Grüne Technologie

Sten
Beiträge: 1130
Registriert: So 31. Jan 2016, 10:38

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Sten » Mi 28. Feb 2018, 17:29

Arminius hat geschrieben:Es ist jetzt schon nur noch zum verrückt werden.

Wenn du noch mehr brauchst musst du das hier lesen.

http://www.achgut.com/artikel/deutschla ... er_korrekt

Das passt auch noch:

Diesel und viele weitere technische Pioniere und Erfinder legten den Grundstein für den heutigen Ruf von „Made in Germany“ in aller Welt. 126 Jahre später ist aus dem Land der Erfinder das Land der Aussteiger geworden. Deutschland vertrieb weite Teile seiner chemischen Industrie und stieg aus der Kernenergie aus, als nächstes sind die Kohlekraftwerke dran. Es will die moderne konventionelle Landwirtschaft plattmachen und verunmöglichte die grüne Gentechnik – um nur einige Beispiele zu nennen. Forscher und Wissenschaftler verlassen das Land als erste, die Industrie wird folgen. An ihre Stelle sind Ethik-Kommissionen und Öko-Apparatschiks getreten.

Es ist einfach nicht mehr zu begreifen was bei uns abgeht.
LG Sten

Arminius
Beiträge: 585
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 00:47

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Arminius » Mi 28. Feb 2018, 19:27

Ja, lieber @Sten, die Schmerzgrenze ist seit Langem schon weit überschritten.

Urbadener
Beiträge: 1765
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Mi 28. Mär 2018, 14:21

Nach dem ersten folgt der zweite Streich so gleich:

Solarworld schon wieder pleite!
Der Solarzellen-Hersteller ist abermals pleite. Man habe beim Bonner Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Solarworld hatte nach sechs Verlustjahren im Mai 2017 Insolvenz angemeldet. Der Firmengründer Frank Asbeck konnte mit Geld aus Katar aber Unternehmensteile aus der Insolvenzmasse herauskaufen und als Solarworld Industries GmbH einen Neustart machen.

Diese Firma ist nun jedoch ins Straucheln geraten, sie beschäftigt rund 600 Mitarbeiter in den Werken im sächsischen Freiberg und in Arnstadt in Thüringen. In Bonn ist die Verwaltungszentrale. Die Solarworld AG hatte vor einem Jahr noch knapp 3300 Mitarbeiter.

http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 00236.html

Urbadener
Beiträge: 1765
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Do 13. Sep 2018, 07:17

Solarworld stellt Produktion komplett ein

Nach dem Solarworld-Werk in Arnstadt stehen nun auch die Maschinen in Freiberg still. Die zweite Insolvenz zwingt den Solarzellen-Hersteller nun endgültig in die Knie. Mitarbeiter des Standortes in Sachsen dürfen aber noch hoffen.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Solarwor ... 21212.html

Und wieder sind in China Arbeitsplätze gesichert.

Sten
Beiträge: 1130
Registriert: So 31. Jan 2016, 10:38

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Sten » Mo 17. Sep 2018, 15:44

Urbadener hat geschrieben:Solarworld stellt Produktion komplett ein

Sauber das rentiert sich.
Schon 2013 mußten die Banken 60 Prozent abschreiben und die
Anteilseigner einem 95-prozentigen Kapitalschnitt zustimmen.
Und jetzt ist Schicht im Schacht und viel Geld verbrannt.
Wer ist der nächste grüne Techno-Kandidat?
LG Sten

Urbadener
Beiträge: 1765
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Do 4. Jul 2019, 07:57

Rechnungshof Alarm: Probleme im Stromnetz haben sich verschärft

Bundesrechnungshof: Wegen des „unzureichenden Fortschritts“ seien weiterhin teure Eingriffe zur Stabilisierung des Stromnetzes notwendig. Die hätte die Verbraucher in den beiden vergangenen Jahren jeweils 2 Milliarden Euro zusätzlich gekostet.
https://www.mmnews.de/vermischtes/12684 ... erschaerft


Deutschland: Der totale Blackout rückt näher

Das Stromnetz in Deutschland stand im Juni mehrmals vor dem totalen Zusammenbruch. Erstmals mussten Fabriken abgeschaltet werden. Schuld sind angeblich falsche Wetterprognosen.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/126766 ... ckt-naeher

Jetzt wissen wir es, sollte der Strom mal ausfallen: Das Wetter, böse Spekulanten und der schleppende Ausbau neuer Stromleitungen sind Schuld daran.

Arminius
Beiträge: 585
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 00:47

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Arminius » Do 4. Jul 2019, 15:23

@Urbadener
Und man berücksichtige dabei bitte schön, dass noch Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke im Einsatz sind. Die fallen künftig in zunehmendem Maße komplett weg. Da bin ich mal gespannt, wie die Argumentation dann lauten wird, wenn es um die Grundlastfähigkeit geht und diese schlicht nicht mehr gewährleistet werden soll.
Frau Merkel hat diese Land schon schwer geschädigt und wird es zerstören, bis nichts mehr funktioniert! Sie ist eine Gefahr für die nationale Sicherheit.

Urbadener
Beiträge: 1765
Registriert: Mo 18. Jan 2016, 06:16

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Di 9. Jul 2019, 13:12

Ein Kraftwerk-Insider berichtet: “Die Einschläge häufen sich”
https://www.achgut.com/artikel/ein_kraf ... eufen_sich

Kein Kommentar, nur noch ungläubiges staunen.

Cornelius Scipio
Beiträge: 447
Registriert: Di 19. Jan 2016, 19:52

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Cornelius Scipio » Di 9. Jul 2019, 18:05

@Urbadener
Das kann ich für Baden-Baden bestätigen. Bisher waren dort ca. 2 Stromausfälle p.a. in Baden-Baden selbst oder den Vororten auf der "Jahresagenda". Diese beiden hatten wir schon für 2019 per heute, denn am Wochenende(Samstag nachts) um kurz nach 02:00 Uhr gab es einen mehrminütigen Stromausfall.

Das Leben wird unnötig zusätzlich erschwert, weil es unverlässlicher und unberechenbarer wird. Das ist kein Fortschritt sondern ein von der Kanzlerin verursachter Rückschritt in Absurdistan.

Mistral
Beiträge: 1829
Registriert: Mi 20. Jan 2016, 11:14

Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Do 11. Jul 2019, 05:41

Wie umweltschädlich ist Windkraft wirklich?

Könnten die mehr als 30000, überwiegend im Nordwesten, Nordosten sowie in Brandenburg installierten Windräder mit der anhaltenden Trockenheit in diesen Landesteilen in Zusammenhang stehen? Die Frage drängt sich auf, da hier die Entwicklung hin zu langanhaltenden Trockenperioden während der Sommermonate vor mehr als 15 Jahren einsetzte, parallel zum Ausbau der Windkraft, parallel aber auch zur Umwandlung der früheren Kulturlandschaften in sogenannte Agrarwüsten zwecks Biosprit-Produktion.

Just dort, wo sich weitläufige Agrarländereien mit geringer Bodenfeuchte aneinanderreihen, sind die weitaus meisten WEA installiert worden und wird der Ausbau der Windenergie in hohem Tempo weiter vorangetrieben. Dass sich die Witterung genau hier am extremsten gewandelt hat, müsste eigentlich mit der besonderen Entwicklung dieser Regionen zusammen betrachtet werden.
Bereits seit etwa zehn Jahren liegen durch Satellitendaten und Modellanalysen internationaler Forschungsinstitute warnende Hinweise auf einen „nicht zu vernachlässigenden“ Einfluss von Windparks auf das regionale Klima und Wettergeschehen vor. Dieser Einschätzung schließen sich die bekannten Meteorologen Mojib Lativ und Sven Plöger auf Nachfrage an, wollen sich dazu jedoch nicht näher äußern. Indessen schafften es diese Warnhinweise nicht in die öffentliche Debatte über Windenergie. Windkraft gilt als rundweg positiv.

Aber wie könnten Windräder das Wetter überhaupt beeinflussen? „Wenn wir einem aktiven System – also nichtfossiler Energie – Energie entziehen, beeinflussen wir die Energieflüsse in dem System, und zwar umso stärker, je mehr wir dort eingreifen“, heißt es in einer Studie der französischen Forschungsorganisation CNRS vom Februar 2014. Mit ihren Wirbelschleppen verändern Windräder also die Luftbewegungen in den unteren Schichten der Atmosphäre.

Der Wind hinter den WEA wird gebremst, und im Windschatten entsteht Luftunruhe infolge von Verwirbelung, auch Turbulenz genannt. Das führt zu einem Temperaturanstieg, der sich besonders nachts bemerkbar macht. So wurde durch Modellstudien in großen Windparks in Texas nachgewiesen, dass die Temperaturen in den Parks innerhalb eines Jahres um 0,72 Grad Celsius höher lagen als in angrenzenden Gebieten

Hinzu kommt: Um große Windparks herum können die Luftmassen zur Seite oder nach oben abgelenkt werden. Je nach Wetterlage, Windrichtung und Lufttemperatur normalisiert sich die Strömung erst nach zehn bis 100 Kilometern hinter den WEA wieder. Dementsprechend kann es theoretisch zur Verwirbelung von Wolkenfeldern kommen und damit zur Verhinderung von Niederschlägen.
Außerdem, so die weitere Annahme, könnten diese Vorgänge die Wasserkreisläufe erheblich verändern. Spurenstoffe, Wasser und Energie müssen beim Transport zwischen Atmosphäre und Boden verschiedene Grenzschichten passieren. Ist der Transport durch turbulente Strömungen behindert, so betrifft dies auch die Kondensierung von Wasserdampf und damit die Wolkenbildung. Für Regionen mit Intensivlandwirtschaft und entsprechend geringer Bodenfeuchte könnte dies verheerende Folgen haben.


Hier geht es zum gesamten Bericht: https://www.preussische-allgemeine.de/n ... klich.html

Dieser Einschätzung schließen sich die bekannten Meteorologen Mojib Lativ und Sven Plöger auf Nachfrage an, wollen sich dazu jedoch nicht näher äußern.
Und warum wollen sie das nicht? Weil sie damit die grüne Klimareligion beschädigen könnten und die ist heiliger als der Papst in unserem Lande. Wenn ein angeblicher geringfügiger Anstieg des Kohlenstoffdioxids (CO2) mit einem Volumenanteil von etwa 0,04 % in der Atmosphäre das Weltklima verändern kann, dann können auch Windräder das lokale Klima verändern.


Zurück zu „Themen aus der Bundesrepublik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast