Grüne Technologie

Mistral
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Mo 8. Jan 2018, 16:30

Die über die Umweltprämie vermeintlich zur Verschrottung verkauften alten Dieselfahrzeuge werden laut einer Umfrage lediglich rund zur Hälfte tatsächlich verschrottet. Wie die "Automobilwoche" unter Berufung auf eine Umfrage der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) berichtete, werden die anderen Autos dagegen über Partner nach Osteuropa und Afrika verkauft. Der Vertriebsleiter der Automobilgruppe Dirkes in Köln, Frank Perez Junior, sagte der "Automobilwoche": "Wir verschrotten kein einziges Fahrzeug." Die Autos hätten einen Marktpreis, den das Unternehmen auch realisieren wolle. Die Nachfrage in Afrika sei gewachsen. Der polnische Händler Carforfriend bestätigte dem Blatt, dass das Angebot an gebrauchten Dieseln aus Deutschland im zweiten Halbjahr spürbar gestiegen sei.

Noch Fragen?? Der deutsche Trottel merkt nicht wie er buchstäblich hinter die Fichte geführt wird.
Oder stoßen unsere Dieselfahrzeuge, wenn sie in Afrika und Osteuropa gefahren werden, keine Schadstoffe aus die unser Klima schädigen?

Stella
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Stella » Mo 8. Jan 2018, 17:47

Genau das haben wir auch so kommen sehen.
Die Autos werden bei uns schlecht geredet damit andere
Leute billig Autofahren und den so giftigen Dreck in die
Luft blasen können.
Mal ne Frage Mistral, hast du den Bericht aus dem BT?
Der steht da original so drin, hast du den abgetippt?
Ich schneide mir den aus und zeige den jedem der mir
was von der Klimaerwärmung erzählen will.
Liebe Grüße Stella

Mistral
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Di 9. Jan 2018, 10:21

Stella hat geschrieben:Mal ne Frage Mistral, hast du den Bericht aus dem BT?
Der steht da original so drin, hast du den abgetippt?

Ich habe das BT als E-Paper und kann daher Texte kopieren.
Ein weiterer Vorteil, wenn ich WLAN habe kann ich das BT überall auf der Welt lesen.

Urbadener
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Urbadener » Di 9. Jan 2018, 13:41

«Wer verrückt genug ist, zu glauben, er könne die Welt verändern, wird es tun.» (Steve Jobs)

Unsere Politiker scheinen das zu tun, denn sie glauben mit einem totalen Umstieg vom Verbrennungsmotor auf E-Mobilität das Klima verändern zu können. Und das in einem Zeitraum, auf den nur kranke Gehirne und technische Nieten kommen können. Um das – was GRÜNE Gehirne so halluzinieren - zu bewältigen, müssen kreative und vor allem lukrative Wege gesucht werden, denn die alternative Klima- und Energielobby will ja Geld verdienen und nicht nur grüne Idiotien finanzieren.

Dieser Tage wurde berichtet, dass Schiffe mit großem Schadstoffausstoß im Hamburger Hafen höhere Anlegegebühren bezahlen müssen. Das ist ein Ablasshandel und sonst nichts, weil keine Reederei ihre Schiffe für viel Geld und mit hohem Zeitaufwand – der zusätzlich viel Geld kostet weil die Schiffe während er Umrüstzeit nicht arbeiten können – umrüsten wird. Die Reedereien bezahlen entweder die höhere Gebühr – dadurch wird die Luft aber auch nicht besser, dafür die Frachtraten höher – oder laufen einen anderen Hafen in Europa an, der nicht diese Auflagen hat. Wenn sich dadurch und durch längere Transportwege der LKW-Verkehr erhöht, dann interessiert das die Reedereien nicht, auch wenn die Politik etwas ganz anderes verkündet, das sie zur Krönung durch dubiose Messergebnisse bestätigen wird. Das ist Klimaschutz vom Feinsten, zu dem zusätzlich noch berücksichtigt werden sollte, dass wir amerikanisches Frackinggas kaufen sollen, dass dann wiederum mit Dreckschleudern nach Europa verfrachtet werden soll.

Ein weiteres Beispiel GRÜNER IDIOTIE ist der „wertvolle“ Plastikmüll, den nun der Chinese nicht mehr von uns abnehmen möchte. Einen Teil unseres Plastikmülls wurde mit viel Aufwand und noch mehr Schiffsabgasen um halbe Welt geschippert, um dort sortiert und was nicht mehr verwendbar war verbrannt zu werden. Das erzeugt doch ein saugutes Gutmenschengefühl, denn Deutschland ist sauber und alle Recyclingquoten sind erfüllt, auch wenn in unseren Müllverbrennungsanlagen anstatt Plastikmüll Heizöl zugesetzt werden muss um eine effiziente Verbrennungstemperatur zu erreichen.

Noch ein Beispiel gutmenschlicher Müllentsorgung? Bitteschön!! Atommüll wurde nach Südeuropa – hauptsächlich Sizilien gekarrt – um dort oberflächlich verscharrt zu werden. Ist doch nicht unser Problem, wenn in den betroffenen Landstrichen die Menschen wesentlich früher als normal an den unterschiedlichsten Krebsarten draufgehen. Da hat doch bestimmt die Maffia die Finger im Spiel? Stimmt – aber nicht nur in Italien gibt es eine Maffia, auch bei uns. Wer den Unsinn kennt, den staatliche Stellen und einige total dem Genderwahn verfallene Industrieunternehmen für einen Schrott abfragen, bevor sie einen Auftrag für Kugelschreiber vergeben, der stellt sich doch die Frage, sind Mindestlohn, Verbot von Kinderarbeit und Umweltschutzmaßnahmen nur ein wichtiges Thema um Verbrauchsgüter mit einem guten Gefühl in den Umlauf zu bringen? Atommüll dagegen kann bedenkenlos verschickt werden und ohne dass die Abnehmer den Nachweis erbringen müssen, diesen strahlenden Schrott auch anständig und nach geltendem Recht endzulagern.

«Wer verrückt genug ist, das zu glauben was die Politik uns zur Klimarettung verkaufen möchte, der ist selbst schuld wenn er dafür die Kosten tragen darf.» Zur allgemeinen Abrundung seiner Dussligkeit, sollte er sich möglichst umgehend unbedingt ein E-Mobil kaufen. Das erzeugt ein saugutes Gutmenschengefühl.

Sten
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Sten » Di 9. Jan 2018, 18:20

Urbadener hat geschrieben: Das erzeugt ein saugutes Gutmenschengefühl.

Da ist noch mehr drin. Wie wärs mit Winterurlaub in der Sahara.

Schnee bedeckt Dünen der Sahara
Normalerweise erstrahlt die Sahara in leuchtendem Rot. Momentan sind die charakteristischen Sanddünen allerdings von einer weißen Schneeschicht überzogen.

https://www.n-tv.de/wissen/Schnee-bedec ... 21244.html

Schuld daran ist der derzeitige Sonnenschein über Europa.
Und unsere Dieselautos!
LG Sten

Mistral
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » Do 11. Jan 2018, 10:05

Das rücksichtslose aufstellen von Windkraftanlagen scheint jetzt etwas schwieriger zu werden. Das Stuttgarter Umweltministerium hat in einem Schreiben an die Stadt- und Landkreise verfügt, im Genehmigungsprozess künftig ein neues Verfahren anzuwenden. Es soll die Geräuschentwicklung besser prognostizieren als das bisher angewandte. Folge: Die Abstände von Windrädern zur Wohnbebauung müssen deutlich größer werden.

Die in Fachkreisen "Interimsverfahren" genannte neue Methode berücksichtigt im Gegensatz zur bisherigen Vorgehensweise "hochliegende Quellen", was auf Windräder zutrifft. Experten rechnen mit der Zunahme von Richtwertüberschreitungen um etwa 30 Prozent. "Eine Umsetzung in der Praxis wird zu einer Reduzierung der für Windenergieprojekte nutzbaren Flächen führen". Es dürfte auch "vermehrt zu nächtlichen Schall- und Leistungsreduzierungen bis hin zu Abschaltungen" kommen. Völlig neu seien die Herausforderungen für Gerichte, Behörden und Gutachter, wenn das Interimsverfahren auf bestehende Windräder und daraus resultierende Vorbelastungen angewendet wird. Das Ministerium stellt klar: Das neue Prognoseverfahren ist anzuwenden und gilt auch für derzeit laufende Genehmigungsverfahren.

Weil grüne Windkraftanlagen nicht mehr wild in die Landschaft gepflanzt werden dürfen, hat die Landtagsfraktion der Grünen gestern bei einer Klausur in Bad Boll beschlossen, den Klimaschutz in Baden-Württemberg mit einem deutlichen Ausbau der Solarenergie voranzutreiben. In dem einstimmig verabschiedeten Papier wird eine "Solaroffensive" angekündigt.

Beachtenswert ist der Begriff: "Solaroffensive"!!! Danach kommt die „Zwangsoffensive“ und die endet – wie schon einmal gehabt - im „totalen Krieg“ gegen die Hausbesitzer, die bis jetzt noch keinen Sondermüll auf ihre Dächer geschraubt haben.

Mistral
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Mistral » So 14. Jan 2018, 19:54

Was hat die Afrikanische Schweinepest (ASP) mit grüner Technologie zu tun?

Bedingt durch den Biosprit – für die Erzeugung von einem Liter Biosprit müssen 2 Liter normaler Treibstoff aufgewendet werden – aber auch Biogasanlagen werden riesige Maismonokulturen angelegt, die dem Schwarzwild nicht nur Nahrung sondern auch Deckung garantieren. Die Folge ist, wir haben einen zu großen Bestand von diesem Borstenvieh, was nach der Meinung grüner Ideologen mit den zu warmen Wintern zu erklären wäre und die sind wieder auf den Klimawandel zurückzuführen, der jedoch nichts mit dem Biotreibstoff oder Biogas zu tun hat. Denn Bio ist gut und Naturschutz ist wichtig, denn bisher wurde die Wildsaujagd als Mord von diesen Dauerempörten bezeichnet. Gut das es jetzt die Afrikanische Schweinepest (ASP) gibt, denn Pest ist ja was ganz schlimmes, deshalb darf jetzt das große Halali mit aller Macht und ohne Schonzeiten beginnen. Zur allgemeinen Erheiterung möchte darauf hinweisen, dass die afrikanischen Schutzsuchenden noch ganz andere Krankheiten bei uns einschleppen, mal abwarten bis das auch im letzten ideologischen Kopf angekommen ist.

Noch ein weiterer Kalauer zur grünen Technologie gefällig:

Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab
Naturschützer kritisieren Fehler bei den Umweltprüfungen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat ihnen nun bei einem Fall in Braunsbach Recht gegeben.
In Braunsbach sind insgesamt zehn Windräder geplant, fünf liefen bereits, eines davon wurde nun abgeschaltet. Das Verwaltungsgericht moniert bei der seit Ende 2016 fertigen Anlage, dass das Landratsamt keine Umweltverträglichkeitsprüfung für notwendig erachtet habe. Obwohl es selbst festgestellt habe, dass ein benachbarter Wald als Brutgebiet der Rotmilane einzustufen und dass eine „signifikante Erhöhung des Tötungsrisikos für Einzelindividuen“ anzunehmen sei. Die Richter halten deshalb eine nachträgliche Prüfung für unumgänglich. Solange steht das Windrad.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... c4b48.html

Ein Paradebeispiel dafür, wie sich grüne Technologie mit grüner Ideologie selbst aushebelt. Wie heißt es doch so schön: „Die Grenzen zwischen Ideologie und Idiotie sind fließend!“

Sten
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Sten » Do 25. Jan 2018, 16:24

Forscher: Butterbrote so klimaschädlich wie Autos
Der jährliche landesweite Verzehr von Sandwichs in Großbritannien sei klimaschädlicher als der Autoverkehr, so Forscher der Universität Manchester.
Die Forscher nahmen den Klima-Effekt der Sandwiches dafür genau unter die Lupe: 40 Sorten wurden analysiert. Für das Weltklima am schädlichsten sind demnach die Brote mit Speck, Schinken oder Wurst aus Schweinefleisch und die mit Käse oder Krabben.
Adisa Azapagic machte deutlich, dass ihre Berechnungen zum Sandwich-Konsum nicht als witzige Spielerei gedacht seien. Da die belegten Brote „ein Grundnahrungsmittel der britischen Kost“ mit einem beachtlichen Marktanteil seien, sei die Analyse der Klimafolgen des Sandwiches durchaus wichtig, erklärte sie.

http://www.epochtimes.de/umwelt/forsche ... 31117.html

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärte: „Die Studie zeigt: Umwelt- und Klimaschutz muss noch stärker in der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen ankommen.“ Sie sieht zumindest ein hohes Interesse an Bildungsangeboten zu Nachhaltigkeitsthemen. „Wenn wir diesen Bildungsauftrag ernstnehmen, können wir junge Generationen für Umwelt- und Klimaschutz begeistern und sie motivieren, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen“, teilte die Ministerin mit.

Ich bin total motiviert.
Das Auto ist schon abgeschafft.
Jetzt gewöhne ich mir das Essen ab.
LG Sten

Arminius
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Arminius » Fr 26. Jan 2018, 01:45

Ich habe die grüne Hysterie-Olympiade inzwischen mehr als satt. Und zwar so sehr, dass ich absichtlich genau das tue, wovor gewarnt und abgeraten wird. Sandwiches sollen klimaschädlich sein? Also, nix wie her damit und gesegneten Apetit. Es soll ein Fanal sein, dass ich mich von diesen gekünstelten, an den Haaren herbeigezogenen Warnmeldungen und idiotischer Angsmacherei, wo ständig eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. nicht mehr beeindrucken lasse. Im Gegenteil, jetzt erst recht.

Gerade komme ich vom Fonds professionell Kongress, der größten Zusammenkunft der Banken-, Börsen- und Fondsbranche in Europa mit über 6.000 Teilnehmern in Mannheims Rosengarten. Dort besuchte ich einen Fachvortrag zum Thema Commodities. Bei den Ausführungen des Referenten war für mich relevant:
Thema Batterieproduktion für E-Autos, die ach so umweltfreundlichen!!!
1.Lithium wird hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo und in Australien abgebaut und dann über Förderbänder, Dieselzüge und/oder LKWs
zu den Häfen geschafft.
2. Dort kommt es auf einen Frachter, der das Lithium und/oder Kobalt über viele tausend Kilometer nach China verschifft. Der Transport verbrennt das hochgiftige Schweröl.
3. In China wird es im Hafen entladen und zu Veredelungsfirmen der chemischen Industrie gekarrt. Nach der Veredelung geht es weiter zur Batterieproduktion tausende Kilometer in die USA. Natürlich wieder via Schweröl verbrennender Frachter. Dort werden sie zum Bau von Batterien weiterverarbeitet. Die Batterien werden in die Autofabriken geschafft und verbaut.
4. Das dann fertige E-Auto z. B. der Firma Tesla wird rund um die Welt versandt. Erneut mit einem Schweröl verheizenden Großfrachter über tausende von Kilometern.

Wenn ich all diese groteske Umweltzerstörung genauer betrachte, ist es mir ein unlösbares Rätsel, wie man bei derlei Automobilen noch von Umweltschutz reden kann ohne rot anzulaufen. Dabei schleppen diese Vehikel tonnenschwere Hypotheken an Umweltschäden-Altlasten mit sich, bis nur den ersten Kilometer gefahren haben.

Obige Aufzählung kann natürlich nur unvollständig sein. Denn es fehlen ja noch die gravierenden Folgen vom Abbau der Mineralien im Tagebau und Bergbau. Betrachtet man die schweren ökologischen Schäden, die in Deutschland nur durch den Braunkohle-Tagebau und in Kanada durch den großflächigen Abbau von Ölschiefersanden im Norden Albertas, Manitobas und den Northwest Territories verursacht werden, wo viele tausend Quadratkilometer der Erdoberfläche gravierend große, klaffende Löcher zurückbleiben, mit riesigen Seen an Giftschlämmen, kann man sich ausmalen, was notwendig ist an Umweltfrevel, um die für den Batterienbau notwendigen ca. 8 Chemikalien zu explorieren.

Nichts von alledem verdient das Label "umweltverträglich".
Die gesamte Strominfrastruktur muss ausgetauscht werden um belastbar zu sein. Hierfür sind Unmengen an Stahlkabel und Kupferkabel (Digitalisierung 2.0) notwendig. Die Knappheit/der Engpass auf dem Weltmarkt wird die Preise befeuern.

Für eine Autobatterie benötigt man 300 kg Lithium und 22 kg Kobalt. Man rechne das hoch auf einen KFZ Bestand von 1,5 Milliarden. Das kann niemals funktionieren mit dem heutigen Technologie Knowhow.

Sten
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Re: Grüne Technologie

Beitragvon Sten » Mo 29. Jan 2018, 15:21

Wollen die Grünen nicht die Kühe abschaffen
weil die doch so viel CO2 produzieren?

Mörsbacher Ortsvorsteherin: Auch Rindviecher könnten Karren mit Gästen ziehen.
Initiator des „Arche-Dorfes“ in Steinlahn warnt: Projekt braucht viel Vorlaufzeit.

Die Ortsvorsteherin, Mitglied der Grünen, zeigt sich selbstbewusst, sie ist davon überzeugt, dass die „Esel-Taxis“ genauso zur Attraktion werden wie das geplante „Arche-Dorf“, das zahlreiche Tiere, unter anderem auch bedrohte Rassen, beherbergen soll


https://www.pfaelzischer-merkur.de/regi ... id-7104641


Das ist die richtige GRÜNE Technologie!
LG Sten


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