Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Mistral
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Mistral » Sa 9. Feb 2019, 09:52

Mit den Kirchen verhält es sich wie mit den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten:

Mit Steuergelder gepampert, sorgen sie dafür das der Steuerzahler auf Linie bleibt!

Wie war das nochmal mit den Kälbern? Oder wäre Schafe der bessere Ausdruck?

Cornelius Scipio
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Cornelius Scipio » So 10. Feb 2019, 13:13

Jede Institution, die Masseneinfluss auf die Bevölkerung ausüben kann, ist für das Regime sexy. Die Top Zwei sind eben Medien und Kirchen, dicht gefolgt von Gewerkschaften und Sozialverbänden, sowie interessensverbänden aller Art. Sie sind wie geschaffen, um Indoktrination zu multiplizieren.
Da die Indoktrination dann "aus dem eigenen Stall" kommt, wird sie auch viel leichter angenommen. Alles wohl durchdacht.

Urbadener
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Urbadener » Fr 14. Jun 2019, 19:09

Die Rückkehr von Thron und Altar

In Deutschland macht sich die Amtskirche zusehends wieder zum Büttel der Herrschenden

https://www.preussische-allgemeine.de/n ... altar.html


Sie können es einfach nicht lassen!

Mistral
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Mistral » Sa 15. Jun 2019, 14:44

Es geht noch schlimmer:

https://m.youtube.com/watch?v=jOmVbztinCE

Die laufen jetzt zur Hochform auf.
Steigerung erwarte ich bis zu den anstehenden Landtagswahlen.
Panorama, Kirche, Fußballverein und ASB werden jetzt an die Front geschickt.

Sten
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Sten » So 16. Jun 2019, 04:21

Hammervideo!!
ARD & Demokratie: Die Kapitulation 

https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... itulation/

Das ist kriminell was sich Panorama leistet.
LG Sten

Sten
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Sten » So 16. Jun 2019, 11:48

Die Scheinheiligen sind doch nicht so christlich wie sie tun

Schwere Vorwürfe gegen Awo in Frankfurt – Geschäftsführer vor dem Rücktritt

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt- ... 46961.html

Unsere Gäste sollten es uns wert sein, 200000 Euro für Sport und Massage.
Die AWO kassiert massiert aber nicht, jetzt darf das die Caritas machen.
Ich halt das im Kopf nicht mehr aus.
LG Sten

MIKE
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon MIKE » Mo 17. Jun 2019, 07:33

Schwarze Schafe gibt es überalll

Es gibt in Deutschland sechs Wohlfahrtsverbände mit insgesamt 1,4 Millionen hauptamtlich und rund 3 Millionen ehrenamtlich Beschäftigten, den Deutschen Caritasverband, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, den Paritätischen Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Das Beispiel Caritas:

Not sehen und handeln, heißt der Spruch der Caritas

Die Caritas Deutschland mit 650.000 hauptamtlichen Mitarbeitern ist der größte soziale Arbeitgeber in Deutschland und macht sich in doppelter Hinsicht stark für Menschen am Rand der Gesellschaft. "Not sehen und handeln" lautet der Anspruch des Wohlfahrtsverbandes der katholischen Kirche. Er erbringt nicht nur Dienstleistungen für sein Klientel, sondern erhebt auch den Anspruch, sie gesellschaftlich zu vertreten. Die Caritas ist wie alle Wohlfahrtsverbände in einem Franchise-System mit rund 25.000 Einrichtungen und Diensten organisiert, die wiederum von mehreren hunderttausend Ehrenamtlichen und Freiwilligen unterstützt werden. Diese Einrichtungen können ein Ortscaritasverband sein, eine Pfarrgemeinde, eine Krankenhausgesellschaft oder ein Diözesancaritasverband usw. sein.
Als Wohlfahrtsverband der Katholischen Kirche übernimmt sie viele Aufgaben im Auftrag des Staates in eigener Verantwortung. Außerdem unterbreitet sie Menschen in schwierigen Lebenslagen viele Angebote, die nicht gesetzlich geregelt sind. Dazu gehören Beratungs- und Betreuungsleistungen wie die Suchtberatung, die Schuldnerberatung, Migrationsdienste oder Frühen Hilfen für junge Familien. Die Kommunen, Landkreise oder Bundesländer verstehen diese Leistungen - wie die Müllabfuhr oder die Versorgung mit Wasser - als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge und finanzieren diese zum Teil mit. Die Höhe der Zuwendungen legen die Kommunen, Kreise und Länder individuell fest. Deshalb muss die Caritas als Anbieter solcher Leistungen unterschiedlich viele Eigenmittel einbringen, um den Service kostendeckend zu gestalten.
Zuwendungen sind immer zweckgebunden für bestimmte Projekte oder Angebote. Ihre sachgerechte Verwendung müssen die Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege gegenüber der öffentlichen Hand oder den Trägern der Sozialversicherung nachweisen.
Spenden, Zuwendungen von Förderstiftungen, Vermögenserträge, Einnahmen aus Kollekten, Kirchensteuern sowie Zuschüsse aus Soziallotterien ermöglichen der Caritas die Finanzierung modellhafter Vorhaben und ergänzender Betreuungsangebote, die wahrscheinlich so nie stattfinden würden. Auch über deren Verwendung und die damit erzielten Wirkungen legt die Caritas Rechenschaft ab.
Viele Leistungen der Caritas werden unter anderem über öffentliche Mittel finanziert, die von den Ländern, Kreisen und Kommunen abhängen. Hierüber lassen sich keine generellen Aussagen über die Anteile der Finanzierungsquellen treffen. Die Vergabe von Leistungen sind in der Regel rechenschaftspflichtig, so dass ein Missbrauch ausgeschlossen ist.
Wenn es zu einem Missbrauch kommt, dann ist diese Unregelmäßigkeit zunächst der jeweiligen Einrichtung anzulasten, in deren Rechtsträgerschaft stattfindet bzw. stattgefunden hat.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne und bei so großen Institutionen gibt es auch schwarz Schafe. Das ist gar keine Frage. Es gibt viel zu kritisieren auch vor Ort, zum Beispiel hier in Mittelbaden bei den einzelnen Institutionen, was regelmäßig sonderbarerweise nicht getan wird, selbst dann, wenn es offenkundig um die Gesundheit oder gar um das Leben von Menschen geht.
Die Dienste sind gewollt. Sie sind ersatzlos und oft besser als die allenthalben behördlichen Einrichtungen oder deren eGmbHs .Sie sind aber auch in Zukunft entwicklungsbedürftig und manche konkrete Kritik auf örtlicher und regionaler Ebene würde diese Entwicklung im positiven Sinne befördern. Ich kann nur ermutigen, sich nicht zurückzuhalten, wenn
bei kommunalen Diensten und den im Bereich Mittelbaden tätigen Verbänden Zustände oder Verfahren der Kritik bedürfen.

MIKE
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon MIKE » Sa 29. Jun 2019, 12:50

Joachim Kuhs, Stadtrat von Baden-Baden in spe, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, Sprecher der Vereinigung 'Christen in der AfD' und MdEP, aktives Kirchenmitglied :
Die AfD steht auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.
Zu der „Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen“ der Deutschen Bischofskonferenz erklärt Joachim Kuhs, Bundesvorstandsmitglied und Bundesvorsitzender der Vereinigung ‚Christen in der AfD‘: „Diese Arbeitshilfe warnt offiziell vor Populismus, insbesondere dem Rechtspopulismus. Sie warnt jedoch implizit vor der AfD, die zwar kein einziges Mal erwähnt, deren Repräsentanten im Kapitel zum Antisemitismus aber völlig sinnentstellend zitiert werden. Dabei kämpft die AfD so entschieden gegen den Antisemitismus jeglicher Couleur, dass selbst Michael Wolfssohn, ein bekannter jüdischer Historiker nach der Pro-Israel-Abstimmung im Bundestag gesagt hat, man könne nach dieser Abstimmung die AfD nie mehr als antisemitisch bezeichnen. Die AfD steht auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie achtet vollumfänglich die Würde aller Menschen und jeder Christ in der AfD übt sich persönlich und im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Gottes-und Nächstenliebe.“
Eine Pflicht, sich um den ‚Fernsten zu kümmern‘, wie sie in Kapitel 1.5 der Arbeitshilfe ins Gleichnis vom barmherzigen Samariter hineininterpretiert wird, kann er jedoch nicht erkennen. „Ich lade die Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz zu einem Dialog mit den Christen in der AfD ein. Vielleicht erkennen sie dann, dass sie Vorurteilen aufgesessen sind“
, sagt Kuhs.

MIKE
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon MIKE » So 30. Jun 2019, 07:25

22. ökumenische Pfarrfest in Sinzheim.

„Bei gutem Essen und einem reichhaltigen Getränkeangebot werden Sie sicher jemanden finden, mit dem Sie sich schon lange einmal in Ruhe unterhalten wollen.“
(aus dem Einladungstext)

Gute Gespräche schätze ich zwar sehr und als Demokrat pflege ich stets Meinungen gewaltlos auszutauschen und achte auf Augenhöhe. Trotzdem. Ich habe mich entschieden, bei der Hitze lieber in kühleren Gefilden zu bleiben und Selbstgespräche zu führen zum Beispiel über den evangelischen Kirchentag.
Dort verkündete die Pfarrerin Dr. Sandra Bils den Versammelten in der Schlußpredigt allen Ernstes, wo Gott in der Politik ist:

„Wir sehen, wo Gott in der Welt wirkt – durch die Leute von Sea-Watch, SOS-Mediteranee und Sea-Eye, durch Greta Thunberg und die Schülerinnen und Schüler, durch so viele andere – und dabei machen wir mit … Behaltet euer Vertrauen, seid unerschrocken, zeigt gemeinsam euren Glaubensmut. Wir haben Gott an unserer Seite.“

Aha!
„Vertrauen“ hat, ist im Recht. Wer kein Vertrauen hat, ist im Unrecht. So ähnlich steht es auch im Koran.
Die Kirche muss es ja wissen. Sie wusste es ja schon immer, wie zum Beispiel bei der Waffensegnung 1914 oder 1933 bei der nationalsozialistischen Erhebung.

Nein!
Auf dieser Basis suche ich kein Gespräch mehr – auch nicht bei Sauerbraten und einem Glückshafen mit Tombola und gleich zwei Sonderverlosungen.
So mutig bin ich nicht im Glauben, dass die derzeitigen sogenannten „Flüchtlinge“, „Geflüchtete“ und angeblich „Schutzsuchende“, alles Arme und Geschundene sein sollen, die nichts als „Mitleid“, „Hilfe“ und „Opferbereitschaft“ verdienen. Zu den Gottverlassenen zähle ich mich deshalb noch lange nicht, schon gar nicht, weil ich in den irregulären (aggressiv-erpresserischen) Eindringlingen mehrheitlich junge, männliche, islamisch-patriarchalisch verformte Deserteure und Rentseeker mit einem hohen Aggressionspotenzial bis hin zu vielfältiger Gewaltkriminalität sehe, die Pässe und vorzugsweise sogar ihre Identitäten verschleiern sowie zum Teil sogar Anhänger islamischer Terrorgruppen sind.

Nein!
Eine Begegnung in Toleranz und Offenheit ist dieses Pfarrfest nur unter Gleichgesinnten aber nichts für Demokraten und Menschen, die zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können, zwischen Wetter und Klima, zwischen Glaube und Wissen, zwischen Menschen, die sich in Seenot begeben und die unverschuldet in Seenot geraten, zwischen Seenotrettern und gut bezahlten Schleppern.

Mistral
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Re: Kirche und Politik – die heiligen Steigbügelhalter!

Beitragvon Mistral » So 30. Jun 2019, 10:27

Das haben die Pfaffen einfach drauf, sich immer auf die Seite des vermeintlich Stärkeren zu stellen und die Machthabenden zu hofieren. Die werden unterstützt, für sie gelogen, betrogen und den belämmerten Schäfchen ein Theater vorgespielt. Einfach nur widerlich. Das war schon vor den Zeiten von Adolf und Kaiser Wilhelm so und ändert sich auch nicht mehr, auch wenn die Schafe in Massen ihren scheinheiligen Hirten davon laufen.

22 Millionen Mitglieder sollen die Kirchen in Deutschland haben, 1950 waren es noch 42 Millionen, der Trend ist doch eindeutig. Warum den Kirchen das egal ist, belegen eindeutige Fakten. So erhalten die heiligen Sekten neben der Kirchensteuer jedes Jahr 538 Millionen Euro vom Staat für ihr segensreiches Wirken. Hier wird ein ähnliches Verhältnis zelebriert, wie es mit den öffentlich-rechtlichen Sendern praktiziert wird. Reicht das Geld nicht, wird Steuergeld nachgeschossen oder einfach die Gebühren erhöht.

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass die Kirchen nach der Devise handeln: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“ Wenn aber gleichzeitig anders denkende und handelnde Personen und Organisationen diffamiert werden, dann ist jegliche Form der Fairness überschritten und die christliche Nächstenliebe als das was sie ist entlarvt: ein scheinheiliges Lügenkonstrukt, das nur auf Vorteilsnahme und Korruption basiert.


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