Es mutet fast tragikomisch an: Allem Anschein nach existieren solche Motoren bereits, werden aber dennoch nicht genutzt, sondern oft nur belächelt.
Dabei weiß die Physik es besser: Die Existenz der Raumenergie gilt als allgemein anerkannt. Messungen der Astrophysik zur beschleunigenden Expansion des Universums bestimmen sogar deren Ausmaß, wonach unser Universum nur zu circa fünf Prozent aus sichtbarer Materie besteht, zu circa 25 bis 30 Prozent aus unsichtbaren Elementarteilchen und zu etwa 65 bis 70 Prozent aus Raumenergie. "

https://www.raum-und-zeit.com/naturwiss ... e-energie/

Kostenloser Strom

#Neutrinopower wird bis heute im Jahre 2019 belächelt und weitgehend ignoriert. Doch die Technik ist wesentlich weiter als man es uns sagt. Prof. Dr. Gruber erläutert die Vorteile und was wir bedenken müssen um es richtig zu machen. So bekommen wir die #Energiewende und die #Umweltprobleme, vielleicht sogar den #Klimawandel in den Griff.
Diskutieren im Blog https://gehtanders.de/neutrinopower/
https://www.youtube.com/watch?v=RoYTlnxoAgk

Urbadener
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » So 3. Nov 2019, 09:15

Windrad-Schrott: Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende

Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft: Ausgerechnet das Umweltbundesamt warnt vor einem Entsorgungsproblem von ausgedienten Rotoren. Doch damit nicht genug: Bei den Betreibern klafft eine 300-Millionen-Euro-Lücke.

Und damit nicht genug: Die Betreiber der Windkraftanlagen legen offenbar auch nicht genug Geld zurück, um den ordnungsgemäßen Rückbau und das Recycling ihrer Altanlagen finanzieren zu können. Laut Studie zeigt sich, „dass vor allem ab Mitte der 2020er-Jahre erhebliche Finanzierungslücken bevorstehen“. Für das Jahr 2038 prognostiziert das Umweltbundesamt eine Lücke von 300 Millionen Euro.

Auch die Praxis, Tausende Tonnen Betonfundament nach dem Windradabriss einfach im Boden zu belassen, will das Umweltbundesamt so nicht mehr hinnehmen: Die Fundamente sollten in Zukunft „möglichst vollständig zurückgebaut werden“. Das bislang eingesetzte Verfahren, Rotorblätter vor Ort auf dem Acker kleinzusägen oder -flexen, sollte ebenfalls reguliert werden, fordert das Umweltbundesamt mit Blick auf die „lungengängigen“ Carbonfasern, die dabei freigesetzt werden. Bei den Sägearbeiten vor Ort „sollte die Staubbelastung für Mensch und Umwelt durch Einhausung sowie Auffangen von staubbelastetem Wasser minimiert werden“.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... harebutton

Grüne Energie ist nachhaltig und absolut ungefährlich.

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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Mo 4. Nov 2019, 10:22

Senvion: Nur 70 Hamburger Beschäftigte behalten ihre Jobs

Spanische Siemens-Tochter Gamesa übernimmt für 200 Millionen Euro Teile des Windanlagen-Bauers. Bleibt die Zentrale in Hamburg?

Hamburg. Nach dem Verkauf von Teilen des insolventen Windkraftanlagen-Bauers Senvion an den großen Konkurrenten Siemens Gamesa, werden nur etwa 70 der einst gut 500 Beschäftigten in der Hamburger Konzernzentrale ihren Arbeitsplatz behalten.

http://archive.is/T6eLO#selection-2689.0-2709.29

So sieht es aus, wenn Grüne zukunftsträchtige Arbeitsplätze versprechen. Ein und dasselbe Spiel werden wir bei der E-Mobilität erleben, 85% schauen in den nicht mehr vorhandenen Auspuff und die restlichen 15% sind jederzeit austauschbar. Arbeitswillige Fachkräfte, die für noch weniger Geld gerne arbeiten, gibt es dann im Überfluss.

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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Mo 4. Nov 2019, 15:09

Urbadener hat geschrieben:So sieht es aus, wenn Grüne zukunftsträchtige Arbeitsplätze versprechen.....

und uns den Umweltschutz als heilige Kuh verkaufen:

Schwefelhexafluorid: Wie sauber ist Windkraft wirklich?

Es ist 24.000-mal so klimaschädlich wie CO2: Schwefelhexafluorid ist das stärkste bekannte Treibhausgas. Doch die erneuerbaren Energien sind auf seine Eigenschaften angewiesen
Doch wie sauber ist Windkraft wirklich? Eine Studie der Universität Cardiff kratzt am Image der Branche – und an dem anderer Energiesektoren. Darin ist zu lesen, dass in Großbritannien zwischen 2010 und 2016 jährlich rund 1149 Kilo des Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) ausgestoßen wurden. Das klingt nicht nach viel. Doch man muss wissen: Das Gas ist 23.500-mal so klimaschädlich wie CO2. Ein einziges Kilo SF6 heizt die Erde so stark auf wie 24 Menschen, die von London nach New York und retour fliegen. Die EU bläst so viel SF6 in die Luft wie 1,3 Millionen zusätzliche Autos auf den Straßen. Und das Gas verbleibt bis zu 3200 Jahre lang in der Atmosphäre. CO2 hält sich dort 1000 Jahre.
https://www.derstandard.at/story/200011 ... t-wirklich

Wenn der CO2-Schwindel auffliegt, dann können die Grünen einpacken mit ihrer alternativen Energie und Lebensweise.

MIKE
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon MIKE » Mo 4. Nov 2019, 17:46

Der König sprach zum Bischof:
"Halt du sie dumm. Ich halte sie arm."
Heute gibt es keinen König mehr und der Bischof spielt keine Rolle mehr.
Die meisten Leute sind dumm geblieben und den Politikern fällt nur noch
ein wie sie das Volk arm halten können.

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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Di 26. Nov 2019, 13:25

unter den linden "Die Energiewende - ökologisch notwendig, ökonomisch gefährlich?" vom 25.11.19
Moderatorin Eva Lindenau diskutiert mit ihren Gästen:

- Prof. Hans-Werner Sinn (Wirtschaftswissenschaftler)
- Ingrid Nestle (Bündnis 90 / Die Grünen, Sprecherin für Energiewirtschaft Bundestagsfraktion)
https://www.youtube.com/watch?v=PBWKRE4Q31E

Ingrid Nestle berufliche Laufbahn
Von 1998 bis 2003 studierte Nestle Energie- und Umweltmanagement an der Universität Flensburg. 2000 absolvierte sie ein Praxissemester im Bundesumweltministerium und war Mitglied der deutschen Delegation bei der globalen Klimakonferenz in Den Haag, 2001 folgte ein Auslandssemester in Granada. Nach ihrem Diplom war sie von 2004 bis 2009 in Flensburg wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Umwelt- und Energiepolitik und Energieökonomie. Zwischen 2004 und 2012 promovierte sie an den Universitäten Flensburg und Cambridge

Cornelius Scipio
Beiträge: 447
Registriert: Di 19. Jan 2016, 19:52

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Cornelius Scipio » Di 26. Nov 2019, 17:42

Neues aus der "Energiewende" in Absurdistan:
Das Ganze spielt zwar in Österreich aber ist auch 1:1 auf Deutschland übertragbar.
https://politikstube.com/klima-irrsinn- ... rt-werden/

Besonders heikel und undurchdacht ist die folgende Passage:
Focus Online berichtet:
Stromnetzbetreiber aus mehreren EU-Ländern wollen ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken, damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt. Das könnte Deutschlands Elektro-Pläne bremsen.
„Die Reserven in den Niederspannungsnetzen sind nicht so hoch wie oft angenommen“, so der österreichische Strommanager Reinhard Nenning, Leiter des Arbeitskreises Verteilernetze beim Verband Österreichs Energie in Wien. „Wir haben das Problem, dass wir nicht zu jedem Zeitpunkt jede Leistung zur Verfügung stellen können. Unsere Netze kommen ins Schwitzen, wenn gleich mehrere Elektroautos in einem Wohngebiet mit 11 oder gar 22 kW laden“, so Nenning auf dem ATZ-Kongress. Die Stromnetze seien zwar an den wachsenden Bedarf angepasst worden, allerdings seien die Reserven für eine stark wachsende Stromnachfrage durch die Elektromobilität zu gering. Mehr Informationen auf Focus Online

Mistral
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Registriert: Mi 20. Jan 2016, 11:14

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Do 28. Nov 2019, 10:28

Steigende Strompreise offenbaren erste Schwäche des deutschen Klimapakets

Ein aktueller Bericht der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Preise an der Strombörse deutlich steigen. Das liege auch an den Stilllegungen von Atom- und Kohlekraftwerken – und macht den Plan zunichte, die Kosten für die Verbraucher zu senken.
https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... l#Comments

Wer denkt denn auch nur im Traum daran, dass die Energiekosten sinken?
Wir werden weniger Strom verbrauchen, unsere Industrie macht damit den Anfang und das läuft dann bis überall die Lichter ausgehen.


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