Regierungsjournalismus

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Sa 2. Mai 2020, 08:15

Unbekannte greifen ZDF-Kamerateam an.

Am Mai-Feiertag gehen in Berlin-Mitte mehrere Menschen auf ein Kamerateam der ZDF-"heute-show" los. Vier der Angegriffenen werden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus müssen. Der Deutsche Journalistenverband spricht von einem Angriff auf die Pressefreiheit.
https://www.n-tv.de/politik/Unbekannte- ... 53687.html

Keine rechten Reaktionäre und keine linken Aktivisten haben das Kamerateam angegriffen, es waren Unbekannte!
Der Angriff war demnach nicht politisch motiviert, es waren stinknormale Bürger die den Fernsehfuzzis die Fresse polierten.

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Di 12. Mai 2020, 07:58

Journalismus der anderen Art

https://youtu.be/qzGnzqto5aw

ACHTUNG: Beitrag kommt vom Klassenfeind!

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Fr 15. Mai 2020, 06:31

Gerald Grosz mit einem kurzen dafür knackigen Kommentar:

Journalisten als Wegbereiter der Panik
https://youtu.be/JPrP4afaDFo

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » So 31. Mai 2020, 13:58

Urbadener hat geschrieben:Journalisten als Wegbereiter der Panik

Das kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Unsere Journalisten berichten so wie es ist. Ironie aus.

In Deutschland gehen nur Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Rechte und subversive Elemente auf die Straße. In Minnesota, wo ganze Straßenzüge in Schutt und Asche liegen, sind es dagegen geknechtete und unterdrückte Minderheiten, die sich gegen das Terrorregime von Präsident Trump wehren. Kein Wort darüber, dass Minnesota ein seit langem demokratisch geführter Bundesstaat ist; die dort regierende Minnesota Democratic-Farmer-Labor Party, ein Zusammenschluss aus gewerkschaftlich geprägter Arbeiter- und Bauernbewegung und der Demokratischen Partei die Verantwortung trägt. Ebenfalls völlig verschwiegen wird, dass sich – wie man dies von autonomen Gewalttouristen auch in Deutschland kennt – gewaltbereite Linke sogleich in Minnesota einfanden, um Seit‘ an Seit‘ mit den depravierten Schwarzen ans Werk zu schreiten – und Scheiben einzuwerfen, Brandsätze zu schmeißen, Autos anzuzünden und auf Polizei und Nationalgarde loszugehen. Die hier plündern, marodieren, abfackeln, zerstören, tun dies nicht aus Ohnmacht. Sie feiern, sie genießen Entgrenzung und Enthemmung, sie zelebrieren eine Orgie der Gewalt und Zerstörung.

Interessant ist vor allem, welches Verständnis für nackte Gewalt, Anarchie, Landfriedensbruch und Brigantentum von den nach wie vor wenn auch subtiler revoltierenden deutschen Haltungsjournalisten aufgebracht wird, sofern sie mit der (vorgeschobenen) Sache der Protagonisten sympathisieren: Richtet sich die Gewalt gegen „Rassismus“, „Kapitalismus“, „Ausbeutung“ oder ganz einfach gegen Trump, heiligt der Zweck die Mittel. Es ist im Prinzip dasselbe wie bei Antifa-Ausschreitungen oder „Protesten“, etwa nach dem G7-Gipfel in Hamburg oder bei den Straßenschlachten von Berlin-Neukölln und Leipzig-Connewitz. Für diese Exzesse sind die Medien ebenso blind wie für Clankriminalität oder Migrantengewalt – und vor allem natürlich für jede Form von Gewalt GEGEN Polizisten.

Darum heute Abend nicht vergessen, in die erste Reihe setzen, denn mit dem Zweiten sieht man mehr.

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Mo 1. Jun 2020, 06:36

Mistral hat geschrieben:Richtet sich die Gewalt gegen „Rassismus“, „Kapitalismus“, „Ausbeutung“ oder ganz einfach gegen Trump, heiligt der Zweck die Mittel.

Trotz der seit Samstag verhängten Ausgangssperren kam es auch in weiteren Großstädten in den USA nach zunächst friedlichen Demonstrationen gegen Rassismus zu Gewaltausbrüchen: in Atlanta, Los Angeles, Philadelphia, Denver, Cincinnati, Portland, Oregon, Chicago, Seattle, Salt Lake City, Cleveland und Dallas wurden teilweise Polizeiautos angegriffen und in Brand gesetzt, Fensterscheiben eingeschlagen und Geschäfte geplündert.
Etwa 170 Geschäfte seien allein in Minneapolis ausgeraubt worden, sagte der Bürgermeister Jacob Frey dem Sender CNN. Die sich in den USA rasch ausbreitenden Proteste fallen mit einem tiefen Frust wegen der Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus und der wirtschaftlichen Krise infolge der Pandemie zusammen.
https://www.n-tv.de/politik/Lkw-rast-be ... 17086.html

.....nach zunächst friedlichen Demonstrationen gegen Rassismus
Dann kamen normale Verschwörungstheoretiker dazu, schon brennen Autos und werden Geschäfte geplündert.


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