Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Mistral
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Mistral » So 26. Nov 2017, 09:38

Das war zu erwarten:

Ex-Grünen-Chef Trittin nennt FDP "Partei für rechte Elite"
Bei seiner Rede auf dem Grünen-Parteitag in Berlin hat der ehemalige Parteichef Jürgen Trittin die FDP von Christian Lindner scharf angegriffen. Er rückte die Liberalen in die Nähe der AfD - sie sei eine Partei einer "neuen rechten Elite".
Zuvor hatte Trittin die FDP als „europafeindlich und flüchtlingsfeindlich“ bezeichnet.

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 96730.html

So ist es halt wenn die Träume wie Seifenblasen zerplatzen. Anstatt den ersten türkischen Außenminister für Deutschland zu stellen, dürfen die Grünen die nächsten 4 Jahre als kleinste Oppositionspartei das Parkett schrubben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eine Partei die den bolschewistischen Kurs der Grünen nicht mittragen kann, gleich in die rechte Ecke gestellt wird. Warum auch nicht, bei der AfD hat das doch bisher auch geklappt.
Eines sollten die Grünen jedoch unbedingt beachten, über 90% der Bundesbürger wollten die Grünen nicht wählen und schon gar nicht in einer Regierungskoalition sehen. Wenn dieser Wählerwille von einer anderen Partei respektiert wird, dann sollten das auch die Grünen akzeptieren. Ansonsten wird der Wähler bei weiteren Wahlen seine Ablehnung noch deutlicher zum Ausdruck bringen.

Sten
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sten » So 26. Nov 2017, 13:33

Der Wähler wird bei den Grünen nichts zum Ausdruck bringen,
weil es immer die 10% gibt die es überall gibt.
Die Grünen konnten davon 90% für sich begeistern.
Das kann sich nur ändern wenn die Grünen eine
Konkurrenz kriegen die noch blöder als die Urgrünen sind.
Es wäre doch super wenn Herr Tritt-ihn mit noch ein paar
Bekloppten eine neue Partei gründet.
Dann könnten die 9% in zweimal 4,5% aufgeteilt werden.
LG Sten

Urbadener
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Urbadener » Di 28. Nov 2017, 08:31

Die Nerven scheinen überall blank zu liegen, da sind die Grünen keine Ausnahme. Selbst der für unseren Wahlkreis zuständige CDU-Hinterbänkler Kai Whittaker, der Umfaller vom Dienst, nimmt sich das Recht, die FDP zu maßregeln. Auf Facebook veröffentlicht Kai Whittaker folgende FDP-Schelte:

Aus der Freien Demokratischen Partei ist eine Feige Demokratische Partei geworden. Die FDP wollte neu denken, digital first, Bedenken second, sie wollte German Mut und geißelte Nichtstun als Machtmissbrauch. Heute zeigt sich: Die FDP hat erst an sich, dann ans Land gedacht. Sie hat Bedenken nach vorne gestellt und hatte nicht den Mut, über ihren Schatten zu springen. Die FDP legt nun die Hände in den Schoß. Eine solche Partei ist überflüssig im Deutschen Bundestag!

Wenn eine Partei nicht im links drehenden Strom mitschwimmen möchte und sich daher schon während der Sondierungsgespräche für ein sofortiges Ende mit Schrecken entschließt, dann ist das in den Augen unseres CDU-Bundestagsabgeordneten eine überflüssige Partei. Viel lieber wäre es Herrn Whittaker wohl gewesen, wenn sich die FDP zwischen die links rotierenden Mühlsteine von CDU/CSU und den Grünen gelegt und nach spätestens 2 Jahren völlig entnervt die Dreierkoalition gesprengt hätte. Selbst einer erneuten großen Koalition – wenn überhaupt noch von Groß gesprochen werden kann - wird mit dem derzeitigen Führungspersonal keine lange Regierungszeit prognostiziert. Daher ist es schon mehr als eine bodenlose Frechheit, wenn sich ein CDU-Hinterbänkler zu solch einem Statement hinreißen lässt.

Wäre es nicht wesentlich zielführender, wenn sich sämtliche Abgeordnete der CDU erst einmal darauf besinnen würden den eigenen Stall auszumisten, anstatt in unglaubwürdigen und lächerlichen Applausekstasen sich selbst zu feiern? Wie solch ein Eigenlob – auch bei sogenannten Volksparteien - in die Hosen geht, zeigt doch das letzte Wahlergebnis mehr als deutlich und nur dieses ist der Auslöser zum jetzigen Schauspiel und nicht das intelligente handeln der FDP.

Mistral
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Mistral » Di 28. Nov 2017, 13:41

Sorry @Urbadener, ich habe mich bei dir (deinem Text) für einen Leserbrief bedient, weil du den Kern des Übels sehr deutlich aufzeigst. Wer sein Totalversagen abbügelt mit Sätzen wie:

„……jetzt sind sie halt mal da!“
oder
„……ich wüsste nicht was ich besser/anders machen sollte!“

Der muss die Quittung in aller Konsequenz dafür erhalten! Die Tugend schon schmerzhaftes Unvermögen die Allgemeinheit ausbaden zu lassen, beherrscht derzeit niemand so perfekt wie Frau Merkel und ihre CDU. Deshalb ist ein Herr Whittaker sehr gut beraten, wenn er sich seine dummen Sprüche für dringendere Angelegenheiten sparen würde. Allerdings hat der Milchbubi dafür nicht das Rückgrat.

Urbadener
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Urbadener » Do 30. Nov 2017, 07:49

Mistral hat geschrieben:Sorry @Urbadener, ich habe mich bei dir (deinem Text) für einen Leserbrief bedient,

Keine Ursache, du hast ja meinen Text nicht 1 zu 1 übernommen, sondern ihn sehr gemäßigt umgebaut. Ist wahrscheinlich auch besser, obwohl der heutige Leserbrief zum gleichen Thema auf „goodnews“ noch wesentlich direkter ist. Ich kopiere den mal hier rein:

In einem Leserbrief an die Redaktion nimmt goodnews4-Leser Kurt Krause Stellung zu dem goodnews4-Bericht FDP-Stadtrat Pilarski: «Verunglimpfung und Herabwürdigung» − Protestschreiben an Baden-Badener CDU-«Funktionsträger».

Bürger in Baden-Baden könnten sich über vieles entrüsten, z.B. die Verkehrsbelastung, die mangelnden Parkplätze, den Lärm, die Abgase durch den hohen Motorisierungsgrad, die Baustellen, die maroden Wasserleitungen, die Belastungen durch einen aus dem Ruder laufenden Tourismus und das abbröckelnde historische Stadtbild. Die Bürger entrüsten sich nicht. Leider!
Verwaltung und Gemeinderat bieten reichlich Anlass, sich mit Recht zu entrüsten, man denke nur an Korruptionsverdacht, Preisabsprachen und Vetternwirtschaft. Herr Pilarski (FDP) hat Recht, wenn er sich über den jüngsten «Geistesblitz» von Kai Whittaker entrüstet, der auf Facebook den FDP-Namen als «Feige Demokratische Partei» schmäht. Whittaker unterstellt damit, dass nur das Regieren eines Landes ehrenvoll sei, die Opposition im Bundestag aber keine Verantwortung trägt. Eine merkwürdige Einstellung − hat er in der Schule nicht richtig aufgepasst? Gott sei Dank, dass Herr Lindner und die FDP noch rechtzeitig gemerkt haben, dass «Mutti» und die grünen Jungs und Mädels die FDP über den Tisch ziehen wollten. Steht CDU eigentlich für «Christus dachte umgekehrt»? Da nutzt der Partei auch keine Pastorentochter als CDU-Vorsitzende und auch keine Ehe für Alle!
Der Salto rückwärts von Herr Lindner war nicht «feige», sondern klug. Das ist Herrn Whittaker, der sich aufführt wie ein enttäuschter, narzisstischer Liebhaber, sicher auch bewusst. «Whit» bedeutet in der englischen Sprache eine «Kleinigkeit» oder «Pfingsten», da schaut der Pfingstochse um die Ecke. Nomen ist eben doch auch Omen! Kein Wunder, dass Kai Whittaker von Armin Schöpflin (CDU) in einem goodnews4-Interview als «zukünftiger Mann der Partei und Hoffnungsträger» vorgestellt wird: Whittaker tritt in die Fußstapfen des Pöbel-Paten Bloedt-Werner (CDU). Er wäre aber gut beraten, wenn er, statt andere zu geißeln, erst einmal selbst denken würde, bevor er schreibt und nicht nur nachplappert, was «Mutti» als Argumentationshilfe ausgibt.
Die von Herrn Pilarski beanstandete Pöbelei Whittakers ist eigentlich ein Offenbarungseid für Whittakers geistige Potenz. Wenn Whittaker meint, die FDP sei im Bundestag überflüssig, kann ich nur sagen: Es gibt auch einen Abgeordneten, der im Bundestag mehr als flüssig ist, nämlich überflüssig. Verkommt der Bundestag zu einer Spielwiese für «Polit-Clowns»? Herr Whittaker: «Was Sie machen, das ist Hetze und Diffamierung im Netz.» Ein Ausrutscher oder ein Fall für den Staatsanwalt?
Kurt Krause
Baden-Baden

http://www.goodnews4.de/nachrichten/dai ... -pilarskis

Es tut richtig gut, wenn man feststellen darf, dass auch andere Leute die gleiche bzw. eine ähnliche Meinung haben und diese auch öffentlich aussprechen.

Sten
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sten » Sa 2. Dez 2017, 15:52

German Mut? Denn kann jetzt die CDU beweisen.
Endlich muss Angie mal selbst was machen.
Wenn sie das genau so macht wie bisher,
dann bleibt nur noch Auswandern.
Oder die CDU schickt Mutti endlich in die Wüste.
LG Sten

Urbadener
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Urbadener » Mo 11. Dez 2017, 13:32

Am kommenden Mittwoch soll es losgehen, die ersten Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und der SPD. Die Gespräche wären „ERGEBNISOFFEN“ rauscht es durch den Blätterwald. Ist doch richtig toll, wenn mal Sondierungsgespräche stattfinden, bei denen das Ergebnis nicht vor dem Beginn der Verhandlungen feststeht. Jetzt heißt es nur noch rote Linien zu beseitigen und dann haben wir fast wieder das was wir bisher schon hatten: eine grauenhafte Koalition, die nur noch durch ein Regierungsbündnis von CDU/CSU – SPD und Grünen getoppt werden kann. ABER!! Keine Angst, das kriegen wir in 4 Jahren oder aber auch schon etwas früher.

Cornelius Scipio
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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Cornelius Scipio » Mi 13. Dez 2017, 02:31

Das aktuell dargebotene politische Schauspiel um eine Regierungsbildung ist, milde ausgedrückt, beschämend.
Da tritt also, der Öffentlichkeit volle Ernsthaftigkeit vorgaukelnd, die vereinigte deutsche Sozialdemokratie zur Bundestagswahl am 24.09.2017 an mit dem Anspruch, diese verantwortliche Regierungsgewalt für unser Land übernehmen zu wollen. Und jetzt hat der neue SPD-Messias Schulz noch nicht einmal die Courage und das Verantwortungsgefühl, in eine GROKO-Neuauflage zu gehen. Er gebärdet sich wie ein glitschiger Aal, versucht neue Prallböcke zu erfinden, um ja nicht in eine GROKO zu müssen. Sie bekommen den Namen "KOKO" für Kooperationskoalition und Mitgliederbefragung, um ja nicht verantwortlich etwas politisch entscheiden zu müssen.

Erstere ist der stümperhafte Versuch, sich die Rosinen bei den Verhandlungen mit der Union aus den Verantwortungstorte herauspicken zu dürfen. Wie einfältig muss man sein anzunehmen, dass sowas geht. Beim unwichtigen Rest, der sogenannten Drecksarbeit duckt sich die vereinigte Sozialdemokratie damm choreographisch geschult und konzertiert weg. Den Mist soll die Union ausbaden. Sowas kann nur Gehirnamputierten einfallen.

Und solche Flachzangen sind ernsthaft angetreten, bei der Wahl das Vertrauen des deutschen Wahlvolkes geschenkt zu bekommen! Dabei sind sie noch nicht einmal stark genug, Teile dieser Gesamtverantwortung tragen zu können und zu wollen. Das beste wäre, dieser Clownworkshop namens SPD würde sich ganz still und leise auflösen und in der Versenkung verschwinden. So ein Idiotenensemble braucht kein Land.

Von hochkarätigem Spitzenpersonal erwartet man "FÜHRUNGSQUALITÄTEN", aber die Spaßtruppe SPD-Vorstand leidet derart an Minderwertigkeitskomplexen (oder sind es vielleicht gar keine Komplexe?), dass sie sich kaum noch traut alleine über die Straße zu gehen. Für jeden Furz muss sie sich bei der Delegiertenschaft absichern, da sonst Palastrevolution droht. Da muss das Wasser schon Oberkante Unterlippe stehen.

So ein Parteiladen, wie die SPD, sollte das Politgeschäft künftig lieber bleiben lassen. Für die hohen Diäten und die vielen Sonderrechte, die sie als Parlamentarier und Regierungsmitglieder einstecken und genießen dürfen, kann man ein paar Schubkarren voll mehr Mut und Verantwortungsbewußtsein verlangen, anstatt sich ständig zu drücken und vor Angst vor den eigenen Leuten in die Hosen zu pissen.

Was für ein erbärmlicher, feiger Jammerladen diese SPD geworden ist. Diese Hämorrhoide braucht keine Gesellschaft. Schumacher, Brandt und Wehner rotieren wie Hubschrauberrotoren in ihren Gräbern.

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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Mistral » So 7. Jan 2018, 17:49

Heute ist es richtig losgegangen, drei Loser-Parteien verhandeln zum Wohle des deutschen Volkes und wollen daher eine neue (wohl stark gerupfte) GroKo zimmern. Ist doch richtig drollig und wird noch viel drolliger, wenn man die aktuellen Sprüche der GroKo-Zimmerer zur Kenntnis nimmt.

Martin Schulz SPD: „Wenn das schiefgeht, ist meine politische Karriere zu Ende.“

Horst Seehofer CSU: „Nicht nur deine!“

Martin Schulz SPD: „Die SPD zieht zwar keine roten Linien, sondern wir wollen rote Politik!“

Joachim Herrmann (CSU): „Mehr Polizisten, mehr Pistolen, mehr Geld!“

Gerd Müller (CSU): „Ich schlage ein Rückkehrerprogramm für Flüchtlinge vor! Dafür fordert der CSU-Minister 650 Millionen Euro im Jahr 2018!“

Manuela Schwesig SPD: „Erwartet hier und da schwierige Gespräche!“

Volker Bouffier CDU: „Erwartet schwierige Sondierungsgespräche und ein hartes Stück Arbeit!“

Thomas Oppermann SPD: „Wünsche Merkel, dass sie den Zeitpunkt findet, ihr Amt aufzugeben!“

Angela Merkel CDU: "Die Aufgaben, die vor uns liegen, sind gewaltig!"

Horst Seehofer CSU: "Wir müssen weniger reden, sondern mehr arbeiten!"

Martin Schulz SPD: "Eine neue Zeit braucht eine neue Politik!"

Jetzt wissen wie es ganz genau, die richtigen Personen haben sich gefunden, es kann nur noch aufwärts gehen.

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Re: Die Republik nach der Bundestagswahl 2017

Beitragvon Urbadener » Sa 17. Mär 2018, 14:35

Ich möchte diesen Thread noch einmal nach oben holen, weil es zu diesem Thema erhellende Neuigkeiten gibt. Prof. Hans-Werner Sinn war zu Gast bei Markus Lanz und nahm kein Blatt vor den Mund. Was er herausarbeitete und erklärte, kann einem Angst und Bange machen.

Der wahre Grund für das Scheitern „Jamaikas“ sei nach Auffassung von Professor Sinn das Thema europäische Transferunion gewesen. Der französische Staatspräsident Macron wolle einen europäischen Finanzminister, er wolle europäische Steuern, er wolle europäische Verschuldungsmöglichkeiten, er wolle eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, er wolle eine gemeinsame Kontenabsicherung usw.

Das heißt, was Macron will, ist ein sozialistisches Europa. Warum will Macron und warum wollen viele andere in der EU das? Natürlich weil sie dann die deutschen Steuerzahler und das deutsche Volk vollkommen aussaugen können. Diese müssten dann für deren Schulden einstehen, müssten deren Arbeitslose zahlen, immer und immer wieder deren marode Banken retten etc.
Dies aber, so Sinn weiter, wären riesige Lasten, die auf den deutschen Steuerzahler zukämen. Und Macron soll gesagt haben: „Wenn Lindner in die Regierung eintritt, bin ich tot.“
https://www.youtube.com/watch?v=duzwTblnuMY

Auch die weiteren Klarstellungen von Professor Sinn über andere derzeit aktuelle Themen sind absolut hörenswert. Wir werden beschissen, betrogen und jeden Tag immer mehr angelogen.


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