Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Urbadener
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Urbadener » Sa 29. Jun 2019, 06:56

MIKE hat geschrieben:Die Frau leistete sich grundsätzlich nur politische Fehleinschätzungen
und wäre gut beraten, wenn sie sich aus der Politik und aus Talkshows fernhalten würde.


Kurz auf den Punkt gebracht: Gesine Schwan hat die perfekten Voraussetzungen für den SPD-Vorsitz.

Sten
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Sten » Mo 22. Jul 2019, 10:53

Irrer Hetz-Tweet gegen Trump und AfD: Jetzt dreht Stegner völlig durch

Ralf „Pöbel-Ralle“ Stegner, SPD-Parteivize und unter Deutschlands Spitzenpolitikern einer der populistischsten Twitter-Nutzer überhaupt, scheint gerade eine Veränderung zu durchlaufen: Bloße verbale Tiefschläge genügen ihm nicht mehr, neuerdings versucht er sich in lupenreiner Hetze. In einem einzigen Tweet gelang es ihm am Freitag abend, nicht nur US-Präsident Trump aufs Übelste zu beleidigen, sondern gleich die komplette AfD als „rechtsradikal“ zu bezeichnen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... etz-tweet/

Torschlusspanik?
LG Sten

Urbadener
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Urbadener » Mi 7. Aug 2019, 12:27

Sten hat geschrieben:Irrer Hetz-Tweet gegen Trump und AfD: Jetzt dreht Stegner völlig durch

Dafür hat er genügend Gründe:

SPD fällt auf niedrigsten Stand, den INSA je gemessen hat
In nur 28 Monaten von 32,5 auf 11,5 Prozent runter. Fast zwei Drittel der Anhänger verloren. Das muss man erst einmal schaffen und dies macht der SPD wohl niemand so leicht nach.

Wären am nächsten Sonntag Bundestagswahlen

CDU (21 %) + CSU (6,5 %) = 27,5 % (+ 0,5)
GRÜNE: 23,5 % (– 1)
AfD: 15 % (+ 0,5)
SPD: 11,5 % (– 1)
FDP: 9 %
LINKE: 9 % (+ 1)
Sonstige: 4,5 %

https://juergenfritz.com/2019/08/06/spd ... bexdom2MYw

Urbadener
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Urbadener » Do 15. Aug 2019, 12:05

Die Totengräber der SPD: Schwan und Stegner sind das Gegenteil von Aufbruch

Im Rennen um den künftigen SPD-Vorsitz wollen sich Gesine Schwan und Ralf Stegner als Duo bewerben. Sie: 76, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD. Er: 59, stellvertretender Vorsitzender der Partei.
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 32497.html

Ich glaube die SPD hat keine Lust mehr. Ein Fiesling und eine schon zweimal Fast-Bundespräsidentin zum Führungsduo einer abstürzenden Partei zu krönen, das hat schon was. Schlimmer geht’s nimmer.

Mistral
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Mistral » Do 29. Aug 2019, 10:55

Es ist egal welchen Spitzenkandidaten oder Spitzen-Duo-Trio die SPD führen wird, weil solch ein Haufen von Schmarotzern, Bücklingen und Wichtigtuern einfach nicht unter einen Hut zu bringen ist.

Die Leute, die von dieser Partei schon verschließen wurden, kennen das Problem, suchen aber nach Schuldigen außerhalb des Sozialistenzirkels. So auch Sigmar Gabriel, der folgenden Kalauer zum Besten gab:

SPD und Union verloren in Flüchtlingsdebatte 20 Prozent ihrer Wähler
„Über die Flüchtlingsdebatte haben beide Parteien – SPD und CDU/CSU – 20 Prozent ihrer Wähler verloren. Wenn sie von 35 bis 40 Prozent kommen wie die CDU/CSU, ist das nicht so dramatisch, als wenn sie sowieso nur bei 25 Prozent sind. 400.000 Wählerinnen und Wähler der SPD, die 2013 SPD gewählt haben, sind 2017 zur AfD gegangen“, sagte Gabriel der „Bild-Zeitung“
https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... 84810.html

Was Sozialisten überhaupt nicht können, das ist Mathe und Prozentrechnen wohl im Allgemeinen. Wenn eine Partei von 40% der Stimmen, die zur Wahl 2013 noch für die SPD abgegeben wurden auf 25% in der nächsten Wahl gefallen ist, dann sind das nicht 20% sondern satte 62,5%!!!
Die Flüchtlingsdebatte und die Haltung der SPD in diesem Thema haben bestimmt Stimmen gekostet, wesentlich mehr jedoch die Dummheit und fehlende Kompetenz der Führungsriege innerhalb der SPD. Also Herr Gabriel, brechen sie das allgemeine Versagen ihrer Partei nicht nur auf ein Thema herunter.

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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Mistral » Fr 15. Nov 2019, 09:29

„Über die Flüchtlingsdebatte haben beide Parteien – SPD und CDU/CSU – 20 Prozent ihrer Wähler verloren. Wenn sie von 35 bis 40 Prozent kommen wie die CDU/CSU, ist das nicht so dramatisch, sprach Sigmar Gabriel und das kann sich nun ich Hamburg für die SPD bewahrheiten:

Schockumfrage: In Hamburg droht jetzt sogar Grün-Rot statt Rot-Grün

Ergebnis der Wahl vom Februar 2015:

SPD: 45,6 %
CDU: 15,9 %
GRÜNE: 12,3 %
LINKE: 8,5 %
FDP: 7,4 %
AfD: 6,1 %
Sonstige: 4,2 %

INSA befragte im Auftrag der BILD im Zeitraum vom 23. Oktober bis zum 4. November telefonisch und per Online-Panel insgesamt 1.020 Hamburger, wem sie derzeit die Stimme geben würden, wären jetzt schon Bürgerschaftswahlen. Hier das Ergebnis:

GRÜNE: 26 %
SPD: 25 %
CDU: 17 %
LINKE: 12 %
AfD: 8 %
FDP: 8 %
Sonstige: 4 %

https://www.epochtimes.de/meinung/analy ... 66525.html

Minus 20% - laut Sigmar Gabriel alles kein Problem.

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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon MIKE » Fr 15. Nov 2019, 11:16

Wer solche Probleme hat und sich so benimmt,
sollte freiwillig sein Bundestagsmandat niederlegen

14. November: Johannes der Kneifer
Der schwulen- und lesbenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs,brachte ein Verbotsverfahren gegen die AfD ins Spiel. In dem 15-minütigen Gespräch mit der „Welt“ teilte Kahrs seine kruden Vorstellungen. Mit, habe auch Schritte genannt, die erforderlich seien für ein Verbot. Öffentlich machen wollte er seine Überlegungen laut ›Welt‹ nicht. Er habe das Interview vorzeitig abgebrochen. Sein Büro habe später mitgeteilt, dass es die Zitate nicht freigeben wolle.

Sten
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Sten » Fr 15. Nov 2019, 19:07

Verschont mich mit dem Idiotenverein SPD.
Die Idiotie geht schon bis zum Betriebsrat runter.
Nur noch Idioten die sich selbst Kollegen nennen.
Die wachen erst auf wenn sie unter 5% fallen
LG Sten

Sten
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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Sten » Di 19. Nov 2019, 04:35

Kein Fake, sondern die reine Wahrheit. Die SPD in NRW hat sich zum Volkstrauertag bei der Kranzniederlegung erbarmungslos blamiert. Die Mülheimer GenossenInnen von Unterbezirk und Ratsfraktion ließen eine eigene Trauerschleife zu, auf der wörtlich stand: „Den Opfern von Krieg und Verschissmuss“
http://www.pi-news.net/2019/11/verschis ... es-werden/

Schreiben nach Gehör! Das kommt dabei raus.
LG Sten

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Re: Die SPD zwischen Selbstmord und Fronarbeit

Beitragvon Urbadener » Di 19. Nov 2019, 15:35

Da fliegt den Genossen wohl ihre eigene Bildungsreform um die Ohren. Eine Erklärung, was in NRW Standard ist, liefert Dieter Nuhr, den Link zu dessen Sendung vom 14.11.2019 von @sten heute auf Kunterbunt eingestellt wurde.

Wie heißt es doch sinngemäß: Als Genosse brauchst du nur Herz, Hirn ist überflüssig.


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