Regierungsjournalismus

Arminius
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Arminius » Mi 26. Feb 2020, 00:18

Bravo! Brilliant auf den Punkt gebracht!

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Mi 26. Feb 2020, 14:33

Nach dem Iraner Ramin Peymani, dessen offener Brief an die Medien @Buerger46 hier im Thread veröffentlicht hat, wendet sich jetzt auch ein türkischer Blogger an unsere freie und neutrale Presse:

Türkischer Youtuber: Journalisten sondern „subjektiv eingefärbte Gülle“ ab
Gelernte Journalisten – von denen man denken würde, dass sie Akademiker seien und Verstand hätten – würden so etwas machen. Diese Journalisten würden binnen Stunden – nach einem solchen Anschlag – nur „subjektiv eingefärbte Gülle in die Welt tragen“, anstatt nur die Fakten zu berichten, so Alasalvaroglu.

Es ginge nach jedem dieser Anschläge nur um rechts oder um links. Der YouTuber beklagt, dass es in Deutschland keine Mitte mehr gäbe. Er warnt, dass die derzeitige enorme Spannung in der Bundesrepublik in einen Bürgerkrieg münden könnte. „Wollen wir das,“ fragt Alasalvaroglu. „Irgendwas stimmt nicht mehr in diesem Land“.


Und gerade weil er „Vielfalt“ sei, würde ihn das alles sehr beschäftigen. Denn er merke: „Es wird ein Sündenbock gesucht. Für eine missratene desolate Politik.“ Und genau diese Politik trage die Verantwortung an allen Attentaten – egal ob links, rechts oder islamisch.

Seiner Meinung nach, könne man weder US-Präsident Donald Trump, noch die AfD für diese Missstände verantwortlich machen. Denn diese wären erst seit einigen Jahren auf der politischen Bühne aktiv. Es liege vielmehr daran, dass es in Deutschland keine bürgerliche Mitte mehr gäbe. Indirekt führt er diese Zustände auch auf die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück.

Er sagt: „Hanau ist ein Anzeichen tiefster Spaltung in Deutschland und das gehört kommuniziert“.

https://www.epochtimes.de/meinung/deuts ... 67410.html

Vielleicht haben wir Glück und das Coronavirus übernimmt als Sündenbock die Schuld für ein globales Zurücksetzen der Schulden, die fehlgeschlagene Finanzpolitik der Zentralbanken, die einer Rezession oder einer Börsenkorrektur dienen? In dem Fall würde uns ein Bürgerkrieg erspart bleiben.

Sten
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Sten » Mi 26. Feb 2020, 20:36

Der Türke hat Recht. Alle sind unschuldig nur die AFD nicht.
Marode Straßen und Brücken und Schulen.
Kaputtes Finanzsystem und Eurodesaster.
Corona-Virus und die daraus gewordene Pandemie.
Fehlende Medikamente und Teile für die Produktion.
Hanau und Anschlag auf Fasnachtsumzug.
Verrücktes Wetter und Klimawandel.
Absturz der CDU in Hamburg. Usw. Usw.
Daran hat alleine die AfD die Schuld.
Hallo Presse tickt es bei euch noch richtig?
Für wie bescheuert haltet ihr eure Zuschauer.
Nazis raus ist das einzige was euch und euren Kumpanen dazu einfällt.
Pfui Teufel. Ich weiss was ich wählen werde ob euch das gefällt oder nicht.
LG Sten

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Do 19. Mär 2020, 18:40

Markus Gärtner erklärt, was unsere Regierenden unter Fake-News verstehen:

https://youtu.be/yK-ZuvSRvto

Wer angelogen werden möchte, der kann ja weiterhin Zeitungen und Zeitschriften kaufen.

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » So 29. Mär 2020, 09:41

Hanau-Killer

Kampagne schiefgegangen: Tobias R. war kein Rechtsextremist

Abschlussbericht mit brisanter Erkenntnis

Doch jetzt, im Schatten des Dauerbrenners Corona-Krise, kommt zutage, dass der Täter, Sohn eines Bündnis 90/Die Grünen-Kandidaten, keineswegs rechtsextrem war. Das sollen die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) in ihrem Abschlussbericht, wie die Süddeutscher Zeitung berichtet, festgestellt haben. In der Analyse zum Täter heißt es, Tobias R. sei in erster Linie nicht von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben worden.

Ausländerfeindliche Passagen nachträglich hinzugefügt

Die im „Manifest“ des Täters enthaltenen ausländerfeindlichen Passagen, so die Analyse des BKA, habe Tobias R. vermutlich erst nachträglich hinzugefügt. Eine ursprüngliche Version des Textes hatte R. vier Monate vor der Tat nämlich an den Generalbundesanwalt geschickt – ohne jegliche rassistische Äußerung.

Spielregeln der Mächtigen

Jetzt erhebt sich die Frage, wer „den Boden wofür bereitet hat“? Um mediale Aufmerksamkeit und Erregung zu erreichen, genügt ein Wort: rechts. Diese messerscharfen Spielregeln des polit-medialen Establishments machte sich der mutmaßliche Psychopath Tobias R. zunutze.

Schuld tragen also alle Systemparteien und die Medien, die dieses Bild tagein, tagaus zeichnen: Wer nicht links ist, wird medial an den Pranger gestellt, beschimpft, verunglimpft oft auch noch verhöhnt – und erhält damit höchste Aufmerksamkeit.
https://www.unzensuriert.at/content/961 ... sextremist

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Do 2. Apr 2020, 07:08

Gravierende Fehlinformationen häufen sich.

https://youtu.be/K8c6Vs9eu_E

Markus Gärtner zeigt die bisherige Fehlinformationen unserer Presse in schonungsloser Offenheit.

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Do 2. Apr 2020, 19:26

Urbadener hat geschrieben:Gravierende Fehlinformationen häufen sich.


Das sind keine gravierenden Fehlinformationen, bewusste Falschmeldungen ist der bessere Ausdruck.
Egal wie das Kind genannt wird, das Ziel ist identisch: nur keine schlafende Hunde wecken. In die Schafherde darf keine Unruhe kommen, sie könnte sonst nicht mehr kontrollierbar sein und auseinander laufen, oder noch schlimmer, sich vereinigen und gezielt die korrupten Hirten über die Klippe stoßen. Beschwichtigung ist daher erstes Gebot, so lange sich die träge Masse beschwichtigen lässt.

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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Mi 8. Apr 2020, 12:48

Kriegsvokabular bereitet Coronabonds und Zwangsimpfung vor

Markus Gärtner erklärt die Zusammenhänge: https://youtu.be/meRG9IJZiQ0

Das Virus als Waffe, ich verweise auf meinen heutigen Beitrag hier: viewtopic.php?f=10&t=625&start=10

Arminius
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Arminius » So 12. Apr 2020, 13:12

Auch während der Corona-Krise läuft der Medienapparat zur Lenkung der öffentlichen Meinungsbeeinflussung auf Hochtouren, denn im Nu stehen wichtige Landtags- und Bundestagswahlen auf dem Tablett.
Bemerkenswerter Weise rät genau jetzt die Präsident der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen von Urlaubsplanungen ab. Wohlgemerkt, die nicht gewählte Präsidentin der EU-Kommission rät von Urlaubsplanungen ab, nicht die dafür zuständige Bundeskanzlerin! Denn sie befindet sich ja auf einem Popularitätshöhenflug ungeahnter Höhen, auf dem sie ruhig noch weiterhin bleiben soll um die Union in Wahlen reüssieren zu lassen. Bei vielen Schafsköpfen/innen steht sie jetzt hoch im Kurs, weil sie nichts tut. Über die vielen Fehler, Unzulänglichkeiten und Unterlassungen wird geflissentlich hinweggeschaut, solange einen die Corona-Krankheit nicht selbst heimsucht.

Mit anderen Worten, der Meinungslenkungsapparat zieht die Kanzlerin ganz bewußt aus der Schusslinie und schiebt Flinten-Uschi ins Schussfeld. Denn jeder von uns kann sich an drei Fingern abzählen, wie es in der größten Reisenation der Welt ankommt, wenn von der Regierungsführung dazu geraten wird, man möge auf die Urlaubsplanungen verszichten. Anders formuliert der Sommerurlaub fällt diese Jahr aus! Da ist dann aber die Hütte ganz gewaltig am brennnen und der Beliebtheitsgrad ein auf voller Breite überschätzten Kanzlerin würde ganz schnell wieder um Null oder im Negativen Bereich enden, wo diese Unperson auch hingehört.

Da der Ruf von Flinten-Uschi sowieso bereits irreparabel demoliert ist kommt es auf eine weitere gewaltige Schramme in ihrem Lack nicht mehr an. Priorität hat, dass Merkel makellos im verlogenen Geschichtsbuch von Bertelsmann, Springerverlag und Wikipedia auftaucht.

Es werden noch weitere unbequeme und unschöne Nachrichten auftauchen. Bin mal gespannt, wer dann seinen Kopf für die feige Kanzlerin hinhalten darf.

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Di 28. Apr 2020, 07:02

Arminius hat geschrieben:Auch während der Corona-Krise läuft der Medienapparat zur Lenkung der öffentlichen Meinungsbeeinflussung auf Hochtouren,

Blanke Zahlen, die jüngsten Fakten und politische Maßnahmen in der Corona-Krise - um all das geht es diesmal nicht bei "Hart aber fair". Zumindest nicht direkt. Aber wie sehen Alltag und Leben in Deutschland aktuell aus? Wie groß ist die Angst?
https://www.n-tv.de/politik/Gefragt-ist ... 43992.html

Von sechs Diskutanten sind fünf mit der jetzigen Situattion zufrieden, darum sollten wir doch auch zufrieden sein. Wer will denn schon als Verlierer dastehen? Der Menschheit ist es immer noch nicht bewusst, die Zahl der Verlierer steigt jeden Tag.


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