Regierungsjournalismus

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Di 18. Feb 2020, 10:10

@MIKE, was passiert mit Leuten die Grips und Haltung haben? Die werden als Krebsgeschwür bezeichnet und sollen von einer Schlafmütze wie Elmar Brok operiert werden. Solche Günstlinge und Systemprofiteure, die sich gerne als wahre Europäer feiern lassen, sehen ihre Felle davon schwimmen und holen deshalb zum entscheidenden Schlag zur Selbstvernichtung aus. In diesem Forum wurde vor einiger Zeit geschrieben: „ Eigentore werden ab sofort wie am Fließband geschossen.“ Das Spiel dafür läuft im Moment auf vollen Touren, wir werden noch viele davon sehen. Freuen wir uns darauf, selbst wenn auch wir am Ende zu den Verlierern zählen werden, weil die daraus resultierende Reinigung des momentanen Systems nicht ohne Schmerzen vollzogen werden kann.

Urbadener hat geschrieben:Oder wird jetzt auch Merkel abgeräumt?

Ob die sofort oder etwas später abgeräumt wird, macht den Bock auch nicht mehr fett. Der von ihr angerichtete Schaden lässt sich nicht mehr auf die Schnelle reparieren. Darüber sollten wir uns alle im Klaren sein.

Vielen Dank für den Link zu TE, Roland Tichy beschreibt sehr schön was sich in unserer Republik für ungeheuerliche Szenarien abspielen. Die sind einer Bananenrepublik würdig, aber nicht einem Land wie Deutschland und seinen mehrheitlich rechtschaffenen Bürgern. Wenn sich diese Mehrheit jedoch das gefallen lässt, was Minderheiten ihr diktieren, dann sind sie selbst schuld am stetigen Verfall unserer demokratischen Werte. Ein zweites 1945 kann wohl nicht mehr vermieden werden.

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Di 18. Feb 2020, 22:41

Ich habe mir gerade den Film: https://www.arte.tv/de/videos/076650-00 ... bert-fisk/
auf Arte angesehen.
Wer wissen will was den Tatsachen entspricht, der sollte sich diesen Film ansehen.
Wer nicht, der soll sich von unserer verniedlichen freien Presse weiterhin einlullen lassen.

Arminius
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Arminius » Fr 21. Feb 2020, 13:04

Unter dem Einfluß des schrecklichen Massenmordes in Hanau:

Ich habe tiefes Mitgefühl mit den Opfern und deren Familien, die durch diese sinnlose schreckliche Tat diese schlimmen Stunden erleben müssen. Deshalb verurteile ich die Tat schärfstens! Gewalt ist nie das richtige Mittel. Wie Politik und Medien damit umgehen ist aber auch nicht kritiklos hinzunehmen. So schlimm und verurteilenswert dieses furchtbare Verbrechen in Hanau auch ist, so darf es nicht dazu instrumentalisiert werden, die AfD dafür verantwortlich zu machen und deren Anhänger zu stigmatisieren. Es gibt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein einziges Indiz dafür, dass der Täter irgend einen Kontakt zur AfD gehabt hat. Insofern die AfD mit den Ereignissen in Hanau zu nennen und in Verbindung zu bringen ist medienpolitische Indoktrination, ja Aufhetzung. Hier wird bewußt tendenziell die AfD in eine Sippenhaft miteinbezogen, um dem immer mächtiger werdenden politischen Gegner zu zerstören. Obwohl die AfD für die Tat dieses Irren gar nichts kann. Den Vorwurf der Hetze kann man spiegelbildlich den linken Parteien im Parteienspektrum für linke Hetze genauso machen, wenn die rot-braunen Schläger- und Zerstörungstrupps losgeschickt werden.

Wenn so ein schlimmes Verbrechen durch Islamismus passiert ist die Medienwelt ganz schnell dabei den Vorfall herunterzuspielen, weil es sich lediglich um den "Einzelfall" handelt bzw. weil es sich um einen psychisch kranken Täter handelte. Genau das Gleiche ist hier der Fall, es ist ein trauriger Einzelfall und der Täter war psychisch schwer krank. Nur findet es dieses Mal in der Berichterstattung so keinen Wiederhall. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, als wenn ein nicht unerheblicher Teil der deutschen Bevölkerung so denken würde und bereit wäre das Gleiche Massaker anzurichten.

Die Tatsache des Einzelfalles überlagert man reflexartig damit, dass man die AfD als "Quasi-Mittäter" in Stellung bringt samt ihrer Millionen Wähler. Somit gibt man ein Szenario vor wie wenn jeder AfD-Sympathisant oder-Wähler ein potenzieller Psychopath wäre. Man grenzt Millionen Mitbürger aus und wundert sich hinterher, dass der AfD-Anteil an der Gesamtbevölkerung erneut gewachsen ist.

Die Tatsache, dass der Täter unter massiven psychischen Störungen Zeit lebens gelitten hat, wir nur in kleinen Artikeln am Rande auf Seite 2 oder 3 vermerkt, damit man nicht behaupten kann, es sei überhaupt nicht erwähnt worden. Dabei ist das die Haupttriebfeder seines Handelns gewesen. Läuft ein Islamist messernd durch eine Fuzo oder einen Bahnhof und sticht dabei wahllos mehrere Menschen ab, so kommt sofort reflexartig die Headline "Psychisch kranker Attentäter..." am nächsten Tag in den Printmedien. Die Nationalität wird verschwiegen bis es nach Tagen gar nicht mehr anders geht oder durch Whistleblower inoffiziell durchgesickert ist. Der Name wird nur mit Initialen abgekürzt. Beim eben passierten Attenat in Hanau weiß man sofort, es ist ein Deutscher ohne Migrationshintergrund, sein Name (keine Initialen) seine Adresse sein Wohnhaus, Clips aus seinem Zimmer usw.. Es wird bis in den Mikrokosmos des Täters innerhalb weniger Stunden vorgedrungen, seine Privatsphöre auf dem Öffentlichkeitstisch ausgebreitet. Bei einem Islamisten wird ein Rätselraten und Verheimlichungsspiel daraus gemacht. Nur mit viel Glück, Engelsgeduld und viel Fleiß ist der Bürger in der Lage sich ein einigermaßen komplettes Bild vom Attentäter zu machen. Hier wird eindeutig akut einseitig tendenziös berichtet und die öffentliche Meinung bewußt in eine bestimmte, gewollte Richtung gelenkt.

Solange jegliche Art von Anschlägen, seinen sie von links, rechts oder islamistischer, sonstiger religiöser oder politischer Seite, nicht gleichwertig behandelt werden, werden sich die Probleme mit den Ursachen weiter zuspitzen. Ein Anschlag ist ein Anschlag, ob er von der roten SS(Antifa), dem schwarzen Block, sogenannten Autonomen, einem Islamisten oder rechten Schlägertroops und Skinheads durchgeführt wird. Sobald man das Auge vor ener Gewaltspezies verschließt, potenziert man die Gefährlichkeit aller anderen. Die fehlende Entschlossenheit, Objektivität und Unvoreingenommenheit der politischen und juristischen Entscheider ist es, an was es fehlt. Da darf man sich auch nicht vom Mob - ob von rechts oder links - auf den Straßen kirre machen lassen. Einziger Maßsstab und Kompass kann ausschließlich das Grundgesetz sein!

Bemerkenswerter Weise hat gestern der Bundespräsident Steinmeier bei seinem Kondolenzbesuch in Hanau dazu aufgerufen, die Ablehnung der Schandtat und die Zusammengehörigkeit dadurch zum Ausdruck zu bringen, dass man geimeinsam Flagge zeigt z. B. durch Kundgebungen.
Mir ist nicht bekannt, dass er das auch einmal getan hätte als Islamisten messernd durch deutsche Städte rannten und eine Unzahl von Menschen töteten oder schwer verletzten. Wo war denn da die verurteilende und abgrenzende Kundgebung auf deutschen Straßen gegenüber den mörderischen Islamisten? Ich habe zumindest von keiner einzigen erfahren! Auch hier wird nicht mit gleichem Maß gemessen. Deshalb ist die Frage begründet: Ist die Politik dem linken und islamistischen Auge ist man blind?

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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Fr 21. Feb 2020, 14:41

Arminius hat geschrieben:Es gibt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein einziges Indiz dafür, dass der Täter irgend einen Kontakt zur AfD gehabt hat.

Angriff ist die beste Verteidigung. Also wird angegriffen und unterstellt was das Zeug hält. Die wenigsten Menschen werden sich mit den Verhältnissen rund um den Täter auseinandersetzen und nur das glauben was sie durch unsere freie Presse vorgekaut bekommen. Wer nicht zum Kreise der Verarschten zählen möchte, der sollte folgenden Link anklicken und lesen was Tobias Rathjen - der Täter von Hanau - vor seiner Tat schriftlich festgehalten hat:

https://teamheimat.com/2020/02/20/hanau ... gewachter/

Das was momentan in Politik und Medien zu diesem Fall abläuft, ist eine Sauerei allererster Güte und wird hoffentlich zum nächsten Eigentor.
Übrigens, die Homepage von Tobias Rathjen ist abgeschaltet.

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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Fr 21. Feb 2020, 20:02

Urbadener hat geschrieben:und wird hoffentlich zum nächsten Eigentor.

Es ist bereits ein blitzsauberes Eigentor.
So offensichtlich blöde wie hier vorgegangen wurde, hat bereits die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten dazu veranlasst, ihre Berichterstattung der Wahrheit anzupassen. Das war die Tat von einem psychisch gestörten Menschen und keine rechtsextremistischer oder fremdenfeindlicher Anschlag.

Wer nur etwas Hirn im Kopf hat und nicht ideologisch verblendet ist, der kommt zu diesem Ergebnis wenn er sich die Mühe macht und die Zeilen diesen armen Menschen liest. Im vorherigen Beitrag von @Urbadener ist der dahingehende Link zu finden.
Also erst lesen, das Hirn einschalten und danach das Maul aufmachen.

Cornelius Scipio
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Cornelius Scipio » Fr 21. Feb 2020, 23:56

Wie ich soeben auf http://www.mmnews.de lese stellt sich jetzt heraus, dass der überlebende Vater des Hanauer Attentäters ein Grüner ist, der in seiner Nachbarschaft als Querulant verschrieen war. Auch mit dem Hanauer OB Kaminsky soll ers ich schon angelegt haben (Quelle: .Hanauer Rundschau).

Es ist also genau das Gegenteil dessen, was die verlogene Qualtitätspresse uns alle glauben machen wollte. Es hat mit Rechtsradikalismus überhaupt nicht viel zu tun. Vielmehr ist der Sohnemann ein komplett Irrer gewesen. Genauso hirnverbrannt ist die linksgrüne Ideologie. Da sieht man mal was dieser geistige Nährboden an Kranken hervorbringen kann. Hauptsache man macht die Öffentlichkeit Glauben, dass es ein Rechtsradikaler war. Und weil das noch nicht reicht bezichtigt man gleich noch die AfD der Mitschuld. Schluss mit den Lügenmärchen. Alles nur noch verlogen bei denen. Ob Co² Belastung, Feinstaub, Dieselruss, menschengemachter Klimawandel, Genderirrsinn, Frühsexualisierung von Kleinkindern und noch so vieles mehr ist alles SCHWINDEL und LÜGE.

Hier der Link:
https://www.mmnews.de/vermischtes/13930 ... st-gruener

MIKE
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon MIKE » Sa 22. Feb 2020, 09:44


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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon MIKE » Sa 22. Feb 2020, 09:44


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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Di 25. Feb 2020, 15:09

Unsere Presse meldet:

Auto fährt in Rosenmontagszug in Hessen – Dutzende Verletzte
Der 29-jährige Fahrer des Pkw wurde direkt nach dem Vorfall festgenommen.
Die Deutsche Presse-Agentur berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, er sei nicht als Extremist bekannt, aber mit Beleidigung, Hausfriedensbruch und Nötigung aufgefallen.


Die israelische Presse schreibt:

Deutschland: Muslimischer Terrorist rammt Auto in Karnevalsparade in Vokmarsen
Ein muslimischer Terrorist rammte sein Auto bei einer Karnevalsparade in der deutschen Stadt Valkmarse und verletzte mehr als 30 Menschen, darunter auch Kinder.
Menschen versammelten sich in der Nähe eines Lebensmittelladens, um die Parade zu verfolgen, als der Terrorist die Menge traf.
Der Terrorist wurde am Ort des Angriffs festgenommen.
Zeugen sagten, dass das Auto um Sicherheitsbarrieren herumgefahren war, bevor es mit Vollgas in die Menge gefahren war, und offenbar auf Kinder abzielte.

https://thejewishcollective.home.blog/2 ... 0N0g7ixmf8

Wissen die Israelis mehr als unsere Polizei? Oder belügen die ihre Leser? NTV berichtet heute:

Ein 29 Jahre alter deutscher Staatsbürger, der aus Volkmarsen kommt, wurde festgenommen.
https://www.n-tv.de/panorama/Gaffervide ... 99817.html

Aha...ein deutscher muslimischer Terrorist war demnach der Täter!?!

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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon buerger46 » Di 25. Feb 2020, 20:05

Der beste und zutiefst treffende, realistische und aktuelle Beitrag
zu unserer ehemaligen 4. Gewalt im Staate, angeführt von dem
zwangsfinanzierten Staatsfunk, ist dieser Beitrag, bzw. "offene Brief
an die Medien" von Ramin Paymani:

https://peymani.de/offener-brief-an-die ... u-spalten/


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