Regierungsjournalismus

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Fr 29. Nov 2019, 09:49

Abgelehnte Asylbewerber bereiten Versmold zunehmend Sorgen

Regelmäßig berichtet die Stadt über die aktuelle Flüchtlingssituation. Es gibt zwei Problempunkte.
https://www.haller-kreisblatt.de/lokal/ ... orgen.html

Der Artikel beinhaltet nichts Neues, die Lesermeinung dazu ist lesenswert:

Sie haben meinen großen Respekt. Die Zeitung sowie der Journalist der den Beitrag geschrieben hat. Ich lese viele Zeitungen und muss sagen seit einigen Jahren werden die journalistischen Grundsätze von 99 Prozent der Zeitungen mit Füßen getreten. Es gibt in dieser Sache keine Neutralität und keine offene Berichterstattung mehr. Um so mehr freue ich mich zu sehen das es doch noch Zeitungen gibt die Ihrem Leser Fakten anstatt Ideologie liefern. Ich hoffe Ihre Leser wissen ihren Mut zu schätzen. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und vor allem bleiben sie der Wahrheit verpflichtet. Grüße aus Bielefeld

Leider haben das die Gurken in den Redaktionen unserer Heimatzeitungen immer noch nicht begriffen.

Urbadener
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Urbadener » Mi 4. Dez 2019, 10:44

Nicht Linke, sondern Medien verhindern patriotische Wende

Medien zeichnen für die Öffentlichkeit Stimmungsbilder, die so erdrückend sind, dass jeder Widerstand zwecklos erscheint. Sie bauschen die einen Entwicklungen zu enormen Problemen auf und schweigen tatsächlich existierende Probleme tot. Sie sind es, die eine patriotische Wende verhindern, nicht deren politische Gegner aus der Linken.
https://www.unzensuriert.at/content/841 ... che-wende/


Wieder einmal ein guter Beitrag von Stefan Magnet.

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » So 8. Dez 2019, 12:12

Der SWR rechnet im Haushaltsjahr 2020 mit einem Minus von rund 42 Millionen Euro. Als Grund dafür führte der öffentlich-rechtliche Sender vor allem Effekte durch Rückstellungen für Pensionen und die derzeitige Niedrigzinsphase an. Ohne diese würde am Jahresende 2020 ein Plus von rund 18 Millionen stehen. Das Minus im Haushaltsjahr wird durch Rückstellungen ausgeglichen.

Die Revolution frisst ihre Kinder.
Wer den Regierungskurs bedingungslos verteidigt, muss auch die Konsequenzen tragen.
Oder ist das Minus auf Rückstellungen für fürstliche Pensionen zurückzuführen?

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Mo 9. Dez 2019, 07:56

Aus unserer heutigen Heimatzeitung!!
Titelseite:

Bluttaten erschüttern
Augsburg und Stuttgart
Augsburg (dpa) - Der Mann war auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt, als er vor den Augen seiner Ehefrau getötet wurde: Nach einem tödlichen Angriff auf einen Passanten in Augsburg hat die Polizei sechs junge Männer festgenommen - Haupttäter soll ein 17-Jähriger sein. Unter anderem haben Videoaufnahmen zu den Verdächtigen geführt. Nach dem Verbrechen am Freitagabend in der Innenstadt sollen insgesamt sieben junge Männer vom Tatort geflohen sein. Der Getötete war Feuerwehrmann.
Gestern wird dann eine 77 Jahre alte Frau in Stuttgart auf offener Straße mit einem Messer niedergestochen und tödlich verletzt. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter, einen 37 Jahre alten Deutschen, fest. Das Motiv war unklar. Berichte: Blick in Land und Aus aller Welt



Stuttgart (dpa) - Eine 77 Jahre alte Frau ist gestern Mittag in Stuttgart auf offener Straße mit einem Messer niedergestochen und tödlich verletzt worden. Sie war mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht worden, wo sie wenig später starb, wie Staatsanwaltschaft und Polizei gestern mitteilten. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter, einen 37 Jahre alten Deutschen, in der Nähe des Tatorts fest. Der Verdächtige sollte in der Nacht vernommen werden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge kannten sich die beiden nicht. Weitere Hintergründe und das Motiv der Tat waren zunächst unklar, die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauerten an. Aus ermittlungstaktischen Gründen machte die Polizei gestern Abend keine weiteren Angaben.


Schock nach tödlicher Attacke: Feuerwehr trauert

49-Jähriger stirbt nach Streit mit Gruppe junger Männer in Augsburg / Polizei nimmt mutmaßliche Täter fest
Von Ulf Vogler
Augsburg - Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr säumen gestern Vormittag den Augsburger Königsplatz zu einer Trauerkundgebung. Dutzende Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr versammeln sich schweigend um einen Baum, an dem mit Kerzen, Rosen und einem Kranz an einen Kollegen erinnert wird. Am späten Freitagabend war der 49 Jahre alte Feuerwehrmann bei einem Streit mit einer Gruppe junger Männer an dem zentralen Augsburger Platz getötet worden.
Der mutmaßliche Haupttäter konnte gestern von der Polizei ermittelt und festgenommen werden, teilte das bayerische Innenministerium mit. Außerdem sei ein Mittäter festgenommen worden. Beide sollen 17 Jahre alt und in Augsburg geboren worden sein. Die Festnahme weiterer vier junger Männer erfolgte wenig später gestern.
Am Tatort erinnert ein Windlicht an das Opfer. "Wir sind bei Dir", steht auf dem Glas, und weiter: "Deine Freunde von der Berufsfeuerwehr Augsburg". Auf einem Zettel steht: "Als Retter gekommen & Als Engel gegangen. R.I.P." Stumm schauen die Brandschützer in ihren Uniformen auf die glimmenden Grablichter und die roten sowie weißen Blumen.
Selbst Friedhelm Bechtel, langjähriger Pressesprecher der Berufsfeuerwehr, ist nicht zum Reden zumute. "Wir trauern, wir sind emotional so drin", sagt er nur. Am Samstag hatte sich die traurige Nachricht bei den Wehren im Raum Augsburg verbreitet. Die Freiwillige Feuerwehr im Vorort Neusäß versah die eigene Facebook-Seite mit einem Trauerflor. Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) informierte die Bürger ebenfalls über Facebook: "Trauer macht mein Herz schwer. Augsburg ist Schauplatz einer folgenschweren Gewalttat geworden", schreibt der Rathauschef.
Nach den bisherigen Ermittlungen waren am Freitag gegen 22.40 Uhr zwei befreundete Ehepaare am Königsplatz mit einer siebenköpfigen Gruppe junger Männer in Streit geraten. Die beiden Ehemänner wurden gegen den Kopf geschlagen. Obwohl die alarmierten Streifenpolizisten sofort Erste Hilfe leisteten, starb der 49-Jährige rund 50 Minuten nach dem verhängnisvollen Schlag noch vor Ort im Notarztwagen. Sein 50 Jahre alter Freund wurde massiv im Gesicht verletzt. Die Ehefrauen blieben körperlich unversehrt. Wegen des Schocks konnte aber die Frau des gestorbenen Feuerwehrmannes zunächst nicht befragt werden.
Die Gruppe mit den zwei Tätern soll nach den tödlichen Schlägen vom Tatort in Richtung des Hauptbahnhofs gelaufen sein. Der Königsplatz, genannt "Kö", wird täglich von Zehntausenden Menschen passiert. Es ist der zentrale Umsteigebahnhof für den Nahverkehr in Augsburg, hier treffen sich die Straßenbahnen aus den verschiedenen Richtungen.
Der "Kö" ist seit Langem aber auch ein Kriminalitätsschwerpunkt in Bayerns drittgrößter Stadt. Nachdem in den vergangenen Jahren die Zahl der Straftaten dort massiv zugenommen hatte und im Durchschnitt jeden Tag mindestens eine Tat registriert wurde, startete vor knapp einem Jahr eine Videoüberwachung. Dutzende Kameras zeichnen nun das Geschehen dort auf.



Jetzt wissen wir es, ein Deutscher – wahrscheinlich psychisch krank – hat die 77 jährige Frau in Stuttgart erstochen.
In Augsburg muss es wohl – nach dem Bericht in unserer Heimatzeitung - ein staatenloser Täter gewesen sein. Zum Glück gibt es die BILD, denn die schreibt:
„Es handelt sich beim Haupttäter nach BILD-Informationen um einen 17-Jährigen mit deutscher, türkischer und libanesischer Staatsangehörigkeit. Ein weiterer Festgenommener (17) ist Italiener.“
Jetzt sollte es uns allen klar sei, bei so vielen Staatsangehörigkeiten der Täter möchte sich wohl kein Journalist auf eine davon festlegen.

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Sa 14. Dez 2019, 20:37

Ist es nicht sonderbar, dass Themen und Ereignisse die hier im Forum schon behandelt wurden, jetzt als zusammenfassender Artikel zu lesen sind?

Die angeschossene Klimasau ist die gefährlichste

„Die angeschossene Wildsau ist die gefährlichste.“ Und „angeschossen“ sind sowohl Politik als auch Medien ganz zweifellos.

Das ist die Prämisse, unter der man sämtliche Meldungen des Medien-Mainstreams zu den Themen Klimawandel, Gender-Mainstreaming, kulturelle Unterschiede und dergleichen heute lesen muß. Politik und Medien erzählen nicht mehr, was wahr wäre, sondern nur noch das, von dem sie sich versprechen, daß es ihnen ihre Futtertröge erhalten wird. Parallel dazu läuft die Schaffung vollendeter Tatsachen in der Irrealität, wie beispielsweise Ursula von der Leyens „Green Deal“ auf EU-Ebene.

https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... edien-die/

Wie wir durch unsere Presseorgane manipuliert werden, beschreibt der Artikel sehr anschaulich. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass nach der Wahl von Trump - wird im Artikel beschrieben - die Deutschen den Mund nicht mehr zu bekamen. Jetzt der Wahlerfolg der EU-Gegner in England, obwohl die Engländer doch im Dellirium den Brexit wollten und danach das Ergebnis bitter bereut haben, wie uns immer indoktriniert wurde. Wann merkt der naive Deutsche was mit ihm gespielt wird? Erst wenn die Ratten das sinkende Schiff fluchtartig verlassen? Hatten wir doch schon einmal!

MIKE
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon MIKE » So 15. Dez 2019, 11:53

Wer die Medien hat, hat die Macht.
In Deutschland wird die Meinungsmache verkauft.

Die Freigabe seitens des Bundeskartellamts wurde nun erteilt, bereits Mitte November hatte die EU-Kommission den Einstieg von KKR beim Medienkonzern Axel Springer gebilligt. Damit wird der US-Investor größter Aktionär – jetzt will er Einfluss im Aufsichtsrat.
Mit rund 2,9 Milliarden Euro steigt der US-Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) beim Medienkonzern Axel Springer (Bild, Welt) ein. Damit hat sich KKR 44,28 Prozent an dem Medienunternehmen gesichert. So wird der Investor kurzerhand auch zum größten Anteilseigner – noch vor der Verlegerwitwe Friede Springer, die 42,6 Prozent der Anteile hält.
https://deutsch.rt.com/inland/95799-us- ... eift-nach/

Friedrich von Hayek
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Friedrich von Hayek » Mo 13. Jan 2020, 09:23

Ein weiterer Beweis von Regierungsjournalismus heute auf www.n-tv.de:
https://www.n-tv.de/politik/Bund-erwirt ... 05128.html

Wenn ich das schon lese geht mir der Hut hoch! Was "erwirtschaftet" denn dieser"Bund"? Gar nichts! Er zockt seine Bürger und Unternehmen mit viel zu hohen Steuern und Abgaben ab. Er hält nur die Hand auf, weiter nichts. Das "erwirtschaften" zu nennen ist grober Unfug. Unternehmen und Selbständige bzw. Privatleute erwirtschaften etwas aber nicht "der Bund"! Da wird einer ohnehin uninteressierten Öffentlichkeit unterschwellig suggeriert, dass sie einen guten Staat haben, wenn der soviel "erwirtschaftet", dass sie richtig froh sein können soviele kompetente Luschen an der Staatsspitze zu wissen. Die rentieren sich so richtig.
Nichts von alledem ist wahr, ganz im Gegenteil. Es sind die fleißigen Menschen, der Mittelstand und die Industrie sowie der Handel, die allesamt durch Geschäftstätigkeit Gewinne erwirtschaften, für die sie reichlich Steuern an den Staat (auch den Bund) Steuern abführen müssen. Da wird nichts erwirtschaftet nur abgesahnt und eingetrieben, um den überbordenden Sozialstaat zu finanzieren und die Führungselite an den Fleischtrögen der macht zu alimentieren.

Blöder als diese Artikelüberschrift bei n-tv kann man wohl keine andere veröffentlichen. Das ist eben investigativer Qualitätsjournalismus, von der Materie Null Ahnung, Hauptsache was auf die Mattscheibe geschmiert.

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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon buerger46 » Do 16. Jan 2020, 08:51

So funktioniert der Bevölkerungsbeschiss nicht nur von ARD und ZDF mit über
20 Fernsehsender, versorgt mit 8 – 9 Milliarden Euro
Was muss in diesem Lande und ehemaligen Staate eigentlich noch geschehen,
bis auch der letzte Wahldepp kapiert, wie die angebliche und ehemalige
Kontrollmacht „die Presse“ zu einer einzigen staatlichen Vorführbühne geworden
ist. Selbstverständlich zu Lasten der steuer- und GEZ-gebührenzahlenden Zuseher......

https://www.youtube.com/watch?v=ILpfeTBHRAI

Mistral
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Mistral » Di 21. Jan 2020, 15:58

MAINSTREAM SCHREIBT WEITER KONSEQUENT AN SEINEN LESERN VORBEI
Medien: Abwärtstrend setzt sich fort – teils dramatische Auflagenverluste

Bild-Zeitung verliert gegenüber dem Vorjahr 10,4 Prozent.
Welt verliert im Vorjahresvergleich satte 12,4 Prozent.
Welt am Sonntag verliert »nur« 5,5 Prozent.
Neue Deutschland verliert 15,4 Prozent.
Süddeutschen (»Alpen Prawda«), verliert im 4. Quartal 2019 - 4,3 Prozent.
taz aus Berlin verliert 1,7 Prozent.
Junge Freiheit verliert 4 Prozent.
Zeit verliert 0,3 Prozent.
Focus verliert 15,32 Prozent.
Stern verliert 8,5 Prozent.
Spiegel verliert 3% Prozent.
http://www.pi-news.net/2020/01/medien-a ... nverluste/

Liebe Mainstream-Medien, ihr müsst eure zukünftigen Abonnenten jeden Freitag auf der Straße ansprechen, oder bei Veranstaltungen der Grünen und Grüninnen, oder in den Asylunterkünften. Ein alter weißer Mann möchte den Schrott nicht mehr lesen, den ihr mit euren Schundblättern unter die Leute bringt.

Stella
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Re: Regierungsjournalismus

Beitragvon Stella » Di 21. Jan 2020, 18:29

Soweit ist mein Vater auch, der schaut sich noch nicht einmal die Nachrichten mehr an.
Mit dem Computer hat er es auch nicht, darum muss er sich auch nicht aufregen.
Er macht nur noch was ihm Spaß macht und lebt ganz gut damit.
Liebe Grüße Stella


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